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   OVG Niedersachsen, 13.03.2014 - 8 LB 73/13   

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OVG Niedersachsen, 13.03.2014 - 8 LB 73/13 (https://dejure.org/2014,6534)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 13.03.2014 - 8 LB 73/13 (https://dejure.org/2014,6534)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 13. März 2014 - 8 LB 73/13 (https://dejure.org/2014,6534)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Approbation als Zahnarzt mit einer in der ehemaligen kirgisischen sozialistischen Sowjetrepublik absolvierten zahnärztlichen Ausbildung; Gleichwertigkeit

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Voraussetzungen für das Bestehen eines Anspruch auf Erteilung einer zahnärztlichen Approbation

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Voraussetzungen für das Bestehen eines Anspruch auf Erteilung einer zahnärztlichen Approbation

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Approbation als Zahnärztin mit einer in der ehemaligen Sowjetunion absolvierten zahnärztlichen Ausbildung

  • anwalt.de (Kurzinformation)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2014, 649
  • DÖV 2014, 632
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • VG Karlsruhe, 21.01.2020 - 1 K 7705/18

    Vergleich des Ausbildungsstandes der Zahnmedizin in der Russische Föderation mit

    Die Berufstätigkeit als Zahnarzt verlangt auch dann entsprechende Kenntnisse als wesentliche Voraussetzung, wenn das Fach von den Mindestanforderungen an das Studium der Zahnmedizin umfasst ist, wie sie nach der ZÄPrO unter Berücksichtigung von Art. 34 i.V.m. Anhang V Nr. 5.3.1 der RL 2005/36/EG geregelt sind und damit für die Ausübung der zahnärztlichen Tätigkeit als unerlässlich erachtet werden (OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 29.05.2013 - 13 E 1164/12 -, juris Rn. 7; Nds. OVG, Urteil vom 13.03.2014 - 8 LB 73/13 -, juris Rn. 46; VG Köln, Urteil vom 25.10.2016 - 7 K 4027/14 -, juris Rn. 21; VG Aachen, Urteil vom 04.12.2017 - 5 K 272/14 -, juris Rn. 73, 103 ff.).

    Die Prüfung, ob die Ausbildung wesentliche Unterschiede gegenüber der Ausbildung aufweist, die im ZHG und in der ZÄPrO geregelt ist, erfolgt anhand der vom Antragsteller als Nachweise vorgelegten Unterlagen (vgl. § 2 Abs. 6 Nrn. 2 und 6 ZHG) und gegebenenfalls ergänzend anhand der Ausführungen des Antragstellers (vgl. Nds. OVG, Urteil vom 13.03.2014 - 8 LB 73/13 -, juris Rn. 57).

    Da weder das ZHG noch die ZÄPrO für Zahnärzte konkrete Inhalte und Stundenzahlen für die Wissensvermittlung in einzelnen Fächern vorgeben, kann hinsichtlich der Studieninhalte und zur Quantifizierung auf den Ausbildungskatalog einer beispielhaft ausgewählten Hochschule im Bundesgebiet zurückgegriffen werden (vgl. BVerwG, Urteil vom 11.12.2008 - 3 C 33.07 -, juris Rn. 22; Nds. OVG, Urteil vom 13.03.2014 - 8 LB 73/13 -, juris Rn. 49, 52; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 29.5.2013 - 13 E 1164/12 -, juris Rn. 8, 11; VG Düsseldorf, Urteile vom 01.04.2015 - 7 K 40.../14 -, juris Rn. 93 f. und vom 23.05.2018 - 7 K 4049/15 -, juris Rn. 84).

    Dies schließt es indes nicht aus, dass der Antragsteller auf einen für ihn günstigen Ausbildungskatalog einer deutschen Hochschule hinweist und die Gleichwertigkeitsprüfung sodann anhand dieses Ausbildungskataloges vorgenommen wird (Nds. OVG, Urteil vom 13.03.2014 - 8 LB 73/13 -, juris Rn. 49; VG Düsseldorf, Urteil vom 23.05.2018 - 7 K 4049/15 -, juris Rn. 84).

