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   OLG Bremen, 01.12.2008 - 2 W 71/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,14320
OLG Bremen, 01.12.2008 - 2 W 71/08 (https://dejure.org/2008,14320)
OLG Bremen, Entscheidung vom 01.12.2008 - 2 W 71/08 (https://dejure.org/2008,14320)
OLG Bremen, Entscheidung vom 01. Dezember 2008 - 2 W 71/08 (https://dejure.org/2008,14320)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vertretung der Gesellschaft im Freigabeverfahren; Begriff der offensichtlich Unbegründetheit einer Anfechtungsklage

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Vertretung der Gesellschaft im Freigabeverfahren; Begriff der offensichtlichen Unbegründetheit einer Anfechtungsklage

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Aktienrecht, Anfechtungsfrist, Anfechtungsklage, Freigabeverfahren, Gesellschaftsrecht, Interessenabwägung, Nachschieben, Nichtigkeitsfeststellungsklage, überprüfbares Ermessen, Vertretungsbefugnis, Vorstand

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • AG 2009, 412
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • OLG Köln, 14.12.2017 - 18 AktG 1/17

    Verschmelzung der STRABAG AG freigegeben

    Dementsprechend findet § 246 Abs. 2 Satz 2 AktG im Freigabeverfahren nicht nur aus systematischen Gründen analoge Anwendung (ebenso OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16.01.2004 - 16 W 63/03, zitiert nach juris, Rn. 2; Dörr in: Spindler/Stilz, AktG, 3. Auflage 2015, § 246a Rn. 9; Gehle in: Münchener Handbuch des Gesellschaftsrechts, Bd. 7, 5. Auflage 2016, § 9 Rn. 108; anders dagegen OLG Frankfurt, Beschluss vom 06.04.2009 - 5 W 8/09, zitiert nach juris, Rn. 21; OLG Bremen, Beschluss vom 01.12.2008 - 2 W 71/08, zitiert nach juris, Rn. 20; Schatz, in: Heidel, Aktienrecht und Kapitalmarktrecht, 4. Auflage 2014, § 246a Rn. 14).
  • OLG Frankfurt, 20.10.2010 - 23 U 121/08

    Überprüfung von Hauptversammlungsbeschlüssen einer Aktiengesellschaft:

    Die Richtigkeit dieser Rechtsauffassung (ebenso wohl die inzwischen überwiegende Rechtsprechung, OLG Bremen, Beschluss vom 1.12.2008, 2 W 71/08 AG 2009, 412; KG, Urteil vom 21.9.2009, NZG 2009, 1389; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 3.7.2009, I-17 W 34/09; a.A. 5. Zivilsenat des OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 15.6.2010, 5 U 144/09) kann daher hier dahingestellt bleiben.
  • OLG Frankfurt, 15.06.2010 - 5 U 144/09

    Aktiengesellschaft: Nichtigkeit der Hauptversammlungsbeschlüsse der Deutschen

    Die Gegenauffassung, wonach zu den "Bedingungen zur Teilnahme an der Hauptversammlung" nur solche gehören sollen, die sich auf den Aktionär selbst unmittelbar beziehen (so z.B. OLG Bremen, Beschl. v. 1.12.2008, 2 W 71/08, AG 2009, S. 412, 414; KG, Urteil vom 21.9.2009, NZG 2009, 1389, zit. nach juris, Rn. 38) oder "lediglich Bestimmungen der Satzung zur Anmeldung und zur Legitimation der Aktionäre" gehörten (OLG Düsseldorf, Beschl. v. 03.07.2009, I - 17 W 34/09, nicht veröffentlicht) überzeugt nicht.
  • OLG München, 22.12.2010 - 7 U 1584/10

    Anfechtung eines Hauptversammlungsbeschlusses der AG: Wirksamkeit eines

    Nicht hierzu zählen Angabe, wie sich ein bereits zu Teilnahme und zur Ausübung des Stimmrechts berechtigter Aktionär durch einen Dritten auf der Hauptversammlung vertreten lassen kann (ebenso KG NZG 2009, 1389, 1390/1391; OLG Bremen AG 2009, 412, 414; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 19.12.2008, I-17 U 63/08, Rdziff.
  • OLG Frankfurt, 27.04.2010 - 5 U 14/09

