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   OVG Berlin-Brandenburg, 09.12.2008 - 90 H 4.07   

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OVG Berlin-Brandenburg, 09.12.2008 - 90 H 4.07 (https://dejure.org/2008,39804)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 09.12.2008 - 90 H 4.07 (https://dejure.org/2008,39804)
OVG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 09. Dezember 2008 - 90 H 4.07 (https://dejure.org/2008,39804)
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Wird zitiert von ... (13)

  • VG Berlin, 04.06.2021 - 90 K 2.19

    Unterbliebene Erstellung gerichtlich erforderter Befundberichte über eigene

    Insoweit wird die Ansicht vertreten, wegen des Grundsatzes der Einheit des Berufsvergehens komme in diesem Fall eine Kostenteilung nicht in Betracht (Berufsobergericht für Heilberufe bei dem OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 29. Januar 2019 - OVG 90 H 3.18 - juris Rn. 54 und Urteil vom 9. Dezember 2008 - OVG 90 H 4.07 - juris Rn. 31).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 29.01.2019 - 90 H 3.18

    Irreführende Werbung eines Arztes

    Der Umstand, dass der Beschuldigte bei einer Verwendung des auf dem Internetportal hinterlegten Suchbegriffs "Chirurgen" und einer räumlichen Eingrenzung auf Berlin gelistet wurde, ist aber nicht geeignet, bei den Nutzern des Internetportals den unzutreffenden Eindruck zu vermitteln, der Beschuldigte sei Facharzt für Allgemeine Chirurgie (vgl. zur Eintragung eines Arztes in die Rubrik "Ärzte: Plastische Chirurgie" der "Gelben Seiten": Urteil des Senats vom 9. Dezember 2008 - OVG 90 H 4.07 - juris Rn. 23 f.).

    Soweit der Beschuldigte von einem Teil der gegen ihn erhobenen Vorwürfe freizustellen ist, kommt wegen des Grundsatzes der Einheit des Berufsvergehens weder ein Teilfreispruch noch eine Kostenteilung in Betracht (vgl. Urteil des Senats vom 9. Dezember 2008 - OVG 90 H 4.07 - juris Rn. 31).

  • OLG Karlsruhe, 09.07.2009 - 4 U 169/07

    Unlautere und irreführende Werbung: Telefonbucheintrag eines Zahnarztes unter der

    c) Die Beklagte weist auf verschiedene Entscheidungen hin, in denen nach ihrer Meinung andere Gerichte in ähnlichen Fällen die Frage einer Irreführung anders gesehen hätten (OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 09.12.2008 - 90 H 4.07 - OLG Köln, Urteil vom 15.08.2008 - 6 U 20/08 - OLG Düsseldorf, Urteil vom 23.09.2008 - I - 20 U 144/07 - LG Waldshut-Tiengen, Urteil vom 23.01.2009 - 3 O 5/07 KfH -).

    Allerdings mag man den Entscheidungen des Verwaltungsgerichtshofs Berlin-Brandenburg (Urteil vom 09.12.2008 - 90 H 4.07 - zitiert nach Juris) und des Oberlandesgerichts Köln (Urteil vom 15.08.2008 - 6 U 20/08 -, zitiert nach Juris) eventuell etwas andere Tendenzen entnehmen, soweit es um die Frage geht, mit welchen Erwartungen und Vorstellungen die angesprochenen Verkehrskreise der Werbung von Ärzten und Zahnärzten begegnen.

  • LBerG Heilberufe Nordrhein-Westfalen, 10.02.2014 - 13 E 494/12

    Verletzung der Dokumentationspflicht und des Abstinenzgebots eines

    vgl. OVG Berlin-Bbg., Senat für Heilberufe, Urteil vom 9. Dezember 2008 - 90 H 4.07 -, juris; Willems, Die Rüge durch die Heilberufskammer, MedR 2010, 770 (776); ders., Das Verfahren vor den Heilberufsgerichten, 2009, Rn. 433 ff., 596 ff.

    vgl. OVG Berlin-Bbg., Senat für Heilberufe, Urteil vom 9. Dezember 2008 - 90 H 4.07 -, juris; Landesberufsgericht für Heilberufe beim OVG NRW, Beschluss vom 11. Dezember 2013 - 13 E 1568/09.T - Willems, MedR 2010, 770 (776).

