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   VGH Hessen, 17.12.1985 - 9 UE 2162/85   

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VGH Hessen, 17.12.1985 - 9 UE 2162/85 (https://dejure.org/1985,623)
VGH Hessen, Entscheidung vom 17.12.1985 - 9 UE 2162/85 (https://dejure.org/1985,623)
VGH Hessen, Entscheidung vom 17. Dezember 1985 - 9 UE 2162/85 (https://dejure.org/1985,623)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    (Zur Konkretisierung eines Rechtsverhältnisses im Sinne von VwGO § 43 Abs 1: Werbung mit Lebensmittelprodukt)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NVwZ 1988, 445
 
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Wird zitiert von ... (33)

  • VG Freiburg, 10.12.2019 - 8 K 6149/18

    Irreführung bei Kennzeichnung eines Fruchtgummiprodukts

    Zur Konkretisierung eines Rechtsverhältnisses ist erforderlich, dass ein bestimmter, bereits überschaubarer Sachverhalt vorliegt, dessen Rechtsfolgen festgestellt werden sollen, und dass dieses Rechtsverhältnis zwischen den Beteiligten streitig ist (vgl. BVerwG, Urteile vom 08.06.1962 - VII C 78.61 - NJW 1962, 1690 ; vom 07.05.1987 - 3 C 53.85 - juris, Rn. 24; vom 23.01.1992 - 3 C 50.89 - juris, Rn. 30 f.; Hessischer VGH, Urteil vom 17.12.1985 - 9 UE 2162/85 - juris, Rn. 53; kritisch zum Erfordernis des Meinungsstreits Happ, in: Eyermann, Verwaltungsgerichtsordnung, 15. Aufl., 2019, § 43 Rn. 25).

    Eine "Verdichtung" des Rechtsverhältnisses in diesem Sinne ist in ständiger Rechtsprechung für den Fall anerkannt, dass von Seiten der Behörde mit einer Strafanzeige gedroht wird (sog. Damokles-Rechtsprechung, vgl. BVerwG, Urteil vom 13.01.1969 - I C 86.64 - juris, Rn. 18) oder mit der Abgabe des Vorgangs an die Bußgeldstelle beziehungsweise Amtsanwaltschaft (Hessischer VGH, Urteil vom 17.12.1985 - 9 UE 2162/85 - juris, Rn. 54).

    Eine Verdichtung ist weiterhin gegeben, wenn die Überwachungsbehörde dem Kläger einen Anhörungsbogen zum Vorwurf der Irreführung übersendet (Hessischer VGH, Urteil vom 17.12.1985 - 9 UE 2162/85 - juris, Rn. 54).

    Gleichwohl ist von einer gewissen rein faktischen präjudiziellen Wirkung auszugehen (vgl. Hessischer VGH, Urteil vom 17.12.1985 - 9 UE 2162/85 - juris, Rn. 60; Hohmann, in: Zipfel/Rathke, Lebensmittelrecht, Loseblattslg., B. Einführung, Rn. 328 [Stand: März 2019]).

  • OVG Rheinland-Pfalz, 29.10.2020 - 2 B 11161/20

    Rechtsschutz eines Beamten bereits gegen amtsärztliche Untersuchungsanordnung

    Ihm soll mit anderen Worten erspart werden, die Klärung verwaltungsrechtlicher Zweifelsfragen "auf der Anklagebank" erleben zu müssen (vgl. BVerfG, Kammerbeschluss vom 7. April 2003 - 1 BvR 2129/02 -, juris Rn. 14; BVerwG, Urteile vom 13. Januar 1969 - 1 C 86.64 -, juris Rn. 19; und vom 12. September 2019 - 3 C 3.18 -, juris Rn. 29; HessVGH, Urteil vom 17. Dezember 1985 - 9 UE 2162/85 -, juris Rn. 58; OVG NRW, Urteile vom 27. Juni 1996 - 13 A 4024/94 -, juris Rn. 14; vom 17. September 2003 - 1 A 1069/01 -, juris Rn. 76; BayVGH, Urteil vom 30. August 2000 - 22 B 00.1833 -, juris Rn. 33; OVG Bln, Urteil vom 24. September 2003 - 1 B 16.03 -, juris Rn. 20; OVG SH, Beschluss vom 27. September 2016 - 4 LA 78/16 -, juris Rn. 9).
  • VG Köln, 31.05.2021 - 18 K 8314/18

