Rechtsprechung
   LAG Baden-Württemberg, 26.08.1992 - 8 Ta 80/92   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Nachträgliche Zulassung der Kündigungsschutzklage; Antragstellung nach Behebung des geltend gemachten Hindernisses; Mittel zur Glaubhaftmachung; Vorrangige Bescheidung eines Antrages; Vernünftige Zweifel an der Rechtzeitigkeit der Klageerhebung; Grundsatz der prozessualen Chancengleichheit; Verschulden des Prozessbevollmächtigten in Form des Organisationsmangels

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (6)  

  • BAG, 11.12.2008 - 2 AZR 472/08

    Nachträgliche Klagezulassung - Verschulden des Prozessbevollmächtigten

    Gestützt wird die Zurechnung auf § 85 Abs. 2 ZPO entweder in direkter oder analoger Anwendung (LAG Rheinland-Pfalz 20. September 2005 - 5 Ta 176/05 - LAG Köln 10. März 2006 - 3 Ta 47/06 - NZA-RR 2006, 319; LAG Sachsen-Anhalt 8. März 2005 - 11 Ta 3/05 - LAG Bremen 26. Mai 2003 - 2 Ta 4/03 - NZA 2004, 228; LAG Düsseldorf 20. Dezember 2002 - 15 Ta 447/02 - NZA-RR 2003, 323; LAG Nürnberg 12. März 2002 - 5 Ta 177/01 - NZA-RR 2002, 490; Thüringer LAG 30. November 2000 - 7 Ta 19/2000 - Sächsisches LAG 9. Mai 2000 - 4 Ta 120/00 - LAG Baden-Württemberg 26. August 1992 - 8 Ta 80/92 - LAGE KSchG § 5 Nr. 58; HaKo/Gallner 3. Aufl. § 5 KSchG Rn. 17 ff.; Stahlhacke/Vossen 9. Aufl. Rn. 1845; v. Hoyningen-Huene/Linck KSchG 14. Aufl. § 5 Rn. 25 ff.; APS/Ascheid/Hesse 3. Aufl. § 5 KSchG Rn. 27 ff.; Holthaus Versäumung der Dreiwochenfrist des § 4 KSchG - Nachträgliche Zulassung der Kündigungsschutzklage trotz Anwaltsverschuldens? S. 39 ff.; Francken Das Verschulden des Prozessbevollmächtigten S. 13 ff.; Griebeling NZA 2002, 838, 842 ff.; Tschöpe/Fleddermann BB 1998, 157).
  • LAG Baden-Württemberg, 05.08.2004 - 4 Ta 6/04

    Nachträgliche Klagzulassung; Zustellung einer Kündigung im Falle einer

    Zur Vermeidung von Wiederholungen nimmt die Kammer hierbei auf die in Rechtsprechung und Literatur bereits umfassend zusammengestellten Argumente Bezug (vgl. nur KR-Friedrich, a. a. O. Rz. 134; HaKo-Gallner, 2. Aufl., § 5 KSchG Rz. 5 ff.; LAG Baden-Württemberg, 26.08.1992 - 8 Ta 80/92 - LAGE § 5 KSchG Nr. 58; LAG Sachsen-Anhalt, 22.10.1997 - 5 Ta 229/97 - LAGE § 5 KSchG Nr. 92).
  • LAG Baden-Württemberg, 13.05.2005 - 4 Sa 16/05

    Nachträgliche Klagezulassung - erst in der Berufungsinstanz gestellter Antrag

    Denn nach der gesetzlichen Konzeption ist über den Antrag auf nachträgliche Klagzulassung als Hilfsantrag nur für den Fall zu entscheiden ist, dass das Gericht die Klage für verspätet hält (BAG, 28.04.1983 - 2 AZR 438/81 - AP KSchG § 5 Nr. 4) oder zumindest die Möglichkeit einer Versäumung der Klagefrist nicht auszuschließen ist (LAG Baden-Württemberg, 26.08.1992 - 8 Ta 80/92 - LAGE § 5 KSchG Nr. 58).
  • LAG Hessen, 26.02.2003 - 15 Ta 598/02

    Nachträgliche Zulassung einer Kündigungsschutzklage

    Zwar ist es mittlerweile zu Recht weitgehend anerkannt, dass der Antrag auf nachträgliche Zulassung gem. § 5 KSchG stets nur als Hilfsantrag für den Fall zu sehen ist, dass die Kündigungsschutzklage verspätet erhoben ist (BAG Urteile vom 28. April 1983 und vom 05. April 1984, a.a.O.; LAG Hamm Beschluss vom 24. März 1988 - 8 Ta 35/88 - LAGE § 5 KSchG Nr. 32; LAG Sachsen-Anhalt Beschluss vom 24. Januar 1995 - 2 Ta 172/94 - LAGE § 5 KSchG Nr. 69, APS-Ascheid, § 5 KSchG Rz. 97 mit weit. Nachw.; Wenzel, in: Bader/Bram/Dörner/Wenzel, KSchG, § 5 Rz. 23 mit weit. Nachw.; a.A. LAG Baden-Württemberg Beschluss vom 26. August 1992 - 8 Ta 80/92 - LAGE § 5 KSchG Nr. 58; zweifelnd für bestimmte Konstellationen aus prozessökonomischen Gründen LAG Hamburg Beschluss vom 11. April 1989 - 3 Ta 3/89 - LAGE § 5 KSchG Nr. 47).
  • LAG Köln, 04.03.1996 - 10 Ta 322/95

    Kündigungsschutzverfahren: nachträgliche Klagezulassung

    Der in einem Kündigungsschutzverfahren vorsorglich gestellte Antrag auf nachträgliche Zulassung der Klage bedarf stets dann der Entscheidung, wenn aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen die Möglichkeit der Versäumung der Klagefrist nicht auszuschließen ist (LAG Baden-Württemberg, Beschl. v. 26.8. 1992 - 8 Ta 80/92; LAG Köln, LAGE § 5 KSchG Nr. 58 und Nr. 48; Friedrich, in: KR-KSchG, 4. Aufl., § 5 Rdnr. 134).
  • LAG Hessen, 24.08.1998 - 15 Ta 307/98

    Nachträgliche Zulassung einer Kündigungsschutzklage; Objektive eventuelle

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