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   BVerwG, 03.12.2009 - 9 B 79.09   

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https://dejure.org/2009,20079
BVerwG, 03.12.2009 - 9 B 79.09 (https://dejure.org/2009,20079)
BVerwG, Entscheidung vom 03.12.2009 - 9 B 79.09 (https://dejure.org/2009,20079)
BVerwG, Entscheidung vom 03. Dezember 2009 - 9 B 79.09 (https://dejure.org/2009,20079)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • lexetius.com
  • Bundesverwaltungsgericht

    Betrieb; betriebliche Störung; Ermessen; Ermessensrichtlinie; Flurbereinigung; Grundstück; Hof; Landabfindung; Nutzungsart; Wirtschaftshof

  • Wolters Kluwer

    Auslegung des § 44 Abs. 4 Flurbereinigungsgesetz (FlurbG) als "Muss"-Vorschrift

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    VwGO § 132 Abs. 2 Nr. 1; FlurbG § 44 Abs. 4
    Auslegung des § 44 Abs. 4 Flurbereinigungsgesetz ( FlurbG ) als "Muss"-Vorschrift

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (12)

  • VGH Bayern, 09.11.2016 - 6 B 15.2732

    Hohenbrunn muss Straßenausbaubeiträge erheben

    Die Gemeinden sind - wie bei Soll-Vorschriften in anderen Gesetzen grundsätzlich auch (vgl. BVerwG, B. v. 3.12.2009 - 9 B 79.09 - juris Rn. 2; U. v. 17.12.2015 - 1 C 31.14 - NVwZ 2016, 458 Rn. 21 m. w. N.) - im Regelfall verpflichtet, so zu verfahren, wie es im Gesetz bestimmt ist.
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 03.05.2011 - 1 L 59/10

    Trinkwassergebühren; Refinanzierung der Kosten für die Herstellung der zentralen

    Im Verständnis einer Sollvorschrift im verwaltungsrechtlichen Sinne (vgl. BVerwG, Urt. v. 16.12.2010 - 4 C 8.10 -, juris; Urt. v. 26.03.2009 - 2 C 46.08 -, juris; Urt. v. 02.07.1992 - 5 C 39.90 -, BVerwGE 90, 275 - zitiert nach juris; Beschl. v. 03.12.2009 - 9 B 79.09 -, juris; Urt. v. 22.11.2005 - 1 C 18.04 -, BVerwGE 124, 326 - zitiert nach juris; Urt. v. 16.12.2010 - 4 C 8.10 -, juris) "muss" aber der Einrichtungsträger im Regelfall zur Refinanzierung Beiträge erheben.
  • VG München, 07.03.2017 - M 2 K 15.5159

    Rechtmäßigkeit der Aufhebung einer Beitragssatzung

    Die Gemeinden sind - wie bei Soll-Vorschriften in anderen Gesetzen grundsätzlich auch (vgl. BVerwG, B.v. 3.12.2009 - 9 B 79.09 - juris Rn. 2; U.v. 17.12.2015 - 1 C 31.14 - NVwZ 2016, 458 Rn. 21 m.w.N.) - im Regelfall verpflichtet, so zu verfahren, wie es im Gesetz bestimmt ist.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.08.2015 - 8 A 2725/13

    Nachträgliche Festsetzung einer Sicherheitsleistung für den Betrieb einer

    vgl. BVerwG, Urteile vom 29. Juni 1961 - VI C 148.59 -, BVerwGE 12, 284, 285, vom 17. August 1978 - V C 33.77 -, BVerwGE 56, 220 = juris Rn. 8, vom 14. Januar 1982 - 5 C 70.80 -, BVerwGE 64, 318 = juris Rn. 14, und vom 2. Juli 1992 - 5 C 39.90 -, BVerwGE 90, 275 = juris Rn. 15 f.; Beschluss vom 3. Dezember 2009 - 9 B 79.09 -, juris Rn. 2; Kopp/Ramsauer, VwVfG, 15. Auflage 2014, § 40 Rn. 64; Sachs, in: Stelkens/Bonk/Sachs, VwVfG, 8. Auflage 2014, § 40 Rn. 26; Schönenbroicher, in: Mann/Sennekamp/Uechtritz, VwVfG, 2014, § 40 Rn. 32.
  • OVG Thüringen, 10.07.2015 - 3 KO 565/13

