Rechtsprechung
   VG Gelsenkirchen, 20.01.2016 - 9 K 1253/15   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2016,308
VG Gelsenkirchen, 20.01.2016 - 9 K 1253/15 (https://dejure.org/2016,308)
VG Gelsenkirchen, Entscheidung vom 20.01.2016 - 9 K 1253/15 (https://dejure.org/2016,308)
VG Gelsenkirchen, Entscheidung vom 20. Januar 2016 - 9 K 1253/15 (https://dejure.org/2016,308)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • IWW
  • openjur.de

    Cannabis, THC, Konsum, Trennvermögen, Fahrtüchtigkeit, Beeinträchtigung, Risikogrenzwert, Empfehlung, Grenzwertkommission

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    Cannabis; THC, Konsum; Trennvermögen; Fahrtüchtigkeit; Beeinträchtigung

Kurzfassungen/Presse (10)

  • nrw.de (Pressemitteilung)

    Führerscheinverlust nach Cannabiskonsum weiterhin ab 1,0 Nanogramm THC pro ml Blutserum

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Führerscheinverlust nach Cannabiskonsum weiterhin ab 1,0 Nanogramm THC pro ml Blutserum

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Führerscheinverlust nach Cannabiskonsum weiterhin ab 1,0 Nanogramm THC pro ml Blutserum

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    Keine höheren Grenzwerte für kiffende Autofahrer

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Führerscheinverlust durch Kiffen - ab 1,0 Nanogramm THC pro ml Blutserum

  • lto.de (Kurzinformation)

    Gegen Grenzwertkommission: Fahrerlaubnis-Entzug weiterhin ab 1 Nanogramm THC

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Führerscheinverlust nach Cannabiskonsum weiterhin ab 1,0 Nanogramm THC pro ml Blutserum

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Führerscheinverlust nach Cannabiskonsum weiterhin ab 1,0 Nanogramm THC pro ml Blutserum

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung, 25.01.2016)

    Führerscheinentzug: Gericht für alten Grenzwert bei Cannabis

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung, 28.01.2016)

    Ein Nanogramm THC reicht für Führerscheinentzug

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BVerwG, 11.04.2019 - 3 C 14.17

    Erstmaliger Verstoß eines gelegentlichen Cannabiskonsumenten gegen das Gebot des

    Vielmehr hatte der damalige Vorsitzende der Grenzwertkommission, Prof. Dr. Daldrup, in der mündlichen Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht zu dem von der Grenzwertkommission zu § 24a Abs. 2 StVG festgelegten Grenzwert von 1 ng/ml ausgeführt, dass bei dieser Menge die Möglichkeit einer Beeinträchtigung bestehe, wie sie das Bundesverfassungsgericht zur verfassungskonformen Auslegung des Gesetzes für erforderlich halte (vgl. VG Gelsenkirchen, Urteil vom 20. Januar 2016 - 9 K 1253/15 - Blutalk 53, 278 , Protokoll der mündlichen Verhandlung S. 6).
  • BVerwG, 11.04.2019 - 3 C 2.18

    Erstmaliger Verstoß eines gelegentlichen Cannabiskonsumenten gegen das Gebot des

    Vielmehr hatte der damalige Vorsitzende der Grenzwertkommission, Prof. Dr. Daldrup, in der mündlichen Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht zu dem von der Grenzwertkommission zu § 24a Abs. 2 StVG festgelegten Grenzwert von 1 ng/ml ausgeführt, dass bei dieser Menge die Möglichkeit einer Beeinträchtigung bestehe, wie sie das Bundesverfassungsgericht zur verfassungskonformen Auslegung des Gesetzes für erforderlich halte (vgl. VG Gelsenkirchen, Urteil vom 20. Januar 2016 - 9 K 1253/15 - Blutalk 53, 278 , Protokoll der mündlichen Verhandlung S. 6).
  • VGH Bayern, 23.05.2016 - 11 CS 16.690

    Zum Verhältnis von THC-Grenzwert und fehlendem Trennungsvermögen zwischen

    Bestätigt wird dies durch die Ausführungen des Vorsitzenden der Grenzwertkommission in einem Verfahren beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen (U. v. 20.1.2016 - 9 K 1253/15 - juris Rn. 50 ff.).
  • BVerwG, 11.04.2019 - 3 C 8.18

