Rechtsprechung
   OLG Rostock, 14.06.2002 - 8 U 79/00   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 842 § 843
    Personenschaden - Ausgleich vermehrter Bedürfnisse und Erwerbsschadensersatz; Ersatz des Haushaltsführungsschadens - Darlegung, Ermittlung, insbesondere für einen Ehegattenhaushalt

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Geltendmachung von Ansprüchen auf Schadensersatz und Schmerzensgeld aus einem Verkehrsunfall; Fahrlässige Verletzung des Eigentums sowie des Körpers und der Gesundheit durch die Herbeiführung einer Kollision mit einem PKW; Behinderung eines Überholten beim Wiedereinordnen auf die rechte Fahrbahn durch den Überholenden; Beachtlichkeit eines nichtangelegten Sicherheitsgurtes für die Entstehung der Unfallfolgen beim Geschädigten; Mitverschulden des Unfallgeschädigten bei dessen fehlender Verhinderungsmöglichkeiten hinsichtlich des Unfalls; Unmöglichkeit einer Verhinderung des Unfalls seitens des Geschädigten bei Beachtung der erforderlichen Sorgfalt im Straßenverkehr; Berechnung des unfallbedingten Verdienstausfalls nach der Nettolohnmethode

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (9)  

  • AG Bad Segeberg, 29.11.2012 - 17a C 94/10

    Vorliegen eines Haftungsausschlusses und einer Mitverschuldensquote bei einem

    Auch unter Zugrundelegung des Sachvortrages des Klägers und unter Berücksichtigung des Umstandes, dass die der unfallbedingte Mehraufwand für die einzelnen Tätigkeiten gesondert festzustellen ist (vgl. OLG Rostock, Urt. v. 14.06.2002 - 8 U 79/00, ZfS 2003, 233 ff.; OLG München, Urt. v. 18.02.1992 - 5 U 6007/90, DAR 1993, 353 f.), kann vorliegend nicht davon ausgegangen werden, dass die MdH so weitgehend beeinträchtigt gewesen ist, dass von einer schadensrechtlich wesentlichen Belastung ausgegangen werden kann.
  • OLG Rostock, 23.02.2007 - 8 U 39/06

    Schadensersatz aus Verkehrsunfall: Haftungsverteilung auf Grund eines beim

    Zutreffend hat sich das erstinstanzliche Gericht dabei auf die Entscheidungen des Oberlandesgerichts Rostock vom 14.06.2002 (Az.: 8 U 79/00, Haacks/Ring/Böhm, Schmerzensgeldbeträge, 22. Auflage, Rz. 2630) und des Landgerichts Leipzig vom 12.08.1999 (Az.: 3 O 6542/98, Haacks/Ring/Böhm, a. a. O., Rz. 2637) gestützt.
  • OLG Brandenburg, 17.09.2009 - 12 U 26/09

    Haftungsverteilung bei Verkehrsunfall: Erschütterung des Anscheinsbeweises bei

    Aufgrund der vorgenannten Umstände sowie unter Berücksichtigung einer Mithaftung des Klägers in Höhe von 50 % erscheint dem Senat unter Einbeziehung der veröffentlichten Vergleichsfälle (vgl. etwa die Entscheidung des OLG Rostock v. 14.06.2002, Az.: 8 U 79/00; zitiert in der Entscheidung des OLG Rostock MDR 2007, S. 1014) ein Schmerzensgeld von 15.000,00 EUR angemessen aber auch ausreichend.
  • LG Köln, 15.04.2008 - 8 O 270/06