    Kindertagesstätten in freier Trägerschaft; Betriebskostenerstattung;

    Aus wichtigem Grund oder in atypischen Fällen kann die Behörde jedoch nach insoweit eröffnetem pflichtgemäßen Ermessen von der vom Gesetzgeber für den Normalfall vorgesehenen Rechtsfolge abweichen (BVerwG, Urteil vom 15. Dezember 1989 - 7 C 35.87 - BVerwGE 84, 220; BVerwG, Beschluss vom 3. Dezember 2009 - 9 B 79/09 - juris).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.02.2010 - 6 A 2881/07

    Zulassungsantrag gegen die Abweisung einer auf Wiedereinstellung in den

    9 B 79.09 -, juris; Urteile vom 2. Juli 1992 - BVerwG 5 C 39.90 - BVerwGE 90, 275 (278), und vom 12. Februar 1991 - BVerwG 1 C 4.89 - BVerwGE 88, 1 (8), jeweils mit weiteren Nachweisen.
  • VG Kassel, 07.03.2012 - 3 K 1533/10

    Beseitigung einer Einfriedung aus naturschutzrechtlichen Gründen

    Nur bei Vorliegen von Umständen, die den Fall als atypisch erscheinen lassen, darf die Behörde anders verfahren als im Gesetz vorgesehen und den atypischen Fall nach pflichtgemäßem Ermessen entscheiden (so ausdrücklich BVerwG, Beschluss vom 03.12.2009 - 9 B 79.09 -, juris).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.01.2019 - 14 A 2043/16

    Geldbuße wegen einer Berufspflichtverletzung eines öffentlich bestellten

    Diese sich bereits aus allgemeinen Grundsätzen ergebende Auslegung, vgl. zur Bedeutung von Soll-Vorschriften BVerwG, Beschluss vom 3. Dezember 2009- 9 B 79/09 -, juris, entspricht auch dem Willen des Gesetzgebers, der mit der Umstellung der Regelung von einer Kann- zu einer Soll-Vorschrift der Praxis entgegentreten wollte, dass Abmarkungen auf Wunsch der Auftraggeber aus Kostengründen vorgenommen wurden, obwohl ihre Zerstörung absehbar war.
  • VG München, 12.05.2015 - M 11 K 13.5746

    Naturschutzrechtliche Ersatzmaßnahme; intendiertes Ermessen; Zerstörung eines

    Dies bedeutet, dass die Behörde - wenn nicht ein atypischer Fall vorliegt - kein Ermessen ausüben muss, sondern ohne weiteres von der gesetzlichen Rechtsfolge Gebrauch machen kann (BVerwG, B.v. 03.12.2009 - 9 B 79/09 -, juris Rn. 2).
  • VG Augsburg, 09.12.2013 - Au 3 K 13.1171

    Zustimmung der Luftfahrtbehörde in einem gestuften Verwaltungsverfahren;

    In der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts hierzu ist geklärt, dass diese Vorschriften im Regelfall für die mit ihrer Durchführung betraute Behörde rechtlich zwingend sind und sie verpflichten, so zu verfahren, wie es im Gesetz bestimmt ist (vgl. BVerwG, B.v. 3.12.2009 - 9 B 79/09 - juris m.w.N.).
  • VG Würzburg, 12.05.2016 - W 3 K 15.951

    Erfordernis der vorherigen Antragstellung für die Kostenübernahme der

  • VG Minden, 18.04.2013 - 4 K 2821/12

    Rechtliche Ausgestaltung einer Ernennungszusicherung in den Vorbereitungsdienst

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