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   BAG, 22.06.1989 - 8 AZR 164/88   

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https://dejure.org/1989,1031
BAG, 22.06.1989 - 8 AZR 164/88 (https://dejure.org/1989,1031)
BAG, Entscheidung vom 22.06.1989 - 8 AZR 164/88 (https://dejure.org/1989,1031)
BAG, Entscheidung vom 22. Juni 1989 - 8 AZR 164/88 (https://dejure.org/1989,1031)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Durch vertragswidriges Verhalten des Arbeitgebers veranlasste Arbeitnehmerkündigung - Schadenersatz wegen Auflösungsverschuldens - Erfordernis einer rechtzeitigen fristlose Kündigung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 626 Abs. 2 Satz 1, § 628 Abs. 2
    Arbeitsverhältnis: Schadensersatzanspruch wegen Auflösungsverschulden - Frist

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZA 1990, 106
  • BB 1989, 2403
  • BB 1990, 425
  • DB 1990, 433
  • JR 1990, 220
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • BAG, 26.07.2001 - 8 AZR 739/00

    Schadensersatz wegen Auflösungsverschuldens

    d) Der Schadensersatzanspruch nach § 628 Abs. 2 BGB setzt weiter die Wahrung der Zwei-Wochen-Frist des § 626 Abs. 2 BGB voraus (BAG 22. Juni 1989 - 8 AZR 164/88 - AP BGB § 628 Nr. 11 = EzA BGB § 628 Nr. 17).
  • BAG, 08.08.2002 - 8 AZR 574/01

    Schadensersatz bei Eigenkündigung

    Folglich kann das pflichtwidrige Verhalten nicht mehr zum Anlaß einer vorzeitigen Beendigung des Vertragsverhältnisses genommen werden und damit entfällt auch der Schadensersatzanspruch gemäß § 628 Abs. 2 BGB (zB BAG 26. Juli 2001 - 8 AZR 739/00 - aaO, zu B II 3 d der Gründe; 22. Juni 1989 - 8 AZR 164/88 - AP BGB § 628 Nr. 11 = EzA BGB § 628 Nr. 17).
  • BAG, 12.06.2003 - 8 AZR 341/02

    Schadensersatz nach gerichtlicher Auflösung des Arbeitsverhältnisses

    Dabei muß das Auflösungsverschulden den Merkmalen des wichtigen Grundes iSv. § 626 Abs. 1 BGB entsprechen (ständige Rechtsprechung des BAG; vgl. Senat 22. Juni 1989 - 8 AZR 164/88 - AP BGB § 628 Nr. 11 = EzA BGB § 628 Nr. 17; 17. Januar 2002 - 2 AZR 494/00 - EzA BGB § 628 Nr. 20; 11. Februar 1981 - 7 AZR 12/79 - AP KSchG 1969 § 4 Nr. 8 = EzA KSchG § 4 n.F. Nr. 20; 10. Mai 1971 - 3 AZR 126/70 - AP BGB § 628 Nr. 6 = EzA BGB § 628 Nr. 1).

    (3) Es kann somit dahinstehen, ob die Klägerin die für den Schadensersatzanspruch gem. § 628 Abs. 2 BGB entsprechend geltende Zweiwochenfrist des § 626 Abs. 2 BGB eingehalten hat (vgl. zu dieser Voraussetzung Senat 22. Juni 1989 - 8 AZR 164/88 - AP BGB § 628 Nr. 11 = EzA BGB § 628 Nr. 17; BAG 11. Februar 1981 - 7 AZR 12/79 - AP KSchG 1969 § 4 Nr. 8 = EzA KSchG § 4 n.F. Nr. 20).

    (4) Ebensowenig kommt es darauf an, ob - als weitere Voraussetzung für den Schadensersatzanspruch aus § 628 Abs. 2 BGB (ständige Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts, vgl. Senat 22. Juni 1989 - 8 AZR 164/88 - AP BGB § 628 Nr. 11 = EzA BGB § 628 Nr. 17; 11. Februar 1981 - 7 AZR 12/79 - AP KSchG 1969 § 4 Nr. 8 = EzA KSchG § 4 n.F. Nr. 20) - das Verhalten der Beklagten bzw. ihres Geschäftsführers, das zur gerichtlichen Auflösung des Arbeitsverhältnisses geführt hat, der Klägerin als wichtiger Grund für eine außerordentliche Eigenkündigung hätte dienen können.

