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   BVerwG, 31.05.1979 - 7 B 77.78   

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https://dejure.org/1979,887
BVerwG, 31.05.1979 - 7 B 77.78 (https://dejure.org/1979,887)
BVerwG, Entscheidung vom 31.05.1979 - 7 B 77.78 (https://dejure.org/1979,887)
BVerwG, Entscheidung vom 31. Mai 1979 - 7 B 77.78 (https://dejure.org/1979,887)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Datenbank zur Rechtsprechung im Kommunalrecht

    Mindestfraktionsstärke in einem Gemeinderat

  • Wolters Kluwer

    Festsetzung der Mindeststärke einer Fraktion im Gemeinderat durch dessen Geschäftsordnung - Beschränkung des Ermessens des Gemeinderats durch das Willkürverbot bei der Entscheidung über seine Geschäftsordnung - Beschränkung des Ermessens des Gemeinderats durch die ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1980, 304
  • DÖV 1979, 790
 
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Wird zitiert von ... (17)

  • VGH Baden-Württemberg, 28.04.2017 - 1 S 345/17

    Normenkontrollantrag eines Einzelstadtrates im Gemeinderat gegen das vom

    Nach diesem Maßstab hat der Senat eine Mindestfraktionsgröße von drei Mitgliedern bei einem Gesamtgremium von 32 Gemeinderäten für zulässig erachtet (Senat, Urt. v. 16.01.1978 - I 1602/77 - EKBW GemO § 36 E 3, bestätigt durch BVerwG, Beschl. v. 31.05.1979 - 7 B 77/78 - NJW 1980, 304), ebenso ein Mindestgröße von drei Mitgliedern bei 31 Gemeinderäten (Senat, Beschl. v. 26.01.1989 - 1 S 3834/88 - EKBW GemO § 36 E 10) und bei 33 Gemeinderäten (Senat, Urt. v. 24.06.2002 - 1 S 896/00 - EKBW GemO § 36 E 13).
  • VGH Baden-Württemberg, 24.06.2002 - 1 S 896/00

    Normenkontrollantrag gegen Geschäftsordnungsregelung zur Mindestfraktionsstärke

    Dabei sind die rechtlichen Schranken des Willkürverbots, die Grundsätze der Chancengleichheit und der Minderheitenschutz zu berücksichtigen (vgl. hierzu VGH Bad.-Württ., Urteil vom 16.01.1978, BWVPr 1978, S. 88, 89, Beschluss vom 31.05.1979, DÖV 1979, S. 790, Beschluss vom 26.01.1989, VBlBW 1989, S. 178; s. auch Gern, Kommunalrecht Baden-Württemberg, aaO, Rn. 220).

    Vor allem wird der Antragsteller dadurch, dass den "xx" der Fraktionsstatus vorenthalten bleibt, nicht daran gehindert, ebenso wie die fraktionsangehörigen Stadträte den Willensbildungsprozess für die im Plenum des Gemeinderats zu treffenden Entscheidungen in gemeinsamen Sitzungen vorzuberaten und vorzuformen (vgl. hierzu VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 26.01.1989, aaO; BVerwG, Beschluss vom 31.05.1979, DÖV 1979, S. 790; v. Mutius, Kommunalrecht, 1996, Rn. 718; Fröhlinger, Die Festsetzung der Fraktionsmindeststärke im Gemeinderat, DVBl. 1982, S. 682 ff.; Rothe, Über Begriff, Rechte und Pflichten der Ratsfraktionen, DVBl. 1988, S. 382, 385).

  • OVG Sachsen, 29.09.2010 - 4 C 8/09

    Normenkontrollantrag gegen Festlegung der Mindestfraktionsgröße für einen

    Für die ihm vom Gesetzgeber gemäß § 31a Abs. 1 Satz 3 SächsLKrO übertragene Befugnis, das Nähere über die Bildung, die Stärke der Fraktionen, ihre Rechte und Pflichten innerhalb des Kreistages in der Geschäftsordnung zu regeln, steht dem Kreistag als kommunalem Vertretungsorgan aufgrund seiner Geschäftsordnungsautonomie ein weiter Ermessensspielraum zu (BVerwG, Beschl. v. 31.5.1979, DÖV 1979, 790; HessVGH, Urt. v. 22.3.2007, LKRZ 2007, 262; BayVGH, Urt. v. 16.2.2000, NVwZ-RR 2000, 811).

