Weitere Entscheidung unten: OVG Sachsen, 18.12.2009

Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 26.04.2007 - 7 D 4/07.NE   

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https://dejure.org/2007,17853
OVG Nordrhein-Westfalen, 26.04.2007 - 7 D 4/07.NE (https://dejure.org/2007,17853)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 26.04.2007 - 7 D 4/07.NE (https://dejure.org/2007,17853)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 26. April 2007 - 7 D 4/07.NE (https://dejure.org/2007,17853)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anforderungen an einen sog. vorhabenbezogenen Bebauungsplan; Rechtmäßigkeit der Festsetzung eines allgemeinen Wohngebiets durch einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan; Rechtsfolgen der mangelnden Berücksichtigung der beabsichtigten Erweiterung des landwirtschaftlichen ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (21)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.03.2009 - 7 D 129/07

    Zumutbarkeit von Lärm

    Der Senat erklärte durch Urteil vom 26. April 2007 - 7 D 4/07.NE - den genannten Vorhaben- und Erschließungsplan für unwirksam.

    Hinsichtlich der weiteren Einzelheiten des Sachverhalts und des Vorbringens der Beteiligten wird auf den Inhalt der Gerichtsakten 7 D 4/07.NE und 7 D 129/07.NE sowie der von der Antragsgegnerin vorgelegten Aufstellungsvorgänge und Pläne sowie der die Bauvorhaben des Antragstellers und des Landwirts T. betreffenden Verwaltungsvorgänge des Kreises I. ergänzend Bezug genommen.

    Von unklaren Absichten des Antragstellers kann aus den Gründen, die der Senat bereits in dem im Verfahren 7 D 4/07.NE ergangenen Urteil vom 26. April 2007 näher ausgeführt hat, keine Rede sein.

  • OVG Rheinland-Pfalz, 28.08.2013 - 8 C 10126/13

    Normenkontrolle eines Bebauungsplans; Überschreitung der Obergrenzen für das Maß

    In der Rechtsprechung ist anerkannt, dass Eigentümer eines Wohnhauses am Rande zum Außenbereich stärkere Immissionen hinzunehmen haben, als dies in einem allgemeinen Wohngebiet sonst für zulässig angesehen wird (vgl. OVG NRW, Urteil vom 26. April 2007 - 7 D 4/07.NE -, juris, Rn. 35; vgl. zum Ganzen: Senatsurteil vom 23. Januar 2013 - 8 C 10782/12.OVG -, ESOVGRP, S. 14 f.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.05.2015 - 10 D 44/12

    Zu nahes Heranrücken eines Gewerbegebietes an einen Geruchsimmissionen

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 2. Dezember 2013 - 4 BN 44.13 -, a.a.O.; OVG NRW, Urteile vom 26. April 2007 - 7 D 4/07.NE -, juris, Rn. 35, vom 25. März 2009 - 7 D 129/07 -, BRS 74 Nr. 22, vom 31. August 2012 - 10 D 114/10.NE -, BRS 79 Nr. 44, und vom 29. Mai 2013 - 10 D 55/11.NE -.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 26. April 2007 - 7 D 4/07.NE -, juris, Rn. 36.

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Rechtsprechung
   OVG Sachsen, 18.12.2009 - F 7 D 4/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2009,28430
OVG Sachsen, 18.12.2009 - F 7 D 4/07 (https://dejure.org/2009,28430)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 18.12.2009 - F 7 D 4/07 (https://dejure.org/2009,28430)
OVG Sachsen, Entscheidung vom 18. Dezember 2009 - F 7 D 4/07 (https://dejure.org/2009,28430)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Justiz Sachsen

    FlurbG § 19 Abs. 1 und Abs. 3
    Teilnehmerbeiträge, unbillige Härte, Kostenvorschuss, Beitragsbefreiung, Umlegungsvorteile, Erschließung

  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an die Rechtmäßigkeit eines Heranziehungsbescheides für die Kosten einer Flurbereinigung; Auslegung des § 19 Abs. 1 Flurbereinigungsgesetz (FlurbG); Voraussetzungen für einen Anspruch auf vollständige oder teilweise Befreiung von Kosten i.S.d. § 19 Abs. 3 ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anforderungen an die Rechtmäßigkeit eines Heranziehungsbescheides für die Kosten einer Flurbereinigung; Auslegung des § 19 Abs. 1 Flurbereinigungsgesetz ( FlurbG ); Voraussetzungen für einen Anspruch auf vollständige oder teilweise Befreiung von Kosten i.S.d. § 19 Abs. 3 ...

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • ArgeLandentwicklung (Leitsatz)

    Befreiung; Beiträge; Vorschuss

    Enthalten in der kostenlosen behördlichen Rechtsprechungsdatenbank RzF, welche zunächst heruntergeladen und installiert werden muß.