    Verwaltungspraxis der Bundesrepublik Deutschland zur Kabotage steht im Einklang

    Das Feststellungsinteresse liegt in der aufgrund vorbeugenden Rechtsschutzes erforderlichen qualifizierten Form - vgl. hierzu BVerwG, Urteil vom 30. Mai 1985 - 3 C 53.84 - juris Rn. 25; Wysk, in: Wysk, VwGO, 3. Aufl. 2020, § 43 Rn. 58 - vor, da der Klägerin nicht zugemutet werden kann, eine behördliche Entscheidung nach Wiederaufnahme des bereits in der Vergangenheit sanktionierten Geschäftsmodells abzuwarten und deren Rechtmäßigkeit im Wege des nachgängigen Rechtsschutzes - vgl. hierzu Rennert, in: Eyermann, VwGO, 15. Aufl. 2019, Vor §§ 40-53 Rn. 25; Pietzcker, in: Schoch/Schneider, VwGO, Stand Juli 2020, § 43 Rn. 49 m.w.N.; vgl. auch Hessischer Verwaltungsgerichtshof, Urteil vom 17. Dezember 1985 - 9 UE 2162/85 - juris Rn. 58 m.w.N. - überprüfen zu lassen.
  • BGH, 24.02.1994 - III ZR 76/92

    Beurteilung von Maßnahmen der Verfolgungsbehörde im Bußgeldverfahren im

    Denn davon kann jedenfalls noch keine Rede sein, wenn - wie hier - für die Verfolgungsbehörde der Anfangsverdacht einer Ordnungswidrigkeit nach §§ 1, 117 HandwO naheliegt und verwaltungsrechtliche Vorfragen weder Gegenstand eines bereits anhängigen Verwaltungsrechtsstreits sind, noch der Betroffene Anstalten macht, wegen solcher Fragen das Verwaltungsgericht - etwa mit einer Feststellungsklage - anzurufen (wegen der prozessualen Möglichkeiten, die insoweit für den Betroffenen in Betracht kommen, vgl. BVerwG Buchholz 310 § 43 Nr. 31; BVerwG NVwZ 1988, 430; VGH Kassel NVwZ 1988, 445; Lässig, NVwZ 1988, 410 [VGH Hessen 17.12.1985 - 9 UE 2162/85]).
  • VG Freiburg, 02.04.2008 - 2 K 2080/07

    Lebensmittelkennzeichnung; Surimi als Bestandteil einer "Frutti di Mare"-Mischung

    Spätestens dann aber, wenn die Überwachungsbehörde wegen eines konkret beanstandeten Verhaltens mit der Einleitung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens droht, geht es regelmäßig nicht mehr um die in einer verwaltungsgerichtlichen Feststellungsklage unzulässige Klärung einer nur abstrakten Rechtsfrage, sondern um die Anwendung einer bestimmten Rechtsnorm auf einen vorgegebenen konkreten Sachverhalt, mithin um ein konkretes Rechtsverhältnis i.S.d. § 43 Abs. 1 VwGO (VGH Kassel, Urt. v. 17.12.1985 - 9 UE 2162/85 -, NVwZ 1988, 445; vgl. auch Lässig, NVwZ 1988, 410 (411)).

    In der Rechtsprechung wird ganz überwiegend nicht nur ein feststellungsfähiges Rechtsverhältnis, sondern auch ein berechtigtes Interesse bejaht, wenn die Behörde wegen eines von ihr als rechtswidrig angesehenen Verhaltens nicht mit dem Erlass verwaltungsspezifischer Maßnahmen, sondern mit der Einleitung von Ordnungswidrigkeitenverfahren oder der Erstattung von Strafanzeigen droht (vgl. zum Folgenden BVerfG, Beschl. v. 7.4.2003 - 1 BvR 2129/02 -, in Juris; VGH Bad.-Württ., Urt. v. 25.4.2007 - 6 S 46/05 -, in Juris; OVG Lüneburg, Urt. v. 15.12.1998 - 11 L 3196/98 -, in Juris; VGH Kassel, Urt. v. 17.12.1985 - 9 UE 2162/85 -, NVwZ 1988, 445; VG Koblenz, Urt. v. 30.6.2005 - 6 K 2503/04.

    Bestätigt dagegen das Verwaltungsgericht die Rechtmäßigkeit eines Verhaltens, kann dem Betroffenen im Straf- oder Ordnungswidrigkeitenverfahren jedenfalls kein Verschuldensvorwurf gemacht werden, wenn er sich an dem Urteil orientiert hat (vgl. Kopp/Schenke, a.a.O., § 43 Rd.-Nr. 24); schon der Einfluss, den eine dem Betroffenen günstige Entscheidung auf die Beurteilung der strafrechtlichen Schuldfrage ausüben kann, rechtfertigt das Feststellungsbegehren (VGH Bad.-Württ., Urt. v. 25.4.2007 - 6 S 46/05 -, in Juris; BVerwG, Urt. v. 13.1.1969 - I C 86.64 -, Buchholz § 43 VwGO Nr. 31; VGH Kassel, Urt. v. 17.12.1985 - 9 UE 2162/85 -, NVwZ 1988, 445).

