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   BVerwG, 05.11.1971 - VII B 35.70   

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https://dejure.org/1971,1372
BVerwG, 05.11.1971 - VII B 35.70 (https://dejure.org/1971,1372)
BVerwG, Entscheidung vom 05.11.1971 - VII B 35.70 (https://dejure.org/1971,1372)
BVerwG, Entscheidung vom 05. November 1971 - VII B 35.70 (https://dejure.org/1971,1372)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Rechtmäßigkeit von Gemeinderatsbeschlüssen - Klagebefugnis eines (überstimmten) Gemeinderatsmitglieds - Herleitung von Rechten aus dem Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung - Reichweite der grundgesetzlichen Rechtsschutzgarantie

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DÖV 1972, 350
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BVerwG, 22.12.1988 - 7 B 208.87

    Fraktionsantrag atomwaffenfreie Zone - Kommunalverfassungsstreit, § 42 Abs. 2

    Entgegen der Auffassung der Beschwerde hat das Bundesverwaltungsgericht nicht nur für "allgemeine" Feststellungsklagen die Vorschrift des § 42 Abs. 2 VwGO für anwendbar erklärt (z.B. Beschluß vom 9. Dezember 1981 - BVerwG 7 B 46.81 - in NJW 1982, 2205); vielmehr hat der beschließende Senat wiederholt ausgesprochen oder vorausgesetzt, daß auch für eine erfolgreiche kommunalverfassungsrechtliche Feststellungsklage in entsprechender Anwendung des § 42 Abs. 2 VwGO ein eigenes Recht des klagenden Organs oder Organteils gegeben sein muß (vgl. z.B. Beschluß vom 7. März 1980 - BVerwG 7 B 58.79 - S. 6 des Beschlußabdrucks, insoweit in Buchholz 310 § 40 VwGO Nr. 179 nicht abgedruckt, jedoch wiedergegeben in dem Senatsbeschluß vom 9. Oktober 1984 - BVerwG 7 B 187.84 - in NVwZ 1985, 112 [BVerwG 09.10.1984 - 7 B 187/84]; vgl. weiter Beschluß vom 5. November 1971 - BVerwG 7 B 35.70 - in DÖV 1972, 350).
  • BVerwG, 07.03.1980 - 7 B 58.79

    Rechtsanspruch auf eine Einhaltung des Öffentlichkeitsgrundsatzes - Klage von

    Die Zulässigkeit von kommunalen Verfassungsstreitigkeiten ist in der höchstrichterlichen Rechtsprechung grundsätzlich anerkannt (vgl. BVerfGE S. 122 [130]; BVerwGE 3, 30 [BVerwG 08.12.1955 - BVerwG I B 8.55] [35]; Beschluß des Senats vom 5. November 1971 - BVerwG 7 B 35.70 - [DÖV 1972, 350 [BVerwG 05.11.1971 - BVerwG VII B 35.70] = VerwRspr. 24, 99]).

    Die Beschwerde verkennt hierbei, daß die entscheidende Frage, ob und welche Individualrechte den Klägern auf Grund ihrer kommunalverfassungsrechtlichen Stellung als Mitglieder des beklagten Gemeinderatsausschusses zustehen, sich aus der nordrhein-westfälischen Gemeinde Ordnung - GO - in der Fassung vom 19. Dezember 1974 (GV.NW. 1975 S. 91) ergeben, also aus nach § 137 Abs. 1 VwGO nicht revisiblem Landesrecht (vgl. Beschluß des Senats vom 5. November 1971 - BVerwG 7 B 35.70 - a.a.O.).