    Dass dem Kreistag zustehende Ermessen unterliegt allerdings verfassungsrechtlichen Schranken (BVerfG, Beschl. v. 8.12.1988 - 2 BvR 154/88 -, juris; BVerwG, Beschl. v. 31.5.1979, a. a. O.; BayVerfGH, Urt. v. 30.4.1976, BayVBl. 1976, 431; OVG Bremen, Urt. v. 20.4.2010 - 1 A 192/08 -, juris; BayVGH, Urt. v. 16.2.2000, a. a. O.; OVG Rh.-Pf., Urt. v. 18.12.1990, DÖV 1992, 228), die sich aus dem Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 18 Abs. 1 SächsVerf) und dem darin verbürgten Willkürverbot (vgl. unten 2.1.1.), aus dem im Rechtsstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 3 GG, Art. 3 Abs. 3 SächsVerf) enthaltenen Übermaßverbot (vgl. unten 2.1.3.), der Oppositionsfreiheit und dem Minderheitenschutz und den aus dem freien Mandat folgenden elementaren Rechten der Kreisräte (vgl. unten 2.1.2.) ergeben.

    Hierfür bestehen rechtfertigende sachliche Gründe.Der Zweck einer jeden Fraktionsbildung liegt darin, zur Effektivierung der Kreistags- und Stärkung der Gremienarbeit den politischen Willen zu bündeln und zu lenken (BVerwG, Beschl. v. 31.5.1979, a. a. O).

    Andernfalls stünde zu befürchten, dass sich die im Kreistag des Antragsgegners ohnehin bereits vorliegende Zersplitterung (die Kreisratssitze entfallen auf zehn Parteien bzw. Wählergruppen) verfestigen könnte und damit der Zweck der Fraktionsbildung gefährdet und die Arbeit im Kreisrat erschwert werden könnte (so auch BVerwG, Beschl. v. 31.5.1979, a. a. O.).

    In der solche Einzelfälle betrachtenden Rechtsprechung (vgl. BVerwG, Beschl. v. 31.5.1979, a. a. O., OVG Bremen, Urt. v. 20.4.2010, a. a. O.; BayVGH, Urt. v. 16.2.2000, a. a. O.; VGH BW, Beschl. v. 26.1.1989, DÖV 1989, 596; OVG Rh.-Pf., Beschl. v. 2.12.1987, DVBl. 1988, 798) sind Fraktionsmindeststärken von bis zu 10 % der Mitgliederzahl des Organs regelmäßig nicht beanstandet worden.

  • BVerwG, 27.03.1992 - 7 C 20.91

    Rolle der Fraktionen

    Mit dieser Aufgabenstellung üben die Fraktionen im gemeindlichen Willensbildungsprozeß wichtige Funktionen aus, indem sie diesen Prozeß straffen und auf deutlich unterscheidbare Alternativen konzentrieren (vgl. BVerfGE 38, 258 (273 f.); 80, 188 (231) [BVerfG 06.06.1989 - 2 BvL 6/89]; BVerfG, NJW 1991, 2474 (2476); Beschluß des Senats vom 31. Mai 1979 - BVerwG 7 B 77.78 - NJW 1980, 304).
  • OVG Sachsen, 19.04.2011 - 4 C 32/08

    Fraktionsmindeststärke im Kreistag; Größe und Zuständigkeit von

    Für die ihm vom Gesetzgeber gemäß § 31a Abs. 1 Satz 3 SächsLKrO übertragene Befugnis, das Nähere über die Bildung, die Stärke der Fraktionen, ihre Rechte und Pflichten innerhalb des Kreistages in der Geschäftsordnung zu regeln, steht dem Kreistag als kommunalem Vertretungsorgan aufgrund seiner Geschäftsordnungsautonomie ein weiter Ermessensspielraum zu (BVerwG, Beschl. v. 31. Mai 1979, DÖV 1979, 790; HessVGH, Urt. v. 22. März 2007, LKRZ 2007, 262; BayVGH, Urt. v. 16. Februar 2000, NVwZ-RR 2000, 811).