  • BAG, 11.12.2001 - 3 AZR 334/00

    Vertragliche vorgesetzliche Unverfallbarkeit

    Der auf Schadensersatz in Anspruch genommene Vertragspartner muß durch ein vertragswidriges schuldhaftes Verhalten die Auflösung des Arbeitsverhältnisses verursacht haben (BAG 22. Juni 1989 - 8 AZR 164/88 - AP BGB § 628 Nr. 11 = EzA BGB § 628 Nr. 17, zu 1 der Gründe).
  • BAG, 14.02.2002 - 8 AZR 175/01

    Schadensersatzanspruch eines Wahlvorstandsmitglieds

    Die Vorschrift setzt ein Auflösungsverschulden mit dem Gewicht eines wichtigen Grundes iSv. § 626 Abs. 1 BGB voraus (BAG 11. Februar 1981 - 7 AZR 12/79 - AP KSchG 1969 § 4 Nr. 8 = EzA KSchG § 4 n.F. Nr. 20; 22. Juni 1989 - 8 AZR 164/88 - AP BGB § 628 Nr. 11 = EzA BGB § 628 Nr. 17, ständige Rechtsprechung).
  • LAG Baden-Württemberg, 18.10.2006 - 13 Sa 69/05

    Wettbewerbsverbot: Schadensersatzanspruch wegen Konkurrenztätigkeit eines

    Wie bei Arbeitgeberkündigungen ist die zweiwöchige Kündigungserklärungsfrist des § 626 Abs. 2 Satz 1 und 2 BGB einzuhalten (BAG 22.06.1989 - 8 AZR 164/88 - AP BGB § 628 Nr. 11, zu 2 b der Gründe; BAG 26.07.2001 - 8 AZR 739/00 - AP BGB § 628 Nr. 13, zu B II 3 d der Gründe; BAG 08.08.2002 - 8 AZR 574/01 - AP BGB § 628 Nr. 14, zu II 2 b dd der Gründe) .
  • BAG, 20.11.1996 - 5 AZR 518/95

    Transferentschädigung in der Eishockeyliga

    Dabei muß das Auflösungsverschulden den Merkmalen des wichtigen Grundes i.S.v. § 626 Abs. 1 BGB entsprechen (BAG in ständiger Rechtsprechung, statt vieler: Urteil vom 22. Juni 1989 - 8 AZR 164/88 - AP Nr. 11 zu § 628 BGB, zu 1 der Gründe, m.w.N.).
  • LAG Hessen, 23.03.2001 - 2 Sa 761/00

    Schadensersatzanspruch aus einem beendetem Arbeitsverhältnis nach § 628 Abs. 2

    Die Kündigung ist unwirksam, weil die Klägerin die Zweiwochenfrist des § 626 Abs. 2 BGB nicht eingehalten hat Das Auflösungsverschulden im Sinne des § 628 Abs. 2 BGB muss den Merkmalen des wichtigen Grundes § 626 Abs. 1 BGB entsprechen und die Ausschlussfrist des § 626 Abs. 2 BGB wahren (BAG Urteil vom 22. Juni 1989 - 8 AZR 164/88 - EzA § 628 BGB Nr. 17).

    Nach dieser Vorschrift bedarf es nicht nur eines wichtigen Grundes zur fristlosen Kündigung, es muss dem Kündigenden darüberhinaus auch unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles und Abwägung der beiderseitigen Interessen unzumutbar sein, das Arbeitsverhältnis bis zum Ablauf der Kündigungsfrist fortzusetzen (BAG Urteil vom 8. Juni 1995 - 2 AZR 1037/94 - in Juris dokumentiert; BAG Urteil vom 22. Juni 1989 - 8 AZR 164/88 - EzA § 628 BGB Nr. 17).

  • LAG Hessen, 29.06.2007 - 3 Sa 1550/06

    Kündigung eines Umschülers

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  • BAG, 08.06.1995 - 2 AZR 1037/94

    Schadenersatz nach außerordentlicher Kündigung eines Umschulungsverhältnisses -

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (vgl. Urteil vom 22. Juni 1989 - 8 AZR 164/88 - AP Nr. 11 zu § 628 BGB, m.w.N.) ist die Norm entsprechend anwendbar, wenn die außerordentliche Kündigung aufgrund eines solchen Verhaltens gerechtfertigt gewesen wäre, die Vertragsauflösung aber in anderer Weise, etwa durch einen Aufhebungsvertrag, bewirkt wurde; entscheidend ist nicht die Form der Vertragsbeendigung, sondern der Anlaß.
  • LAG Baden-Württemberg, 05.03.2001 - 15 Sa 106/00

    Schmerzensgeld wegen behauptetem Mobbing

  • ArbG Köln, 10.02.2015 - 12 Ca 1595/14

    Zahlung einer Abfindung aus dem Sozialplan i.R.d. Verlegung des Standortes

  • LAG Hessen, 16.11.2001 - 9 Sa 199/01

    Kündigung eines Arbeitsverhältnisses - Auflösungsverschulden durch Missachtung

  • LAG Hessen, 04.12.1992 - 9 Sa 1936/91

    Schadenersatz wegen Auflösungsverschuldens; Grundsatz der Meistbegünstigung ;

  • LAG Baden-Württemberg, 05.03.2001 - 15 Sa 160/00
  • ArbG Frankfurt/Main, 17.07.2002 - 6 Ca 1611/02

    Keine fristlose Kündigung bei ausbleibender Gehaltserhöhung!

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