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   OVG Berlin, 16.12.2003 - 8 B 26.02   

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OVG Berlin, 16.12.2003 - 8 B 26.02 (https://dejure.org/2003,29470)
OVG Berlin, Entscheidung vom 16.12.2003 - 8 B 26.02 (https://dejure.org/2003,29470)
OVG Berlin, Entscheidung vom 16. Dezember 2003 - 8 B 26.02 (https://dejure.org/2003,29470)
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Wird zitiert von ... (25)

  • BVerwG, 02.07.2019 - 1 AV 2.19

    Antragsbefugnis; Dublin-Verfahren; Familienangehöriger; Familienzusammenführung;

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist der Ehegatte eines Ausländers gegen einen Bescheid, der diesem die Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis versagt, selbst dann klagebefugt, wenn dieser den Bescheid hat bestandskräftig werden lassen, soweit er einen Eingriff in seine von Art. 6 GG geschützte Sphäre geltend macht (BVerwG, Urteil vom 27. August 1996 - 1 C 8.94 - BVerwGE 102, 12: s.a. VGH Mannheim, Beschluss vom 15. Februar 1999 - 11 S 1854/98 - InfAuslR 1999, 419 ; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 16. Dezember 2003 - 8 B 26.02 - juris ; VG Saarlouis, Beschluss vom 14. April 2016 - 6 L 186/16 - juris; a.A. - mit Blick auf § 81 Abs. 1 AufenthG - für die Antrags- und Klagebefugnis einer Tochter für den Antrag auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis an den Vater - VGH Mannheim, Urteil vom 17. Juli 2015 - 11 S 164/15 - InfAuslR 2015, 433).
  • VGH Baden-Württemberg, 17.07.2015 - 11 S 164/15

    Antrags- und Klagebefugnis der Tochter bei Antrag auf Erteilung einer

    Möglicherweise mit Blick darauf wird teilweise die Frage der Zulässigkeit einer Verpflichtungsklage in derartigen Fallkonstellationen anders beurteilt (sowohl BVerwG, Beschluss vom 12.07.2013, a.a.O., bei einer Verpflichtungsklage der Eltern auf Erteilung eines Visums zum Kindernachzug an ihr Kind; eine Klagebefugnis bei Klagen auf Verpflichtung zur Erteilung eines Visums bejahend auch OVG NRW, Urteil vom 19.03.1997 - 17 A 867/94 -, juris; OVG Berlin, Urteil vom 16.12.2003 - 8 B 26.02 -, juris; VG Berlin, Urteile vom 30.08.2007 - 3 V 62.06 -, juris, und vom 07.01.2014 - 19 K 192.13 V -, juris; offengelassen von OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 21.05.2012 - OVG 2 B 8.11 -, juris; vgl. auch Weides, Verfassungsrechtliche Vorgaben für die Regelung des Familiennachzugs, NJW 1988, 1414, 1417), obgleich nach der angeführten Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (siehe nur BVerfG, Beschluss vom 12.05.1987, a.a.O., juris, Rz. 96) kein grundrechtlicher Anspruch auf Einreise und Aufenthalt besteht, sondern es weitgehend der gesetzgebenden und vollziehenden Gewalt überlassen ist festzulegen, in welcher Zahl und insbesondere unter welchen Voraussetzungen der Zuzug bzw. Nachzug von Ausländern ermöglicht wird.
  • OVG Berlin-Brandenburg, 21.05.2012 - 2 B 8.11

    Verpflichtungsklage; Visumerteilung; Ukraine; Nachzug des Ehegatten zur jüdischen

