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   OLG Köln, 12.12.1995 - 9 U 48/95   

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https://dejure.org/1995,10642
OLG Köln, 12.12.1995 - 9 U 48/95 (https://dejure.org/1995,10642)
OLG Köln, Entscheidung vom 12.12.1995 - 9 U 48/95 (https://dejure.org/1995,10642)
OLG Köln, Entscheidung vom 12. Dezember 1995 - 9 U 48/95 (https://dejure.org/1995,10642)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Regiekosten als Teil des ersatzpflichtigen Versicherungsschadens,Versicherung, Ersatzpflicht, Regiekosten, Sachverständiger

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    VVG § 66; VGB § 7
    Regiekosten als Teil des ersatzpflichtigen Versicherungsschadens,Versicherung, Ersatzpflicht, Regiekosten, Sachverständiger

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Reparaturkosten; Ersatz; Nebenkosten; Regiekosten; Privates Sachverständigengutachten; Erstattungsfähigkeit; Vorherige Regulierung durch den Versicherer

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 1996, 1534
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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 29.09.1995 - 9 U 48/95   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1995,3137
OLG Hamm, 29.09.1995 - 9 U 48/95 (https://dejure.org/1995,3137)
OLG Hamm, Entscheidung vom 29.09.1995 - 9 U 48/95 (https://dejure.org/1995,3137)
OLG Hamm, Entscheidung vom 29. September 1995 - 9 U 48/95 (https://dejure.org/1995,3137)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Bauherr; Verkehrssicherungspflicht; Bauunternehmer; Hilfsperson; Pflichten

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 823
    Verkehrssicherungspflicht des Bauherrn bezüglich einer Baustelle

Besprechungen u.ä. (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Verkehrssicherungspflicht des Bauherrn trotz Übertragung auf Bauunternehmer? (IBR 1997, 153)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Verkehrssicherungspflicht des Bauunternehmers: Wie weit reicht sie und wann endet sie? (IBR 1997, 243)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1996, 1362
  • VersR 1997, 124



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Wird zitiert von ... (14)  

  • OLG Koblenz, 17.07.2003 - 5 U 18/03

    Zur Exculpation der Haftung und zum Ausgleich des Bauherren für baubedingte

    Daher lässt sich nicht feststellen, dass die Beklagten zu irgendeiner Zeit gehalten gewesen wären, sich persönlich um die Bauarbeiten zu kümmern und auf die von ihnen beauftragten Personen Einfluss zu nehmen (BGH NJW-RR 1997, 1374; BGH NJW 2001, 1865, 1866; OLG Hamm ZfS 1996, 6 f; einschränkend OLG Bremen MDR 1960, 495).

    Diese Voraussetzung ist aber im Hinblick auf deren eigene, regelmäßig überlegene fachliche Qualifikation und die dadurch begründete Selbständigkeit nicht erfüllt (BGHZ 42, 374, 375; BGH MDR 1994, 1119; BGH NJW 2001, 1865, 1866; Brandenburgisches OLG ZfS 2002, 332; OLG Bremen MDR 1960, 495; OLG Hamm ZfS 1996, 6 f.; Staudinger/Belling/Eberl-Borge, BGB, 14. Aufl., § 831 Rz. 60, 66).

  • OLG Hamburg, 05.09.2014 - 9 U 121/13

    Haus abgerissen: Keine Haftung für Feuchtigkeitsschäden am Nachbargebäude!

    Soweit er die Bauplanung, Bauaufsicht und Bauausführung einem bewährten Architekten sowie einem zuverlässigen und leistungsfähigen Bauunternehmer überträgt, modifiziert sich die Verkehrssicherungspflicht jedoch zu Organisations-, Anweisungs- und Überwachungspflichten (OLG Hamm, Urteil vom 29. September 1995 - 9 U 48/95).
  • OLG Düsseldorf, 14.02.2017 - 21 U 223/4
    (1) Ausgangspunkt ist die in Rechtsprechung und Literatur einhellig vertretene Auffassung, dass die Verkehrssicherungspflicht im Hinblick auf ein Bauvorhaben grundsätzlich zunächst den Bauherrn selbst trifft, da er Veranlasser der Baumaßnahmen ist und damit auch die Gefahrenquellen geschaffen hat (vgl. BGH, Urteil vom 5.11.1992, III ZR 91/91, NJW 1993, 1647, 1648; OLG Hamm, Urteil vom 29.09.1995, 9 U 48/95 NJW-RR 1996, 1362; OLG Hamm, Beschluss vom 21.02.2014, 11 W 15/14, NZBau 2014, 435, 436; OLG Celle, Urteil vom 2.2.2005, 9U 74/04, BauR 2006, 388, zit.nach juris Rz. 20; OLG Düsseldorf, Urteil vom 17. April 1998, 22 U 168/97, NJW-RR 1999, 318; OLG Schleswig, a.a.O., zit. nach juris Rz. 68; Werner/Pastor, Der Bauprozess, 13. Auflage Rz. 2362; Wagner in Münchner Kommentar zum BGB, 6 Auf.

