Rechtsprechung
   KAGH, 28.11.2014 - M 8/2014   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • lambertus.de

    § 1a Abs. 2 Satz 1 MAVO Rottenburg-Stuttgart
    Organisationsentscheidung; Einrichtungsänderung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)



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Wird zitiert von ... (18)  

  • LSG Sachsen, 12.07.2016 - L 11 SF 50/15  

    Entschädigungsverfahren; Entschädigung für unangemessene Verfahrensdauer in

    Bei dieser sechsmonatigen Klagefrist handelt es sich um eine besondere Zulässigkeitsvoraussetzung (BSG, Urteil vom 05.05.2015 - B 10 ÜG 8/14 R - juris RdNr. 16; Urteil vom 12.02.2015 - B 10 ÜG 11/13 R - juris RdNr. 15; Urteil vom 03.09.2014 - B 10 ÜG 2/14 R - juris RdNr. 17; Urteil vom 03.09.2014 - B 10 ÜG 9/13 R - juris RdNr. 18; Steinbeiß-Winkelmann/Ott, Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren, § 198 GVG RdNr. 256) und zugleich um eine materiell-rechtliche Ausschussfrist (BSG, Urteil vom 10.07.2014 - B 10 ÜG 8/13 R - juris RdNr. 12; Steinbeiß-Winkelmann/Ott, Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren, § 198 GVG RdNr. 255).

    Wird in einem solchen Fall die Verzögerungsrüge nicht rechtzeitig erhoben, sind sowohl eine Entschädigung als auch eine Wiedergutmachung auf andere Weise für Zeiten bis zum tatsächlichen Rügezeitpunkt ausgeschlossen (BSG, Urteil vom 05.05.2015 - B 10 ÜG 8/14 R - juris RdNr. 23 ff.; Urteil vom 15.12.2015 - B 10 ÜG 1/15 R - juris RdNr. 17; ebenso BGH, Urteil vom 10.04.2014 - III ZR 335/13 - juris RdNr. 27 ff.; Urteil vom 17.07.2014 - III ZR 228/13 - juris RdNr. 14; BFH, Urteil vom 20.08.2014 - X K 9/13 - juris RdNr. 20).

    Art. 23 Satz 2 ÜGG gilt allerdings nicht für alle bei Inkrafttreten des ÜGG anhängige Verfahren (insoweit missverständlich BSG, Urteil vom 05.05.2015 - B 10 ÜG 8/14 R - juris Leitsatz 1; Urteil vom 15.12.2015 - B 10 ÜG 1/15 R - juris Leitsatz 1), sondern nach dem klaren Wortlaut des Gesetzes nur für anhängige Verfahren, die bei Inkrafttreten des ÜGG schon verzögert waren.

    Die Angemessenheitsprüfung erfolgt in drei Schritten (BSG, Urteil vom 03.09.2014 - B 10 ÜG 2/13 R - juris RdNr. 23 ff.; Urteil vom 03.09.2014 - B 10 ÜG 9/13 R - juris RdNr. 24 ff.; Urteil vom 03.09.2014 - B 10 ÜG 12/13 R - juris RdNr. 28 ff.; Urteil vom 03.09.2014 - B 10 ÜG 2/14 R - juris RdNr. 30 ff.; Urteil vom 12.02.2015 - B 10 ÜG 11/13 R - juris RdNr. 23 ff.; Urteil vom 05.05.2015 - B 10 ÜG 8/14 R - juris RdNr. 33 ff.): - Ausgangspunkt und erster Schritt bildet die Feststellung der in § 198 Abs. 6 Nr. 1 GVG definierten Gesamtdauer des Gerichtsverfahrens von der Einleitung bis zum rechtskräftigen Abschluss, auch wenn dieses über mehrere Instanzen oder bei verschiedenen Gerichten geführt worden ist (zu letzterem BVerwG, Urteil vom 11.07.2013 - 5 C 23/12 D - juris RdNr. 17).

    Es kommt hier daher nicht darauf an, dass in Fällen des Art. 23 Satz 2 ÜGG der Zeitraum vor Erhebung der Verzögerungsrüge keine Relevanz entfaltet, weil die Versäumung der Rügefrist und die hierdurch eintretende Präklusionswirkung des Art. 23 Satz 3 ÜGG zur Folge haben, dass die Angemessenheit der Verfahrensdauer vom Entschädigungsgericht nicht mehr überprüft wird (BSG, Urteil vom 05.05.2015 - B 10 ÜG 8/14 R - juris RdNr. 34; Urteil vom 15.12.2015 - B 10 ÜG 1/15 R - juris RdNr. 17).

