Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 19.01.2015 - A 11 S 2508/14   

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https://dejure.org/2015,730
VGH Baden-Württemberg, 19.01.2015 - A 11 S 2508/14 (https://dejure.org/2015,730)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 19.01.2015 - A 11 S 2508/14 (https://dejure.org/2015,730)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 19. Januar 2015 - A 11 S 2508/14 (https://dejure.org/2015,730)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de
  • Justiz Baden-Württemberg

    Behandlung der Unzulässigkeitsentscheidung nach § 31 Abs. 6 AsylVfG 1992

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 27a AsylVfG 1992, § 31 Abs 6 AsylVfG 1992, § 34a Abs 1 S 1 AsylVfG 1992, § 71a AsylVfG 1992, § 78 Abs 3 Nr 1 AsylVfG 1992, § 78 Abs 4 S 4 AsylVfG 1992, § 47 VwVfG, Art 18 Abs 1b ... EUV 604/2013, Art 23 Abs 1 EUV 604/2013, Art 25 Abs 2 EUV 604/2013, Art 29 Abs 2 EUV 604/2013
    Behandlung der Unzulässigkeitsentscheidung nach § 31 Abs. 6 AsylVfG 1992

  • Informationsverbund Asyl und Migration

    AsylVfG § 27a, AsylVfG § 31 Abs. 6, AsylVfG § 34a, Abs. 1 S. 1, AsylVfG § 71a
    Unzulässiger Asylantrag, Zweitantrag, unzulässig, Dublinverfahren, Überstellungsfrist, Fristablauf, Ablauf der Überstellungsfrist, Umdeutung, Drittstaatenregelung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Aufrechterhaltung oder Umdeutung einer Unzulässigkeitsentscheidung als eine die Durchführung eines Zweitverfahrens ablehnende Entscheidung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Aufrechterhaltung oder Umdeutung einer Unzulässigkeitsentscheidung als eine die Durchführung eines Zweitverfahrens ablehnende Entscheidung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (52)

  • BGH, 11.10.2017 - V ZB 41/17

    Zurückweisungshaftsache: Erforderlichkeit des Einvernehmens der

    (2) Es kann dahinstehen, ob die Annahme des Bundesamtes in der Sache zutrifft (vgl. hierzu BVerwG, ZAR 2017, 236, 238 ff.; VGH Mannheim, Beschluss vom 19. Januar 2015 - A 11 S 2508/14, juris Rn. 8).
  • VG Würzburg, 28.04.2015 - W 1 K 14.30144

    Überstellung nach Ungarn; Ablauf der Überstellungsfrist; Zuständigkeitsübergang;

    Denn im Falle der Aufhebung der Ablehnung des Asylantrags als unzulässig ist die Beklagte bereits nach § 31 Abs. 2 AsylVfG von Gesetzes wegen zur Fortführung des Asylverfahrens verpflichtet (st. Rspr., z.B. BayVGH, B.v. 30.3.2015 - 21 ZB 15.50026 Rn. 4; B.v. 6.3.2015 - 13a ZB 15.50000 - juris Rn. 7; B.v. 5.3.2015 - II ZB 14.50046 - juris Rn. 11; B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris; U.v. 28.2.2014 - 13a B 13.30295 - juris Rn. 22; VGH BW, B.v. 19.1.2015 - A 11 S 2508/14 - UA S. 5/6; jeweils m.w.N. zur obergerichtlichen Rspr.; VG Würzburg, U.v. 31.3.2015 - W 1 K 14.30151 - juris Rn. 23).

