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   VGH Baden-Württemberg, 30.01.1998 - A 12 S 157/98   

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https://dejure.org/1998,10089
VGH Baden-Württemberg, 30.01.1998 - A 12 S 157/98 (https://dejure.org/1998,10089)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 30.01.1998 - A 12 S 157/98 (https://dejure.org/1998,10089)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 30. Januar 1998 - A 12 S 157/98 (https://dejure.org/1998,10089)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Verletzung des rechtlichen Gehörs durch rechtsfehlerhafte Ablehnung einer beantragten Terminsverlegung; Verhinderung des sachbearbeitenden Rechtsanwalts - Terminswahrnehmung durch einen Kollegen; Stellung eines Wiedereröffnungsantrages durch den Anwalt bei ...

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    Art 103 Abs 1 GG, § 104 Abs 3 S 2 VwGO, § 227 Abs 1 ZPO, § 138 Nr 3 VwGO
    Verletzung des rechtlichen Gehörs durch rechtsfehlerhafte Ablehnung einer beantragten Terminsverlegung; Verhinderung des sachbearbeitenden Rechtsanwalts - Terminswahrnehmung durch einen Kollegen; Stellung eines Wiedereröffnungsantrages durch den Anwalt bei ...

  • Informationsverbund Asyl und Migration

    AsylVfG § 78 Abs. 3 Nr. 3; VwGO § 138 Nr. 3; ZPO § 227 Abs. 1; VwGO § 173
    D (A), Verfahrensrecht, Berufungszulassungsantrag, Rechtliches Gehör, Mündliche Verhandlung, Terminsverlegung, Prozessbevollmächtigte, Verhinderung, Sozietät, Anwaltswechsel, Wiedereröffnung der mündlichen Verhandlung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ 1998, Beilage Nr. 5, 43
  • VBlBW 1998, 260
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VG München, 11.04.2018 - M 21 K 17.44173

    Erfolglose Ablehnung eines Richters wegen Besorgnis der Befangenheit

    Sieht die Prozessvollmacht - wie hier - die Möglichkeit vor, einen Unterbevollmächtigten etwa zur Terminvertretung zu bestellen, ist hiervon jedenfalls dann Gebrauch zu machen, wenn noch ausreichend Vorbereitungszeit vorhanden ist (VGH Mannheim vom 30.01.1998 - A 12 S 157/98 - NVwZ 1998, Beilage Nr. 5, 43 = VBlBW 1998, 260).
  • VGH Baden-Württemberg, 15.07.1999 - A 14 S 2413/98

    Erheblicher Grund für Terminsverlegung - Teilnahme an einer Gemeinderatssitzung

    Denn auf diesen Gesichtspunkt kommt es bei Erteilung des Mandats an einen Einzelanwalt und dessen Verhinderung - anders als bei der Verhinderung des Mitglieds einer Rechtsanwaltssozietät (vgl. VGH Bad.-Württ., Beschl. v. 30.1.1998 - A 12 S 157/98 -, VBlBW 1998, 260; Urt. v. 20.1.1984 - 5 S 2173/83 -, VBlBW 1984, 175) - nicht an.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.10.2018 - 9 A 3150/17

    Anforderungen an die Geltendmachung eines vorschriftswidrig besetzten Gerichts

    vgl. schon VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 30. Januar 1998 - A 12 S 157/98 -, AuAS 1998, 103, juris Rn. 3.
  • VG München, 22.11.2011 - M 2 K 11.4305

    Allgemeinverfügung; Gülleausbringungsverbot; Terminsverlegung

    Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass ein Beteiligter darauf verwiesen werden kann, sich im Termin durch einen anderen der Sozietät angehörenden Anwalt vertreten zu lassen, zumal der Kläger hier nicht einen speziellen Anwalt, sondern die gesamte Kanzlei bevollmächtigt hat (vgl. Kopp/Schenke, VwGO, 12. Aufl., zu § 102, RdNr. 4 m.w.N.; vgl. a. BVerwG, Beschl. v. 31.03.1998, 6 B 18/98, NVwZ-RR 1998, 568; BayVGH, Beschl. v. 28.09.1998, 19 ZB 98.34323; v. 15.01.2009, 7 ZB 06.3284; v. 17.03.2009, 3 ZB 07.2219; Urt. v. 29.01.2002, 21 B 98.1583; VGH Baden-Württemberg, Beschl. v. 30.01.1998, A 12 S 157/98, jew. ).
  • VG München, 11.04.2018 - M 21 K 17.42896

    Erfolgloses Ablehnungsgesuch wegen Ablehnung eines Terminsverlegungsantrags

    Sieht die Prozessvollmacht - wie hier - die Möglichkeit vor, einen Unterbevollmächtigten etwa zur Terminvertretung zu bestellen, ist hiervon jedenfalls dann Gebrauch zu machen, wenn noch ausreichend Vorbereitungszeit vorhanden ist (VGH Mannheim vom 30.01.1998 - A 12 S 157/98 - NVwZ 1998, Beilage Nr. 5, 43 = VBlBW 1998, 260).
  • VG Freiburg, 05.12.2003 - A 2 K 10581/03

    Keine Terminverlegung bei Krankheit des einer Sozietät angehörenden Anwalts

    Denn von den mit mehreren Rechtsanwälten besetzten Anwaltskanzleien muss bei einer Verhinderung eines Kollegen eine gegenseitige Vertretung erwartet werden; dies entspricht der ständigen Praxis der Kammer und des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg (vgl. VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 30.01.1998 - A 12 S 157/98 -).
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