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   OVG Nordrhein-Westfalen, 21.02.2008 - 7 D 6/07.NE   

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https://dejure.org/2008,17521
OVG Nordrhein-Westfalen, 21.02.2008 - 7 D 6/07.NE (https://dejure.org/2008,17521)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 21.02.2008 - 7 D 6/07.NE (https://dejure.org/2008,17521)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 21. Februar 2008 - 7 D 6/07.NE (https://dejure.org/2008,17521)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Streit über die Rechtmäßigkeit eines Bebauungsplans; Erweiterung des überplanten Gebiets mit zusätzlichen Wohnbauflächen; Abwägungskriterien; Erforderlichkeit einer städtebaulichen Rechtfertigung für eine planerische Bebauung im Außenbereich; Umfang des ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OVG Rheinland-Pfalz, 24.02.2010 - 1 C 10852/09

    Beschleunigtes Verfahren für Bebauungsplan bei Außenbereichsinsel

    Erforderlich ist eine Bauleitplanung nämlich nicht nur dann, wenn hierfür ein durch spürbaren Nachfragedruck ausgelöstes unabweisbares Bedürfnis besteht, sondern auch dann, wenn die Kommune die planerischen Voraussetzungen schafft, die es ermöglichen, einer Bedarfslage gerecht zu werden, die sich erst in der Zukunft abzeichnet (vgl. OVG NRW, Urteil vom 21. Februar 2008 - 7 D 6/07.NW - juris m.w.N.).
  • OVG Niedersachsen, 22.10.2008 - 1 KN 215/07

    Vergrößerung eines Kerngebiets auf Kosten schmaler Altstadtgasse

    Er muss daneben auch von einem städtebaulichen Konzept der Gemeinde getragen und gerechtfertigt sein (BVerwG, B. v. 5.7.2007 - 4 BN 27.07 -, JURIS; B. v. 11.5.1999 - 4 BN 15.99 -, NVwZ 1999, 1338; OVG Lüneburg, Urt. v. 28.11.2000 - 1 K 3750/99 - RsprDatenbank OVG Lüneburg; OVG Münster, Urt. v. 21.2.2008 - 7 D 6/07.NE -, Langtext JURIS www.justiz.nrw).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.10.2008 - 7 D 72/07
    vgl. hierzu OVG NRW, Urteil vom 21. Februar 2008 - 7 D 6/07.NE, juris.
  • VG Schleswig, 24.05.2012 - 6 A 108/11

    Kommunalaufsichtlicher Widerspruch gegen die Gründung dreier, auf den Betrieb von

    Entscheidend für die Beachtung der Erfordernisse des § 1 Abs. 3 S. 1 BauGB ist allein, ob die jeweilige Planung, mag sie auch privatnützig sein, in ihrer Ausgestaltung darauf ausgerichtet und in ihrer konkreten Form dadurch motiviert ist, den betroffenen Raum nach Maßgabe der gesetzlichen Bindung sinnvoll städtebaulich zu ordnen (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 21. Februar 2008, AZ. 7 D 6/07.NE m.w.N. zitiert nach [...]).
  • VGH Hessen, 28.10.2010 - 4 C 2422/09
    Werden für bestimmte Bereiche konkrete Ansiedlungsgründe geäußert, steht es der Gemeinde grundsätzlich frei, aus städtebaulichen Gründen in der von ihr gewollten Weise darauf zu reagieren (Hessischer VGH, Urteil vom 5. September 2008 - 4 N 1790/07 - OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 21. Februar 2008 - 7 D 6/07.NE - zitiert nach Juris; Bayerischer VGH, Urteil vom 12.November 2007 - 14 N 05.1501 - zitiert nach Juris).
  • OVG Niedersachsen, 22.10.2008 - 1 KN 215/08

    Vergrößerung auf Kosten schmaler Altstadtgassen

    Er muss daneben auch von einem städtebaulichen Konzept der Gemeinde getragen und gerechtfertigt sein (BVerwG, B. v. 5.7.2007 - 4 BN 27.07 -, JURIS; B. v. 11.5.1999 - 4 BN 15.99 -, NVwZ 1999, 1338; OVG Lüneburg, Urt. v. 28.11.2000 - 1 K 3750/99 - RsprDatenbank OVG Lüneburg; OVG Münster, Urt. v. 21.2.2008 - 7 D 6/07.NE -, Langtext JURIS www.justiz.nrw).
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