Rechtsprechung
   VG Ansbach, 29.09.2015 - AN 3 K 15.30829   

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https://dejure.org/2015,29776
VG Ansbach, 29.09.2015 - AN 3 K 15.30829 (https://dejure.org/2015,29776)
VG Ansbach, Entscheidung vom 29.09.2015 - AN 3 K 15.30829 (https://dejure.org/2015,29776)
VG Ansbach, Entscheidung vom 29. September 2015 - AN 3 K 15.30829 (https://dejure.org/2015,29776)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Erstverfahren und nicht Folgeverfahren ist durchzuführen, wenn nicht sicher ist, ob in EU-Mitgliedstaat schon Asylantrag gestellt wurde

  • BAYERN | RECHT

    AsylVfG §§ 36 III 1, 71a IV
    Erstverfahren, EU-Mitgliedstaat, Asylantrag, Folgeverfahren

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • VG Augsburg, 08.12.2016 - Au 3 S 16.32229

    Erfolgreicher Eilantrag gegen fehlerhafte Einstufung eines Asylantrags als

    Zudem gilt nach Art. 28 Abs. 2 UAbs. 1 EU-Asylverfahrensrichtlinie, dass ein Antragsteller im Fall einer stillschweigenden Rücknahme oder eines Nichtbetreibens des Verfahrens berechtigt ist, um eine Wiedereröffnung des Verfahrens zu ersuchen oder einen neuen Antrag zu stellen, der nicht nach Maßgabe der Art. 40 und 41 EU-Asylverfahrensrichtlinie - d. h. nicht als Folgeantrag - geprüft werden darf (vgl. zum Ganzen: VG Regensburg, B. v. 3.11.2016 - RN 7 S 16.32724 - juris; VG Schleswig, B. v. 14.9.2016 - 1 B 50/16 - juris Rn. 16; VG Schwerin, U. v. 8.7.2016 - 15 A 190/15 As - juris Rn. 18-20; VG Wiesbaden, B. v. 20.6.2016 - 5 L 511/16.WI.A - juris Rn. 20 f.; VG Augsburg, U. v. 10.5.2016 - Au 7 K 16.30181 - Rn. 36 des Entscheidungsumdrucks; VG Oldenburg, U. v. 11.11.2015 - 1 A 1966/15 - S. 6 f. des Entscheidungsumdrucks; VG Ansbach, U. v. 29.9.2015 - AN 3 K 15.30829 - juris Rn. 23; VG Hannover, U. v. 3.9.2015 - 10 A 3550/15 - juris Rn. 21-25; VG Berlin, B. v. 31.7.2015 - 33 L 215.15 A - juris Rn. 14-17; VG Göttingen, B. v. 8.6.2015 - 2 B 115/15 - juris Rn. 7-11; VG Lüneburg, B. v. 11.5.2015 - 2 B 13/15 - juris Rn. 12-14; VG Osnabrück, B. v. 24.4.2015 - 5 B 125/15 - juris Rn. 3-11; VG Cottbus, B. v. 21.1.2015 - 3 L 193/14.A - juris Rn. 24; VG Magdeburg, U. v. 6.10.2014 - 9 A 429/14 - juris Rn. 20-22; Marx, AsylVfG, 8. Aufl. 2014, § 71a Rn. 3 ff., 12 ff.; Bruns in: Hofmann, AusländerR, 2. Aufl. 2016, § 71a AsylG Rn. 3 und 9; offen gelassen in BayVGH, U. v. 3.12.2015 - 13a B 15.50069 u. a. - juris Rn. 26; vgl. auch BayVGH, B. v. 17.3.2015 - 13a ZB 15.50015 - juris: Berufungszulassung wegen grundsätzlicher Bedeutung; VGH BW, U. v. 29.4.2015 - A 11 S 121/15 - juris Rn. 37 f.; a. A. Hailbronner, Ausländerrecht, Stand: Oktober 2015, § 71a AsylVfG Rn. 14 f.; Funke-Kaiser in: GK-AsylVfG, Stand: Oktober 2015, § 71a Rn. 13).