    Aber auch, sofern sich bei der Gegenüberstellung der Stundenzahlen des ausländischen und deutschen Studiengangs in bestimmten Fächern ergibt, dass die nachgewiesene Dauer der ausländischen Ausbildung um deutlich mehr als 20 % von der Dauer der Ausbildung in diesen Fächern nach der deutschen Referenzausbildung abweicht, kann eine wesentliche Abweichung gegeben sein (Nds. OVG, Urteil vom 13.03.2014 - 8 LB 73/13 -, juris Rn. 52 ff.; VG Aachen, Urteil vom 04.12.2017 - 5 K 272/14 -, juris Rn. 71 f.).

    In diesen Defizitausgleich sind mithin sämtliche über die Ausbildung hinaus erworbenen individuellen Qualifikationen einschließlich der Berufserfahrung einzubeziehen (Nds. OVG, Urteil vom 13.03.2014 - 8 LB 73/13 -, juris Rn. 60; VG Aachen, Urteil vom 04.12.2017 - 5 K 272/14 -, juris Rn. 79).

    Es können auch Kenntnisse berücksichtigt werden, die ein Antragsteller während einer Tätigkeit mit einer zahnärztlichen Berufserlaubnis nach § 13 ZHG im Bundesgebiet erworben hat (vgl. BVerwG, Beschluss vom 06.06.2017 - 3 B 42.16 -, juris Rn. 13; Nds. OVG, Urteil vom 13.03.2014 - 8 LB 73/13 -, juris Rn. 60; VG Aachen, Urteil vom 04.12.2017 - 5 K 272/14 -, juris Rn. 79).

    Bei der Prüfung des Ausgleichs von wesentlichen Unterschieden kann eine zahnärztliche Berufspraxis regelmäßig nur dann berücksichtigt werden, wenn und soweit sie durch Beibringung einer hinreichend aussagekräftigen Bescheinigung nachgewiesen ist (vgl. BVerwG, Beschluss vom 06.06.2017 - 3 B 42.16 -, juris Rn. 3 f.; Nds. OVG, Urteil vom 13.03.2014 - 8 LB 73/13 -, juris Rn. 61; VG Aachen, Urteil vom 04.12.2017 - 5 K 272/14 -, juris Rn. 81).

    Dieser Nachweis wird bei Absolventen aus einem Drittland - abweichend von der Anerkennung der in einem § 2 Abs. 2 Satz 1 ZHG unterfallenden Staat (s. oben) absolvierten Ausbildung, die nach § 2 Abs. 2 Satz 7 ZHG nur eine auf die festgestellten wesentlichen Unterschiede bezogene Eignungsprüfung erfordert - gemäß § 2 Abs. 3 Satz 3 ZHG durch das Ablegen einer Prüfung erbracht, die sich auf den Inhalt der staatlichen Abschlussprüfung bezieht ("Kenntnisprüfung" im Gegensatz zur bloßen "Defizitprüfung", vgl. BT-Drs. 17/6260, S. 67; Nds. OVG, Urteil vom 13.03.2014 - 8 LB 73/13 -, juris Rn. 37; VG Köln, Urteile vom 10.05.2016 - 7 K 5065/14 -, juris Rn. 21 und vom 29.01.2019 - 7 K 10851/16 -, juris Rn. 19).

    (bb) Die Ausbildung im Fach Zahnerhaltungskunde ist als zahnmedizinisches Kernfach wesentliche Voraussetzung für die Ausübung des zahnärztlichen Berufs (vgl. auch Nds. OVG, Urteil vom 13.03.2014 - 8 LB 73/13 -, juris Rn. 47; VG Düsseldorf, Urteil vom 23.05.2018 - 7 K 4049/15 -, juris Rn. 73a).

