Rechtsprechung
   LG Bremen, 13.05.2013 - 7 O 1759/12   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2013,10898
LG Bremen, 13.05.2013 - 7 O 1759/12 (https://dejure.org/2013,10898)
LG Bremen, Entscheidung vom 13.05.2013 - 7 O 1759/12 (https://dejure.org/2013,10898)
LG Bremen, Entscheidung vom 13. Mai 2013 - 7 O 1759/12 (https://dejure.org/2013,10898)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2013,10898) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • verkehrslexikon.de

    Kein Aufwendungsersatz für unfallbedingt entgangenen Urlaub

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Frustrierte Aufwendungen - nicht angetretener Urlaub

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Verunfallter Radler kann nicht in den Urlaub - Schadensersatz?

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Radler wegen entgangenen Urlaubs frustriert?

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Radfahrer erhält keinen Schadensersatz für Aufwendungen für eine unfallbedingt entgangene Urlaubsreise - Nicht unmittelbar auf dem Unfallereignis beruhende Aufwendungen sind nicht erstattungsfähig

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Hamm, 06.06.2016 - 6 U 203/15

    Kundenkollision im Supermarkt - Haftung

    Das LG Bremen hat mit Entscheidung vom 13.05.2013, Az. 7 O 1759/12 ebenfalls ein Schmerzensgeld von 7.500,- EUR zugesprochen; der dortige Kläger hatte jedoch neben der Ellenbogenfraktur eine Fraktur des Handgelenkes sowie eine Distorsion des linken oberen Sprunggelenkes erlitten.
  • LG Stuttgart, 08.09.2016 - 27 O 425/15

    Regress der Reiserücktrittskostenversicherung gegen eine

    So hat das LG Bremen (Urteil vom 13.05.2013, 7 O 1759/12, Schadens-Praxis 2013, 289 f.) einen Ersatz von Stornierungskosten bzw. Reisekosten (ebenso BGH, 11.01.1983, VI ZR 222/80, -juris Rdnr. 13; ebenso AG Münster, 23.06.2015, 3 C 485/15) verneint und den entgangenen Urlaub lediglich bei der Schmerzensgeldbemessung berücksichtigt, weil diese nicht erstattungsfähige frustrierte Aufwendungen seien, während andere Gerichte (LG Coburg, 14 O 298/13, a. a. O.; LG Hannover, 09.06.2016, 4 S 36/15) das Vorliegen frustrierter Aufwendungen verneinten und einen Ersatzanspruch bejahten, weil die Stornokosten erst nach und auf Grund des Unfallereignisses entstanden seien.
  • LG Hannover, 09.06.2016 - 4 S 36/15

    Verkehrsunfall - Ersatzfähigkeit von Reisestornokosten

    Überwiegend wird in der Rechtsprechung ein Ausgleich über den immateriellen Schaden im Rahmen des Schmerzensgeldes nach Billigkeitserwägungen vorgenommen (so unter anderem auch LG Bremen, Urteil vom 13.05.2013, Az. 7 O 1759/12).

    Soweit die Beklagte auf das Urteil des Landgerichts Bremen vom 13.05.2013 (Az. 7 O 1759/12) Bezug nimmt, ist der dort entschiedene Fall nicht mit dem hiesigen zu vergleichen: Dort wurden nicht Stornokosten, sondern die Kosten für einen geplanten und bezahlten Urlaub, der nicht angetreten werden konnte, geltend gemacht.

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht