Rechtsprechung
   AG Lüdinghausen, 02.03.2010 - 9 Ds 82 Js 3375/09 - 111/09, 9 Ds 111/09   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • verkehrslexikon.de

    Kein Entzug der Fahrerlaubnis durch das Strafgericht nach Wiederherstellung der Fahreignung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Erteilung eines "deklaratorischen" Fahrverbots nach § 44 Abs. 1 S. 2 Strafgesetzbuch (StGB); Absehen von einer Regelfahrerlaubnisentziehung bei Teilnahme an einer verkehrsindividualpsychologischen Therapie zur Wiederherstellung der Fahreignung nach § 70 Fahrerlaubnisverordnung (FeV)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • 123recht.net (Kurzinformation)

    Teilnahme an Verkehrstherapie kann Führerschein retten

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des AG Lüdinghausen v. 2.3.2010 - 9 Ds 82 Js 3375/09 (Regelwirkung des § 69 Abs. 2 StGB bei verkehrspsychologischen Maßnahmen)" von RiAG Dr. Axel Deutscher, original erschienen in: VRR 2010, 311 - 312.

Papierfundstellen

  • NZV 2010, 272



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...  

  • LG Aachen, 24.02.2011 - 71 Ns 226/10

    IVT-Hö-Therapie gegen Fahrerlaubnisentiehung erfolgreich

    Die Kammer hat daher keine Zweifel daran, dass es sich bei der individualpsychologischen Verkehrstherapie der Einrichtung IVT-Hö tatsächlich um eine besonders erfolgreiche Rehabilitationsmaßnahme handelt (ebenso LG Köln DAR 2005, 702; AG Lüdinghausen NZV 2010, 272 [= BA 2010, 250]).

    - Das AG Lüdinghausen entschied am 02. März 2010 = NZV 2010, 272 [= BA 2010, 250] durch den bekannten Straßenverkehrsrechtler Richter am Amtsgericht Carsten Krumm, dass ein Kraftfahrer zehn Monate nach der Tat nach Durchführung von intensiven verkehrspsychologischen Maßnahmen bei IVT-Hö nicht mehr als zum Führen eines Kraftfahrzeuges ungeeignet eingestuft werden kann, und zwar auch im Licht einer hohen Tatzeit-Blutalkoholkonzentration von 2, 57 ‰.

    „a) Vorzeitiger Wegfall von Entziehung und Sperre und Rückgabe des Führerscheins oder vorzeitige Aufhebung oder Reduzierung der Fahrerlaubnis-Sperre oder Geldstrafen-Ermäßigung bei Trunkenheits- und Verkehrs-Unfallflucht-Delikten durch Teilnahme an extern überprüften und kontrollierten, mithin qualifizierten Verkehrs-Therapien Das AG Lüdinghausen hat mit einem sehr gründlichen Urt. v. 02.03.2010 (9 Ds - 82 Js 3375/09 - 111/09, NZV 2010, 272 = DAR 2010, 280 = VA 2010, 118) ca. 10 Mon.

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen

 


Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht