Rechtsprechung
   VG Gelsenkirchen, 20.01.2016 - 9 K 1253/15   

Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse (10)

  • nrw.de (Pressemitteilung)

    Führerscheinverlust nach Cannabiskonsum weiterhin ab 1,0 Nanogramm THC pro ml Blutserum

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Führerscheinverlust nach Cannabiskonsum weiterhin ab 1,0 Nanogramm THC pro ml Blutserum

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Führerscheinverlust nach Cannabiskonsum weiterhin ab 1,0 Nanogramm THC pro ml Blutserum

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    Keine höheren Grenzwerte für kiffende Autofahrer

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Führerscheinverlust durch Kiffen - ab 1,0 Nanogramm THC pro ml Blutserum

  • lto.de (Kurzinformation)

    Gegen Grenzwertkommission: Fahrerlaubnis-Entzug weiterhin ab 1 Nanogramm THC

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Führerscheinverlust nach Cannabiskonsum weiterhin ab 1,0 Nanogramm THC pro ml Blutserum

  • Jurion (Kurzinformation)

    Führerscheinverlust nach Cannabiskonsum weiterhin ab 1,0 Nanogramm THC pro ml Blutserum

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung, 25.01.2016)

    Führerscheinentzug: Gericht für alten Grenzwert bei Cannabis

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung, 28.01.2016)

    Ein Nanogramm THC reicht für Führerscheinentzug

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (8)  

  • VGH Bayern, 23.05.2016 - 11 CS 16.690  

    Zum Verhältnis von THC-Grenzwert und fehlendem Trennungsvermögen zwischen

    Bestätigt wird dies durch die Ausführungen des Vorsitzenden der Grenzwertkommission in einem Verfahren beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen (U. v. 20.1.2016 - 9 K 1253/15 - juris Rn. 50 ff.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.03.2017 - 16 A 551/16  

    Bisheriger Grenzwert für Cannabiskonsumenten im Straßenverkehr bestätigt

    Aktenzeichen: 16 A 432/16 (I. Instanz: VG Gelsenkirchen 9 K 4610/15), 16 A 550/16 (I. Instanz: VG Gelsenkirchen 9 K 1978/15), 16 A 551/16 (I. Instanz: VG Gelsenkirchen 9 K 1253/15).
  • OVG Niedersachsen, 28.11.2016 - 12 ME 180/16  

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Empfehlung der Grenzwertkommission vom September

    Bestätigt werde dies durch die Ausführungen des Vorsitzenden der Grenzwertkommission in einem Verfahren beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen (Urt. v. 20.1.2016 - 9 K 1253/15 - juris Rn. 50 ff.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.03.2017 - 16 A 550/16  

    Bisheriger Grenzwert für Cannabiskonsumenten im Straßenverkehr bestätigt

    Aktenzeichen: 16 A 432/16 (I. Instanz: VG Gelsenkirchen 9 K 4610/15), 16 A 550/16 (I. Instanz: VG Gelsenkirchen 9 K 1978/15), 16 A 551/16 (I. Instanz: VG Gelsenkirchen 9 K 1253/15).
  • VG Köln, 01.07.2016 - 9 K 6495/15  

    Rechtmäßigkeit einer Entziehung der Fahrerlaubnis aufgrund des Konsums von

    Die Kammer hat das Protokoll der mündlichen Verhandlung vom 20. Januar 2016 vor dem VG Gelsenkirchen in den Verfahren 9 K 1253/15 u.a. zum Gegenstand des vorliegenden Verfahrens gemacht sowie den Sachverständigen Prof. Dr. E2.
  • VG München, 23.01.2017 - M 26 S 16.5527  

    Entziehung der Fahrerlaubnis aufgrund von Cannabiskonsum

    Danach kann zugrunde gelegt werden, dass bei Konzentrationen ab 2, 0 ng/ml (mit Sicherheitszuschlag wegen Messwertschwankungen ab 2, 86 ng/ml) - sofern ein einmaliges/gelegentliches (z. B. nicht häufiger als einmal in der Woche) Konsummuster vorliegt - der letzte Konsum innerhalb weniger Stunden vor der Blutentnahme stattgefunden haben muss (s. hierzu VG Gelsenkirchen, U. v. 20.1.2016 - 9 K 1253/15 - juris Rn. 73 ff, insbesondere Rn. 80).
  • VG Augsburg, 05.03.2018 - Au 7 K 17.1392  

    Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Cannabiskonsums

    Bestätigt wird dies durch die Ausführungen des Vorsitzenden der Grenzwertkommission in einem Verfahren beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen (U.v. 20.1.2016 - 9 K 1253/15 - juris Rn. 50 ff.).
  • VG Köln, 01.07.2016 - 9 K 1057/15  

    Rechtmäßigkeit einer Entziehung der Fahrerlaubnis aufgrund des Konsums von

    Zudem hat die Kammer das Protokoll der mündlichen Verhandlung vom 20. Januar 2016 vor dem VG Gelsenkirchen in den Verfahren 9 K 1253/15 u.a. zum Gegenstand des vorliegenden Verfahrens gemacht sowie den Sachverständigen Prof. Dr. E. nochmals eingehend zu der Empfehlung vom September 2015 befragt.
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