  • OVG Berlin-Brandenburg, 25.09.2018 - 90 H 2.13

    Apotheker; Werbung mit Einkaufsgutscheinen für die Einlösung von Rezepten für

    Soweit der Senat in seinem Urteil vom 9. Dezember 2008 (- OVG 90 H 4.07 - juris Rn. 17) davon ausgegangen ist, dass § 64 Abs. 1 BDG auch im berufsgerichtlichen Verfahren Geltung beanspruchen darf, hält er an dieser Rechtsauffassung nicht mehr fest.
  • VG Berlin, 26.11.2019 - 90 K 13.18

    Ein Apotheker ist nicht verpflichtet, die sogenannte "Pille danach" vorrätig zu

    Insoweit wird die Ansicht vertreten, wegen des Grundsatzes der Einheit des Berufsvergehens komme in diesem Fall eine Kostenteilung nicht in Betracht (OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 29. Januar 2019 - OVG 90 H 3.18 - juris Rn. 54 und Urteil vom 9. Dezember 2008 - OVG 90 H 4.07 - juris Rn. 31:).
  • LG Flensburg, 29.12.2017 - 6 HKO 51/17

    Wettbewerbsverstoß eines Zahnarztes: Irreführende Werbung in einem

    In der Rechtsprechung ist angenommen worden, eine Gefahr der Irreführung des Verbrauchers bestehe nicht, wenn der durchschnittlich aufmerksame Verbraucher bei Durchsicht des Branchenverzeichnisses erkennen könne, dass die Suchkategorien - hier  "Zahnärzte für Endodontie" und "Zahnärzte für Implantologie" - sowohl Fachärzte als auch Ärzte umfasse, die lediglich ihren Tätigkeitsschwerpunkt auf dem betreffenden Gebiet hätten, ohne zur Führung es betreffenden Facharzttitels berechtigt zu sein (OLG Köln, Urteil vom 15.08.2008, 6 U 20/08, Rn. 14, zitiert Juris; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 09.12.2008, OVG 90 H 4.07, Rn. 23, zitiert: Juris).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 14.07.2010 - 91 HB 1.08

    Berufsordnungsrecht: Zahnarzt; berufwidrige Werbung; Begriff der Zahnklinik;

    Der in dieser Vorschrift angelegte Gedanke der Meistbegünstigung ist auch im Heilberufsrecht anzuwenden und die vorgeworfenen Taten sind auch an der Berufsordnung neuer Fassung zu bemessen (vgl. OVG Münster, Urteile vom 22. Juni 2005 - 6t A 53/03.T -, juris Rn. 18 ff., und vom 5. April 2006 - 6t A 3527/04.T -, juris Rn. 21 ff.; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 9. Dezember 2008 - OVG 90 H 4.07 -, juris Rn. 19; ebenso zum Disziplinarrecht BVerwG, Urteil vom 25. August 2009 - 1 D 1.08 -, juris Rn. 33).
  • BerG Heilberufe Berlin, 15.11.2017 - 90 K 8.14
    Vielmehr handelt es sich bei der Beschreibung "Ästhetischer Chirurgie" um eine ohne weiteres zulässige Information über das Tätigkeitsspektrum des Beschuldigten (vgl. Berufsobergericht für Heilberufe beim OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 9. Dezember 2008 - OVG 90 H 4.07 - juris Rn. 27).
  • VG Berlin, 16.05.2012 - 90 K 7.10
    Die genannte Vorschrift der Berufsordnung der Zahnärztekammer Berlin ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden (vgl. Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 22. Mai 1996 - 1 BvR 744/88 u.a. -, BVerfGE 94, 372; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 9. Dezember 2008 - 90 H 4.07 -).
  • VG Berlin, 16.05.2012 - 90 K 8.10
  • BerG Heilberufe Berlin, 16.05.2012 - 90 K 7.10

    Freispruch vom Vorwurf eines Berufsvergehens

  • BerG Heilberufe Berlin, 16.05.2012 - 90 K 8.10

    Freispruch vom Vorwurf eines Berufsvergehens

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