Rechtsprechung
   BVerwG, 11.11.2008 - 7 B 38.08   

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https://dejure.org/2008,12462
BVerwG, 11.11.2008 - 7 B 38.08 (https://dejure.org/2008,12462)
BVerwG, Entscheidung vom 11.11.2008 - 7 B 38.08 (https://dejure.org/2008,12462)
BVerwG, Entscheidung vom 11. November 2008 - 7 B 38.08 (https://dejure.org/2008,12462)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • lexetius.com
  • Bundesverwaltungsgericht

    Bekanntgabe; Bewilligung; ermessenslenkende Verwaltungsvorschrift; erneuerbare Energie; Förderungsmittel; Selbstbindung der Verwaltung; Solarkollektoranlage; Subvention; Vergabepraxis; Verwaltungspraxis

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen einer oberverwaltungsgerichtlichen Entscheidung über die Begründetheit einer Berufung durch Beschluss; Maßgeblichkeit von Verwaltungsvorschriften für einer Selbstbindung der Verwaltung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (27)

  • VGH Baden-Württemberg, 17.10.2017 - 9 S 2244/15

    Höhe von Investitionshilfen aus dem Ausgleichstock für die Sanierung von

    Entscheidend ist, wie die zuständige Behörde die Verwaltungsvorschrift im maßgeblichen Zeitpunkt in ständiger Praxis gehandhabt hat und in welchem Umfang sie infolgedessen durch den Gleichheitssatz gebunden ist (vgl. BVerwG, Urteile vom 17.01.1996 - 11 C 5.95 -, NJW 1996, 1766, vom 02.02.1995 - 2 C 19.94 -, NVwZ-RR 1996, 47, und vom 26.04.1979 - 3 C 111.79 -, BVerwGE 58, 45; Beschluss vom 11.11.2008 - 7 B 38.08 -, juris; HessVGH, Urteile vom 28.06.2012, a.a.O., und vom 07.12.2010 - 11 A 2758/09 -, juris; Beschluss vom 01.11.2010 - 11 A 686/10 -, NVwZ-RR 2011, 442, 443 m.w.N.).

    Es ist in der Regel unerheblich, ob dem Interessenten an einer Bewilligung von Förderungsmitteln die Vergabepraxis vorher bekannt gegeben war und wie er sich hierauf einstellten konnte (vgl. BVerwG, Beschluss vom 11.11.2008 - 7 B 38.08 -, juris, unter Bezug auf Urteil vom 07.05.1981 - 2 C 5.79 -, DVBl 1982, 195, 197).

    Unabhängig davon muss auch sonst den Interessenten an einer Bewilligung von Förderungsmitteln in der Regel die Vergabepraxis nicht im Vorhinein bekannt gegeben werden (vgl. BVerwG, Beschluss vom 11.11.2008 , a.a.O.).

  • VGH Bayern, 03.11.2011 - 8 ZB 10.2931

    Ermessenslenkende Verwaltungsvorschriften betreffend die Erteilung von

    Die Anwendung der Richtlinien bei der Ermessensausübung war aus Gründen der Gleichbehandlung (Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 118 Abs. 1 BV) zulässig und geboten (zur Selbstbindung der Verwaltung durch ermessenslenkende Verwaltungsvorschriften vgl. BVerwG vom 18.4.1989 NVwZ 1989, 761; vom 19.9.2000 BVerwGE 112, 63; vom 11.11.2008 Az. 7 B 38/08 ; BayVGH vom 15.9.2010 Az. 14 ZB 10.715 RdNr. 6).
  • OVG Hamburg, 19.01.2012 - 4 Bf 269/10

    Ansprechen von Passanten durch angebliche Religionsgemeinschaft - Scientology -;