    (bb) Auch das Fach Kieferorthopädie, das eines der Kernfächer der zahnmedizinischen Ausbildung ist, ist als wesentliche Voraussetzung für die Ausübung des zahnärztlichen Berufs anzusehen (vgl. auch Nds. OVG, Urteil vom 13.03.2014 - 8 LB 73/13 -, juris Rn. 47; VG Köln, Urteile vom 10.05.2016 - 7 K 5065/14 -, juris Rn. 24 und vom 25.10.2016 - 7 K 4027/14 -, juris Rn. 23, 46; VG Aachen, Urteil vom 04.12.2017 - 5 K 272/14 -, juris Rn. 73 f.; VG Düsseldorf, Urteil vom 23.05.2018 - 7 K 4049/15 -, juris Rn. 73a).

    (bb) Das Fach Radiologie ist wesentliche Voraussetzung für die Ausübung des zahnärztlichen Berufs (vgl. auch Nds. OVG, Urteil vom 13.03.2014 - 8 LB 73/13 -, juris Rn. 47; VG Düsseldorf, Urteil vom 23.05.2018 - 7 K 4049/15 -, juris Rn. 73a).

    Das Fach Zahnersatzkunde ist wesentliche Voraussetzung für die Ausübung des zahnärztlichen Berufs (vgl. auch Nds. OVG, Urteil vom 13.03.2014 - 8 LB 73/13 -, juris Rn. 47; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 29.05.2013 - 13 E 1164/12 -, juris Rn. 7 und Urteil vom 11.07.2016 - 13 A 8.../15 -, juris Rn. 36 f.; VG Köln, Urteile vom 10.05.2016 - 7 K 5065/14 -, juris Rn. 24 und vom 25.10.2016 - 7 K 4027/14 -, juris Rn. 23 f.).

    Die Klägerin hat im maßgeblichen Zeitpunkt der gerichtlichen Entscheidung (vgl. BVerwG, Urteil vom 11.12.2008 - 3 C 33.07 -, juris Rn. 13; Nds. OVG, Urteil vom 13.03.2014 - 8 LB 73/13 -, juris Rn. 31; VG Düsseldorf, Urteil vom 23.05.2018 - 7 K 4049/15 -, juris Rn. 173 f.) keinen Anspruch auf Erteilung der Approbation als Zahnärztin aus § 2 Abs. 1 Satz 1 ZHG.

  • VG Aachen, 04.12.2017 - 5 K 272/14

    Syrische Urkunden, Legalisation; Gleichwertigkeit; Defizitausgleich;

    Ausgehend von dem Grundsatz, dass nur eine zeitliche Differenz von mehr als 20 % auch ein wesentliches Ausbildungsdefizit begründet, vgl. OVG Lüneburg, Urteil vom 13. März 2014 - 8 LB 73/13 -, juris, Rn. 55.

    vgl. OVG Lüneburg, Urteil vom 13. März 2014 - 8 LB 73/13 -, juris, Rn. 55, wonach eine zeitliche Abweichung von mehr als 20 % auch ein wesentliches Ausbildungsdefizit begründet.

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 6. Juni 2017 - 3 B 42/16 -, juris, OVG Lüneburg, Urteil vom 13. März 2014 - 8 LB 73/13 -, juris.

    vgl. z.B. OVG Lüneburg, Urteil vom 13. März 2014 - 8 LB 73/13 -, juris, Rn. 77.

    Ebenso: Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 11. Dezember 2008 - 3 C 33/07 -, juris, Rn. 32; dort hatte die - obsiegende - Klägerin die Prüfung zweimal nicht bestanden sowie OVG Lüneburg, Urteil vom 13. März 2014 - 8 LB 73/13 -, juris, Rn. 81.

  • VG Köln, 24.02.2015 - 7 K 2901/12

    Anspruch eines in Russland ausgebildeten Arztes auf Erteilung einer Approbation

    vgl. OVG Lüneburg, Urteil vom 13.03.2014 - 8 LB 73/13 -, Rn. 57, mit Verweis auf BVerwG, Urteil vom 11.12.2008 - 3 C 33.07, Rn. 27, juris.

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 29.05.2013 -13 E 1164/12 -;ebenso OVG Lüneburg, Urteil vom 13.03.2014 - 8 LB 73/13 -, Rn. 60, juris.

    OVG Lüneburg, Urteil vom 13.03.2014 - 8 LB 73/13 -, Rn. 60, juris.