    Kann das Bundesamt trotz aller möglichen und zumutbaren Ermittlungen keine gesicherten Erkenntnisse über den Ausgang des Erstverfahrens erlangen, muss es dem jeweiligen Antragsteller entsprechend den europarechtlichen Vorgaben die Möglichkeit einräumen, das Verfahren fortzuführen, ohne dass es als Folge- bzw. Zweitantrag behandelt wird; dies folgt aus Art. 28 Abs. 2 UAbs. 1 EU-Asylverfahrensrichtlinie und Art. 18 Abs. 2 UAbs. 2 Satz 1 Dublin-III-VO (vgl. zum Ganzen: BayVGH, U. v. 3.12.2015 - 13a B 15.50069 u. a. - juris Rn. 22; OVG NW, U. v. 16.9.2015 - 13 A 2159/14.A - juris Rn. 141 f.; VG Regensburg, B. v. 3.11.2016 - RN 7 S 16.32724 - juris; VG Schleswig, B. v. 14.9.2016 - 1 B 50/16 - juris Rn. 16; VG Schwerin, U. v. 8.7.2016 - 15 A 190/15 As - juris Rn. 20; VG Wiesbaden, B. v. 20.6.2016 - 5 L 511/16.WI.A - juris Rn. 20; VG Leipzig, B. v. 17.6.2016 - 5 L 224/16.A - juris Rn. 22; VG Augsburg, U. v. 10.5.2016 - Au 7 K 16.30181 - Rn. 30 und 36 des Entscheidungsumdrucks; VG Ansbach, U. v. 7.1.2016 - AN 3 K 15.30960 - juris Rn. 33 f.; U. v. 29.9.2015 - AN 3 K 15.30829 - juris Rn. 23; B. v. 16.6.2015 - AN 4 S 15.30850 - juris Rn. 31; VG Lüneburg, B. v. 11.5.2015 - 2 B 13/15 - juris Rn. 9-17; VG Osnabrück, B. v. 24.4.2015 - 5 B 125/15 - juris Rn. 3-11; Marx, AsylVfG, 8. Aufl. 2014, § 71a Rn. 14; Bruns in: Hofmann, AusländerR, 2. Aufl. 2016, § 71a AsylG Rn. 9; Schönenbroicher in: Beck-OK AuslR, Stand: 15.8.2016, § 71a AsylG Rn. 2).

  • VG Schleswig, 07.09.2016 - 1 B 54/16

    Asylrecht - Antrag auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung

    7 Eine Prüfung des in der Bundesrepublik Deutschland gestellten Asylantrags als Zweitantrag kommt nur dann in Betracht, wenn das Bundesamt zu der gesicherten Erkenntnis gelangt, dass das Asylerstverfahren mit einer für den Asylbewerber negativen Sachentscheidung abgeschlossen wurde; nur dann kann sich das Bundesamt auf die Prüfung von Wiederaufnahmegründen beschränken (vgl. VG Ansbach, Urt. v. 29.09.2015 - AN 3 K 15.30829 -, zit. n. Juris).
  • VG Ansbach, 27.10.2015 - AN 1 K 15.30536

    Durchführung eines Folgeverfahrens bei unterstellter Erfolglosigkeit von

    Wenn die Beklagte sich im Einzelfall entschließt, kein Übernahmeersuchen nach der Verordnung (EU) Nr. 604/2013 (Dublin III-VO) zu stellen, übernimmt sie das Verfahren in dem Stadium, in dem es sich zum Zeitpunkt der Übernahme befindet; ist der Beklagten dabei der aktuelle Verfahrensstand in dem anderen Mitgliedstaat nicht bekannt bzw. fehlen die Erkenntnisse darüber, ob überhaupt ein Verfahren in einem anderen Mitgliedstaat betrieben wurde oder wird, muss sie diesbezüglich zunächst weitere Ermittlungen anstellen (VG Ansbach, Urteil vom 24.9.2015, Az. AN 3 K 15.30829; VG Lüneburg, Beschluss vom 11.05.2015, Az. 2 B 13/15, Rdnr. 17, juris; VG Osnabrück, a.a.O.; zur grundsätzlichen Ermittlungspflicht vgl. BVerwG, Beschluss vom 18.02.2015, Az. 1 B 2/15, Rn. 3 f., juris).

    Eine Prüfung des in der Bundesrepublik Deutschland gestellten Asylantrags als Zweitantrag kommt nur dann in Betracht, wenn das Bundesamt zu der gesicherten Erkenntnis gelangt, dass das Asylerstverfahren mit einer für den Asylbewerber negativen Sachentscheidung abgeschlossen wurde; nur dann kann sich das Bundesamt auf die Prüfung von Wiederaufnahmegründen beschränken (vgl. VG Ansbach, Urteil vom 24.9.2015, a.a.O.).

