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   OLG Köln, 28.01.2020 - 9 U 138/19   

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OLG Köln, 28.01.2020 - 9 U 138/19 (https://dejure.org/2020,2260)
OLG Köln, Entscheidung vom 28.01.2020 - 9 U 138/19 (https://dejure.org/2020,2260)
OLG Köln, Entscheidung vom 28. Januar 2020 - 9 U 138/19 (https://dejure.org/2020,2260)
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Volltextveröffentlichungen (8)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Beitragserhöhungen der AXA für unwirksam erklärt

  • finanztip.de (Kurzinformation)

    Höhere Beiträge der Axa unwirksam

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Beitragserhöhungen der privaten Krankenversicherung unwirksam

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Beitragserhöhung Ihrer PKV (privaten Krankenversicherung) erhalten?

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Unwirksamkeit von Beitragserhöhungen in der privaten Krankenversicherung

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Unwirksame Beitragserhöhungen in der Privaten Krankenversicherung - Prämien zurückfordern

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Private Krankenversicherungen müssen unrechtmäßige Beitragserhöhung zurückzahlen

Sonstiges

  • anwalt.de (Äußerung von Verfahrensbeteiligten)

    Zum dritten Mal wird Beitragserhöhungen der PKV für unwirksam erklärt - Rückzahlungen für viele PKV-Versicherte

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (16)

  • OLG Köln, 22.09.2020 - 9 U 237/19

    Unzulässige Beitragserhöhung der DKV

    Zu den in Rechtsprechung und Literatur vertretenen Ansichten, welche Anforderungen an die Mitteilung gemäß § 203 Abs. 5 VVG zu stellen sind, und zu der vom Senat vertretenen Auffassung wird auf die Senatsurteile vom 29.10.2019 (9 U 127/18), vom 17.12.2019 (9 U 131/18), vom 28.01.2020 (9 U 138/19) sowie vom 21.04.2020 (9 U 174/18) verwiesen.
  • LG Bonn, 02.09.2020 - 9 O 396/17

    Private Krankenversicherung: Unwirksamkeit einer Beitragserhöhung

    Hinsichtlich der formellen Anforderungen an die Beitragserhöhung nimmt die Kammer auf die Ausführungen des Oberlandesgerichts Köln in den wohl erwogenen und begründeten Urteilen vom 29.10.2019 - 9 U 127/18 - und vom 28.01.2020 - 9 U 138/19 -, jeweils veröffentlicht in juris, nach eigener Prüfung Bezug und macht sie sich zu eigen.

    Auch insofern macht sich die Kammer die Ausführungen des Oberlandesgerichts Köln in seinen Urteilen vom 29.10.2019 - 9 U 127/18 - und vom 28.01.2020 - 9 U 138/19 -, jeweils veröffentlicht in juris, zu eigen.

    Die Kammer macht sich die diesbezüglichen Ausführungen des Oberlandesgerichts Köln in den Urteilen vom 29.10.2019 - 9 U 127/18 - und vom 28.01.2020 - 9 U 138/19 -, jeweils veröffentlicht in juris, nach eigener Prüfung zu eigen.

    Die Kammer macht sich auch insofern die Ausführungen des Oberlandesgerichts Köln in den Urteilen vom 29.10.2019 - 9 U 127/18 - und vom 28.01.2020 - 9 U 138/19 -, jeweils veröffentlicht in juris, nach eigener Prüfung zu eigen.

    Auch an dieser Stelle macht sich die Kammer die Ausführungen des Oberlandesgerichts Köln in den Urteilen vom 29.10.2019 - 9 U 127/18 - und vom 28.01.2020 - 9 U 138/19 -, jeweils veröffentlicht in juris, nach eigener Prüfung zu eigen.

  • LG Frankfurt/Main, 16.04.2020 - 23 O 198/19

    Unwirksame Beitragserhöhung einer privaten Krankenversicherung

    Weitere Anforderungen an die Mitteilung sind dagegen nicht zu stellen (OLG Stuttgart v. 06.06.2019 - 7 U 237/18, Juris-Rn. 20 ff.; OLG Köln r+s 2020, 31, 35 f.; dass. v. 28.01.2020 - 9 U 138/19, Juris-Rn. 76 ff.).

    Die Mitteilung zur Prämienerhöhung für das Jahr 2019 holt aber keine Begründung für frühere Prämienerhöhungen nach, sie bezieht sich nur auf die darin genannten Erhöhungsbeträge, nicht aber auf die früheren Erhöhungsbeträge, erst recht nicht auf die früheren Erhöhungsbeträge in dem Tarif der Tochter (vgl. OLG Köln v. 28.01.2020 - 9 U 138/19, Juris-Rn. 144 f.).

    Dafür genügt nicht, dass bislang keine höchstrichterliche Entscheidung zu den Begründungsanforderungen an Beitragserhöhungen existiert (vgl. OLG Köln v. 28.01.2020 - 9 U 138/19, Juris-Rn. 167 ff.).