    Zwar sei in § 198 Abs. 3 GVG - anders als in Art. 23 ÜGG - ausdrücklich nur geregelt, wann die Verzögerungsrüge frühestens erhoben werden dürfe, nicht jedoch, wann sie spätestens erhoben werden müsse; auch sprächen die Gesetzesmaterialien gegen einen Endtermin, wie BGH (Urteil vom 10.04.2014 - III ZR 335/13 - juris RdNr. 31) und BSG (Urteil vom 05.05.2015 - B 10 ÜG 8/14 R - juris RdNr. 24) bereits - allerdings in obiter dicta - entschieden hätten.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.09.2015 - 13 D 27/14  

    Ausschluss des Anspruchs auf Entschädigung wegen verspäteter Verzögerungsrüge;

    17/3802, Zu Abs. 5, Zu Satz 1, S. 22; BVerwG, Beschluss vom 8. Mai 2014 - 5 B 3.14 D -, juris Rn. 15; BSG, Urteil vom 5. Mai 2015 - B 10 ÜG 8/14 R -, Rn. 16; Nds. OVG, Urteil vom 4. September 2014 - 21 F 1/13 -, DVBl. 2014, 1477 ff. = juris Rn. 27.

    vgl. BSG, Urteile vom 5. Mai 2015 - B 10 ÜG 8/14 R -, Rn. 21, vom 3. September 2014 - B 10 ÜG 2/14 R -, juris Rn. 25 ff., und vom 27. Juni 2013 - B 10 ÜG 9/13 B -, juris; BFH, Urteile vom 20. August 2014 - X K 9/13 -, BFHE 247, 1 ff. = juris Rn. 11 f.,, und vom 7. November 2013 - X K 13/12 -, juris Rn. 31 ff., 39 ff.; BGH, Urteile vom 10. April 2014 - III ZR 335/13 -, juris Rn. 25, und vom 17. Juli 2014 - III ZR 228/13 -, juris Rn. 22.

    vgl. BSG, Urteil vom 5. Mai 2015 - B 10 ÜG 8/14 R -, Rn. 22; BFH, Urteil vom 7. November 2013 - X K 13/12 -, BFHE 243, 126 ff. = juris Rn. 24.

    vgl. BSG, Urteil vom 5. Mai 2015 - B 10 ÜG 8/14 R -, Rn. 23 ff.; BGH, Urteile vom 10. April 2014 - III ZR 335/13 -, juris Rn. 27 ff., BFH, Urteile vom 20. August 2014 - X K 9/13 -, BFHE 247, 1 ff. = juris Rn. 24, und - X K 12/12 -, BFH/NV 2015, 208 = juris Rn. 15; anders ohne Begründung Nds. OVG, Urteil vom 4. September 2014 - 21 F 1/13 -, DVBl. 2014, 1477 ff. = juris Rn. 34.

    vgl. BSG, Urteile vom 5. Mai 2015 - B 10 ÜG 8/14 R -, Rn. 27 ff.; BGH, Urteil vom 10. April 2014 - III ZR 335/13 -, juris Rn. 35, BFH, seit den Urteilen vom 20. August 2014 - X K 9/13 -, BFHE 247, 1 ff. = juris Rn. 24 f, und - X K 12/12 -, BFH/NV 2015, 208 = juris Rn. 15.

    vgl. BSG, Urteil vom 5. Mai 2015 - B 10 ÜG 8/14 R -, juris Rn. 34; BGH, Urteil vom 10. April 2014 - III ZR 335/13 -, NJW 2014, 1967 ff. = juris Rn. 35.

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 25.11.2015 - L 11 SF 215/15  
    Wird eine Verzögerungsrüge i.S.d. § 23 ÜGG nicht unverzüglich nach Inkrafttreten erhoben, entfällt die Zuerkennung einer Geldentschädigung für die Zeit vor dem Inkrafttreten des ÜGG und besteht darüber hinaus ein Anspruch nach § 198 GVG auch für den Zeitraum nicht, der vom Inkrafttreten bis zur Erhebung der Verzögerungsrüge verstrichen ist (BFH, Urteil vom 20.08.2014 - X K 9/13 - BGH, Urteile vom 17.07.2014 - III ZR 228/13 - und 10.04.2014 - III ZR 335/13 - BSG, Urteil vom 05.05.2015 - B 10 ÜG 8/14 R -).

    Wegen der Fristversäumnis ist eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nach § 67 SGG bereits dem Grunde nach ausgeschlossen (BSG, Urteil vom 05.05.2015 - B 10 ÜG 8/14 R -).