    Erstmaliger Verstoß eines gelegentlichen Cannabiskonsumenten gegen das Gebot des

    Vielmehr hatte der damalige Vorsitzende der Grenzwertkommission, Prof. Dr. Daldrup, in der mündlichen Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht zu dem von der Grenzwertkommission zu § 24a Abs. 2 StVG festgelegten Grenzwert von 1 ng/ml ausgeführt, dass bei dieser Menge die Möglichkeit einer Beeinträchtigung bestehe, wie sie das Bundesverfassungsgericht zur verfassungskonformen Auslegung des Gesetzes für erforderlich halte (vgl. VG Gelsenkirchen, Urteil vom 20. Januar 2016 - 9 K 1253/15 - Blutalk 53, 278 , Protokoll der mündlichen Verhandlung S. 6).
  • OVG Niedersachsen, 28.11.2016 - 12 ME 180/16

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Empfehlung der Grenzwertkommission vom September

    Bestätigt werde dies durch die Ausführungen des Vorsitzenden der Grenzwertkommission in einem Verfahren beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen (Urt. v. 20.1.2016 - 9 K 1253/15 - juris Rn. 50 ff.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.03.2017 - 16 A 550/16

    Bisheriger Grenzwert für Cannabiskonsumenten im Straßenverkehr bestätigt

    Aktenzeichen: 16 A 432/16 (I. Instanz: VG Gelsenkirchen 9 K 4610/15), 16 A 550/16 (I. Instanz: VG Gelsenkirchen 9 K 1978/15), 16 A 551/16 (I. Instanz: VG Gelsenkirchen 9 K 1253/15).
  • VG Köln, 01.07.2016 - 9 K 6495/15

    Rechtmäßigkeit einer Entziehung der Fahrerlaubnis aufgrund des Konsums von

    Die Kammer hat das Protokoll der mündlichen Verhandlung vom 20. Januar 2016 vor dem VG Gelsenkirchen in den Verfahren 9 K 1253/15 u.a. zum Gegenstand des vorliegenden Verfahrens gemacht sowie den Sachverständigen Prof. Dr. E2.
  • VG Köln, 30.04.2015 - 9 L 538/15

    Frequenzen für mobile Telekommunikationsdienste dürfen im Rahmen eines

    Die Antragstellerin beantragt, 1. die aufschiebende Wirkung der am 27.2.2015 erhobenen Klage 9 K 1253/15 gegen die Präsidentenkammerentscheidung vom 28.1.2015 insoweit anzuordnen, als die Vollziehung der Präsidentenkammerentscheidung im Bereich des 700 MHz-Bandes betroffen ist, 2. hilfsweise zu 1., für den Fall der Untrennbarkeit der Vollziehbarkeit der Präsidentenkammerentscheidung im Hinblick auf verschiedene Frequenzbänder, die aufschiebende Wirkung der am 27.2.2015 erhobenen Klage 9 K 1253/15 gegen die Präsidentenkammerentscheidung vom 28.1.2015 insgesamt anzuordnen.
  • VG München, 23.01.2017 - M 26 S 16.5527

    Entziehung der Fahrerlaubnis aufgrund von Cannabiskonsum

    Danach kann zugrunde gelegt werden, dass bei Konzentrationen ab 2, 0 ng/ml (mit Sicherheitszuschlag wegen Messwertschwankungen ab 2, 86 ng/ml) - sofern ein einmaliges/gelegentliches (z. B. nicht häufiger als einmal in der Woche) Konsummuster vorliegt - der letzte Konsum innerhalb weniger Stunden vor der Blutentnahme stattgefunden haben muss (s. hierzu VG Gelsenkirchen, U. v. 20.1.2016 - 9 K 1253/15 - juris Rn. 73 ff, insbesondere Rn. 80).
  • VG Augsburg, 05.03.2018 - Au 7 K 17.1392

    Entziehung der Fahrerlaubnis wegen Cannabiskonsums

    Bestätigt wird dies durch die Ausführungen des Vorsitzenden der Grenzwertkommission in einem Verfahren beim Verwaltungsgericht Gelsenkirchen (U.v. 20.1.2016 - 9 K 1253/15 - juris Rn. 50 ff.).
  • VG Köln, 01.07.2016 - 9 K 1057/15

    Rechtmäßigkeit einer Entziehung der Fahrerlaubnis aufgrund des Konsums von

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