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   VGH Bayern, 11.08.2010 - 7 CE 10.1160   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2010,17666
VGH Bayern, 11.08.2010 - 7 CE 10.1160 (https://dejure.org/2010,17666)
VGH Bayern, Entscheidung vom 11.08.2010 - 7 CE 10.1160 (https://dejure.org/2010,17666)
VGH Bayern, Entscheidung vom 11. August 2010 - 7 CE 10.1160 (https://dejure.org/2010,17666)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Wer sich auf eine ausgeschriebene Professur bewirbt, hat Anspruch auf ermessens- und beurteilungsfehlerfreie Durchführung des Bewerbungsverfahrens. Dieser Anspruch wird verletzt, wenn der Vorsitzende des Berufungsausschusses einem mit der Erstellung eines ...

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch eines auf eine ausgeschriebene Professur reagierenden Bewerbers auf ermessensfehlerfreie und beurteilungsfehlerfreie Durchführung des Bewerbungsverfahrens; Mitteilung der gewünschten Bewerberreihenfolge durch den Vorsitzenden des Berufungsausschusses an einen ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DÖV 2010, 903
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.05.2018 - 6 A 815/11

    Anspruch eines Hochschulprofessors auf Schadensersatz wegen der

    vgl. zu ähnlichen Fallgestaltungen auch BayVGH, Beschlüsse vom 18. April 2012 - 7 CE 12.166 -, BayVBl. 2012, 599 = juris, Rn. 30, vom 11. August 2010 - 7 CE 10.1160 -, BayVBl. 2011, 602 = juris Rn. 22 ff., vom 12. Mai 2004 - 7 CE 04.423 -, juris, Rn. 16; OVG Berlin-Bbg., Beschluss vom 16. März 2012 - 5 S 12.11 -, juris, Rn. 8; Leuze, in: Leuze/Bender, UG NRW, Loseblatt, Stand Dezember 1998, § 51, Rn. 5 ff.; Krüger/Leuze, in: Leuze/Epping, HG NRW, Loseblatt, Stand März 2017, § 45, Rn. 5 ff.; Kehler, in: Denninger, HRG, 1984, § 45, Rn. 8 ff.
  • OVG Berlin-Brandenburg, 30.03.2017 - 10 S 32.16

    Konkurrentenstreit: Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung; Dozent an

    Auch der Bewerber um eine Professur hat einen Anspruch darauf, dass über seine Bewerbung ermessens- und beurteilungsfehlerfrei entschieden wird, wobei der Hochschule hinsichtlich der Qualifikation des Bewerbers eine nach Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG verfassungsrechtlich geschützte Beurteilungskompetenz zukommt (vgl. BVerwG, Urteil vom 20. Oktober 2016 - BVerwG 2 C 30.15 -, juris Rn. 17, 20; OVG Bln-Bbg, Beschluss vom 29. März 2007 - OVG 4 S 16.06 -, juris Rn. 5 m.w.N.; Beschluss vom 16. März 2012 - OVG 5 S 12.11 -, juris Rn. 4; BayVGH, Beschluss vom 11. August 2010 - 7 CE 10.1160 -, juris Rn. 20; OVG LSA, Beschluss vom 1. Juli 2014 - 1 M 58/14 -, juris Rn. 7; OVG NW, Beschluss vom 10. Februar 2016 - 6 B 33/16 -, juris Rn. 8).
  • VG Ansbach, 23.10.2019 - AN 2 E 19.01657

    Hochschulrechtliche Konkurrentenstreitigkeit

    Diese für beamtenrechtliche Konkurrentenstreitverfahren entwickelten und gefestigten Grundsätze gelten in gleicher Weise für hochschulrechtliche Konkurrentenstreitigkeiten zur Besetzung von Professorenstellen (BayVGH, B.v. 11.8.2010 - 7 CE 10.1160 - juris Rn. 20).
  • VG München, 10.01.2011 - M 3 V 10.4573

    Androhung von Ordnungsgeld; Vollstreckung gegen die öffentliche Hand

    Dem Antragsgegner (Vollstreckungsschuldner) wird für den Fall der Zuwiderhandlung gegen die mit Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 11. August 2010, Az. 7 CE 10.1160, angeordnete Unterlassungsverpflichtung, die an der ...-Universität ... ausgeschriebene Professur (W 2) auf Zeit für Bayerische Kunstgeschichte durch Aushändigung einer Ernennungsurkunde zu besetzen, solange über die Bewerbung des Antragstellers (Vollstreckungsgläubigers) keine erneute Auswahlentscheidung unter Beachtung der Rechtsauffassung des Gerichts getroffen worden ist, ein Ordnungsgeld in Höhe von 10.000,00 EUR angedroht.

    dem Vollstreckungsschuldner für jeden Fall der Zuwiderhandlung gegen den durch Beschluss des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 11. August 2010 - 7 CE 10.1160, zugestellt am 16. August 2010, abgeänderten Beschluss des Verwaltungsgerichts München vom 26. April 2010 - M 3 E 10.519 -, mit dem dem Vollstreckungsschuldner untersagt wurde, die an der ...-Universität ... ausgeschriebene Professur (W 2) auf Zeit für Bayerische Kunstgeschichte durch Aushändigung einer Ernennungsurkunde zu besetzen, solange über die Bewerbung des Vollstreckungsgläubigers keine erneute Auswahlentscheidung unter Beachtung der Rechtsauffassung des Gerichts getroffen worden ist, ein Zwangsgeld in Höhe von bis zu 10.000,00 EUR anzudrohen.