    Unterschiedlich beurteilt wird in der Rechtsprechung hingegen, ob der Ehegatte bzw. Familienangehörige eines Ausländers auch für das über das Anfechtungsbegehren hinausgehende Verpflichtungsbegehren auf Erteilung einer Aufenthaltsgenehmigung an seinen ausländischen Familienangehörigen klagebefugt ist (offen gelassen: BVerwG, Urteil vom 27. August 1996, a.a.O.; verneint: VG Augsburg, Urteil vom 18. September 2009 - Au 1 K 09.836 -, juris; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 10. Dezember 1986 - 11 S 644/86 -, NVwZ 1987, 920 und Beschluss vom 17. September 1992 - 11 S 1704/92 -, juris Rn. 20 ff.; bejaht: VGH Bad.-Württ., Urteil vom 19. Dezember 1988 - 13 S 3134/88 -, NVwZ 1989, 1194; VG Ansbach, Urteil vom 17. September 1998 - AN 5 K 98.00143 -, InfAuslR 1998, 497; VG Berlin, Urteil vom 30. August 2007 - 3 V 62.06 -, juris Rn. 16 ff.; OVG Berlin, Urteil vom 16. Dezember 2003 -8 B 26.02 -, juris Rn. 22).
  • VG Berlin, 16.01.2020 - 38 L 502.19
    Das tatsächliches Bestehen und die Reichweite der materiellen Anspruchsgrundlage, mithin die Frage einer Aktivlegitimation des Kläger bzw. Antragstellers, ist hingegen erst für die Begründetheit der Klage bzw. des Antrags entscheidend (vgl. BVerwG, Urteil vom 18. Dezember 2014 - 4 C 36/13 -, juris Rn. 38 m. w. N.; OVG Berlin, Urteil vom 16. Dezember 2003 - 8 B 26.02 -, juris Rn. 22 m. w. N.).

    Ob für ihn daraus ein Anspruch auf Visumserteilung, Neubescheidung oder Aufhebung der Ablehnung resultiert, wird in der Rechtsprechung unterschiedlich beurteilt (einerseits VGH Mannheim, Urteil vom 19. Dezember 1988 - 13 S 3134/88 - NVwZ 1988, 1194, 1195; VG Ansbach, Urteil vom 17. September 1998 - AN 5 K 98.01143 -, juris Rn. 14; andererseits VG Berlin, Urteil vom 28. August 2015 - 26 K 169.14 V -, juris Rn. 20, 23; offen OVG Berlin, Urteil vom 16. Dezember 2003 - 8 B 26.02 -, juris Rn. 27).

    Erweist sich ein Leistungsanspruch des drittbetroffenen Angehörigen danach - wie hier - nicht als von vornherein nach jeder Betrachtungsweise ausgeschlossen, so folgt bereits daraus eine entsprechende Antrags- bzw. Klagebefugnis (wie hier: OVG Berlin, Urteil vom 16. Dezember 2003 - 8 B 26.02 -, juris Rn. 20).

  • BVerwG, 02.09.2010 - 1 B 18.10

    Anspruch; Aufenthaltserlaubnis; Beweiswürdigung; Denkgesetze; Erfüllung;

    Die damit angesprochene, über die Klagebefugnis hinausreichende Frage, ob ein in Deutschland ansässiger Ehepartner bzw. Familienangehöriger aus dem persönlichen Schutzbereich des Art. 6 Abs. 1 GG einen eigenen Anspruch auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis aus familiären Gründen an seinen Ehepartner bzw. nahen Familienangehörigen besitzt, wird in der obergerichtlichen Rechtsprechung unterschiedlich beantwortet (bejahend: OVG Berlin, Urteil vom 16. Dezember 2003 - 8 B 26.02 - juris Rn. 20 ff.; verneinend: VGH Mannheim, Urteil vom 10. Dezember 1986 - 11 S 644/86 - NVwZ 1987, 920).
  • VG Berlin, 15.01.2019 - 31 K 144.18

    Klage eines Ausländers auf Erteilung eines Visums für einen Familienangehörigen

    Das tatsächliches Bestehen und die Reichweite der materiellen Anspruchsgrundlage, mithin die Frage einer Aktivlegitimation des Klägers, ist hingegen erst für die Begründetheit der Klage entscheidend (vgl. BVerwG, Urteil vom 18. Dezember 2014 - 4 C 36/13 -, juris Rn. 38 m.w.N.; OVG Berlin, Urteil vom 16. Dezember 2003 - 8 B 26.02 -, juris Rn. 22 m.w.N.).

    Ob für ihn daraus ein Anspruch auf Visumserteilung, Neubescheidung oder Aufhebung der Ablehnung resultiert, wird in der Rechtsprechung unterschiedlich beurteilt (eine Verpflichtung zur Erteilung annehmend: VGH Mannheim, Urteil vom 19. Dezember 1988 - 13 S 3134/88 - NVwZ 1988, 1194, 1195; VG Ansbach, Urteil vom 17. September 1998 - AN 5 K 98.01143 -, juris Rn. 14; eine Verpflichtung zur Neubescheidung annehmend: VG Berlin, Urteil vom 28. August 2015 - 26 K 169.14 V -, juris Rn. 20, 23; offen gelassen: OVG Berlin, Urteil vom 16. Dezember 2003 - 8 B 26.02 -, juris Rn. 27).