    Das BSG hat dies für den Bereich der Sozialgerichtsbarkeit dahin gehend konkretisiert, dass dem Ausgangsgericht bei Verfahren mit etwa durchschnittlicher Schwierigkeit und Bedeutung eine Vorbereitungs- und Bedenkzeit von bis zu zwölf Monaten eingeräumt werden könne, so dass insoweit inaktive Zeiten unschädlich seien und nicht zu einer unangemessenen Verfahrensdauer beitragen, selbst wenn sie nicht durch konkrete Verfahrensförderungsschritte begründet und gerechtfertigt werden könnten (BSG, Urteile vom 05.05.2015 - B 10 ÜG 8/14 R -, 12.02.2015 - B 10 ÜG 7/14 R -, 12.02.2015 - B 10 ÜG 11/13 R -, 03.09.2014 - B 10 ÜG 2/13 R -).

  • LSG Bayern, 29.03.2011 - L 8 AL 152/08  

    Arbeitslosenversicherung - Anspruch auf Existenzgründungszuschuss -

    Die Tätigkeit als Fahrer kann zwar sowohl im Rahmen eines abhängigen Beschäftigungsverhältnisses (vgl. allg. hierzu BSG, Urteil vom 19.08.2003 - B 2 U 38/02 R = SozR 4-2700 § 2 Nr. 1 und Urteil vom 22.06.2005, a.a.O.; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 21.11.2008 - L 4 KR 4098/06 - juris - m.w.N.; Hess. LSG, Urteile vom 18.09.2003 - L 14 KR 360/02 und 13.07.2006 - L 8/14 KR 369/04, vom 24.02.2009, L 1 KR 249/08) als auch im Rahmen eines freien Dienstverhältnisses als selbstständige Tätigkeit (vgl. zu Fahrertätigkeiten BSG, Urteil vom 27.11.1980 - 8a RU 26/80 = SozSich 1981, 220; LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 13.09.2007 - L 5 R 5/06 - juris; Bayerisches LSG, Urteil vom 17.11.2006 - L 5 KR 293/05 - juris, zu Flugzeugführern BSG, Urteil vom 28.05.2008 - B 12 KR 13/07 R = SGb 2008, 401) ausgeübt werden.

    Die vom Kläger verfolgte Geschäftsidee unterscheidet sich von den in den Gemeinsamen Richtlinien aufgeführten und der Rechtsprechung entschiedenen Fällen der Bejahung einer Beschäftigung bei einem Kraftfahrer (vgl. allg. hierzu BSG, Urteil vom 19.08.2003 - B 2 U 38/02 R - Menübringer - = SozR 4-2700 § 2 Nr. 1 und Urteil vom 22.07.2005, a.a.O.; LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 21.11.2008 - L 4 KR 4098/06 - LKW Fahrer - juris - m.w.N.; Hess. LSG, Urteile vom 18.09.2003 - L 14 KR 360/02 - und 13.07.2006 - L 8/14 KR 369/04, vom 24.02.2009, L 1 KR 249/08 - LKW Fahrer) dadurch, dass als Dienstleistung das reine Führen der Fahrzeuge verschiedenster Art (LKW, Omnibus, Kleintransporter, Taxi) für zahlreiche, unterschiedliche Auftraggeber und das unternehmerische Gestalten (Werbung neuer Kunden, Aufbau eines Fahrer-Leasing Unternehmens) im Vordergrund stehen.

  • LSG Sachsen-Anhalt, 26.04.2016 - L 10 SF 1/14  

    Entschädigung für überlanges Gerichtsverfahren

    Dies gilt auch für Verfahren, die bei Inkrafttreten des Gesetzes über den Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren und strafrechtlichen Ermittlungsverfahren (ÜGG) am 3. Dezember 2011 bereits anhängig waren (Art. 23 S. 1 ÜGG; vgl. BSG, 5.5.2015 - B 10 ÜG 8/14 R - juris, Rn. 17).

    Wird die Verzögerungsrüge in einem bei Inkrafttreten des ÜGG bereits anhängigen Verfahren nicht unverzüglich erhoben, sind sowohl eine Entschädigung als auch eine Wiedergutmachung auf andere Weise insbesondere in Form der Feststellung einer Überlänge für Zeiten bis zum tatsächlichen Rügezeitpunkt ausgeschlossen (BSG, 5.5.2015 - B 10 ÜG 8/14 R, SozR 4-1710 Art. 23 Nr. 4).

    Die Rüge ist eine haftungsbegründende Obliegenheit (BT-Drs. 17/3802 S. 20) und damit materielle Entschädigungsvoraussetzung (BSG, 5.5.2015 - B 10 ÜG 8/14 R, SozR 4-1710 Art. 23 Nr. 4, Rn. 23; Lückemann in Zöller, Zivilprozessordnung 31. Auflage 2016 § 198 Rn. 9; Weselski, jurisPR-SozR 9/2016 Anm. 6).

