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Rechtsprechung
   OLG Köln, 30.04.2015 - I-7 U 4/14   

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https://dejure.org/2015,9051
OLG Köln, 30.04.2015 - I-7 U 4/14 (https://dejure.org/2015,9051)
OLG Köln, Entscheidung vom 30.04.2015 - I-7 U 4/14 (https://dejure.org/2015,9051)
OLG Köln, Entscheidung vom 30. April 2015 - I-7 U 4/14 (https://dejure.org/2015,9051)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GG Art. 25 S. 2
    Ansprüche afghanischer Zivilisten wegen der Tötung von Angehörigen bei der Bombadierung zweier Tanklaster in Afghanistan

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • lto.de (Kurzinformation)

    Umstrittener Militäreinsatz: Keine Entschädigung für Opfer des Kundus-Angriffs

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Ansprüche afghanischer Zivilisten wegen der Tötung von Angehörigen bei der Bombadierung zweier Tanklaster in Afghanistan

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Berufung der Kläger gegen die Abweisung der Schadensersatzklage im Zusammenhang mit der Bombardierung zweier Tanklaster in Kunduz/Afghanistan zurückgewiesen

  • sueddeutsche.de (Pressebericht, 30.04.2015)

    Opfern der Kundus-Bombardierung steht keine Entschädigung zu

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Kein Schadensersatz nach Tanklasterbombardierung

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Kunduz-Angriff: Opfer haben keinen Anspruch auf Entschädigung - Damaligem Kommandeur kann keine schuldhafte Amtspflichtsverletzung vorgeworfen werden

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Berufung der Kläger gegen die Abweisung der Schadensersatzklage im Zusammenhang mit der Bombardierung zweier Tanklaster in Kunduz/Afghanistan voraussichtlich ohne Erfolg

  • taz.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 13.03.2015)

    Keine Aussicht auf Entschädigung

Besprechungen u.ä.

  • juwiss.de (Entscheidungsbesprechung)

    Keine Haftung für Kunduz?

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJ 2015, 392
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 06.10.2016 - III ZR 140/15

    Deutsches Amtshaftungsrecht ist auf bewaffnete Auslandseinsätze der Bundeswehr

    Das Berufungsgericht, dessen Entscheidung in BWV 2015, 202 veröffentlicht ist, hat zur Begründung im Wesentlichen ausgeführt:.
  • OLG Köln, 28.11.2019 - 7 U 166/18

    Sachmängelgewährleistung für Tiefbauarbeiten

    Nach § 529 Abs. 1 Nr. 1 ZPO ist das Berufungsgericht an die von dem erstinstanzlichen Gericht festgestellten Tatsachen gebunden, soweit nicht konkrete Anhaltspunkte Zweifel an der Richtigkeit und Vollständigkeit der entscheidungserheblichen Feststellungen begründen und deshalb eine erneute Feststellung gebieten (vgl. BGH, NJW 2004, 1876, Rn. 8 f. nach juris; Senat, Urteil vom 30.04.2015, 7 U 4/14, Rn 45 nach juris, ; OLG Köln, Urteil vom 16.12.2008, 3 U 12/08, Rn. 30 nach juris).

    Hierfür genügt, da eine absolute Gewissheit nicht zu erreichen und jede Möglichkeit des Gegenteils nicht auszuschließen ist, ein für das praktische Leben brauchbarer Grad von Gewissheit, das heißt ein für einen vernünftigen, die Lebensverhältnisse klar überschauenden Menschen so hoher Grad von Wahrscheinlichkeit, dass er etwaigen Zweifeln Schweigen gebietet, ohne sie völlig auszuschließen (st. Rspr, vgl. z.B. Senat, Urteil vom 30.04.2015, 7 U 4/14, Rn 45 nach juris).