    Erweist sich ein Leistungsanspruch des drittbetroffenen Angehörigen danach nicht als von vornherein nach jeder Betrachtungsweise ausgeschlossen, so folgt bereits daraus eine entsprechende Klagebefugnis (wie hier: OVG Berlin, Urteil vom 16. Dezember 2003 - 8 B 26.02 -, juris Rn. 20; VG Berlin, Urteil vom 30. August 2007 - VG 3 V 62.06 -, juris Rn. 16, und Urteil vom 4. Dezember 2015 - VG 28 K 352.13 V -, juris Rn. 25, wohl auch BVerwG, Beschluss vom 12. Juli 2013 - BVerwG 10 C 5/13 -, juris Rn. 4 ff.; beschränkt auf Neubescheidung: VG Berlin, Urteil vom 28. August 2015 - 26 K 169.14 V -, juris Rn. 20, offen gelassen: OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 21. Mai 2012 - OVG 2 B 8.11 -, Rn. 18; verneinend: Urteil vom 20. Juli 2017 - VG 16 K 483.17 V -, EA S. 8 f.; VG Berlin, Urteil vom 16. Oktober 2017 - VG 16 K 185.17 V, EA S. 4; VGH Mannheim, Beschluss vom 17. September 1992 - 11 S 1704/92 -, juris, Rn. 20; VG Augsburg, Urteil vom 18. August 2009 - Au 1 K 09.836 -, juris, Rn. 20).

  • VG Berlin, 30.09.2010 - 26 K 226.09

    Ehegattennachzug eines marokkanischen Staatsangehörigen zu seiner deutschen

    19 Die Verpflichtungsklage ist zulässig, insbesondere ist die Klägerin zu 2. als Ehefrau auch klagebefugt, weil sie geltend machen kann, durch die Versagung des Visums für ihren Ehemann in ihren Rechten aus Art. 6 Abs. 1 GG verletzt zu sein (vgl. hierzu im Einzelnen OVG Berlin, Urteil vom 16. Dezember 2003 - 8 B 26.02 -, zitiert nach juris dort Rn 20 ff. m. w. N.).

    23 § 27 Abs. 1 AufenthG normiert - wie bereits der ihm inhaltlich entsprechende § 17 Abs. 1 des Ausländergesetzes (vom 9. Juli 1990, BGBl. I S. 1354) - eine strenge Zweckbindung der Aufenthaltserlaubnis an die Herstellung und Wahrung der familiären Lebensgemeinschaft im Bundesgebiet (vgl. BVerwG, Beschluss vom 12. Juni 1992 - 1 B 48/92 -, InfAuslR 1992, 305 und OVG Berlin, Urteil vom 16. Dezember 2003 - 8 B 26.02 -, juris Rn. 28, beide zu § 17 Abs. 1 AuslG 1990) und macht diese Zweckbestimmung darüber hinaus zum Bestandteil der Legaldefinition des Familiennachzugs.

    Bestehen nach einer Gesamtwürdigung der nach außen erkennbaren Umstände des Einzelfalls ernsthafte Zweifel an der Eheführungsabsicht auch nur eines Ehegatten fort, kann die Klage keinen Erfolg haben (vgl. zum gesamten Vorstehenden BVerfG, Beschluss vom 5. Mai 2003 - 2 BvR 2042/02 - DVBl. 2003, 1260; BVerwG, Urteil vom 23. März 1982 - 1 C 20.81 - BVerwGE 65, S. 174, 179 f., Beschluss vom 12. Juni 1992, a.a.O., und Urteil vom 30. März 2010 - 1 C 7.09 -, juris Rn. 15 m.w.N.; OVG Berlin, Beschluss vom 23. August 2002 - OVG 8 N 137.02 und Urteil vom 16. Dezember 2003, a.a.O., Rn. 29).