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OVG Niedersachsen, 06.03.2013 - 15 KF 8/11

    Befreiung von Vorschüssen in der Flurbereinigung

    Es unterliegt dabei keinen Bedenken, diese Vorschrift auch auf die Heranziehung von Vorschüssen auf Flurbereinigungsbeiträge anzuwenden (vgl. BVerwG, Beschluss vom 9. April 1986 - BVerwG 5 B 161.83 -, Buchholz 424.01 § 19 FlurbG Nr. 13; Senatsurteil vom 29. November 2006 - 15 KF8/05 -, n.v.; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 10. Mai 2012 - 7 S 1750/10 -, juris; Sächs. OVG, Urteil vom 18. Dezember 2009 - F 7 D 4/07 -, juris; OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 17. Juli 2003 - 8 K 2/03 -, RdL 2004, 155).

    Deshalb ist eine Befreiung von der Vorschusspflicht regelmäßig nur bei den Teilnehmern gerechtfertigt, die offensichtlich überhaupt keine Vorteile aus der Flurbereinigung ziehen werden (vgl. Senatsurteile vom 29. November 2006, a.a.O., und vom 17. Juli 1973 - F OVG A 11/71 -, RzF zu § 19 Abs. 3 FlurbG Nr. 8; Bay. VGH, Urteil vom 19. Februar 1970 - 51 VII 69 -, RzF zu § 19 Abs. 3 FlurbG Nr. 5; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 10. Mai 2012 - 7 S 1750/10 -, juris und Urteil vom 15. März 1976 - VII 380/75 -, RzF zu § 19 Abs. 3 FlurbG Nr. 13; Sächs. OVG, Urteil vom 18. Dezember 2009 - F 7 D 4/07 -, juris).

  • OVG Niedersachsen, 06.03.2013 - 15 KF 14/11

    Befreiung von Vorschüssen in der Flurbereinigung

    17 Es unterliegt dabei keinen Bedenken, diese Vorschrift auch auf die Heranziehung von Vorschüssen auf Flurbereinigungsbeiträge anzuwenden (vgl. BVerwG, Beschluss vom 9. April 1986 - BVerwG 5 B 161.83 -, Buchholz 424.01 § 19 FlurbG Nr. 13; Senatsurteil vom 29. November 2006 - 15 KF8/05 -, n.v.; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 10. Mai 2012 - 7 S 1750/10 -, juris; Sächs. OVG, Urteil vom 18. Dezember 2009 - F 7 D 4/07 -, juris; OVG Sachsen-Anhalt, Urteil vom 17. Juli 2003 - 8 K 2/03 -, RdL 2004, 155).

    Deshalb ist eine Befreiung von der Vorschusspflicht regelmäßig nur bei den Teilnehmern gerechtfertigt, die offensichtlich überhaupt keine Vorteile aus der Flurbereinigung ziehen werden (vgl. Senatsurteile vom 29. November 2006, a.a.O., und vom 17. Juli 1973 - F OVG A 11/71 -, RzF zu § 19 Abs. 3 FlurbG Nr. 8; Bay. VGH, Urteil vom 19. Februar 1970 - 51 VII 69 -, RzF zu § 19 Abs. 3 FlurbG Nr. 5; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 10. Mai 2012 - 7 S 1750/10 -, juris und Urteil vom 15. März 1976 - VII 380/75 -, RzF zu § 19 Abs. 3 FlurbG Nr. 13; Sächs. OVG, Urteil vom 18. Dezember 2009 - F 7 D 4/07 -, juris).

  • OVG Sachsen, 14.06.2013 - F 7 C 7/11

    Beitragsvorschuss, Teilnehmergemeinschaft, Vorstand, Waldflächen,

    36 Diese Regelung ist auch auf die Erhebung von Vorschüssen auf die Beitragspflicht anzuwenden (SächsOVG, Urt. v. 18. Dezember 2009 - F 7 D 4/07 -, juris Rn. 14 m. w. N.; OVG Lüneburg, Urt. v. 6. März 2013 - 15 KF 14/11 -, juris Rn. 17 m. w. N.).

    Ein Befreiungsanspruch zu diesem Zeitpunkt kommt deshalb nur in Betracht, wenn der Eintritt des Vorteils durch die Flurbereinigung bereits zu diesem Zeitpunkt offensichtlich ausgeschlossen ist (SächsOVG, Urt. v. 18. Dezember 2009, a. a. O., juris Rn. 16; VGH BW, Urt. v. 10. Mai 2012, a. a. O., Rn. 61).

  • VGH Bayern, 11.07.2019 - 13 A 18.1125

    Beitragsvorschuss anlässlich eines Flurbereinigungsverfahrens

    Bei Vorschüssen - wie hier - steht die Zweckmäßigkeitskontrolle dem Flurbereinigungsgericht nicht zu, da Vorschüsse im Zeitpunkt ihrer Erhebung nicht Bestandteil des Flurbereinigungsplans sein können und über diese Widersprüche bzw. Klagen außerhalb des Planverfahrens zu entscheiden ist (siehe BVerwG, U.v. 25.11.1970 - IV C 80.66 - RdL 1971, 97 zur insoweit vergleichbaren Ermessenskontrolle bei einer Beitragsminderung nach § 19 Abs. 3 FlurbG; SächsOVG, U.v. 18.12.2009 - F 7 D 4/07 - RzF 32 zu § 19 Abs. 1 FlurbG; Wingerter/Mayr, FlurbG, 10. Aufl. 2018, § 146 Rn. 1 und § 19 Rn. 23).
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