  • VGH Baden-Württemberg, 11.02.2010 - 9 S 1130/08

    Feststellungsklage zur Klärung von Zweifelsfragen bei drohenden Straf- oder

    Ein feststellungsfähiges Rechtsverhältnis im Sinne des § 43 Abs. 1 VwGO ist mithin gegeben (vgl. zu einer ähnlichen Fallgestaltung auch Hess. VGH, Urteil vom 17.12.1985 - 9 UE 2162/85 -, NVwZ 1988, 445).
  • VGH Hessen, 12.12.1991 - 6 UE 522/91

    Vorbeugende Feststellungsklage betreffend Anspruch auf Teilnahme an

    Es ist in der Rechtsprechung geklärt, daß die streitige Rechtsposition sich zu einem bestimmten, der verwaltungsgerichtlichen Feststellung zugänglichen Rechtsverhältnis verdichtet haben muß, da § 43 VwGO nur die Feststellung des Bestehens oder Nichtbestehens eines Rechtsverhältnisses, nicht aber die Beantwortung einer abstrakten Rechtsfrage ermöglicht (BVerwG, Urteile vom 26. Mai 1961 - VII C 7.61 - BVerwGE 12, 261 f., 25. Mai 1962 - VII C 240.59 - BVerwGE 14, 202 f., 8. Juni 1962 - VII C 78.61 - BVerwGE 14, 235 f., 14. Mai 1963 - VII C 33.63 - BVerwGE 16, 92 f., 28. Oktober 1970 - VI C 55.68 - BVerwGE 36, 218 ff., 225, 7. Mai 1987 - 3 C 53.85 - BVerwGE 77, 207 ff., 211 = NVwZ 1988, 430; OVG Münster, Urteil vom 26. Juni 1964 - V A 728/63 - OVGE 20, 116 ff., 119; Beschluß vom 30. September 1966 - IV B 541/66 - OVGE 22, 284 ff., 290/291; Urteil vom 28. Oktober 1970 - III A 893/67 - OVGE 26, 96 ff. 102; Hess. VGH, Urteil vom 17. Dezember 1985 - 9 UE 2162/85 - NVwZ 1988, 445 f., jeweils m. w. N.).

    Danach verdichtet sich eine Rechtsposition oder ein allgemeiner Rechtszustand bereits dann zu einem bestimmten Rechtsverhältnis, das der verwaltungsgerichtlichen Feststellung zugänglich ist, wenn gegenüber der Verwaltung konkrete Rechte in Anspruch genommen werden, das heißt wenn die Anwendung einer Rechtsnorm auf einen bestimmten, bereits übersehbaren Sachverhalt streitig ist (BVerwG, Urteile vom 8. Juni 1962 und 14. Mai 1963, a. a. O., und vom 13. Oktober 1971 - VII C 57.66 - BVerwGE 38, 346 f., 30. Mai 1985 - 3 C 53.84 - BVerwGE 71, 318 f.; vgl. auch Hess. VGH, Urteil vom 17. Dezember 1985, a. a. O.).

  • VG Berlin, 12.09.2012 - 14 K 48.11

    Hähnchen-Kebab muss Biss haben

    Ihr ist nach ständiger Rechtsprechung (vgl. schon VGH Kassel, Urteil vom 17. Dezember 1985 - 9 UE 2162/85 -, juris Rdnr. 53 ff. m. w. N.) ein berechtigtes Interesse daran einzuräumen, ihre Mitarbeiter nicht ohne zureichenden Grund wegen Verstoßes gegen das Lebensmittelrecht einem Straf- oder Bußgeldverfahren ausgesetzt zu sehen.
  • VGH Baden-Württemberg, 18.05.2010 - 9 S 1910/09

    Deklarierung von Räucherlachs als aufgetaut

    Ein feststellungsfähiges Rechtsverhältnis im Sinne des § 43 Abs. 1 VwGO ist mithin gegeben (vgl. Urteil des Senats vom 11.02.2010 - 9 S 1130/08 -, DÖV 2010, 489, und zu einer ähnlichen Fallgestaltung auch Hess. VGH, Urteil vom 17.12.1985 - 9 UE 2162/85 -, NVwZ 1988, 445).
  • VGH Baden-Württemberg, 25.04.2007 - 6 S 46/05