  • OLG Köln, 07.07.2020 - 9 U 227/19
    Zu den in Rechtsprechung und Literatur vertretenen Ansichten, welche Anforderungen an die Mitteilung gemäß § 203 Abs. 5 VVG zu stellen sind, und zu der vom Senat vertretenen Auffassung wird auf die Senatsurteile vom 29.10.2019 (9 U 127/18), vom 17.12.2019 (9 U 131/18), vom 28.01.2020 (9 U 138/19) sowie vom 21.04.2020 (9 U 174/18) verwiesen.
  • OLG Köln, 07.09.2021 - 9 U 199/20
    Es genügt insoweit die Kenntnis von den anspruchsbegründenden Umständen; nicht erforderlich ist, dass der Gläubiger den Vorgang rechtlich zutreffend bewertet (vgl. BGH, Urteil vom 29.01.2008 - XI ZR 160/07, NJW 2008, 1729 ff., Rdnr. 26; Senatsurteil vom 28.01.2020 - 9 U 138/19 -, zit. nach juris, Rdnr. 158; LG Neuruppin, a.a.O, juris Rdnr. 42).
  • LG Wuppertal, 29.07.2021 - 4 O 409/20

    Klage gegen vermeintliche und tatsächliche Prämienerhöhungen in der privaten

    Nach § 199 Abs. 1 BGB beginnt die regelmäßige Verjährungsfrist des § 195 BGB, soweit nicht ein anderer Verjährungsbeginn bestimmt ist, mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist und der Gläubiger von den den Anspruch begründenden Umständen und der Person des Schuldners Kenntnis erlangt oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen müsste (vgl. OLG Köln , Urteil vom 28.01.2020 - I-9 U 138/19 -, Rn. 159, zitiert nach juris).
  • OLG Köln, 22.09.2020 - 9 U 130/19
    Zu den in Rechtsprechung und Literatur vertretenen Ansichten, welche Anforderungen an die Mitteilung gemäß § 203 Abs. 5 VVG zu stellen sind, und zu der vom Senat vertretenen Auffassung wird auf die Senatsurteile vom 29.10.2019 (9 U 127/18), vom 17.12.2019 (9 U 131/18), vom 28.01.2020 (9 U 138/19) sowie vom 21.04.2020 (9 U 174/18) verwiesen.
  • OLG Hamburg, 20.12.2021 - 9 U 138/21
    Die Auffassung des Landgerichts, dass eine Klagerhebung vor einer abschließenden Klärung durch den Bundesgerichtshof nicht unzumutbar gewesen ist, entspricht - soweit ersichtlich - der einheitlichen Rechtsprechung der anderen Oberlandesgerichte (vgl. OLG Köln, Urteil vom 28. Januar 2020 - 9 U 138/19 -, Rn. 164, juris; OLG Köln, Urteil vom 7. Juli 2020 - 9 U 227/19 -, Rn. 76, juris; OLG Köln, Urteile vom 22. September 2020 - 9 U 237/19 -, Rn. 97, juris und 9 U 130/19 - Rn. 78; OLG Dresden, Urteil vom 12. Oktober 2021 - 6 U 751/21 -, Rn. 83, juris; OLG Stuttgart, Urteil vom 18. November 2021 - 7 U 244/21 -, Rn. 46, juris; OLG Hamm, Urteil vom 30. Juni 2021 - 20 U 152/20 -, Rn. 79, juris), der sich der Senat anschließt.
  • LG Köln, 21.04.2021 - 23 O 206/20
    Die dreijährige Regelverjährungsfrist beginnt nach der Rechtsprechung des OLG Köln, welcher die Kammer sich anschließt, in dem Zeitpunkt zu laufen, zu welchem dem Versicherungsnehmer die Mitteilung über die Beitragserhöhung zugegangen ist, da hiermit die erforderliche Kenntnis bzw. grob fahrlässige Unkenntnis vorlag (vgl. u.a. OLG Köln, Urteil vom 28.01.2020 - 9 U 138/19, juris Rn. 158 ff.).

    Entgegen der Ansicht der Beklagten muss die Klägerseite sich etwaige Vorteile aus den erhöhten Prämienbeitragen nicht anrechnen lassen noch kann die Beklagte sich mit Erfolg auf Entreicherung gemäß § 818 Abs. 3 BGB berufen (BGH, Urteil vom 16. Dezember 2020 - IV ZR 294/19 -, Rn. 45 ff., juris; OLG Köln, Urteil vom 28.01.2020 - 9 U 138/19, juris Rn. 173 ff.).

  • OLG Stuttgart, 04.11.2021 - 7 U 204/21
    b) Der Kläger hatte indes mit Erhalt der Anpassungsschreiben zu den Erhöhungen auch die insofern erforderliche Kenntnis von den anspruchsbegründenden Umständen (so auch OLG Köln, Urteil vom 28.01.2020 - 9 U 138/19, juris; sich anschließend u.a. OLG Hamm, Urteil vom 30.06.2021 - 20 U 152/20, BeckRS 2021, 18961 Rn. 53).
  • LG Dortmund, 25.06.2020 - 2 O 220/19

    Wirksamkeit von Beitragsanpassungsschreiben

  • OLG Köln, 04.05.2021 - 9 U 306/19

    OLG Köln bestätigt Wirksamkeit einer Beitragsanpassung zum 01.01.2017 in

  • OLG Köln, 27.10.2020 - 9 U 74/20

    Wirksamkeit von Beitragserhöhungen in einer privaten Krankenversicherung

  • LG Dortmund, 22.04.2021 - 2 O 19/20
  • OLG Köln, 01.09.2020 - 9 U 186/19
  • OLG Köln, 27.10.2020 - 9 U 63/20

    Wirksamkeit von Pämienerhöhungen einer privaten Karnkenversicherung; Mitteilung

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