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   OLG Köln, 06.12.2005 - 81 Ss 58/05   

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https://dejure.org/2005,34339
OLG Köln, 06.12.2005 - 81 Ss 58/05 (https://dejure.org/2005,34339)
OLG Köln, Entscheidung vom 06.12.2005 - 81 Ss 58/05 (https://dejure.org/2005,34339)
OLG Köln, Entscheidung vom 06. Dezember 2005 - 81 Ss 58/05 (https://dejure.org/2005,34339)
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Kurzfassungen/Presse

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Köln, 10.12.2019 - 1 RVs 180/19

    Beleidigung im Internet

    Die Beschränkung eines Rechtsmittels auf bestimmte Beschwerdepunkte ist grundsätzlich zulässig, soweit der angefochtene Teil der Entscheidung einer selbständigen Prüfung und Beurteilung zugänglich ist und ein erneutes Eingehen auf den nicht angefochtenen Teil nicht notwendig ist (BGHSt 27, 70 ff; SenE v. 08.08.2000 - Ss 340/00 - SenE v. 06.12.2005 - 81 Ss 58/05).
  • OLG Köln, 17.03.2015 - 1 RVs 247/14

    Verhängung einer Verwarnung mit Strafvorbehalt bei leicht fahrlässiger

    Es kann sie nur auf etwaige Rechts- und Ermessensfehler nachprüfen (SenE v. 06.12.2005 - 81 Ss 58/05 - SenE v. 13.07.2012 - III-1 RVs 119/12 -).
  • OLG Köln, 17.01.2017 - 1 RVs 285/16

    Zulässigkeit der Beschränkung der Revision auf den Rechtsfolgenausspruch bei

    Die Strafkammer hat umfassende, insbesondere hinsichtlich des Verhaltens des Angeklagten nach dem Unfallgeschehen über die Feststellungen des Amtsgerichts hinausgehende Feststellungen zur Tat getroffen, die den Unrechts- und Schuldgehalt der Tat ausreichend erkennen lassen und insofern eine hinreichende Grundlage für die Überprüfung der Rechtsfolgenentscheidung bilden (vgl. Meyer-Goßner, StPO 59. Auflage, § 318 Rn. 16 m.w.N.; vgl. SenE v. 30.07.2004 - Ss 323/04 - SenE v. 10.09.2004 - 8 Ss 376/04 - SenE v. 06.12.2005 - 81 Ss 58/05).

    Ist der Angeklagte bereits mehrfach bewährungsbrüchig geworden, so bedarf es des Vorliegens besonderer Umstände, um erneut eine positive Prognose stellen zu können (so insgesamt die gefestigte Rechtsprechung der Oberlandesgerichte: SenE v. 06.12.2005 - 81 Ss 58/05 - OLG Bamberg Urt. v. 24.01.2012 - 3 Ss 126/11 - bei Juris Tz. 13; OLG Karlsruhe VRS 108, 425; KG Urt. v. 01.09.2008 - 1 Ss 207/08 - bei Juris Tz. 5; OLG Düsseldorf VRS 99, 120).

  • OLG Köln, 24.05.2016 - 1 RVs 83/16

    Zulässigkeit der Beschränkung des Rechtsmittels auf die Strafaussetzung zur

    Sie sind weder unvollständig, unklar oder widerspruchsvoll noch derart knapp, dass sie den Unrechts- und Schuldgehalt der Tat nicht einmal in groben Zügen hätten erkennen lassen (Senat NStZ-RR 2000, 49; Senat VRS 98, 140 [142 f.]; Senat VRS 98, 122 [123]; SenE v. 28.10.2003 - Ss 464/03 - SenE v. 10.02.2004 - Ss 36/04 - SenE v. 14.05.2004 - Ss 161/04 - SenE v. 30.07.2004 - Ss 323/04 - SenE v. 10.09.2004 - 8 Ss 376/04 - SenE v. 06.12.2005 - 81 Ss 58/05 -).

    Ist der Angeklagte bereits mehrfach bewährungsbrüchig geworden, so bedarf es des Vorliegens besonderer Umstände, um erneut eine positive Prognose stellen zu können (so insgesamt die gefestigte Rechtsprechung der Oberlandesgerichte: SenE v. 06.12.2005 - 81 Ss 58/05 - OLG Bamberg Urt. v. 24.01.2012 - 3 Ss 126/11 - bei Juris Tz. 13; OLG Karlsruhe VRS 108, 425; KG Urt. v. 01.09.2008 - 1 Ss 207/08 - bei Juris Tz. 5; OLG Düsseldorf VRS 99, 120).

  • OLG Köln, 02.03.2018 - 1 RVs 14/18

    Wirksamkeit der Beschränkung der Berufung auf das Strafmaß

    Unwirksam ist eine erklärte Berufungsbeschränkung namentlich dann, wenn die dem Schuldspruch im angefochtenen Urteil zugrunde liegenden Feststellungen tatsächlicher und rechtlicher Art unklar, lückenhaft, widersprüchlich oder so dürftig sind, dass sich Art und Umfang der Schuld nicht in dem zur Überprüfung des Strafausspruchs notwendigen Maße bestimmen lassen (BGH NJW 2017, 2482 [2483] = StraFo 2017, 280 = NZV 2017, 433; s. weiter SenE v. 28.10.2003 - Ss 464/03 - SenE v. 10.02.2004 - Ss 36/04 - SenE v. 14.05.2004 - Ss 161/04 - SenE v. 30.07.2004 - Ss 323/04 - SenE v. 10.09.2004 - 8 Ss 376/04 - SenE v. 06.12.2005 - 81 Ss 58/05 - SenE v. 02.10.2015 - III-1 RVs 188/15 -).
  • OLG Köln, 16.02.2016 - 1 RVs 17/16

    Entscheidung des Revisionsgerichts bei im Ergebnis richtiger Entscheidung über

    Zwar setzt die Strafaussetzung nicht die sichere Gewähr künftigen Wohlverhaltens voraus; es genügt eine durch Tatsachen begründete Wahrscheinlichkeit künftigen straffreien Verhaltens (BGH NStZ 1986, 27 = StV 1986, 15; SenE v. 06.12.2005 - 81 Ss 58/05 -).
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