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   BVerwG, 26.10.1989 - 9 B 405.89   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1989,91
BVerwG, 26.10.1989 - 9 B 405.89 (https://dejure.org/1989,91)
BVerwG, Entscheidung vom 26.10.1989 - 9 B 405.89 (https://dejure.org/1989,91)
BVerwG, Entscheidung vom 26. Januar 1989 - 9 B 405.89 (https://dejure.org/1989,91)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Klageabweisung ohne Beweisaufnahme - Aufklärungspflicht - Beweisantrag - Abänderungsantrag - Einlegung eines Anschlussrechtsmittels - Berufung - Asylkläger - Verfolgungsgeschehen - Anschlussberufung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 1990, 594
  • NVwZ-RR 1990, 379
  • NVwZ-RR 1990, 380
 
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Wird zitiert von ... (791)

  • OVG Schleswig-Holstein, 23.11.2016 - 3 LB 17/16

    Asyl (Flüchtlingseigenschaft); Berufungsverfahren

    Hierzu gehört, dass der Asylbewerber zu den in seine eigene Sphäre fallenden Ereignissen, insbesondere zu seinen persönlichen Erlebnissen, eine Schilderung gibt, die geeignet ist, den behaupteten Asylanspruch lückenlos zu tragen (ständ. Rspr. BVerwG, Urt. v. 24.11.1981 - BVerwG 9 C 251.81 - Buchholz 402.24 § 28 AuslG Nr. 31; v. 22.03.1983 - BVerwG 9 C 68.81 - Buchholz 402.24 § 28 AuslG Nr. 44; Beschl. v. 26.10.1989 - 9 B 405/89 -, juris, Rn. 8; Beschl. v. 15.08.2003 - 1 B 107/03, 1 PKH 28/03 -, juris Rn. 5).

    Ein solcher tatsächlicher Anlass besteht im Prozess wegen Anerkennung als Asylberechtigter dann nicht, wenn der Kläger unter Verletzung der ihn treffenden Mitwirkungspflicht nach § 86 Abs. 1 Satz 1, 2. Halbsatz VwGO seine guten Gründe für eine ihm drohende politische Verfolgung nicht in schlüssiger Form vorträgt (BVerwG, Beschl. v. 26.10.1989, a.a.O., Rn. 8; Beschl. v. 26.11.2007 - 5 B 172/07 - , juris Rn. 3).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 02.07.2013 - 8 A 2632/06

    Anspruch eines türkischen Staatsangehörigen mit kurdischer Volkszugehörigkeit auf

    vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 21. Juli 1989 - 9 B 239.89 -, InfAuslR 1989, 349 (juris Rn. 3 f.), vom 26. Oktober 1989 - 9 B 405.89 -, InfAuslR 1990, 38 (juris Rn. 8), und vom 3. August 1990 - 9 B 45.90 -, Buchholz 310 § 86 Abs. 1 VwGO Nr. 225 (juris Rn. 2).
  • VGH Hessen, 25.09.2019 - 8 A 638/17

    Verfolgung von Frauen in Syrien.

    Bei der Bewertung der Stimmigkeit des Sachverhalts müssen u.a. Persönlichkeitsstruktur, Wissensstand und Herkunft der Ausländerin berücksichtigt werden (vgl. grundlegend BVerwG, Beschlüsse vom 21. Juli 1989 - BVerwG 9 B 239.89 -, juris, vom 26. Oktober 1989 - BVerwG 9 B 405.89 - juris und vom 3. August 1990 - BVerwG 9 B 45.90 -, juris).

    An der Glaubhaftigkeit eines Verfolgungsschicksals fehlt es allerdings in aller Regel, wenn die Ausländerin im Laufe des Verfahrens unterschiedliche Angaben macht und ihr Vorbringen nicht auflösbare Widersprüche enthält (vgl. BVerwG, Beschluss vom 26. Oktober 1989 - BVerwG 9 B 405/89 -, juris), wenn ihre Darstellungen nach der Lebenserfahrung oder aufgrund der Kenntnis entsprechender oder vergleichbarer Geschehensabläufe unvorstellbar erscheinen sowie auch dann, wenn sie ihr Vorbringen im Laufe des Verfahrens erheblich steigert, insbesondere wenn sie Tatsachen, die sie für ihr Begehren als maßgeblich bezeichnet, ohne vernünftige Erklärung erst sehr spät in das Verfahren einführt (vgl. z. B. VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 20. März 1995 - A 12 S 361/92 - juris Rn. 39).

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