Rechtsprechung
   LG München I, 04.10.2007 - 7 O 2827/07   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • MIR - Medien Internet und Recht

    (Störer-) Haftung des Internetanschlussinhabers (hier: des Arbeitgebers) - Zur (Störer-) Haftung für, von Mitarbeitern und Angestellten auf dienstlich zur Verfügung gestellten Computern begangenen, Urheberrechtsverletzungen und zur Zumutbarkeit von Beschränkungs-, Prüfungs- und Überwachungsmaßnahmen.

  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    §§ 97 Abs. 1, 100 UrhG; § 831 Abs. 1 Satz 1 BGB
    Unternehmen haftet nicht für Filesharing-Aktivitäten des Mitarbeiters im Betrieb

  • aufrecht.de

    Anschlussinhaber (Arbeitgeber) haftet nicht für die Urhebrrechtsverstöße eines Mitarbeiters

  • kanzlei.biz

    Überwachungspflichten für Internetanschlüsse der Mitarbeiter

  • online-und-recht.de
  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    §§ 16, 19a, 77, 78 Nr. 1, 85, 16, 19a 97, 100 UrhG

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtmäßigkeit einer auf Urheberrecht gestützten Abmahnung; Bereithalten von Audio-Dateien zum Zwecke des Downloads durch andere Internetnutzer; Verantwortlichkeit des Arbeitgebers für durch seine Mitarbeiter mittels unternehmenseigener Computer verwirklichte Urheberrechtsverletzungen; Verantwortlichkeit nach den Grundsätzen der urheberrechtlichen Störerhaftung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtmäßigkeit einer auf Urheberrecht gestützten Abmahnung; Bereithalten von Audio-Dateien zum Zwecke des Downloads durch andere Internetnutzer; Verantwortlichkeit des Arbeitgebers für durch seine Mitarbeiter mittels unternehmenseigener Computer verwirklichte Urheberrechtsverletzungen; Verantwortlichkeit nach den Grundsätzen der urheberrechtlichen Störerhaftung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (12)

  • webshoprecht.de (Leitsatz und Auszüge)

    Keine Abmahnung des Arbeitgebers wegen illegaler Downloads eines Arbeitnehmers ohne Organisationsverschulden

  • internetrecht-infos.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Ein Arbeitgeber haftet nicht für Urheberrechtsverletzungen eines Arbeitnehmers, die dieser über den Internetanschluss des Arbeitgebers begeht

  • heise.de (Pressebericht, 09.01.2008)

    DSL-Anschlussinhaber haftet nicht für Urheberrechtsverletzungen

  • dr-bahr.com (Kurzinformation und Auszüge)

    Keine Mitstörerhaftung des Anschluss-Inhabers für P2P-Urheberrechtsverletzung

  • anwalt-kiel.com (Kurzinformation und Auszüge)

    Keine Störerhaftung für Arbeitgeber wenn Arbeitnehmer Filesharing betreibt

  • mikap.de PDF, S. 5 (Kurzinformation)

    Filesharing

  • mikap.de PDF, S. 7 (Kurzinformation)

    Haftung des Internetanschluss-Inhabers

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Filesharing am Arbeitsplatz - Haftet der Arbeitgeber bei Abmahnungen?

  • lawbster.de (Kurzinformation)

    Filesharing am Arbeitsplatz: Haftet der Arbeitgeber bei Abmahnungen?

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Abmahner verlieren in neuem LimeWire-Urteil - erneute Schlappe der Musikindustrie

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Keine Mitstörerhaftung des Anschlussinhabers für Urheberrechtsverletzungen seiner Mitarbeiter - Abmahnung, Urheberrecht, Filesharing

  • 123recht.net (Kurzinformation, 18.1.2008)

    Haftung des Arbeitgebers für Urheberrechtsverletzungen Abmahnung

Besprechungen u.ä. (3)

  • beck-blog (Kurzanmerkung)

    Filesharing

  • retosphere.de (Entscheidungsbesprechung)

    Keine Störerhaftung des Arbeitgebers (Reto Mantz; CR 2008, 52)

  • dr-wachs.de (Kurzanmerkung)

    Arbeitgeber müssen Ihre Mitarbeiter nicht überwachen

Papierfundstellen

  • MMR 2008, 422
  • MIR 2008, Dok. 003
  • K&R 2007, 667
  • ZUM 2008, 157



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Wird zitiert von ...  

  • LG München I, 19.06.2008 - 7 O 16402/07  

    Urheberrechtsverletzung im Internet durch Kinder: Haftung der Eltern wegen

    Die Ausführungen des Landgerichts Mannheim (MMR 2007, 267 f.), denen sich die Kammer im Urteil vom 4.10.2007 (CR 2008, 49, 51 re. Sp.) angeschlossen hat, stehen dem nicht entgegen, da in den beiden früher entschiedenen Fällen die Überlassung des Internetanschlusses an ein voll Geschäftsfähigen (an den volljährigen, noch zu Hause lebenden Sohn bzw. an einen Mitarbeiter) Streitgegenstand war.
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