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   OVG Nordrhein-Westfalen, 03.05.2010 - 7 A 2115/08   

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OVG Nordrhein-Westfalen, 03.05.2010 - 7 A 2115/08 (https://dejure.org/2010,3323)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 03.05.2010 - 7 A 2115/08 (https://dejure.org/2010,3323)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 03. Mai 2010 - 7 A 2115/08 (https://dejure.org/2010,3323)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Versagung eines planungsrechtlichen Vorbescheids für eine Nutzungsänderung von Verkaufsflächen eines Möbeleinzelhandelsfachmarkts zu Verkaufsflächen für einen Lebensmitteldiscountmarkt; Feststellung der Rechtswidrigkeit der Weigerung zum Erlass des beantragten ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    VwGO § 91 Abs. 2; VwGO § 113 Abs. 1 S. 4
    Versagung eines planungsrechtlichen Vorbescheids für eine Nutzungsänderung von Verkaufsflächen eines Möbeleinzelhandelsfachmarkts zu Verkaufsflächen für einen Lebensmitteldiscountmarkt; Feststellung der Rechtswidrigkeit der Weigerung zum Erlass des beantragten ...

Papierfundstellen

  • DVBl 2010, 990
  • DÖV 2010, 744
  • DÖV 2010, 755
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.02.2011 - 2 A 1416/09

    Zulässigkeit der Festsetzung eines Immissionsgrenzwertes oder eines

    = juris Rn. 12, vom 28. April 1999 - 4 C 4.98 -, BVerwGE 109, 74 = BRS 62 Nr. 175 = juris Rn. 20, vom 20. Januar 1989 - 8 C 30.87 -, BVerwGE 81, 226 = NJW 1989, 2486 = juris Rn. 9, und vom 14. Januar 1980 - 7 C 92.79 -, NJW 1980, 2426 = juris Rn. 9 f.; OVG NRW, Urteile vom 30. November 2010 - 2 A 773/09 -, S. 52 f. des amtlichen Umdrucks, und vom 3. Mai 2010 - 7 A 2115/08 -, juris Rn. 66 .
  • VG Minden, 23.10.2012 - 1 K 2109/11

    Kein Anspruch auf einen begehrten Bauvorbescheid wegen Entgegenstehen einer

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 03.05.2010 - 7 A 2115/08 - Dem Fortsetzungsfeststellungsbegehren fehlt auch nicht das notwendige Feststellungsinteresse, weil ein Ersatzanspruch in Ermangelung einer rechtswidrigen Amtshandlung oder Maßnahme offensichtlich nicht gegeben wäre.

    Da beide Begehren sich auf unterschiedliche Zeiträume beziehen, vgl. OVG NRW, Urteil vom 03.05.2010 - 7 A 2115/08 -, liegen abweichende Streitgegenstände vor, denen in wirtschaftlicher Hinsicht etwa gleiches Gewicht zukommt.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 03.05.2010 - 7 A 2115/08 - BayVGH, Beschluss vom 30.08.2012 - 1 B 10.1884 - Das wirtschaftliche Interesse an dem Erlass des begehrten Bauvorbescheids ist mit der Hälfte des für eine entsprechende Baugenehmigung anzusehenden Betrags zu bewerten.

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 15.11.2018 - 3 L 120/14

    Anforderungen an die Darlegung des Fortsetzungsfeststellungsinteresses im

    Dem Begehren der Klägerin wurde nach Erhebung der Verpflichtungsklage durch Inkrafttreten des Bebauungsplanes der Boden entzogen (vgl. OVG Münster, Beschl. v. 01.09.2011 - 2 A 1335/10 -, juris, Rn. 16; OVG Münster, Urt. v. 3.05.2010 - 7 A 2115/08 -, juris).

    Diese Vorschrift gilt für die Verpflichtungsklage entsprechend, so dass grundsätzlich auch bei solchen Klagen das Verfahren trotz Erledigung mit dem Ziel fortgesetzt werden kann, die Rechtswidrigkeit der Weigerung, den beantragten Verwaltungsakt zu erlassen, feststellen zu lassen (vgl. BVerwG, Urt. v. 27.03.1998 - 4 C 14.96 -, juris, Rn. 14; OVG Münster, Urt. v. 03.05.2010 - 7 A 2115/08 -, juris, Rn. 41).

