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   BVerwG, 20.11.1987 - 7 C 103.86, 7 C 104.86, 7 C 105.86, 7 C 106.86, 7 C 107.86   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1987,277
BVerwG, 20.11.1987 - 7 C 103.86, 7 C 104.86, 7 C 105.86, 7 C 106.86, 7 C 107.86 (https://dejure.org/1987,277)
BVerwG, Entscheidung vom 20.11.1987 - 7 C 103.86, 7 C 104.86, 7 C 105.86, 7 C 106.86, 7 C 107.86 (https://dejure.org/1987,277)
BVerwG, Entscheidung vom 20. November 1987 - 7 C 103.86, 7 C 104.86, 7 C 105.86, 7 C 106.86, 7 C 107.86 (https://dejure.org/1987,277)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Errechnung der Schwundquote unter Einbeziehung der semesterlichen Curricularanteile (sog. gewichteter Schwund) im Kapazitätsrecht - Anspruch auf Zuweisung eines Studienplatzes im Studiengang Medizin - Quantifizierung des Schwundverhaltens der Studenten in ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 1989, 184
 
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Wird zitiert von ... (185)

  • BVerwG, 20.04.1990 - 7 C 51.87

    Kapazitätsermittlung an Hochschulen - Berücksichtigung von wissenschaftlichen

    Nach ständiger Rechtsprechung des Senats (vgl. zuletzt Urteil vom 20. November 1987 - BVerwG 7 C 103.86 u.a. - Buchholz Hochschulzulassungsrecht 421.21 Nr. 35; Beschluß vom 29. Juni 1988 - BVerwG 7 CB 64.87 -, Buchholz a.a.O. Nr. 38) müssen die kapazitätsbestimmenden Stellen den der Bestimmung der Aufnahmekapazität zugrunde zu legenden Ausbildungsaufwand der vorklinischen Lehreinheit grundsätzlich an der im ZVS-Beispielstudienplan quantifizierten Unterrichtsmenge ausrichten, um zu einer kapazitätserschöpfenden Zulassungszahl zu gelangen.

    Der Senat hat bereits in seinem Urteil vom 20. November 1987 - BVerwG 7 C 103.86 u.a. - (Buchholz 421.21 Hochschulzulassungsrecht Nr. 35) entschieden, daß das Kapazitätserschöpfungsgebot eine derartige Berechnungsweise nicht gebietet; vielmehr ist die vom Verordnunggeber angewendete Berechnungsweise nach dem "Hamburger Modell" nicht zu beanstanden.

  • OVG Berlin-Brandenburg, 19.07.2010 - 5 NC 1.10

    FU/Tiermedizin; Wintersemester 2009/10; Studienanfänger; Lehrangebot;

    Der damit verbundene Versuch, das sog. "Hamburger Modell" des linearen Schwundes durch ein Alternativmodell des sog. gewichteten Schwundes zu ersetzen (vgl. entsprechend OVG Hamburg, a.a.O., Rn. 168), ist bereits in den achtziger Jahren vom Bundesverwaltungsgericht (Urteile vom 13. Dezember 1984 - BVerwG 7 C 66.83 -, Juris Rn. 8 ff. und vom 20. November 1987 - BVerwG 7 C 103.86 u.a. -, Juris Rn. 10 ff.) für verfassungsrechtlich und auch einfachrechtlich nicht geboten erachtet worden.

    Die Bezugnahme des Senats in seinem Beschluss vom 29. Januar 2007 (- OVG 5 NC 128.06 -, [Zahnmedizin Sommersemester 2006], BA S. 4) auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. November 1987 (- BVerwG 7 C 103.86 -, Juris) ist entgegen der Beschwerde nicht zu beanstanden.

    Eine Einschränkung ist auch nicht geboten, soweit der Senat in den Beschlüssen vom 18. Juli 2008 (- OVG 5 NC 86.07 - [Zahnmedizin Sommersemester 2007], BA S. 5) bzw. 15. Februar 2008 (- OVG 5 NC 89.07 - [Zahnmedizin Sommersemester 2007], BA S. 5 f.) unter Bezugnahme auf weitere Ausführungen des Bundesverwaltungsgerichts im Urteil vom 20. November 1987 (a.a.O., Rn. 14) darauf hingewiesen hat, dass das geltende Recht der Hochschulzulassung vom Grundsatz pauschalierender und abstrahierender Ermittlung der Ausbildungskapazitäten beherrscht wird.

  • VGH Baden-Württemberg, 13.06.2008 - NC 9 S 241/08

    Studienplatzvergabe - Zulassung zum Studium der Medizin - Betreuungsrelation für

    Im Übrigen ist vom Bundesverwaltungsgericht zu Recht darauf hingewiesen worden, dass die Berücksichtigung eines möglichen Schwundes in höheren Semestern bei der Berechnung der Aufnahmekapazität im ersten Semester auf der Fiktion beruht, dass der Rückgang der Studentenzahlen in höheren Semestern den überkapazitären Ausbildungsaufwand im Aufnahmesemester kompensiert (vgl. BVerwG, Urteil vom 20.11.1987 - 7 C 103/85 u.a. -, NVwZ-RR 1989, 184).
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