Rechtsprechung
   FG Baden-Württemberg, 28.04.2015 - 8 K 1792/13   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2015,18672
FG Baden-Württemberg, 28.04.2015 - 8 K 1792/13 (https://dejure.org/2015,18672)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 28.04.2015 - 8 K 1792/13 (https://dejure.org/2015,18672)
FG Baden-Württemberg, Entscheidung vom 28. April 2015 - 8 K 1792/13 (https://dejure.org/2015,18672)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • IWW

    § 1 Abs. 1 Nr. 3, 5 EStG; § 33 Abs. 1 EStG

  • openjur.de

    Aufwendungen für eine im EU-Ausland durchgeführte künstliche Befruchtung von mehr als drei Eizellen keine außergewöhnliche Belastung

  • Justiz Baden-Württemberg

    Aufwendungen für eine im EU-Ausland durchgeführte künstliche Befruchtung von mehr als drei Eizellen keine außergewöhnliche Belastung

  • Wolters Kluwer

    Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung als außergewöhnliche Belastungen i.R.d. Festsetzung der Einkommensteuer

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • dg-kassenarztrecht.de PDF, S. 123 (Kurzinformation)

    EStG § 33 I; ESchG § 1
    Steuerrecht | Einkommensteuerrecht | Künstliche Befruchtung: Befruchtung von mehr als drei Eizellen

  • datenbank.nwb.de (Leitsatz)

    Aufwendungen für im Jahr 2010 in österreichischer Klinik nach der ICSI-Methode vorgenommene künstliche Befruchtung von mehr als drei Eizellen der späteren Ehefrau des an Subfertilität leidenden Steuerpflichtigen nicht als außergewöhnlichen Belastungen abziehbar

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • BFH, 17.05.2017 - VI R 34/15

    Aufwendungen für eine künstliche Befruchtung nach der ICSI-Methode als

    Auf die Revision des Klägers wird das Urteil des Finanzgerichts Baden-Württemberg vom 28. April 2015  8 K 1792/13 aufgehoben.

    Er beantragt, das Urteil des Finanzgerichts (FG) Baden-Württemberg vom 28. April 2015  8 K 1792/13 aufzuheben und den Einkommensteuerbescheid 2010 vom 22. Juli 2011 i.d.F. der Einspruchsentscheidung vom 29. April 2013 dahingehend zu ändern, dass die mit der reproduktionsmedizinischen Behandlung im Zusammenhang stehenden Aufwendungen in Höhe von 17.261,63 EUR als außergewöhnliche Belastungen anerkannt werden.

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