    Die Ermessensentscheidung der Beklagten in den angefochtenen Bescheiden ist auch nicht deshalb fehlerhaft, weil die Beklagte hierdurch gegen ihre eigenen Richtlinien verstoßen und deshalb den aus Art. 3 Abs. 1 GG abzuleitenden Grundsatz der Selbstbindung der Verwaltung (hierzu BVerwG, Beschl. v. 11.11.2008, 7 B 38.08, juris Rn. 9 f.) verletzt hat.
  • VGH Hessen, 01.11.2010 - 11 A 686/10

    Subventionsgewährung auf der Grundlage eines Folgenbeseitigungsanspruchs

    Entscheidend ist vielmehr, wie die zuständige Behörde die Verwaltungsvorschrift im maßgeblichen Zeitpunkt in ständiger Praxis gehandhabt hat und in welchem Umfang sie infolgedessen durch den Gleichheitssatz gebunden ist (vgl. BVerwG, Urteil vom 17. Januar 1996 - 11 C 5.95 -, NJW 1996, 1766, Urteil vom 2. Februar 1995 - 2 C 19.94 -, NVwZ-RR 1996, 47, Urteil vom 26. April 1979 - 3 C 111.79 -, BVerwGE 58, 45 und Beschluss vom 11. November 2008 - 7 B 38.08 -, juris; Hess. VGH, Urteil vom 15. Dezember 1995 - 8 UE 1773/94 -, juris und Beschluss vom 17. November 2009 - 10 A 1699/08.Z -).

    Erörterungsbedarf kann danach insoweit allenfalls für die Fälle bestehen, in denen die Verwaltung ihre bisherige Praxis und damit die Handhabung der ermessenslenkenden Verwaltungsvorschrift für die Zukunft ändert (so BVerwG, Beschluss vom 11. November 2008 - 7 B 38.08 -, a.a.O. mit weiteren Nachweisen).

  • BVerwG, 17.01.2019 - 6 B 137.18

    Anspruch eines in Nordrhein-Westfalen wohnhaften Schülers auf Erstattung seiner

    Dies entspricht der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. BVerwG, Urteile vom 7. Mai 1981 - 2 C 5.79 - Buchholz 232 § 25 BBG Nr. 1 S. 3, vom 2. März 1995 - 2 C 17.94 - Buchholz 240 § 17 BBesG Nr. 7 S. 8, vom 17. Januar 1996 - 11 C 5.95 - Buchholz 451.55 Subventionsrecht Nr. 101 S. 13 f., vom 21. Januar 2003 - 3 C 12.02 - Buchholz 428.7 § 17 StrRehaG Nr. 1 S. 2 f., vom 15. Juni 2006 - 2 C 14.05 - Buchholz 240 § 73 BBesG Nr. 12 Rn. 25 und vom 15. November 2011 - 1 C 21.10 - BVerwGE 141, 151 Rn. 15; Beschluss vom 11. November 2008 - 7 B 38.08 - juris Rn. 9).

    Das Berufungsgericht hat in diesem Zusammenhang auch den Anwendungsbereich des Pendler-Erlasses ohne Abweichung von der bundesverwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung bestimmt, nach der es für die Ermessensbindung der Verwaltung zum einen auf die vom Urheber gebilligte oder doch geduldete tatsächliche Verwaltungspraxis zur maßgeblichen Zeit ankommt (stRspr, vgl. BVerwG, Urteile vom 2. März 1995 - 2 C 17.94 - Buchholz 240 § 17 BBesG Nr. 7 S. 8, vom 17. Januar 1996 - 11 C 5.95 - Buchholz 451.55 Subventionsrecht Nr. 101 S. 14, vom 15. Juni 2006 - 2 C 14.05 - Buchholz 240 § 73 BBesG Nr. 12 Rn. 25 und vom 15. November 2011 - 1 C 21.10 - BVerwGE 141, 151 Rn. 15; Beschluss vom 11. November 2008 - 7 B 38.08 - juris Rn. 9) und zum anderen die tatsächliche Verwaltungspraxis auch maßgeblich ist, wenn diese eine Verwaltungsvorschrift auf bestimmte Sachverhalte nicht anwendet und so den Anwendungsbereich der Vorschrift einschränkt (vgl. nur BVerwG, Beschluss vom 29. Juni 2017 - 1 WB 11.16 [ECLI:DE:BVerwG:2017:290617B1WB11.16.0] - juris Rn. 40 m.w.N.).