  • VGH Bayern, 11.02.2014 - 4 ZB 13.2225

    Die Mitglieder eines Gemeinderats haben keinen Anspruch darauf, dass der

    Eine etwaige Rechtswidrigkeit des zur Abstimmung gestellten Beschlussvorschlags könnte an diesem Ergebnis nichts ändern, da die Mitglieder des Gemeinderats und seiner Ausschüsse keinen Anspruch darauf haben, dass in den Gremien, denen sie angehören, nur in jeder Hinsicht rechtmäßige Beschlüsse gefasst werden (BayVGH, U.v. 25.2.1970 - 150 IV 68 - VGH n.F. 24, 129/130 = BayVBl 1970, 222; U.v. 2.7.1976 - 47 V 73 - BayVBl 1977, 182; B.v. 26.6.2001 - 4 ZE 01.1624 - BayVBl 2001, 665; BVerwG, B.v. 5.11.1971 - VII B 35.70 - DÖV 1972, 350).
  • BVerwG, 26.02.1986 - 2 B 47.85
    Die Rechtsweggarantie begründet allerdings nicht selbst Rechte, sondern setzt sie voraus (BVerfGE 15, 275 [BVerfG 05.02.1963 - 2 BvR 21/60]; 27, 297 [BVerfG 16.12.1969 - 2 BvK 2/69]; . 51, 176 ; BVerwGE 59, 348 [BVerwG 31.01.1980 - 2 C 3/78] sowie Beschlüsse vom 5. November 1971 - BVerwG 7 B 35.70 - sowie vom 4. Februar 1977 - BVerwG 7 B 12.77 - ) und schließt normativ eröffnete Gestaltungs-, Ermessens- und Beurteilungsspielräume nicht aus (vgl. u.a. BVerwGE 59, 213 [BVerwG 13.12.1979 - 5 C 1/79]; 60, 245 [BVerwG 26.06.1980 - 2 C 8/78]; 61, 176 [BVerwG 21.11.1980 - 7 C 4/80]).
  • BVerwG, 25.06.1975 - VII B 84.74

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Rechtmäßigkeit von

    Art. 19 Abs. 4 GG setzt zu schützende Individualrechte voraus (vgl. BVerfGE 15, 275 [281] und 27, 297 [305]; Beschluß des Senats vom 5. November 1971 - BVerwG VII B 35.70 - [DÖV 1972, 350]), woran es hier fehlt.
  • VG Bremen, 01.11.2010 - 1 V 1668/10

    Kommunalverfassungsrecht, kein Anspruch eines Mitglieds der

    Ein solcher Anspruch lässt sich auch nicht aus höherrangigem Recht wie etwa aus Art. 20 Abs. 3 GG ableiten (vgl. VG Bremen, Beschl. vom 21.03.2007 - 1 V 331/07 -, m.w.N.; BVerwG, Beschl. vom 05.11.1971 - VII B 35.70 -, DÖV 1972, 350; BVerwG, Beschl. vom 03.02.1994 - 7 B 11/94 -, NVwZ-RR 1994, 352).
  • VG Bremen, 21.03.2007 - 1 V 331/07

    Ernennung eines hauptamtlichen Magistratsmitglieds nach Wiederwahl -

    Ein solcher Anspruch lässt sich auch nicht aus höherrangigem Recht wie etwa aus Art. 20 Abs. 3 GG (vgl. BVerwG, Beschl. v. 05.11.1971 - VII B 35.70 -, DÖV 1972, 350; BVerwG, Beschl. v. 03.02.1994 - 7 B 11/94 -, NVwZ-RR 1994, 352; VGH München, Urt. v. 02.07.1976 - 47 V 73 -, JZ 1977, 129) ableiten.
  • BVerwG, 17.03.1981 - 2 B 70.80

    Ordnungsgemäße Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache -

    Sie setzt vielmehr zu schützende Individualrechte voraus, an denen es hier jedoch fehlt (vgl. BVerfGE 15, 275 [281]; 27, 297 [305]; BVerwG, Urteil vom 31. Januar 1980 - BVerwG 2 C 3.78 - [Buchholz 230 § 126 BRRG Nr. 16: zur Veröffentlichung in der Entscheidungssammlung vorgesehen] sowie Beschlüsse vom 5. November 1971 - BVerwG 7 B 35.70 - [BVerwG 11 Art. 19 GG Nr. 42] sowie vom 4. Februar 1977 - BVerwG 7 B 12.77 - [Buchholz 11 Art. 19 Nr. 54]).
  • BVerwG, 04.02.1977 - 7 B 12.77

    Erfordernis der Klagebefugnis - Vorhandensein zu schützender Individualrechte

    Das Berufungsurteil weicht nicht von dem Beschluß des beschließenden Senats vom 5. November 1971 - BVerwG VII B 35.70 - ab (§ 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO).
  • OVG Bremen, 21.02.1974 - I B 7/74

    Einstweiliger Rechtsschutz gegen die Ernennung bzw. Einstellung eines

    Es gibt keinen sog. Popularantrag, also keinen Rechtsschutz gemäß § 123 VwGO , wenn nicht subjektive Rechte der Antragsteller beeinträchtigt sein könnten (vgl. BVerwG, Beschluß vom 5.11.1971, DÖV 1972/350, [BVerwG 05.11.1971 - BVerwG VII B 35.70] mit weiteren Hinweisen).
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