    Haftungsverteilung bei einem Auffahrunfall mit abruptem Abbremsen des

    Das Gericht kann daher dahinstehen lassen, ob bei nicht dauerhaften Beeinträchtigungen eines Single-Haushalts überhaupt ein Haushaltsführungsschaden nach § 843 BGB fiktiv berechnet werden kann (bejahend z.B. KG, Urt. vom 04.05.2006 - 12 U 42/05 - NZV 2007, 43 = OLGR 2006, 749; KG, Urt. vom 04.12.2006 - 12 U 119/05 - MDR 2007, 887; OLG Rostock, Urt. vom 14.06.2002 - 8 U 79/00 - ZfS 2003, 233; verneinend OLG Düsseldorf, Urt. vom 02.09.2003 - 4 U 238/02 - unveröffentlicht (nur bei dauerhaft vermehrten Bedürfnissen); insoweit offen BGH, Urt. vom 18.02.1992 - VI ZR 367/90 - NJW-RR 1992, 792; OLG München, Urt. vom 27.10.1999 - 20 U 3476/99 - OLGR 2000, 91, die eine fiktive Abrechnung in einem Dauerschadensfall bejaht hatten).
  • OLG Saarbrücken, 25.07.2013 - 4 U 244/12

    Zur Kompensation einer unter 10% liegenden Beeinträchtigung durch Umorganisation

    Andererseits ist die Grenze der zumutbaren Umorganisation, die zu einem vollständigen Haftungsausschluss führt, regelmäßig bei einer höheren als einer 20-prozentigen Beeinträchtigung überschritten (vgl. OLG Rostock, ZfS 2003, 233; BGH, VersR 1965, 461, 462).
  • OLG München, 08.05.2015 - 10 U 4694/14

    Ersatzfähiger Haushaltsführungsschaden bei Einschränkung der

    Nur eine MdH von 10% und weniger ist nach herrschender und auch vom Senat vertretener Rechtsprechung i.d.R. als nicht wesentlich anzusehen und wegen der Kompensationsmöglichkeiten nicht ersatzfähig (OLG Düsseldorf DAR 1988, 24; OLG Oldenburg VersR 1993, 1491 f. = r+s 1993, 101 = zfs 1993, 154; SP 2001, 196; OLG München [5. ZS] DAR 1993, 353 (354) = VRS 85 (1993) 169 (170) = zfs 1994, 48; Senat, Urt. v. 05.03.2004 - 10 U 4794/03 (n.v.); v. 18.03.2005 - 10 U 5448/04 [n.v.]; Hinweis v. 12.09.2007 - 10 U 3617/07 [n.v.]; OLG Karlsruhe OLGR 1998, 213; OLG Rostock zfs 2003, 233; OLG Schleswig OLGR 2005, 311; KG VRS 115 [2009] 330 [332]; LG Mühlhausen, Urteil vom 31.05.2000 - 3 O 574/99 [n.v.]; i. Erg.
  • LG Rostock, 28.05.2008 - 4 O 3/08

    Verkehrssicherungspflicht bei Metallbolzen in einem Gehweg

    Schließlich sind für die sich ergebende Ausfallzeit die Kosten einer fiktiven Ersatzkraft festzustellen (vgl. OLG Rostock, Urt. v. 14.6.02 - 8 U 79/00, ZfS 2003, 233; Kammer, Urt. v. 29.03.06 - 4 O 451/05).
  • LG Essen, 26.01.2015 - 18 O 207/13

    Herleitung von Ansprüchen aus einem Glatteissturz auf einem Parkplatz wegen

    Ersatzfähigkeit eines Haushaltsführungsschadens ist erst bei einem Ausfall ab 10 % anzunehmen (OLG Rostock, Urteil vom 14.06.2002, 8 U 79/00).
  • LG Mannheim, 26.07.2007 - 10 S 5/07

    Mitverschuldensanteil eines gestürzten Radfahrers gegenüber einem das

    Hinsichtlich des geltend gemachten Haushaltsführungsschadens ist davon auszugehen, dass der Kläger (in einem 2-Personen-Haushalt, Berufstätigkeit beider Partner, ohne Kinder, mittlere Haushaltsgröße) nach der von der Rechtsprechung anerkannten Methode von Schulz-Borck/Hofmann (vgl. hierzu OLG Rostock, Urteil vom 14.06.2002 - 8 U 79/00, zitiert nach Juris) einen wöchentlichen Arbeitsanfall von 13, 5 Stunden hatte, was einem täglichen Einsatz von 2 Stunden entspricht.
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