    64 Das dem Kreistag zustehende Ermessen unterliegt allerdings verfassungsrechtlichen Schranken (BVerfG, Beschl. v. 8. Dezember 1988 - 2 BvR 154/88 -, juris; BVerwG, Beschl. v. 31. Mai 1979, a. a. O.; BayVerfGH, Urt. v. 30. April 1976, BayVBl. 1976, 431; OVG Bremen, Urt. v. 20. April 2010 - 1 A 192/08 -, juris; BayVGH, Urt. v. 16. Februar 2000, a. a. O.; OVG Rh.-Pf., Urt. v. 18. Dezember 1990, DÖV 1992, 228), die sich aus dem Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 18 Abs. 1 SächsVerf) und dem darin verbürgten Willkürverbot (vgl. unten 2.3.1.), aus dem im Rechtsstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 3 GG, Art. 3 Abs. 3 SächsVerf) enthaltenen Übermaßverbot (vgl. unten 2.3.3.), der Oppositionsfreiheit und dem Minderheitenschutz und den aus dem freien Mandat folgenden elementaren Rechten der Kreisräte (vgl. unten 2.3.2.) ergeben.

    Andernfalls stünde zu befürchten, dass sich die im Kreistag des Antragsgegners ohnehin bereits vorliegende Zersplitterung (die Kreistagssitze entfallen auf acht Parteien bzw. Wählergruppen) verfestigen könnte und damit der Zweck der Fraktionsbildung gefährdet und die Arbeit im Kreistag erschwert werden könnte (so auch BVerwG, Beschl. v. 31. Mai 1979, a. a. O.).

    In der solche Einzelfälle betrachtenden Rechtsprechung (vgl. BVerwG, Beschl. v. 31. Mai 1979, a. a. O., OVG Bremen, Urt. v. 20. April 2010, a. a. O.; BayVGH, Urt. v. 16. Februar 2000, a. a. O.; VGH BW, Beschl. v. 26. Januar 1989, DÖV 1989, 596; OVG Rh.-Pf., Beschl. v. 2. Dezember 1987, DVBl. 1988, 798) sind Fraktionsmindeststärken von bis zu 10 % der Mitgliederzahl des Organs regelmäßig nicht beanstandet worden.

  • OVG Sachsen, 24.05.2019 - 4 C 10/17
    Ihr Zweck liegt darin, zur Effektivierung der Kreistags- und Stärkung der Gremienarbeit den politischen Willen zu bündeln und zu lenken (BVerwG, Beschl. v. 31. Mai 1979 - 7 B 77.78 -, juris Rn. 5).
  • VGH Hessen, 22.03.2007 - 8 N 2359/06

    Normenkontrollverfahren gegen die Festsetzung der Fraktionsmindeststärke in der

    Die Bildung von Kleinstfraktionen könnte diesem Zweck der Fraktionsbildung aber gerade zuwiderlaufen und die Kreistagsarbeit erschweren (vgl. BVerwG, Beschluss vom 31. Mai 1979 - 7 B 77/78 - NJW 1980 S. 304 = juris Rdnr. 5; OVG Rheinl.-Pfalz, Urteil vom 18. Dezember 1990 - 7 A 11036/90 - NVwZ-RR 1991 S. 506 ff. = juris Rdnr. 20; Bayer. VGH, Urteil vom 16. Februar 2000 - 4 N 98.1341 - NVwZ-RR 2000 S. 811 ff. = juris Rdnr. 27).

    Eine durch die Herabsetzung - oder wie in Hessen: die völlige Streichung - der Sperrklausel im Kommunalwahlrecht herbeigeführte Erhöhung der Zahl der in einem kommunalen Vertretungsorgan vertretenen politischen Gruppen kann es aber rechtfertigen, zur Sicherung seiner Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit für die Bildung von Fraktionen strengere Geschäftsordnungsregeln aufzustellen, insbesondere die Fraktionsmindestgröße zu erhöhen (vgl. OVG Rheinl.-Pfalz, Urteil vom 18. Dezember 1990 a.a.O. juris Rdnr. 24; vgl. auch OVG NW, Beschluss vom 1. August 2006 - 15 A 2611/06 - NWVBl. 2007 S. 25 f. = juris Rdnr. 5), wobei die Größe des Vertretungsorgans eine maßgebliche Rolle spielen kann (vgl. BVerwG, Beschluss vom 31. Mai 1979 a.a.O.).