  • BVerwG, 17.01.2019 - 6 B 138.18

    Erstattung von Schülerfahrkosten aufgrund des sog. "Pendler-Erlasses" bei Besuch

    Dies entspricht der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. BVerwG, Urteile vom 7. Mai 1981 - 2 C 5.79 - Buchholz 232 § 25 BBG Nr. 1 S. 3, vom 2. März 1995 - 2 C 17.94 - Buchholz 240 § 17 BBesG Nr. 7 S. 8, vom 17. Januar 1996 - 11 C 5.95 - Buchholz 451.55 Subventionsrecht Nr. 101 S. 13 f., vom 21. Januar 2003 - 3 C 12.02 - Buchholz 428.7 § 17 StrRehaG Nr. 1 S. 2 f., vom 15. Juni 2006 - 2 C 14.05 - Buchholz 240 § 73 BBesG Nr. 12 Rn. 25 und vom 15. November 2011 - 1 C 21.10 - BVerwGE 141, 151 Rn. 15; Beschluss vom 11. November 2008 - 7 B 38.08 - juris Rn. 9).

    Das Berufungsgericht hat in diesem Zusammenhang auch den Anwendungsbereich des Pendler-Erlasses ohne Abweichung von der bundesverwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung bestimmt, nach der es für die Ermessensbindung der Verwaltung zum einen auf die vom Urheber gebilligte oder doch geduldete tatsächliche Verwaltungspraxis zur maßgeblichen Zeit ankommt (stRspr, vgl. BVerwG, Urteile vom 2. März 1995 - 2 C 17.94 - Buchholz 240 § 17 BBesG Nr. 7 S. 8, vom 17. Januar 1996 - 11 C 5.95 - Buchholz 451.55 Subventionsrecht Nr. 101 S. 14, vom 15. Juni 2006 - 2 C 14.05 - Buchholz 240 § 73 BBesG Nr. 12 Rn. 25 und vom 15. November 2011 - 1 C 21.10 - BVerwGE 141, 151 Rn. 15; Beschluss vom 11. November 2008 - 7 B 38.08 - juris Rn. 9) und zum anderen die tatsächliche Verwaltungspraxis auch maßgeblich ist, wenn diese eine Verwaltungsvorschrift auf bestimmte Sachverhalte nicht anwendet und so den Anwendungsbereich der Vorschrift einschränkt (vgl. nur BVerwG, Beschluss vom 29. Juni 2017 - 1 WB 11.16 [ECLI:DE:BVerwG:2017.290617B1WB11.16.0] - juris Rn. 40 m.w.N.).

  • VGH Hessen, 15.09.2010 - 11 A 968/10

    Gewährung einer Umweltprämie nach der Richtlinie des Bundesministeriums für

    Maßgeblich dafür, ob das Gleichbehandlungsgebot im Einzelfall beachtet worden ist, ist entgegen der in der Antragsbegründung geäußerten Ansicht die tatsächliche Verwaltungsübung (vgl. BVerwG, Beschluss vom 11. November 2008 - 7 B 38.08 -, juris).

    Erörterungsbedarf kann danach insoweit allenfalls für die Fälle bestehen, in denen die Verwaltung ihre bisherige Praxis und damit die Handhabung der ermessenslenkenden Verwaltungsvorschrift für die Zukunft ändert (so BVerwG, Beschluss vom 11. November 2008 - 7 B 38.08 -, a.a.O., mit weiteren Nachweisen).