  • VG Berlin, 03.06.2014 - 22 K 30.13

    Erteilung eines Visums zum Ehegattennachzug (hier: bei Scheinehe)

    Vielmehr ist erforderlich, dass die Ehegatten in einer alle Lebensbereiche umfassenden, auf Dauer angelegten, durch enge Verbundenheit und gegenseitigen Beistand geprägten Beziehung zusammenleben wollen (Oberverwaltungsgericht Berlin, Urteil vom 16. Dezember 2003 - 8 B 26.02 - zu § 23 Abs. 1 Nr. 1 AuslG).

    Ergeben sich aber aufgrund konkreter Anhaltspunkte - zum Beispiel aus den tatsächlichen Verhältnissen oder den Angaben der Eheleute selbst - Zweifel, ist eine Überprüfung des Einzelfalls, ob eine nur zur Erlangung eines Aufenthaltsrechts geschlossene Ehe vorliegt, zulässig (vgl. Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 5. Mai 2003 - 2 BvR 2042/02 - VGH Kassel, Beschluss vom 21. März 2000 - 12 TG 2545/99 -, juris; Oberverwaltungsgericht Berlin, Urteil vom 16. Dezember 2003 - 8 B 26.02 -).

    Entsprechend dem allgemeinen Grundsatz, dass derjenige die nachteiligen Folgen der Unerweislichkeit einer Tatsache zu tragen hat, der daraus eine günstige Rechtsfolge herleitet, liegt die materielle Beweislast für die Ernsthaftigkeit beider Ehegatten zur Führung einer ehelichen Lebensgemeinschaft bei dem das Visum begehrenden Ehepartner (vgl. Bundesverfassungsgericht a.a.O.; Oberverwaltungsgericht Berlin, Urteil vom 16. Dezember 2003 - 8 B 26.02 -).

  • VG Berlin, 23.01.2014 - 22 K 21.13

    Visum zum Ehegattennachzug; Voraussetzungen für das Bestehen und Nachweis des

    Vielmehr ist erforderlich, dass die Ehegatten in einer alle Lebensbereiche umfassenden, auf Dauer angelegten, durch enge Verbundenheit und gegenseitigen Beistand geprägten Beziehung zusammenleben wollen (Oberverwaltungsgericht Berlin, Urteil vom 16. Dezember 2003 - 8 B 26.02 - zu § 23 Abs. 1 Nr. 1 AuslG).

    Ergeben sich aber aufgrund konkreter Anhaltspunkte - zum Beispiel aus den tatsächlichen Verhältnissen oder den Angaben der Eheleute selbst - Zweifel, ist eine Überprüfung des Einzelfalls, ob eine nur zur Erlangung eines Aufenthaltsrechts geschlossene Ehe vorliegt, zulässig (vgl. Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 5. Mai 2003 - 2 BvR 2042/02 - VGH Kassel, Beschluss vom 21. März 2000 - 12 TG 2545/99 -, juris; Oberverwaltungsgericht Berlin, Urteil vom 16. Dezember 2003 - 8 B 26.02 -).

    Entsprechend dem allgemeinen Grundsatz, dass derjenige die nachteiligen Folgen der Unerweislichkeit einer Tatsache zu tragen hat, der daraus eine günstige Rechtsfolge herleitet, liegt die materielle Beweislast für die Ernsthaftigkeit beider Ehegatten zur Führung einer ehelichen Lebensgemeinschaft bei dem das Visum begehrenden Ehepartner (vgl. Bundesverfassungsgericht a.a.O.; Oberverwaltungsgericht Berlin, Urteil vom 16. Dezember 2003 - 8 B 26.02 -).

  • BVerwG, 16.09.2019 - 1 AV 4.19

    Zuständigkeitsbestimmung durch das Bundesverwaltungsgericht; Zuständigkeit bei

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist der Ehegatte eines Ausländers gegen einen Bescheid, der diesem die Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis versagt, selbst dann klagebefugt, wenn dieser den Bescheid hat bestandskräftig werden lassen, soweit er einen Eingriff in seine von Art. 6 GG geschützte Sphäre geltend macht (BVerwG, Urteil vom 27. August 1996 - 1 C 8.94 - BVerwGE 102, 12: s.a. VGH Mannheim, Beschluss vom 15. Februar 1999 - 11 S 1854/98 - InfAuslR 1999, 419 ; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 16. Dezember 2003 - 8 B 26.02 - juris ; VG Saarlouis, Beschluss vom 14. April 2016 - 6 L 186/16 - juris; a.A. - mit Blick auf § 81 Abs. 1 AufenthG - für die Antrags- und Klagebefugnis einer Tochter für den Antrag auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis an den Vater - VGH Mannheim, Urteil vom 17. Juli 2015 - 11 S 164/15 - InfAuslR 2015, 433).
  • BVerwG, 10.02.2020 - 1 AV 1.20