    Nichtigkeit von Beschlüssen der Hauptversammlung wegen Einladungsmangel

    Die Gegenauffassung, wonach zu den "Bedingungen zur Teilnahme an der Hauptversammlung" nur solche gehören sollen, die sich auf den Aktionär selbst unmittelbar beziehen (so z.B. OLG Bremen, Beschl. v. 1.12.2008 - 2 W 71/08, AG 2009, S. 412, 414; KG, Urteil vom 21.9.2009, NZG 2009, 1389, zit. nach juris, Rn. 38) oder "lediglich Bestimmungen der Satzung zur Anmeldung und zur Legitimation der Aktionäre" gehörten (OLG Düsseldorf, Beschl. v. 03.07.2009 - I - 17 W 34/09, nicht veröffentlicht) überzeugt nicht.
  • OLG Düsseldorf, 03.07.2009 - 17 W 34/09

    Weder Nichtigkeit noch Anfechtbarkeit von Hauptversammlungsbeschlüssen wegen der

    Bedingungen, von denen die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts abhängen, sind lediglich Bestimmungen der Satzung zur Anmeldung und zur Legitimation der Aktionäre, § 123 Abs. 2, 3 AktG ( Senat, Beschluss vom 19.12.2008 - I-17 W 63/08 - OLG München ZIP 2008, 2117 [OLG München 03.09.2008 - 7 W 1432/08] ; OLG Bremen AG 2009, 412; a.A. OLG Frankfurt am Main ZIP 2008, 1722).

    Ob ein mit § 135 Abs. 2 Satz 4 AktG nicht in Einklang stehender Inhalt der Einladung zur Hauptversammlung zwar nicht die Nichtigkeit, aber zumindest die Anfechtbarkeit gefasster Beschlüsse begründet (dafür OLG Bremen, AG 2009, 412 [OLG Bremen 01.12.2008 - 2 W 71/08] ; a.A. OLG München ZIP 2008, 2117 [OLG München 03.09.2008 - 7 W 1432/08] ), kann dahin stehen, weil der Antragsgegner nicht anfechtungsbefugt ist (s.o. a).

  • OLG Nürnberg, 27.09.2010 - 12 AktG 1218/10

    Anfechtungsklage gegen Hauptversammlungsbeschluss: Nachweis des erforderlichen

    Für eine analoge Anwendung des § 246 Abs. 2 S. 2 AktG ist kein Raum (vgl. OLG Bremen AG 2009, 412; OLG Karlsruhe ZIP 2007, 270; OLG Hamm ZIP 2005, 1457).
  • OLG München, 20.10.2010 - 7 U 1584/10

    Zulässigkeit eines Nachteilsausgleichs

    Nicht hierzu zählen Angabe, wie sich ein bereits zu Teilnahme und zur Ausübung des Stimmrechts berechtigter Aktionär durch einen Dritten auf der Hauptversammlung vertreten lassen kann (ebenso KG NZG 2009, 1389, 1390/1391; OLG Bremen AG 2009, 412, 414 [OLG Bremen 01.12.2008 - 2 W 71/08] ; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 19.12.2008, I-17 U 63/08 , Rdziff.
  • OLG München, 26.03.2015 - 23 AktG 1/15

    Zulässigkeit des Freigabeverfahrens auch bei Zwangseinziehung

    Anhaltspunkte für eine planwidrige Regelungslücke als Voraussetzung einer analogen Anwendung sind nicht ersichtlich (so auch ausführlich OLG Bremen, Beschluss vom 01.12.2008, 2 W 71/08, zitiert nach juris Tz. 20; OLG Nürnberg, Beschluss vom 27.09.2010, 12 AktG 1218/10, zitiert nach juris Tz. 15 f; Koch in Hüffer, Aktiengesetz, 11. Auflage, § 246a Rz. 6).
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