Rechtsprechung
   BVerwG, 18.10.1984 - 7 C 10.81   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Umfang der Verpflichtung der Deutschen Bundespost zur Veröffentlichung oder zur Herausgabe von Verwaltungsvorschriften an Interessenten - Nichtbestehen eines Herausgabeanspruchs für Interessenvertreter und Rechtsberater auf Grund des Rechtsstaatsprinzips oder der Rechtsschutzgarantie - Vorliegen eines berechtigten Interesses allein wegen der Stellung als Interessenvertreter und Rechtsberater

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1985, 1234
  • NVwZ 1985, 411 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (5)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 31.01.2005 - 21 E 1487/04  

    Einsicht in Jugendamtsakte

    - vgl. Urteile vom 23.8.1968 - IV C 235.65 -, BVerwGE 30, 154 = Buchholz 310 § 99 VwGO Nr. 10 = DÖV 1968, 836, vom 16.9.1980 - 1 C 52.75 -, BVerwGE 61, 15 = Buchholz 431.0 Rechtsanwälte Nr. 1 = DÖV 1981, 221 = NJW 1981, 535, vom 5.6.1984 - 5 C 73.82 -, BVerwGE 69, 278 = Buchholz 316 § 29 VwVfG Nr. 6 = DVBl. 1984, 1078 = NJW 1984, 2590, und vom 18.10.1984 - 7 C 10.81 -, Buchholz 442.061 § 8 FAG Nr. 2 = NJW 1985, 1234 -.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.01.1987 - 15 A 563/84  

    Klage eines Anliegers gegen Straßenumbenennung

    BVerwG, Urt. v. 16.9.1980 - 1 C 52.75 -, BVerwGE 61, 15, 18; Urt. v. 18.10.1984 - 7 C 10.81 -, NJW 1985, 1234.
  • BVerwG, 15.06.1989 - 5 B 63.89  

    Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache - Anspruch auf

    Diese kommt nur zugunsten desjenigen in Betracht, der ein berechtigtes Interesse an der Einsichtnahme hat, und ob (unter dieser Voraussetzung) die Einsicht gewährt wird, entscheidet die zuständige Behörde grundsätzlich nach pflichtgemäßem Ermessen (BVerwGE 30, 154 [BVerwG 23.08.1968 - IV C 235/65]; 61, 15 ; 69, 278 ; Urteil vom 18. Oktober 1984 - BVerwG 7 C 10.81 - ).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 22.03.2018 - 12 B 5.17  

    Akteneinsicht; abschließende Regelung des AIG; Gesetzesvorrang; (kein)

    Vor Inkrafttreten der Informationsfreiheitsgesetze war in der Rechtsprechung anerkannt, dass ein ungeschriebener, aus allgemeinen rechtsstaatlichen Gründen bzw. Treu und Glauben folgender Anspruch darauf besteht, dass die Behörde nach pflichtgemäßem Ermessen über einen Antrag auf Akteneinsicht entscheidet, wenn ein berechtigtes Interesse bzw. ein eigenes gewichtiges und auf andere Weise nicht zu befriedigendes Interesse eines Antragstellers an der Akteneinsicht existiert (vgl. BVerwG, Beschluss vom 1. Oktober 1987 - 8 B 108.87 - Buchholz 316 § 29 VwVfG Nr. 8, juris Rn. 4; Urteile vom 18. Oktober 1984 - 7 C 10.81 - NJW 1985, 1234, juris Rn.17, vom 5. Juni 1984 - 5 C 73.82 - BVerwGE 69, 278, juris Rn. 9 f. und vom 23. August 1968 - IV C 235.65 - BVerwGE 30, 154, juris Rn. 27; VGH München, Urteil vom 17. Februar 1998 - 23 B 95.1954 - NVwZ 1999, 889, juris Rn. 32; OVG Münster, Urteil vom 22. Juli 1988 - 20 A 1063.87 - NJW 1989, 544, juris Rn. 4 ff.; OVG Berlin, Urteil vom 16. Dezember 1986 - 8 B 3.85 -, NVwZ 1987, 817; siehe ferner Winterhager, Der Anwendungsbereich des Akteneinsichts- und Informationszugangsgesetzes des Landes Brandenburg, S. 282 f., Fn. 1275).
  • BVerwG, 01.10.1987 - 8 B 108.87  

    Anspruch eines Wehrpflichtigen auf Akteneinsicht in seine bei der Wehrbehörde

    Durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist ferner bereits geklärt, daß außerhalb eines Verwaltungsverfahrens ein allgemeiner bundesrechtlicher Anspruch auf Akteneinsicht nicht besteht (vgl. Urteile vom 5. Juni 1984 - BVerwG 5 C 73.82 - Buchholz 316 § 29 VwVfG Nr. 6 S. 7 m.weit.Nachw. und vom 18. Oktober 1984 - BVerwG 7 C 10.81 - Buchholz 442.061 § 8 FAG Nr. 2 S. 1 ).
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