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   LAG Sachsen, 25.03.2010 - 9 Sa 550/09   

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https://dejure.org/2010,27560
LAG Sachsen, 25.03.2010 - 9 Sa 550/09 (https://dejure.org/2010,27560)
LAG Sachsen, Entscheidung vom 25.03.2010 - 9 Sa 550/09 (https://dejure.org/2010,27560)
LAG Sachsen, Entscheidung vom 25. März 2010 - 9 Sa 550/09 (https://dejure.org/2010,27560)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Darlegungs- und Beweislast des Arbeitnehmers bei Inanspruchnahme eines Rückkehrrechts unter bestimmten Bedingungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Darlegungslast und Beweislast des Arbeitnehmers bei Inanspruchnahme eines Rückkehrrechts unter bestimmten Bedingungen

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Wird zitiert von ... (7)

  • LAG Köln, 25.08.2010 - 3 Sa 392/10

    Rückkehrrecht im Bereich der Deutschen Telekom AG; unbegründete Arbeitnehmerklage

    Die erkennende Kammer schließt sich insoweit der Rechtsprechung anderer Landesarbeitsgerichte an (vgl. LAG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 20.11.2009 - 14 Sa 1249/09, LAG Sachsen, Urteil vom 23.02.2010 - 7 Sa 561/09, LAG Sachsen, Urteil vom 25.03.2010 - 9 Sa 550/09; LAG Hamburg, Urteil vom 14.07.2010 - 5 Sa 83/09).
  • LAG Köln, 14.10.2010 - 7 Sa 134/10

    Rückkehrrecht im Bereich der Deutschen Telekom AG; unklare Formularklausel zur

    (5) Andere wollen hingegen für die Feststellung der tatsächlichen materiell-rechtlichen Wirksamkeit auch bei ordentlich unkündbaren Mitarbeitern allein auf den im Vergleich zu § 626 Abs. 1 BGB weniger strengen Maßstab der §§ 1 Abs. 2 ff. und 3 KSchG abstellen (in diesem Sinne LAG Köln vom 13.09.2010, 5 Sa 313/10; wohl auch Sächsisches LAG vom 25.3.2010, 9 Sa 550/09).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 20.07.2010 - 3 Sa 94/10

    Angebot auf Abschluss eines Arbeitsvertrages gemäß den Arbeitsvertragsbedingungen

    Sie beruft sich u.a. auf folgende Rechtsprechung: -LAG Berlin-Brandenburg 20.11.2009 - 14 Sa 1249/09; -LAG Rheinland-Pfalz 24.02.2010 - 8 Sa 534/09; -LAG Sachsen 25.03.2010 - 9 Sa 550/09 und - 30.03.2010 - 7 Sa 561/09;.
  • LAG Hamburg, 31.08.2010 - 2 Sa 203/09

    Rückkehrrecht im Bereich der Deutschen Telekom AG; unbegründete Arbeitnehmerklage

    Ihr ist zu entnehmen, dass ein besonderes Rückkehrrecht nur dann bestehen soll, wenn die Kündigung materiell-rechtlich wirksam ist, weil die Tatbestandsvoraussetzungen des zitierten § 1 Abs. 2 ff. KSchG feststehen müssen (so schon LAG Berlin-Brandenburg vom 20. November 2009 - 14 Sa 1249/09, zitiert nach juris; LAG Rheinland-Pfalz vom 24. Februar 2010 - 8 Sa 534/09; LAG Hamburg vom 20. Juli 2010, - 4 Sa 58/09; Sächsisches LAG vom 25. März 2010, - 9 Sa 550/09).
  • LAG Berlin-Brandenburg, 24.11.2010 - 20 Sa 419/10
    Insbesondere, da die Beklagte das Vertragsangebot abzugeben hat und auch aufgrund der tariflichen Änderungen und der Änderungen der Vergütungsstruktur selbst bestimmen und erkennen kann, welches Angebot abzugeben ist, damit der Kläger so gestellt ist, als wäre er ununterbrochen bei ihr beschäftigt gewesen, erweist sich der Antrag als noch ausreichend bestimmt (vgl. Sächsisches LAG, Urteil vom 25.03.2010 - 9 Sa 550/09).
  • LAG Köln, 02.12.2010 - 13 Sa 280/10

    Rückkehrrecht im Bereich der Deutschen Telekom AG; Wiedereinstellungsanspruch bei

    (5) Andere wollen hingegen für die Feststellung der tatsächlichen materiell-rechtlichen Wirksamkeit auch bei ordentlich unkündbaren Mitarbeitern allein auf den im Vergleich zu § 626 Abs. 1 BGB weniger strengen Maßstab der §§ 1 Abs. 2 ff. und 3 KSchG abstellen (in diesem Sinne LAG Köln vom 13.09.2010, 5 Sa 313/10; wohl auch Sächsisches LAG vom 25.3.2010, 9 Sa 550/09).
  • LAG Berlin-Brandenburg, 24.11.2010 - 20 Sa 839/10
    Insbesondere, da die Beklagte das Vertragsangebot abzugeben hat und auch aufgrund der tariflichen Änderungen und der Änderungen der Vergütungsstruktur selbst bestimmen und erkennen kann, welches Angebot abzugeben ist, damit der Kläger so gestellt ist, als wäre er ununterbrochen bei ihr beschäftigt gewesen, erweist sich der Antrag als noch ausreichend bestimmt (vgl. Sächsisches LAG, Urteil vom 25. März 2010 - 9 Sa 550/09).
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