  • VGH Hessen, 03.05.2007 - 8 N 2474/06

    Normenkontrollverfahren gegen die Geschäftsordnung einer

    Die Bildung von Kleinstfraktionen könnte diesem Zweck der Fraktionsbildung aber gerade zuwiderlaufen und die Arbeit der Gemeindevertretung erschweren (vgl. BVerwG, Beschluss vom 31. Mai 1979 - 7 B 77.78 -, NJW 1980, S. 304 = juris Rdnr. 5; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 18. Dezember 1990 - 7 A 11036/90 -, NVwZ-RR 1991, S. 506 ff. = juris Rdnr. 20; Bayer. VGH, Urteil vom 16. Februar 2000 - 4 N 98.1341 -, NVwZ-RR 2000, S. 811 ff. = juris Rdnr. 27).

    Eine durch die Herabsetzung - oder wie in Hessen: die völlige Streichung - der Sperrklausel im Kommunalwahlrecht herbeigeführte Erhöhung der Zahl der in einem kommunalen Vertretungsorgan vertretenen politischen Gruppen kann es aber rechtfertigen, zur Sicherung seiner Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit für die Bildung von Fraktionen strengere Geschäftsordnungsregeln aufzustellen, insbesondere die Fraktionsmindestgröße zu erhöhen (vgl. OVG Rheinl.-Pfalz, Urteil vom 18. Dezember 1990 a.a.O. juris Rdnr. 24; vgl. auch OVG NW, Beschluss vom 1. August 2006 - 15 A 2611/06 - NWVBl. 2007 S. 25 f. = juris Rdnr. 5), wobei die Größe des Vertretungsorgans eine maßgebliche Rolle spielen kann (vgl. BVerwG, Beschluss vom 31. Mai 1979 a.a.O.).

  • VG Bremen, 05.03.2008 - 1 K 1937/07

    Herabsetzung der Fraktionsmindestgröße rechtlich nicht zu beanstanden

    Denn Fraktionen dienen dem Zweck, durch eine kollektive Vorbereitung der Willensbildung in Gruppen politisch Gleichgesinnter den Meinungs- und Entscheidungsprozess zu fördern und durch diesen Bündelungseffekt die Arbeit im jeweiligen Vertretungsorgan zu straffen und zu konzentrieren (BVerwG, Beschl. v. 31.05.1979 - 7 B 77/78 - DÖV 1979, 790).

    Dies ist bei einer Fraktionsmindestgröße von 10 % des Vertretungsorgans regelmäßig nicht der Fall (BVerwG, Beschl. v. 31.05.1979, a. a. O.; VGH Mannheim, Beschl. v. 26.01.1989, a. a. O; VGH München, Urt. v. 16.02.2000, a. a. O.).

  • BVerwG, 16.08.1996 - 8 B 163.96

    Grundsätzliche Bedeutsamkeit einer Rechtssache - Mangel der Revisibilität von

    Welche Mitgliederzahl für die Bildung einer Gemeinderatsfraktion vorausgesetzt werden darf, ist aber einer generellen landesgesetzlichen Regelung zugänglich (vgl. Beschluß vom 31. Mai 1979 - BVerwG 7 B 77.78 - Buchholz 415.1 AllgKommR Nr. 21 S. 23 ).

    Zwar mag die generelle Festlegung der äußerst gering bemessenen Fraktionsmindeststärke in größeren Gemeinden, deren Vertretungskörperschaft wie im vorliegenden Fall 60 Ratsmitglieder angehören, die Arbeit in der Kommunalvertretung erschweren und insofern gerade dem Zweck der Fraktionsbildung widersprechen, durch kollektive Vorbereitung der Willensbildung in politischen Gruppen die Arbeit im Plenum zu straffen und zu konzentrieren (vgl. Beschluß vom 31. Mai 1979, a.a.O. S. 25).

  • OVG Thüringen, 18.02.2019 - 3 EO 350/18

    Gemeindetratsfraktion als richtiger Anspruchsgegner hinsichtlich eines gegen sie

  • VGH Hessen, 29.04.1991 - 6 TG 292/91

    Zur Änderung der Geschäftsordnung der Landesplanungsversammlung - Entziehung des

  • OVG Rheinland-Pfalz, 22.01.1986 - 10 C 35/85
  • OVG Rheinland-Pfalz, 23.05.1996 - 7 A 10099/96
  • OVG Rheinland-Pfalz, 22.12.1994 - 7 B 13092/94

    Fraktionsmindeststärke; Geschäftsordnungsautonomie ; Vertretungskörperschaften;

  • OVG Rheinland-Pfalz, 04.12.1990 - 7 A 11036/90
  • VG Darmstadt, 01.11.1982 - V/2 E 1474/82

    Feststellung des Fraktionsstatus einer politischen Vereinigung; Bildung einer

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