    Selbst wenn man mit der Klägerin davon ausginge, dass sie 576 Arbeitsstunden - und damit fast 1/3 der urlaubsbereinigten Jahresarbeitszeit von etwa 1.800 Arbeitsstunden -, vgl. hierzu OVG Lüneburg, Urteil vom 13.03.2014 - 8 LB 73/13 -, Rn. 70, juris, auf den Bereich Zahnersatzkunde verwandt hat, genügt dies nach Auffassung der Kammer nicht, um das erhebliche Ausbildungsdefizit in diesem Bereich vollständig auszugleichen.

  • BVerwG, 06.06.2017 - 3 B 42.16

    Erteilung der Approbation als Zahnarzt; zahnmedizinisches Studium in Russland;

    Danach kann eine zahnärztliche Berufspraxis bei der Prüfung des Ausgleichs von wesentlichen Unterschieden nach § 2 Abs. 3 Satz 2 i.V.m. Abs. 2 Satz 5 Halbs. 1 Alt. 1 ZHG regelmäßig nur dann berücksichtigt werden, wenn und soweit sie vom Antragsteller durch Beibringung einer hinreichend aussagekräftigen Bescheinigung nachgewiesen ist (vgl. OVG Lüneburg, Urteil vom 13. März 2014 - 8 LB 73/13 - NdsVBl. 2014, 278 ).
  • VG Düsseldorf, 23.05.2018 - 7 K 4049/15

    Aserbaidschan: Approbation als Zahnarzt

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 29. Mai 2013 - 13 E 1164/12 - Rn. 9 ff.; OVG Lüneburg, Urteil vom 13. März 2014 - 8 LB 73/13 - Rn. 50, juris.

    OVG NRW, Beschluss vom 29. Mai 2013 - 13 E 1164/12 -, juris, Rn. 15; OVG Lüneburg, Urteil vom 13. März 2014 - 8 LB 73/13 -, juris, Rn. 61.

    vgl. OVG Lüneburg, Urteil vom 13. März 2014 - 8 LB 73/13 -, juris, Rn. 29.

  • VG Berlin, 16.11.2020 - 17 K 1.20
    Sofern sich bei der Gegenüberstellung der Stundenzahlen des ausländischen und deutschen Studiengangs in bestimmten Fächern ergibt, dass die nachgewiesene Dauer der ausländischen Ausbildung um deutlich mehr als 20 % von der Dauer der Ausbildung in diesen Fächern nach der deutschen Referenzausbildung abweicht, kann eine wesentliche Abweichung gegeben sein (vergleiche hierzu OVG Lüneburg, Urteil vom 13. März 2014 - 8 LB 73/13 -, juris Rn. 55).

    In den Blick genommen werden müssen dabei diejenige Fächer, die von den Mindestanforderungen an das Studium der Zahnmedizin umfasst sind, wie sie nach der ZÄPrO unter Berücksichtigung von Art. 34 in Verbindung mit Anhang V Nr. 5.3.1 der Richtlinie 2005/36/EG geregelt sind und damit für die Ausübung der zahnärztlichen Tätigkeit als unerlässlich erachtet werden (vgl. stellvertretend OVG Lüneburg, Urteil vom 13. März 2014 - 8 LB 73/13 -, juris Rn. 47; VG Karlsruhe, Urteil vom 21. Januar 2020 - 1 K 7705/18 -, juris Rn. 29).

    Im Rahmen der Frage nach einem Ausgleich eines Defizits des Klägers im Bereich der Pharmakologie ist zunächst zu beachten, dass dieses in quantitativer Hinsicht lediglich 23, 8 % und damit kaum deutlich mehr als 20 % beträgt (vgl. OVG Lüneburg, Urteil vom 13. März 2014 - 8 LB 73/13 -, juris Rn. 55).