    Um eine statthafte Fortsetzungsfeststellungsklage handelt es sich mithin nur dann, wenn der Streitgegenstand von dem bisherigen Antrag umfasst war, denn nur dann gebietet es der § 113 Abs. 1 Satz 4 VwGO zugrunde liegende Gedanke der Prozessökonomie, die Weiterführung des Verfahrens zuzulassen, ohne dass die Voraussetzungen für eine Klageänderung erfüllt sein müssen (vgl. BVerwG, Urt. v. 24.01.1992 - 7 C 24.91 -, BVerwGE 89, 354; BVerwG, Urt. v. 16.05.2007 - 3 C 8.06 -, BVerwGE 129, 27 - jeweils zitiert nach juris; OVG Münster, Urt. v. 03.05.2010 - 7 A 2115/08 -, juris, Rn. 43).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.10.2010 - 7 B 1293/10

    Anspruch auf Aufhebung des Zurückstellungsbescheids einer Bauvoranfrage für eine

    - 7 A 2115/08 -, juris, m. w. N.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.04.2013 - 2 A 1548/12

    Anspruch eines Eigentümers auf Erteilung einer Baugenehmigung bzgl. der Umnutzung

    1. September 2011 - 2 A 1335/10 -, juris Rn. 11 ff., Urteile vom 29. April 2011 - 7 A 45/09 -, juris Rn. 51 ff., vom 3. Mai 2010 - 7 A 2115/08 -, BRS 76 Nr. 153 = juris Rn. 40 ff., und vom 16. September 2009 - 10 A 3087/07 -, BRS 74 Nr. 155 = juris Rn. 110 f.

    Der der Klägerin damit nur noch verbleibende Rekurs auf die Feststellungsklage gemäß § 43 VwGO, vgl. insofern OVG NRW, Urteil vom 3. Mai 2010 - 7 A 2115/08 -, BRS 76 Nr. 153 = juris Rn. 62 ff., ist ihr versperrt, weil sich ihr Verpflichtungsbegehren auf Erteilung der Baugenehmigung weder durch die Aufhebung des Ablehnungsbescheids vom 15. September 2010 durch die Beklagte noch infolge der Inaussichtstellung eines Vorbescheids im Rechtssinn erledigt hat.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.08.2014 - 7 A 711/13

    Pflicht zur Erteilung eines positiven Bauvorbescheids nach Stellung einer

    vgl. zu § 43 Abs. 1 VwGO in entsprechenden Fallgestaltungen: OVG NRW, Urteil vom 3. Mai 2010 - 7 A 2115/08 -, BRS 76 Nr. 153.
  • VGH Hessen, 26.08.2016 - 8 A 2074/10
    Damit hat der Beklagte zur Zulässigkeit der (geänderten) Klage Stellung genommen und sich auf sie eingelassen (vergleiche zu den Voraussetzungen der Einlassung nach § 91 Abs. 2 VwGO: Ortloff/Riese in Schoch/ Schneider/Bier, VwGO [2015], § 91 Rdnr. 67; OVG Münster, Urteil vom 3. Mai 2010 - 7 A 2115/08 -, juris Rdnr. 64).
  • VG Sigmaringen, 14.11.2017 - 6 K 456/15

    Bauordnungsrechtliche Zulässigkeit einer Spielhalle mit einer Größe von 143 m² in

    Hätte die Klägerin schon bei Klageerhebung am 19. Februar 2015 diese nunmehr streitgegenständliche Feststellung beantragt, wäre sie ohne weiteres darauf zu verwiesen worden, wegen des von ihr erstrebten Schadensersatzes sogleich das zuständige Zivilgericht anzurufen (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 3. Mai 2010 - 7 A 2115/08 -, BRS 76 Nr. 153).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.09.2011 - 2 A 1335/10

    Unerheblichkeit eines Schadensersatzanspruchs in Anknüpfung an die ursprünglich

    vgl. hierzu auch OVG NRW, Urteil vom 3. Mai 2010 - 7 A 2115/08 -, NWVBl.
  • VG Köln, 09.04.2013 - 2 K 5341/11

    Kein Anspruch auf Erteilung eines Bauvorbescheids zur Erweiterung der

    OVG NRW, Urteil vom 3. Mai 2010 -7 A 2115/08 -, BRS 76 Nr. 153.
  • VG Minden, 07.05.2013 - 1 K 2988/10

    Erteilung eines Bauvorbescheides zur Umnutzung eines Gebäudes auf einem

  • VG Neustadt, 07.06.2010 - 4 K 13/10

    Verwaltungsprozessrecht - Fortsetzungsfeststellungsklage, vorprozessual

  • VG Schwerin, 17.08.2017 - 2 A 378/12

    Bauvoranfrage für nicht großflächigen Lebensmittel-Discountmarkt im faktischen

  • VG Halle, 17.07.2013 - 4 A 189/11

    Rechtskraftwirkung eines die Klage auf Erteilung eines Vorbescheids abweisenden

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