    (vgl. BGH, Urteil vom 5.11.1992, a.a.O.; Urteil vom 9.3.1982, VI ZR 220/80, BauR 1982, 399 zit. nach juris Rz. 6; OLG Celle, a.a.O.; OLG Hamm, Urteil vom 29.09.1995, 9 U 48/95, a.a.O.; OLG Hamm, Beschluss vom 21.02.2014 - 11 W 15/14, NZBau 2014, 635).

    Grundsätzlich gelten in diesem Zusammenhang die bereits vom Landgericht im angefochtenen Urteil angestellten rechtlichen Erwägungen, wobei der Senat jedoch eine höhere Gewichtung des Mitverschuldungsgrades des Klägers vornimmt.Jeder auf dem Bau beschäftigte Handwerker wie auch abhängig Beschäftigte hat zunächst für die Sicherheit am Arbeitsplatz zu sorgen (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 29.09.1995, 9 U 48/95, NJW-RR 1996, 1362).

  • OLG Düsseldorf, 14.02.2017 - 21 U 223/14

    Bauherr muss für sichere Arbeitsräume sorgen!

    (1) Ausgangspunkt ist die in Rechtsprechung und Literatur einhellig vertretene Auffassung, dass die Verkehrssicherungspflicht im Hinblick auf ein Bauvorhaben grundsätzlich zunächst den Bauherrn selbst trifft, da er Veranlasser der Baumaßnahmen ist und damit auch die Gefahrenquellen geschaffen hat (vgl. BGH, Urteil vom 5.11.1992, III ZR 91/91, NJW 1993, 1647, 1648; OLG Hamm, Urteil vom 29.09.1995, 9 U 48/95 NJW-RR 1996, 1362; OLG Hamm, Beschluss vom 21.02.2014, 11 W 15/14, NZBau 2014, 435, 436; OLG Celle, Urteil vom 2.2.2005, 9U 74/04, BauR 2006, 388, zit.nach juris Rz. 20; OLG Düsseldorf, Urteil vom 17. April 1998, 22 U 168/97, NJW-RR 1999, 318; OLG Schleswig, a.a.O., zit. nach juris Rz. 68; Werner/Pastor, Der Bauprozess, 13. Auflage Rz. 2362; Wagner in Münchner Kommentar zum BGB, 6 Auf.

    (vgl. BGH, Urteil vom 5.11.1992, a.a.O.; Urteil vom 9.3.1982, VI ZR 220/80, BauR 1982, 399 zit. nach juris Rz. 6; OLG Celle, a.a.O.; OLG Hamm, Urteil vom 29.09.1995, 9 U 48/95, a.a.O.; OLG Hamm, Beschluss vom 21.02.2014 - 11 W 15/14, NZBau 2014, 635).

    Grundsätzlich gelten in diesem Zusammenhang die bereits vom Landgericht im angefochtenen Urteil angestellten rechtlichen Erwägungen, wobei der Senat jedoch eine höhere Gewichtung des Mitverschuldungsgrades des Klägers vornimmt.Jeder auf dem Bau beschäftigte Handwerker wie auch abhängig Beschäftigte hat zunächst für die Sicherheit am Arbeitsplatz zu sorgen (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 29.09.1995, 9 U 48/95, NJW-RR 1996, 1362).

  • OLG Düsseldorf, 14.02.2017 - 21 U 229/14

    Bauarbeiter stürzt in ungesicherten Schacht: Wer haftet alles auf Schadensersatz?

    (1)Ausgangspunkt ist die in Rechtsprechung und Literatur einhellig vertretene Auffassung, dass die Verkehrssicherungspflicht im Hinblick auf ein Bauvorhaben grundsätzlich zunächst den Bauherrn selbst trifft, da er Veranlasser der Baumaßnahmen ist und damit auch die Gefahrenquellen geschaffen hat (vgl. BGH, Urteil vom 5.11.1992, III ZR 91/91, NJW 1993, 1647, 1648; OLG Hamm, Urteil vom 29.09.1995, 9 U 48/95 NJW-RR 1996, 1362; OLG Hamm, Beschluss vom 21.02.2014, 11 W 15/14, NZBau 2014, 435, 436; OLG Celle, Urteil vom 2.2.2005, 9U 74/04, BauR 2006, 388, zit.nach juris Rz. 20; OLG Düsseldorf, Urteil vom 17. April 1998, 22 U 168/97, NJW-RR 1999, 318; OLG Schleswig, a.a.O., zit. nach juris Rz. 68; Werner/Pastor, Der Bauprozess, 13. Auflage Rz. 2362; Wagner in Münchner Kommentar zum BGB, 6 Auf.