    Rechtscharakter von Werbeprospekten - Grundpreisangabe in der Werbung

    Die Klägerin hat nach wie vor ein Interesse daran, dass im Hinblick auf die weiterhin streitigen verwaltungsrechtlichen Vorfragen im Zusammenhang mit ihrer Pflicht zur Grundpreisangabe zunächst eine (rechtskräftige) verwaltungsgerichtliche Entscheidung ergeht (vgl. hierzu BGH, Urt. v. 24.02.1994, NJW 1994, 3162), welche auf die Erfolgsaussichten des mit Rücksicht auf das vorliegende Verfahren ausgesetzten Rechtsbeschwerdeverfahrens - jedenfalls hinsichtlich der Beurteilung der strafrechtlichen Schuldfrage - Einfluss haben kann; dass eine solche Entscheidung das Oberlandesgericht nicht bindet, ändert daran nichts (vgl. BVerwG, Urt. v. 13.01.1969, BVerwGE 31, 177; HessVGH, Urt. v. 17.12.1985, NVwZ 1988, 445; Clausing in: Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO , § 121 Rn. 41; auch Lässig, NVwZ 1988, 410 , der von einer Bindungswirkung ausgeht).
  • VG Schleswig, 31.01.2017 - 12 A 209/15
  • VG Oldenburg, 28.09.2012 - 7 A 4182/12

    Rechtsweg für das dem Bußgeldverfahren vorangehende Verwarnungsverfahren

  • OVG Brandenburg, 09.12.1999 - 3 A 103/97

    Handlungen und Unterlassungen im Rahmen einer forstwirtschaftlichen Bodennutzung;

  • VG Frankfurt/Main, 24.04.2008 - 1 E 4183/07

    Zulässigkeit der Verbreitung der Medaille "Knut-Zoo Berlin" - keine Verwechslung

  • VG München, 12.12.2006 - M 16 K 05.6154

    Keine Bedenken gegen "Lotto im Supermarkt" Das Verwaltungsgericht München hat in

  • VG Freiburg, 24.11.2004 - 2 K 384/04

    Vorbeugende negative Feststellungsklage; zur Angabe des Grundpreises als

  • VG Freiburg, 24.11.2004 - 2 K 1825/04

    Negative vorbeugende Feststellungsklage; zur Angabe des Grundpreises in der

  • VG Karlsruhe, 11.08.2020 - 14 K 6725/19

    Recht zur Aufstellung von Geldspielgeräten

  • VG Koblenz, 30.06.2005 - 6 K 2503/04

    Umhüllung um Fleischerzeugnisse als Fertigverpackungen nach dem Eichgesetz.

  • VG Berlin, 20.10.2011 - 14 K 43.09

    Schweinebraten ist nicht immer Schweinebraten

  • VG Berlin, 14.07.2010 - 14 A 133.07

    "Putenbrust-Fleischspieß" muss aus Fleischstücken bestehen

  • OVG Schleswig-Holstein, 25.08.1995 - 3 L 75/94

    Kaffe; Loser Kaffee; Letztverbraucher; Packung

  • OVG Niedersachsen, 15.12.1998 - 11 L 3196/98

    § 5 Hackfleischverordnung; unverzügliches Unbrauchbarmachen von

  • OVG Berlin, 24.09.2003 - 1 B 16.03

    Feststellung, dass eine verwendete Fertigpackung nicht gegen eine bestimmte

  • VGH Hessen, 09.08.1990 - 3 UE 2398/87

    Feststellung der Nichtigkeit eines Entmischungsplans

  • VG München, 27.01.2016 - M 18 K 13.3809

    Ahndung von Verstößen gegen lebensmittelhygienerechtliche Vorschriften

  • OVG Schleswig-Holstein, 19.11.1991 - 4 L 76/91
  • VG Stuttgart, 18.08.2006 - 10 K 4317/05

    Verhältnis von einstweiligem Rechtsschutz und Bußgeldverfahren gegen Fahrschule

  • VG Gießen, 03.11.2000 - 1 G 3096/00

    Vorübergehender Verkauf von Teppichen in bereits genehmigtem Möbelmarkt keine

  • OVG Rheinland-Pfalz, 20.06.1990 - 6 A 141/89

    Berufspflichten von Kammermitgliedern; Zulässigkeit des Verwaltungsrechtswegs;

  • VG Berlin, 15.12.2010 - 14 A 44.07

    Matjesfilets, nordische Art

  • OVG Rheinland-Pfalz, 11.06.1996 - 7 A 11925/95
  • VG Braunschweig, 16.02.1989 - 1 A 96/88

    Beanstandung einer Werbeanzeige für Rotwein; Fehlende Angaben zu Qualitätsstufe

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