    Bestimmung des zuständigen Gerichts im Asylverfahren

  • OVG Sachsen, 05.09.2013 - 3 A 793/12

    Rechtsschutzbedürfnis für eine auf rückwirkende Feststellung der

  • VG Berlin, 25.03.2010 - 16 K 159.09

    Ehegattenachzug (aus der Ukraine) zu Deutschem

  • OVG Berlin-Brandenburg, 16.03.2007 - 3 B 9.06

    Ausländerrecht: Darlegungspflicht für Ernsthaftigkeit der Eheführungsabsicht;

  • BVerwG, 09.01.2020 - 1 AV 6.19

    Bestimmung des örtlich zuständigen Gerichts in Streitigkeiten nach dem Asylgesetz

  • OVG Berlin-Brandenburg, 12.10.2007 - 12 M 29.07

    Maßgeblichkeit des § 32 Abs. 3 AufenthG (juris: AufenthG 2004) in Fällen

  • VG Berlin, 23.09.2020 - 6 L 194.20

    Deutsch-russisches Liebespaar in Zeiten von Corona: Einreise nur möglich bei

  • VG Berlin, 18.07.2012 - 7 K 329.11

    Erteilung eines Visums; Sprachkenntnisse als Voraussetzung der Erteilung einer

  • VG Berlin, 30.08.2007 - 3 V 62.06

    Visumserteilung zum Ehegattennachzug bei erheblichen Zweifeln am Bestehen einer

  • VG Berlin, 16.06.2014 - 33 K 58.14

    Erteilung eines Visums zum Ehegattennachzug

  • VG Augsburg, 18.08.2009 - Au 1 K 09.836
  • VG Berlin, 26.06.2007 - 28 V 36.06

    Aufenthaltserlaubnis wegen Ehegattennachzug; Zweifel an der Eheführungsabsicht

  • VG München, 05.10.2009 - M 25 K 09.3248

    Eheschließung mit deutschen Staatsangehörigen; Visumsverstoß; Versagung der

  • VG Berlin, 06.12.2013 - 3 K 101.13

    Erteilung eines Visums zwecks Ehegattenzusammenführung bei telefonischen und

  • VG Berlin, 13.01.2010 - 13 K 62.09

    Atypischer Sonderfall bei der Erteilung eines Visums zum Zwecke des

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   BVerwG, 20.02.2003 - 8 B 26.02   

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BVerwG, Entscheidung vom 20.02.2003 - 8 B 26.02 (https://dejure.org/2003,40663)
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Volltextveröffentlichungen (2)

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Wird zitiert von ... (2)

  • BVerwG, 15.04.2015 - 8 C 14.14

    Ausgleichsbetrag; besatzungshoheitlich; Berechtigtenfeststellung; Bestandskraft;

    Nach Zulassung der Revision (vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 20. und 24. Februar 2003 - 8 B 26.02 sowie 8 B 25.02 -) wurden diese Verfahren nach Rücknahme des Rechtsmittels wegen einer zwischenzeitlichen gütlichen Einigung mit den jeweiligen Verfügungsberechtigten im September 2004 eingestellt.
  • VG Cottbus, 27.02.2013 - 1 K 299/05
    Der Beschwerde des Beigeladenen gegen die Nichtzulassung der Revision gab das Bundesverwaltungsgericht mit Beschlüssen vom 20. und 24. Februar 2003 statt und bewilligte dem Beschwerdeführer Prozesskostenhilfe (Verfahren BVerwG 8 B 26.02, 8 PKH 2.02 und 8 C 4.03 - Revisionsverfahren sowie BVerwG 8 B 25.02 und 8 PKH 1.02 und 8 C 6.03 - Revisionsverfahren).

    Diese Einschätzung decke sich mit der Begründung des Bundesverwaltungsgerichts in dessen Beschluss vom 20. Februar 2003 (BVerwG 8 B 26.02).

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