    (vgl. BGH, Urteil vom 5.11.1992, a.a.O.; Urteil vom 9.3.1982, VI ZR 220/80, BauR 1982, 399 zit. nach juris Rz. 6; OLG Celle, a.a.O.; OLG Hamm, Urteil vom 29.09.1995, 9 U 48/95, a.a.O.; OLG Hamm, Beschluss vom 21.02.2014 - 11 W 15/14, NZBau 2014, 635).

    Grundsätzlich gelten im diesem Zusammenhang die bereits vom Landgericht im angefochtenen Urteil angestellten rechtlichen Erwägungen, wobei der Senat jedoch eine höhere Gewichtung des Mitverschuldungsgrades des Zeugen Z7 vornimmt.Jeder auf dem Bau beschäftigte Handwerker wie auch abhängig Beschäftigte hat zunächst für die Sicherheit am Arbeitsplatz zu sorgen (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 29.09.1995, 9 U 48/95, NJW-RR 1996, 1362).

  • OLG Saarbrücken, 18.03.2010 - 8 U 3/09

    Umfang der Verkehrssicherungspflicht des Auftraggebers gegenüber Arbeitnehmern

    Damit hat die Beklagte zu 1) den ihr obliegenden Sicherungs- und Kontrollpflichten genügt (vgl. OLG Hamm VersR 1997, 124), was auch der Sachverständige Dr. F. als ausreichend angesehen hat.
  • OLG Schleswig, 13.04.2000 - 11 U 129/98

    Verkehrssicherungspflicht des Bauherrn gegenüber Arbeitnehmern eines

    Diese Pflichtenstellung des Bauherrn verkürzt sich aber, soweit er die Planung und Durchführung des Bauvorhabens zuverlässigen Fachleuten - nämlich insbesondere Fachunternehmen oder Architekten - übertragen hat (vgl. BGH, MDR 1976, 1010; OLG Hamm, NJW-RR 1996, 1362 und Werner/Pastor, Der Bauprozess, 9. Aufl., 1999, Rdn. 1852 f.).

    Der Bauherr ist auch stets zu persönlichem Eingreifen verpflichtet, wenn er selbst besondere Gefahren gerade veranlasst oder hervorgerufen hat oder wenn er Gefahren erkannt hat, die er durch eigene Anweisungen leicht abstellen kann (OLG Hamm, NJW-RR 1996, 1362 und Werner/Pastor, Der Bauprozess, 9. Aufl., 1999, Rdn. 1852 f).

  • LG Tübingen, 20.11.2008 - 1 S 233/05

    Bauherrenhaftung für Schäden am Nachbargrundstück

    Er bleibt also zu eigenem Eingreifen verpflichtet, wenn er Gefahren sieht oder hätte sehen müssen oder wenn die Tätigkeit des Architekten oder Bauunternehmers mit besonderen Gefahren verbunden ist, die auch von ihm als Auftraggeber erkannt und durch eigene Anweisungen abgestellt werden können (BGH, MDR 1976, 1010; BGHZ 120, 124, 129; auch OLG Hamm, Urt. v. 29.09.1995 - 9 U 48/95 - NJW-RR 1996, 1362).
  • OLG Hamm, 25.01.2002 - 9 U 62/01

    Haftungsverteilung bei Sturz eines Radfahrers über eine über einen Radweg

    Er bleibt aber dann zu einem eigenen Eingreifen verpflichtet, wenn dessen Tätigkeiten mit besonderen Gefahren verbunden ist, die auch von ihm - dem Auftraggeber erkannt und durch geeignete Maßnahmen abgestellt werden können, BGHZ 120, 124 (128) = NJW 1993, 1647; Senat VersR 1997, 124.
  • OLG Karlsruhe, 29.02.2012 - 7 U 92/11

    Verkehrssicherungspflicht: Haftung für einen Drosselschacht mit einer nicht gegen

    Derartige Schachtöffnungen sind einzuzäunen oder anderweitig durch zumutbare Maßnahmen zuverlässig zur Vermeidung von Unfällen abzusichern (OLG Hamm, VersR 1997, 124; OLG Düsseldorf, VersR 1973, 374; Staudinger/Hager, BGB, 2009, § 823 Rn. E 208/229).
  • LG Köln, 10.10.2002 - 7 O 426/01

    Verkehrssicherungspflichten für Baustellen; Gefahren für Passanten durch

  • LG Düsseldorf, 30.11.2005 - 2b O 95/99

    Flughafen, Brand

  • OLG Hamm, 25.11.2002 - 6 U 105/02

    Verkehrssicherungspflichten für Baustellen; fortbestehende Pflichten des Bauherrn

  • OLG Rostock, 13.11.2003 - 7 U 75/02

    Pflicht des Architekten zur Beachtung der Vorgaben von Sonderfachleuten

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   OLG Oldenburg, 31.10.1995 - 9 U 48/95   

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OLG Oldenburg, 31.10.1995 - 9 U 48/95 (https://dejure.org/1995,36816)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 31.10.1995 - 9 U 48/95 (https://dejure.org/1995,36816)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 31. Januar 1995 - 9 U 48/95 (https://dejure.org/1995,36816)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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