  • VGH Bayern, 29.09.2010 - 7 CE 10.1827

    Besetzung einer Professur (W 3); hochschulrechtlicher Konkurrentenstreit;

    Diese für beamtenrechtliche Konkurrentenstreitverfahren entwickelten und gefestigten Grundsätze (z.B. BVerfG vom 24.9.2002 DVBl 2002, 1633/1634, vom 20.9.2007 ZBR 2008, 167/168 und vom 2.10.2007 ZBR 2008, 164/165) gelten für hochschulrechtliche Konkurrentenstreitigkeiten zur Besetzung einer Professorenstelle in gleicher Weise (BayVGH vom 6.2.1998 Az. 7 CE 97.3209 , vom 4.11.2002 BayVBl 2003, 243, vom 12.5.2004 Az. 7 CE 04.423 , vom 30.4.2009 BayVBl 2010, 115/118 und vom 11.8.2010 Az. 7 CE 10.1160 ).
  • VG Bayreuth, 28.01.2013 - B 5 E 12.884

    Kein Anordnungsgrund gegeben, wenn Antrag nach § 123 VwGO erst nach Ernennung des

    Die Streitwertfestsetzung richtet sich nach § 53 Abs. 2 Nr. 1, § 52 Abs. 1 Gerichtskostengesetz - GKG - (vgl. BayVGH, Beschl. vom 29. September 2010, Az.: 7 CE 10.1827 und Beschl. vom 11. August 2010, Az.: 7 CE 10.1160 - juris - ).
  • VG München, 18.10.2018 - M 5 E 18.1230

    Konkurrentenstreitverfahren um die W2-Professur

    Die Auswahlentscheidung kann daher gerichtlich nur daraufhin überprüft werden, ob sie verfahrensfehlerfrei zustande gekommen ist und ob der Beurteilungsspielraum überschritten ist, etwa weil die Verwaltung anzuwendende Begriffe verkannt, der Beurteilung einen unrichtigen Tatbestand zugrunde gelegt, allgemein gültige Wertmaßstäbe nicht beachtet oder sachfremde Erwägungen angestellt hat (zum Ganzen: BayVGH, B.v. 5.1.2012 - 7 CE 11.1432 - juris Rn. 18; B.v. 11.8.2010 - 7 CE 10.1160 - juris Rn. 20 m.w.N.).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 16.03.2012 - 5 S 12.11

    Einstweilige Anordnung; Beschwerde; Besetzung einer Professorenstelle;

    Die Entscheidung, mit welchem fachlichen Zuschnitt eine Stelle auszuschreiben ist, obliegt gemäß § 39 Abs. 5 BbgHG i.V.m. §§ 2 ff. BerO dem Antragsgegner zu 1. Hierbei handelt es sich um eine hochschulinterne Vorbereitungsmaßnahme für die spätere Stellenbesetzung in Form einer reinen Organisationsentscheidung, bei der der Hochschule ein weites, durch Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG geschütztes Organisationsermessen zusteht (vgl. Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Beschluss vom 11. August 2010 - 7 CE 10.1160 -, juris Rn. 23).
  • VG München, 13.11.2017 - M 5 E 17.4125

    Rechtmäßige Nichtberücksichtigung der Bewerbung der Antragstellerin

    Die Auswahlentscheidung kann daher gerichtlich nur daraufhin überprüft werden, ob sie verfahrensfehlerfrei zustande gekommen ist und ob der Beurteilungsspielraum überschritten ist, etwa weil die Verwaltung anzuwendende Begriffe verkannt, der Beurteilung einen unrichtigen Tatbestand zugrunde gelegt, allgemein gültige Wertmaßstäbe nicht beachtet oder sachfremde Erwägungen angestellt hat (zum Ganzen: BayVGH, B.v. 5.1.2012 - 7 CE 11.1432 - juris Rn. 18; B.v. 11.8.2010 - 7 CE 10.1160 - juris Rn. 20 m.w.N.).
  • VGH Bayern, 10.01.2017 - 7 CE 16.1838

    Erfolglose Beschwerde hinsichtlich der Stellenbesetzung einer Professur

    Allerdings gibt eine Verletzung einschlägiger Verfahrensvorschriften und damit des Bewerberverfahrensanspruchs nur dann einen Anspruch auf die erneute Durchführung eines Auswahlverfahrens, wenn die Auswahl des Bewerbers bzw. der Bewerberin tatsächlich möglich erscheint und seine bzw. ihre Chancen, beim zweiten Mal ausgewählt zu werden, damit zumindest offen sind (st. Rspr. vgl. z. B. BayVGH, B. v. 11.8.2010 - 7 CE 10.1160 - juris m. w. N.).
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