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Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 10.06.2015 - 7 U 4/14   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2015,16124
OLG Brandenburg, 10.06.2015 - 7 U 4/14 (https://dejure.org/2015,16124)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 10.06.2015 - 7 U 4/14 (https://dejure.org/2015,16124)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 10. Juni 2015 - 7 U 4/14 (https://dejure.org/2015,16124)
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Volltextveröffentlichungen (5)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 19.07.2017 - VIII ZR 268/15

    Fernwärmeversorgungsvertrag: Anforderungen an eine Preisanpassungsklausel des

    Ohnehin wird eine (alleinige) Referenzierung auf "HEL"-Indizes in Preisänderungsklauseln im Bereich der Fernwärmeversorgung mit beachtenswerten Argumenten zunehmend kritisch betrachtet (vgl. etwa Bundeskartellamt, Sektoruntersuchung Fernwärme, Abschlussbericht August 2012, abrufbar unter: www.bundeskartellamt.de, Rn. 128; Gent/Brodt in Festschrift Salje, 2013, 153, 175; Wollschläger/Zorn, aaO Rn. 62 f.; Büdenbender/Gromm, BB 2011, 2883, 2888 f.; dagegen vgl. aber Meyer, CuR 2015, 60, 63; Hempel/Franke/Fricke, aaO Rn. 120 ff.; OLG Brandenburg, Urteil vom 10. Juni 2015 - 7 U 4/14, juris Rn. 72 ff.).
  • AG Brandenburg, 22.06.2020 - 31 C 186/19

    Auch bei Realofferte ist HeizkostenV zu beachten!

    Kommt ein Vertrag insofern durch sozialtypisches/schlüssiges Verhalten zu Stande, so ist Vertragspartner in der Regel derjenige, dem die Entscheidung über den Fernwärmebezug zugeordnet werden kann, regelmäßig also entweder der Nutzer/Mieter der Wohnung oder der Wohnungs- oder Gebäudeeigentümer ( BGH , Urteil vom 02.07.2014, Az.: VIII ZR 316/13, u.a. in: NJW 2014, Seiten 3148 ff.; BGH , Urteil vom 15.02.2006, Az.: VIII ZR 138/05, u.a. in: NJW 2006, Seiten 1667 ff.; OLG Brandenburg , Urteil vom 10.06.2015, Az.: 7 U 4/14, u.a. in: RdE 2015, Seiten 418 ff.; OLG Saarbrücken , Urteil vom 13.11.2014, Az.: 4 U 147/13, u.a. in: GWF/Recht und Steuern 2015, Seiten 27 ff. = NJOZ 2015, Seiten 666 ff.; OLG Saarbrücken , Urteil vom 10.10.2013, Az.: 4 U 113/12, u.a. in: BeckRS 2015, Nr. 2007; OLG Saarbrücken , Beschluss vom 22.01.2013, Az.: 4 W 323/12, u.a. in: BeckRS 2015, Nr. 2006; KG Berlin , Urteil vom 02.09.2011, Az.: 6 U 151/10, u.a. in: BeckRS 2013, Nr. 280; Amtsgericht Brandenburg an der Havel , Urteil vom 28.06.2019, Az.: 31 C 77/19 ).

    In diesem Fall ergibt sich der Vertragsschlusswille dann aber auch konkludent aus dem Verhalten des Kunden ( OLG Brandenburg , Urteil vom 10.06.2015, Az.: 7 U 4/14, u.a. in: RdE 2015, Seiten 418 ff.; OLG Saarbrücken , Urteil vom 13.11.2014, Az.: 4 U 147/13, u.a. in: GWF/Recht und Steuern 2015, Seiten 27 ff. = NJOZ 2015, Seiten 666 ff.; OLG Saarbrücken , Urteil vom 10.10.2013, Az.: 4 U 113/12, u.a. in: BeckRS 2015, Nr. 2007; OLG Saarbrücken , Beschluss vom 22.01.2013, Az.: 4 W 323/12, u.a. in: BeckRS 2015, Nr. 2006; Amtsgericht Brandenburg an der Havel , Urteil vom 28.06.2019, Az.: 31 C 77/19 ).

