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   OLG Koblenz, 05.06.2007 - 7 WF 348/07   

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https://dejure.org/2007,19199
OLG Koblenz, 05.06.2007 - 7 WF 348/07 (https://dejure.org/2007,19199)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 05.06.2007 - 7 WF 348/07 (https://dejure.org/2007,19199)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 05. Juni 2007 - 7 WF 348/07 (https://dejure.org/2007,19199)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Beiordnung eines nicht ortsansässigen Rechtsanwalts ; Verpflichtung zur Beauftragung eines Rechtsanwalts am Gerichtsort

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 91 Abs. 2 § 121 Abs. 1, 3; RVG § 46 Abs. 1
    Beschränkung der Reisekosten bei Beiordnung eines nicht im Gerichtsbezirk ansässigen Prozessbevollmächtigten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2007, 1754
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • OLG Brandenburg, 23.06.2015 - 10 WF 65/15

    Verfahrenskostenhilfe in Familiensachen: Beiordnung eines nicht im Bezirk des

    Die Voraussetzungen für eine eingeschränkte Beiordnung eines nicht im Bezirk des zuständigen Gerichts niedergelassenen Rechtsanwalts sind somit nur erfüllt, wenn dadurch höhere Fahrtkosten als durch Beiordnung eines dort niedergelassenen Rechtsanwalts anfallen (Senat, Beschluss vom 28.7.2010 - 10 WF 145/10, BeckRS 2014, 03294; OLG Brandenburg, 5. Familiensenat, Beschluss vom 22.2.2013 - 3 WF 13/13, BeckRS 2013, 14974; OLG München, FamRZ 2007, 489; OLG Koblenz, FamRZ 2007, 1754).
  • OLG Brandenburg, 10.10.2013 - 3 WF 116/13

    Abstammungsrecht: Bewilligung von Verfahrenskostenhilfe für eine

    Die Voraussetzungen für eine eingeschränkte Beiordnung eines nicht in Bezirk des zuständigen Gerichts niedergelassenen Rechtsanwalts sind nur erfüllt, wenn dadurch höhere Fahrtkosten als durch Beiordnung eines dort niedergelassenen Rechtsanwalts entstehen (OLG Brandenburg, 2. Familiensenat, Beschluss vom 28.7.2010 - 10 WF 145/10; OLG München, FamRZ 2007, 489; OLG Koblenz, FamRZ 2007, 1754).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 20.07.2009 - 10 Ta 151/09

    Prozesskostenhilfe - Beiordnung zu den Bedingungen eines im Gerichtsbezirk

    Ob und in welcher Höhe Reisekosten zu vergüten sind, ist gemäß § 46 Abs. 1 RVG (erst) im Festsetzungsverfahren zu entscheiden (so auch: OLG Koblenz - Beschluss vom 05.06.2007 - 7 WF 348/07 - dokumentiert in Juris).
  • VG Würzburg, 20.11.2013 - W 1 K 12.30225

    Flüchtlingseigenschaft, Prozesskostenhilfe, Verfolgung, Moslem, Glaube

    Eine vernünftige, kostenbewusste Partei wird ungeachtet des Rechts zur freien Wahl der Prozessvertretung grundsätzlich einen Rechtsanwalt beauftragen, der entweder seine Kanzlei in der Nähe seines Wohnortes oder am Gerichtsstand selbst hat (vgl. BayVGH, B.v. 5.3.2010 - 19 C 10.236 - juris Rn. 6; OLG Koblenz, B.v. 5.6.2007 - 7 WF 348/07, RdNr. 11).
  • OLG Brandenburg, 19.02.2013 - 3 WF 13/13

    Verfahrenskostenhilfe in Familiensachen: Prüfung des Umfangs der Beiordnung eines

    Die Voraussetzungen für eine eingeschränkte Beiordnung eines nicht in Bezirk des zuständigen Gerichts niedergelassenen Rechtsanwalts sind nur erfüllt, wenn dadurch höhere Fahrtkosten als durch Beiordnung eines dort niedergelassenen Rechtsanwalts entstehen (OLG Brandenburg, 2. Familiensenat, Beschluss vom 28.7.2010 - 10 WF 145/10; OLG München, FamRZ 2007, 489; OLG Koblenz, FamRZ 2007, 1754).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 23.04.2012 - 10 Ta 62/12

    Prozesskostenhilfe - Beiordnung zu den Bedingungen eines im Gerichtsbezirk

    Ob und in welcher Höhe Reisekosten zu vergüten sind, ist gemäß § 46 Abs. 1 RVG im Festsetzungsverfahren zu entscheiden (so auch: OLG Koblenz - Beschluss vom 05.06.2007 - 7 WF 348/07; LAG Rheinland-Pfalz Beschluss vom 20.07,2009 - 10 Ta 151/09; jeweils dokumentiert in Juris).
  • VGH Bayern, 05.03.2010 - 19 C 10.236

    Prozesskostenhilfe; Frage der Beiordnung eines auswärtigen Rechtsanwalts;

    Eine vernünftige, kostenbewusste Partei wird ungeachtet des Rechts zur freien Wahl der Prozessvertretung grundsätzlich einen Rechtsanwalt beauftragen, der entweder seine Kanzlei in der Nähe seines Wohnortes oder am Gerichtsstand selbst hat (vgl. OLG Koblenz, B.v. 5.6.2007 - 7 WF 348/07, RdNr. 11 sowie - zur seinerzeit gleichartigen Rechtslage - Herget/Philippi in Zöller, Kommentar zur ZPO, 22. Aufl. 2001, Vorbemerkung zu § 114, RdNr. 1 mit Hinweis auf BVerfG 81/347 (357)).
  • OLG Brandenburg, 22.12.2020 - 9 WF 293/20
    Die Voraussetzungen für eine eingeschränkte Beiordnung eines nicht im Bezirk des zuständigen Gerichts niedergelassenen Rechtsanwalts sind somit erfüllt, wenn dadurch höhere Fahrtkosten als durch Beiordnung eines dort niedergelassenen Rechtsanwalts anfallen (OLG München, FamRZ 2007, 489; OLG Koblenz, FamRZ 2007, 1754).
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