  • VGH Bayern, 05.12.2011 - 8 ZB 11.1748

    Berufungszulassung (abgelehnt); Sondernutzungserlaubnis für Freischankfläche;

    "Die Anwendung der Richtlinien bei der Ermessensausübung war aus Gründen der Gleichbehandlung (Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 118 Abs. 1 BV) zulässig und geboten (zur Selbstbindung der Verwaltung durch ermessenslenkende Verwaltungsvorschriften vgl. BVerwG vom 18.4.1989 NVwZ 1989, 761; vom 19.9.2000 BVerwGE 112, 63; vom 11.11.2008 Az. 7 B 38/08 ; BayVGH vom 15.9.2010 Az. 14 ZB 10.715 RdNr. 6).
  • VGH Hessen, 22.05.2013 - 9 A 1237/12

    Zum Widerruf eines Bescheides über die Gewährung einer Umweltprämie

    Erörterungsbedarf kann danach insoweit allenfalls für die Fälle bestehen, in denen die Verwaltung ihre bisherige Praxis und damit die Handhabung der ermessenslenkenden Verwaltungsvorschrift für die Zukunft ändert (vgl. BVerwG, Beschluss vom 11. November 2008 - 7 B 38.08 -, juris, mit weiteren Nachweisen).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.01.2013 - 18 A 139/12

    Anwendbarkeit der nach Art. 84 Abs. 2 GG vom Bundesministerium des Innern zu § 11

    vgl. BVerwG, Urteil vom 17. Januar 1996 - 11 C 5.95 -, juris Rn. 21.; Beschluss vom 11. November 2008 - 7 B 38.08 -, juris Rn. 9.
  • LSG Baden-Württemberg, 21.08.2012 - L 11 R 5319/11

    Rehabilitation - Kostenerstattung einer selbstbeschafften medizinischen

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.07.2012 - 19 A 2703/10

    Reduzierung des Ermessens auf Null für einen Anspruch auf Verpflichtung zur

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.04.2018 - 19 A 2296/16

    Anspruch auf Erstattung von Schülerfahrkosten für die Fahrten zu einer

  • VGH Bayern, 03.11.2011 - 8 ZB 11.1457

    Ermessenslenkende Verwaltungsvorschriften, die bei der Erteilung einer

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.04.2018 - 19 A 2261/16

    Anspruch auf Erstattung von Schülerfahrkosten für die Fahrten zu einer

  • VGH Hessen, 22.01.2013 - 9 C 515/12

    Vorliegen eines Ermessensfehlers (hier: Ermessensausfall) bei Orientierung des

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.06.2011 - 19 A 1452/09

    Anspruch gegen die Wohnsitzgemeinde auf Schülerfahrtkostenerstattung bei

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.08.2016 - 15 A 1822/15

    Gewährung von Zuwendungen für die Durchführung außerunterrichtlicher Angebote

  • VGH Hessen, 24.07.2013 - 9 A 1238/12

    Zum Widerruf eines Bescheides über die Gewährung einer Umweltprämie

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.03.2012 - 1 A 1733/10

    Anspruch einer Auslandsdienstlehrkraft auf Zuwendungen für Schülerfahrkosten nach

  • VG Münster, 14.03.2012 - 7 K 2492/09

    Unklare Förderbedingungen gehen zu Lasten der Behörde!

  • VG Köln, 30.08.2018 - 16 K 7089/16
  • VG Münster, 15.10.2010 - 6 K 550/09

    Gewährung von Fördermitteln für die Betreuung eines an Diabetes erkrankten Kindes

  • VG Minden, 16.07.2009 - 5 K 2021/08

    Zuschuss zu den behinderungsbedingten Betriebskosten nach den Richtlinien über

  • VG Saarlouis, 21.12.2011 - 1 K 200/10

    Zuwendung aus Mitteln des Landes nach der Richtlinie für die Förderung von

  • VG Frankfurt/Main, 03.02.2011 - 1 K 2265/10

    Subvention

  • VG Frankfurt/Main, 24.01.2011 - 1 K 3939/10

    Umweltprämie; Zuwendungsvoraussetzung bei Zulassung eines Altfahrzeugs;

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