  • BFH, 06.04.2016 - X K 1/15  

    Begrenzte Rückwirkung einer Verzögerungsrüge - materieller Schaden

    Hieraus schließen sowohl der Bundesgerichtshof (BGH) als auch das Bundessozialgericht (BSG) in obiter dicta und damit den erkennenden Senat nicht bindend, dass die Verzögerungsrüge lediglich im laufenden Ausgangsverfahren erhoben werden müsse, ohne dass ein Endtermin bestimmt und damit eine Frist für die Rüge festgelegt werde (so BGH-Urteil vom 10. April 2014 III ZR 335/13, Neue Juristische Wochenschrift 2014, 1967, Rz 31) und eine verspätet erhobene Verzögerungsrüge unschädlich sei (BSG-Urteil vom 5. Mai 2015 B 10 ÜG 8/14 R, Sozialrecht 4 1710 Art. 23 Nr. 4, Rz 24).
  • BVerwG, 29.02.2016 - 5 C 31.15  

    überlange Verfahrensdauer; Entschädigungsanspruch; Entschädigungsanspruch bei

    (1) Der Anspruch auf Entschädigung oder Wiedergutmachung ist für die Zeit vor Erhebung der Verzögerungsrüge nicht gemäß Art. 23 Satz 3 ÜGRG ausgeschlossen (vgl. dazu: BGH, Urteil vom 10. April 2014 - III ZR 335/13 - NJW 2014, 1967 Rn. 27 ff.; BFH, Urteil vom 20. August 2014 - X K 9/13 - BFHE 247, 1 Rn. 24; BSG, Urteil vom 5. Mai 2015 - B 10 ÜG 8/14 R - SozR 4-1710 Art. 23 Nr. 4 (vorgesehen) = juris Rn. 23 ff.).
  • EuG, 14.12.2005 - T-210/01  

    General Electric / Kommission - Nichtigkeitsklage - Wettbewerb - Entscheidung der

    Die Klägerin verweist hierbei auf eine Tabelle in Anlage 8 ihrer Klageschrift ("GE"s and Honeywell"s slides presentation at oral hearing", Ordner 8/14, Index 3, Tabelle auf der neunten Seite mit dem Titel "Backlog of Engine Sales for Aircraft not Yet in Service"), wonach der Auftragsbestand für noch nicht in Dienst gestellte Flugzeuge einen Marktanteil von 38 % für GE, 21 % für P & W und 40 % für Rolls-Royce aufweise.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.09.2015 - 13 D 12/15  

    Gestaltungsspielraum des Gerichts während des Zeitraums gerichtlicher Untätigkeit

    17/3802, Zu Abs. 5, Zu Satz 1, S. 22; BVerwG, Beschluss vom 8. Mai 2014 - 5 B 3.14 D -, juris Rn. 15; BSG, Urteil vom 5. Mai 2015 - B 10 ÜG 8/14 R -, Rn. 16; Nds. OVG, Urteil vom 4. September 2014 - 21 F 1/13 -, DVBl. 2014, 1477 ff. = juris Rn. 27.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 27. Februar 2014 - 5 C 1.13 D -, NVwZ 2014, 1523 ff. = juris Rn. 46; BSG, Urteile vom 3. September 2014 - B 10 ÜG 2/14 R -, juris Rn. 54, und 5. Mai 2015 - B 10 ÜG 8/14 R -, Rn. 21; BFH, Urteil vom 20. August 2014 - X K 9/13 -, BFHE 247, 1 ff. = juris Rn. 43.

  • VG Hamburg, 09.11.2016 - 1 A 1973/15  

    Dublin; Ungarn; systemische Mängel; Refoulement; Serbien; Haft; unmenschliche

    Die vorliegenden Berichte über die Haftbedingungen (u. a. UNHCR, Auskunft vom 30. September 2014 [Asyldokumentation, a.a.O., G 6/14]; Kommissar für Menschenrechte, Rn. 16 ff.; aida, Country Report: Hungary, November 2015, im Folgenden: aida [Asyldokumentation, a.a.O., G 6/15]; Pro Asyl, Auskunft vom 31. Oktober 2014 [Asyldokumentation, a.a.O., G 8/14]) weisen zwar auf niedrige Standards und einzelne problematische Umstände hin.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.09.2015 - 13 D 116/14  

    Ausschluss einer Person von der Prozessvertretung vor einem bestimmten Gericht

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.09.2015 - 13 D 11/15  

    Annahme einer unangemessenen Verfahrensdauer in einem 30 Monate dauernden

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.09.2015 - 13 D 117/14  

    Entschädigungsanspruch wegen überlanger Dauer des einstweiligen

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 17.02.2016 - L 11 SF 398/15  
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 17.02.2016 - L 11 SF 86/16  
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 17.02.2016 - L 11 SF 85/16  
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 22.04.2015 - L 11 SF 667/14  

    Klage auf Entschädigung wegen unangemessener Dauer eines sozialgerichtlichen

  • LSG Berlin-Brandenburg, 25.02.2016 - L 37 SF 128/14  

    Arbeitslosenversicherung

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