    Der Ablauf der Überstellungsfrist bewirkte gemäß Art. 20 Abs. 2 Satz 1 Dublin II-VO (Verordnung [EG] Nr. 343/2003 v. 18.2.2003, ABl Nr. L 50, S. 1) einen Zuständigkeitsübergang kraft Gesetzes (st.Rspr., z.B. BayVGH, B.v. 30.3.2015 - 21 ZB 15.50026 - Rn. 3; B.v. 6.3.2015 - 13a ZB 15.50000 - juris Rn. 3; VGH BW, B.v. 19.1.2015 - A 11 S 2508/14 - UA S. 5; U.v. 27.8.2014 - A 11 S 1285/14 - juris Rn. 36; U.v. 16.4.2014 - A 11 S 1721/13 - juris Rn. 33; B.v. 6.8.2013 - 12 S 675/13 - juris Rn. 12), sodass eine individuelle Entscheidung der Beklagten, die Zuständigkeit zu übernehmen, nach Art. 3 Abs. 2 Dublin II-VO weder notwendig noch zuständigkeitsbegründend (konstitutiv) ist.

    Denn zum einen fehlt es - ungeachtet der unterschiedlichen verfahrensrechtlichen Anforderungen des § 27a AsylVfG und des § 71a AsylVfG - bereits an der Voraussetzung, dass der Verwaltungsakt, in den der streitgegenständliche Verwaltungsakt umgedeutet werden soll, auf dasselbe Ziel gerichtet ist (BayVGH, B.v. 2.2.2015 - 13a ZB 14.50068 - juris Rn. 9; B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris Rn. 9; VGH BW, B.v. 19.1.2015 - A 11 S 2508/14 - UA S. 6/7).

  • VG Würzburg, 31.03.2015 - W 1 K 14.30151

    Dublin-Verfahren; Überstellungsfrist; Zuständigkeitsübergang; fehlende

    Denn im Falle der Aufhebung der Ablehnung des Asylantrags als unzulässig wäre die Beklagte bereits nach § 31 Abs. 2 AsylVfG von Gesetzes wegen zur Fortführung des Asylverfahrens verpflichtet ist (BayVGH, B.v. 6.3.2015 - 13a ZB 15.50000 - juris Rn. 7; B.v. 5.3.2015 - II ZB 14.50046 - juris Rn. 11; B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris; U.v. 28.2.2014 - 13a B 13.30295 - juris Rn. 22; VGH BW, B.v. 19.1.2015 - A 11 S 2508/14 - UA S. 5/6; jeweils m.w.N. zur obergerichtlichen Rspr.).

    Der Ablauf der Überstellungsfrist bewirkte gemäß Art. 20 Abs. 2 Satz 1 Dublin II-VO (Verordnung [EG] Nr. 343/2003 v. 18.2.2003, ABl Nr. L 50, S. 1) einen Zuständigkeitsübergang kraft Gesetzes (st.Rspr., z.B. BayVGH, B.v. 6.3.2015 - 13a ZB 15.50000 - juris Rn. 3; VGH BW, B.v. 19.1.2015 - A 11 S 2508/14 - UA S. 5; U.v. 27.8.2014 - A 11 S 1285/14 - juris Rn. 36; U.v. 16.4.2014 - A 11 S 1721/13 - juris Rn. 33; B.v. 6.8.2013 - 12 S 675/13 - juris Rn. 12), sodass eine individuelle Entscheidung der Beklagten, die Zuständigkeit zu übernehmen, nach Art. 3 Abs. 2 Dublin II-VO weder notwendig noch zuständigkeitsbegründend (konstitutiv) ist.

    Denn zum einen fehlt es - ungeachtet der unterschiedlichen verfahrensrechtlichen Anforderungen des § 27a AsylVfG und des § 71a AsylVfG - bereits an der Voraussetzung, dass der Verwaltungsakt, in den der streitgegenständliche Verwaltungsakt umgedeutet werden soll, auf dasselbe Ziel gerichtet ist (BayVGH, B.v. 2.2.2015 - 13a ZB 14.50068 - juris Rn. 9; B.v. 23.1.2015 - 13a ZB 14.50071 - juris Rn. 9; VGH BW, B.v. 19.1.2015 - A 11 S 2508/14 - UA S. 6/7).

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