  • OVG Niedersachsen, 17.08.2016 - 8 LA 52/16

    Mangelnde Gleichwertigkeit der Ausbildungen zur Gesundheits- und Krankenpflegerin

    Maßgebend für die hiernach vorzunehmende Gleichwertigkeitsprüfung ist der aktuelle Stand der deutschen Referenzausbildung und nicht deren Stand im Zeitpunkt des Erwerbs des ausländischen Abschlusses (vgl. Senatsurt. v. 13.3.2014 - 8 LB 73/13 -, juris Rn. 39 (zu § 2 Abs. 3 Satz 2 in Verbindung mit § 2 Abs. 2 Satz 2 bis 6 sowie 8 ZHG); Gesetzentwurf der Bundesregierung, Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen, BT-Drs.

    Die insoweit bestehenden Unterschiede des Umfangs der von der Klägerin absolvierten und nachgewiesenen Ausbildung und der deutschen Referenzausbildung sind wesentlich (vgl. zur Wesentlichkeit von Abweichungen im Ausbildungsumfang einzelner Fächer von mehr als 20 %: Senatsurt. v. 13.3.2014, a.a.O., Rn. 55).

    Die Klägerin macht geltend, die angefochtene Entscheidung weiche von dem Senatsurteil vom 13. März 2014 - 8 LB 73/13 - ab.

  • OVG Sachsen-Anhalt, 04.09.2015 - 1 L 93/15

    Anerkennung einer Facharztausbildung

    Soweit auch in diesem Zusammenhang auf die - nach Auffassung des Klägers Gegenteiliges besagende - Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes vom 11. Dezember 2008 (a. a. O.), das in Anlage beigefügte Urteil des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichtes vom 13. März 2014 (- 8 LB 73/13 -, Anlage K 16) sowie die BT-Drs.

    Anderes folgt auch nicht aufgrund der Ausführungen auf Seite 29 des Urteils des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichtes vom 13. März 2014 (a. a. O.).

    Dies trifft weder auf die von der Antragsbegründungsschrift als abweichend angegebene Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes vom 11. Dezember 2008 (- 3 C 33.07 -, juris) noch auf das Urteil des Niedersächsischen OVG vom 13. März 2014 (- 8 LB 73/13 - Anl. K 16 zur Antragsbegründungsschrift) zu.

  • VG Trier, 17.09.2018 - 2 K 6384/17

    Keine Approbation bei fehlender Gleichwertigkeit eines außerhalb der Europäischen

    Jedoch müssen die Bescheinigungen und Zeugnisse in hinreichend substantiierter Weise erkennen lassen, ob die festgestellten wesentlichen Unterschiede ganz oder teilweise ausgeglichen wurden (vgl. BVerwG, Beschluss vom 6. Juni 2017 - 3 B 42/16 - in Bezug auf die Feststellung der Gleichwertigkeit einer Zahnarztausbildung; OVG Lüneburg, Urteil vom 13. März 2014 - 8 LB 73/13 -, juris; VG Mainz, a.a.O.).
  • VG Köln, 10.05.2016 - 7 K 5065/14

    Anspruch eines armenischen Zahnarztes auf Erteilung der deutschen zahnärztlichen

    Die Ausbildung im Fach Prothetik, Werkstoffkunde des Klägers weicht wesentlich von der deutschen Ausbildung ab, da sie weniger als die Hälfte der Stundenzahl der deutschen Ausbildung umfasste, vgl. hierzu OVG Lüneburg, Urteil vom 13.03.2014 - 8 LB 73/13 -.

    Dies schließt es indes nicht aus, dass der Kläger auf einen für ihn günstigeren Ausbildungskatalog hinweist und die Gleichwertigkeitsprüfung sodann anhand dieses Ausbildungskataloges vorgenommen wird, vgl. OVG Lüneburg, Urteil vom 13.03.2014 - 8 LB 73/13 -.

  • VG Düsseldorf, 16.11.2015 - 7 K 1203/14
  • VG Köln, 22.03.2016 - 7 K 2519/14
  • VG Köln, 25.10.2016 - 7 K 4027/14

    Anerkennung einer ukrainischen Approbation im Rahmen der Erteilung der

  • VG Regensburg, 20.08.2019 - RN 5 E 19.1457

    Vorübergehende Erteilung einer Berufserlaubnis zur Ausübung des ärztlichen Berufs

  • VG Köln, 29.01.2019 - 7 K 10851/16
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