    Ob allerdings ein Vertrag zu Stande kommt, entscheidet sich nach den allgemeinen Grundsätzen des BGB ( OLG Brandenburg , Urteil vom 10.06.2015, Az.: 7 U 4/14, u.a. in: RdE 2015, Seiten 418 ff.; OLG Saarbrücken , Urteil vom 13.11.2014, Az.: 4 U 147/13, u.a. in: GWF/Recht und Steuern 2015, Seiten 27 ff. = NJOZ 2015, Seiten 666 ff.; OLG Saarbrücken , Urteil vom 10.10.2013, Az.: 4 U 113/12, u.a. in: BeckRS 2015, Nr. 2007; OLG Saarbrücken , Beschluss vom 22.01.2013, Az.: 4 W 323/12, u.a. in: BeckRS 2015, Nr. 2006 ).

    Auf Seiten der hiesigen Beklagten als Fernwärmeversorgungsunternehmen, welche unstreitig Kenntnis von der Inanspruchnahme von Wärme durch die Kläger hat, kann ein Vertragsabschlusswille aber unterstellt werden, da das Verhalten der Parteien (Lieferung der Wärme und in Rechnung Stellung dieser Lieferung durch die Beklagte mit Schreiben vom 25.02.2019 - Anlage K 4 (Blatt 52 bis 53 der Akte) - in Verbindung mit der Nutzung der Wärmelieferung und der teilweisen Bezahlung der Rechnung durch die Kläger) als jeweiliges Vertragsangebot an den, den es angeht, hier anzusehen ist ( BGH , NJW 1986, Seite 177; BGH , NJW 1984, Seite 2279; OLG Brandenburg , Urteil vom 10.06.2015, Az.: 7 U 4/14, u.a. in: RdE 2015, Seiten 418 ff.; OLG Saarbrücken , Urteil vom 13.11.2014, Az.: 4 U 147/13, u.a. in: GWF/Recht und Steuern 2015, Seiten 27 ff. = NJOZ 2015, Seiten 666 ff.; OLG Saarbrücken , Urteil vom 10.10.2013, Az.: 4 U 113/12, u.a. in: BeckRS 2015, Nr. 2007; OLG Saarbrücken , Beschluss vom 22.01.2013, Az.: 4 W 323/12, u.a. in: BeckRS 2015, Nr. 2006; Amtsgericht Brandenburg an der Havel , Urteil vom 28.06.2019, Az.: 31 C 77/19 ).

    Unabhängig hiervon kann auch in dem faktischen Vorhalten eines Wärme-Anschlusses ein konkludentes Angebot an den, den es angeht, liegen, wenn sich aus den Umständen entnehmen lässt, dass eine grundsätzliche Versorgungsbereitschaft des Fernwärmeversorgungsunternehmens besteht ( OLG Brandenburg , Urteil vom 10.06.2015, Az.: 7 U 4/14, u.a. in: RdE 2015, Seiten 418 ff.; OLG Saarbrücken , Urteil vom 13.11.2014, Az.: 4 U 147/13, u.a. in: GWF/Recht und Steuern 2015, Seiten 27 ff. = NJOZ 2015, Seiten 666 ff.; OLG Saarbrücken , Urteil vom 10.10.2013, Az.: 4 U 113/12, u.a. in: BeckRS 2015, Nr. 2007; OLG Saarbrücken , Beschluss vom 22.01.2013, Az.: 4 W 323/12, u.a. in: BeckRS 2015, Nr. 2006; Amtsgericht Brandenburg an der Havel , Urteil vom 28.06.2019, Az.: 31 C 77/19 ).

    Die Versorgung erfolgte deshalb grundsätzlich zu dem für gleichartige Versorgungsverhältnisse geltenden Preisen (§ 2 Abs. 2 Satz 2 ABVFernwärmeV; OLG Brandenburg , Urteil vom 10.06.2015, Az.: 7 U 4/14, u.a. in: RdE 2015, Seiten 418 ff. ).

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