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   OVG Nordrhein-Westfalen, 13.11.1991 - 7 A 2569/88   

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https://dejure.org/1991,34069
OVG Nordrhein-Westfalen, 13.11.1991 - 7 A 2569/88 (https://dejure.org/1991,34069)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 13.11.1991 - 7 A 2569/88 (https://dejure.org/1991,34069)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 13. November 1991 - 7 A 2569/88 (https://dejure.org/1991,34069)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Erteilung einer Baugenehmigung zur Errichtung einer Garage i.R.d. Einhaltung des erforderlichen Grenzabstands

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BauO NW § 2 Abs. 4; BauO NW § 6 Abs. 11 Nr. 1
    Erteilung einer Baugenehmigung zur Errichtung einer Garage i.R.d. Einhaltung des erforderlichen Grenzabstands

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • VG Köln - 2 K 4733/87
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.11.1991 - 7 A 2569/88
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • LG Wuppertal, 09.01.2018 - 1 O 215/14

    Grundstücksnachbarn, Zaun, Rückbau, maßgebliches Bodenniveau, Schutzzweck § 6

    Bodenveränderungen, die für die Baumaßnahme selbst durchgeführt worden sind, sind außer Betracht zu lassen (OVG NRW, Urteil vom 13.11.1991 - 7 A 2569/88-, juris).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 28.09.2005 - 8 A 10424/05

    Terminswahrnehmung; Parteikosten; Erlöschen des Anspruchs

    Dies ist jedenfalls dann anzunehmen, wenn die tatsächliche Geländeoberfläche in unmittelbarem Zusammenhang mit oder gar im Zuge der Errichtung des grenzständigen Bauwerks hergestellt worden ist (s. OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 13. November 1991 - 7 A 2569/88 -, S. 8 UA).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.06.2011 - 7 A 1494/09

    Erteilung der Baugenehmigungen zur Errichtung eines Mehrfamilienhauses mit drei

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 13. November 1991 - 7 A 2569/88 -, und Beschluss vom 2. Januar 2002 - 7 B 1280/01 -, juris.
  • OVG Rheinland-Pfalz, 24.02.2016 - 1 A 10815/15

    "Natürliche" Geländeoberfläche vor Ablauf einer Frist von 30 Jahren seit der

    Dies ist jedenfalls dann anzunehmen, wenn die tatsächliche Geländeoberfläche in unmittelbarem Zusammenhang mit oder gar im Zuge der Errichtung des grenzständigen Bauwerks hergestellt worden ist (s. OVG NRW, Urteil vom 13. November 1991 - 7 A 2569/88 -, juris).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 02.05.1996 - 7 A 3378/93

    Zulässsige Länge einer Grenzbebauung; Überdachte Stellplätze; Garage;

    vgl.: OVG NW, Urteil vom 13. November 1991 - 7 A 2569/88 - Urteil vom 22. Januar 1996 - 10 A 1464/92 -.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.09.2005 - 7 B 1055/05

    Definition der natürlichen Geländeoberfläche; Veränderung des Geländes im Rahmen

    - 7 B 2195/04 -, Urteil vom 13. November 1991 - 7 A 2569/88 -, m.w.N.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 02.01.2002 - 7 B 1280/01

    Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen einer Baugenehmigung für die Errichtung einer

    vgl.: OVG NRW, Urteil vom 13. November 1991 - 7 A 2569/88 - m.w.N.
  • VG Arnsberg, 03.02.2004 - 4 K 129/03

    Anfechtung einer bauaufsichtlichen Ordnungsverfügung bezüglich einer Anschüttung

    Was als natürliche Geländeoberfläche anzusehen ist, beurteilt sich nicht nach dem Zustand, der vor jeder Bebauung bestanden hat, sondern nach dem Zustand, der vor der Durchführung der hier streitigen Baumaßnahme vorgefunden wird, sofern diese Geländeverhältnisse von allen Beteiligten unangefochten hingenommen worden sind, vgl. OVG NRW, Urteil vom 13. November 1991 - 7 A 2569/88 - Beschluss vom 2. Januar 2002 - 7 B 1280/01 -.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.01.1999 - 7 A 898/98

    Baugenehmigung für die Errichtung eines Dachaufbaus auf einem Einfamilienhaus ;

    OVG NW, Urteil vom 13. November 1991 - 7 A 2569/88 -.
  • OVG Rheinland-Pfalz, 12.03.2021 - 8 A 11428/20

    Wann ist eine Tiefgarage unterirdisch?

    Indessen ist die Vermutung der Identität zwischen tatsächlicher und natürlicher Geländeoberfläche dann als widerlegt anzusehen, wenn die tatsächliche Geländeoberfläche im Einzelfall den am Rechtsverkehr Beteiligten nicht in einer den festgelegten Geländeoberflächen vergleichbaren Weise als "vorgegeben" erscheint, ihr mithin eine über ihre bloße Existenz hinausgehende, rechtsbefriedigende Legitimation fehlt; dies ist jedenfalls anzunehmen, wenn die tatsächliche Geländeoberfläche in unmittelbarem Zusammenhang mit oder gar im Zuge der Errichtung des grenzständigen Bauwerks hergestellt worden ist (vgl. OVG RP, Beschluss vom 28. September 2005, a.a.O., und Urteil vom 24. Februar 2015, a.a.O., jeweils unter Hinweis auf OVG NRW, Urteil vom 13. November 1991 - 7 A 2569/88).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.03.2002 - 7 B 332/02

    Nachbarschutz gegen eine erteilte Baugenehmigung unter Berücksichtigung der

  • VG Köln, 03.08.2017 - 8 K 12397/16
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.05.2002 - 7 B 829/02
  • VG Gelsenkirchen, 18.07.2011 - 5 K 4670/10

    Begründung einer Rücksichtslosigkeit durch ein dem eigenen Grundstück Licht

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