  • VG Schleswig, 27.11.2017 - 1 B 190/17

    Asylrecht - Zweitantrag (§ 71a AsylG); Antrag auf Anordnung der aufschiebenden

    Eine Prüfung des in der Bundesrepublik Deutschland gestellten Asylantrags unter dem einschränkenden Prüfungsmaßstab als Zweitantrag kommt nur dann in Betracht, wenn das Bundesamt zu der gesicherten Erkenntnis gelangt, dass das Asylerstverfahren mit einer für den Asylbewerber negativen Sachentscheidung endgültig abgeschlossen wurde; nur dann kann sich das Bundesamt auf die Prüfung von Wiederaufnahmegründen beschränken (BVerwG, Urteil vom 14. Dezember 2016 - 1 C 4.16 - Juris; vgl. auch schon VG Schleswig, Beschluss vom 7. September 2016 - 1 B 54/16 - VG Ansbach, Urteil vom 29. September 2015 - AN 3 K 15.30829 - Juris).
  • VG Karlsruhe, 20.10.2017 - A 4 K 10337/17

    Wiederaufnahme des Asylverfahrens durch das Bundesamt für Migration und

    Bestehende Zweifel gehen zu Lasten des Bundesamts (vgl. nur VG Augsburg, Beschl. v. 13.04.2017 - Au 7 S 17.30833 - juris Rn. 22; VG München, Beschl. v. 23.03.2017 - M 21 S 16.35816 - Rn. 17; VG Freiburg, Urt. v. 17.02.2017 - A 1 K 3787/16 - juris Rn. 17, 21; Schleswig-Holsteinisches VG, Beschl. v. 07.09.2016 - 1 B 54/16 - juris Rn. 7; VG Ansbach, Urt. v. 29.09.2015 - AN 3 K 15.30829 - juris Rn. 23; Schönenbroicher in Kluth/Heusch, BeckOK AuslR, § 71a AsylG Rn. 2 ).
  • VG Augsburg, 01.03.2017 - Au 2 S 17.30752

    Anordnung der aufschiebenden Wirkung gegen die Abschiebungsandrohung als

    Kann das Bundesamt trotz aller möglichen und zumutbaren Ermittlungen keine gesicherten Erkenntnisse über den Ausgang des Erstverfahrens erlangen, muss es dem jeweiligen Antragsteller entsprechend den europarechtlichen Vorgaben die Möglichkeit einräumen, das Verfahren fortzuführen, ohne dass es als Folge- bzw. Zweitantrag behandelt wird; dies folgt aus Art. 28 Abs. 2 UAbs. 1 EU-Asylverfahrensrichtlinie und Art. 18 Abs. 2 UAbs. 2 Satz 1 Dublin-III-VO (vgl. zum Ganzen: BayVGH, U.v. 3.12.2015 - 13a B 15.50069 u.a. - juris Rn. 22; OVG NW, U.v. 16.9.2015 - 13 A 2159/14.A - juris Rn. 141 f.; VG Regensburg, B.v. 3.11.2016 - RN 7 S. 16.32724 - juris; VG Schleswig, B.v. 14.9.2016 - 1 B 50/16 - juris Rn. 16; VG Schwerin, U.v. 8.7.2016 - 15 A 190/15 As - juris Rn. 20; VG Wiesbaden, B.v. 20.6.2016 - 5 L 511/16.WI.A - juris Rn. 20; VG Leipzig, B.v. 17.6.2016 - 5 L 224/16.A - juris Rn. 22; VG Augsburg, U.v. 10.5.2016 - Au 7 K 16.30181 - Rn. 30 und 36 des Entscheidungsumdrucks; VG Ansbach, U.v. 7.1.2016 - AN 3 K 15.30960 - juris Rn. 33 f.; U.v. 29.9.2015 - AN 3 K 15.30829 - juris Rn. 23; B.v. 16.6.2015 - AN 4 S. 15.30850 - juris Rn. 31; VG Lüneburg, B.v. 11.5.2015 - 2 B 13/15 - juris Rn. 9-17; VG Osnabrück, B.v. 24.4.2015 - 5 B 125/15 - juris Rn. 3-11; Marx, AsylVfG, 8. Aufl. 2014, § 71a Rn. 14; Bruns in: Hofmann, AusländerR, 2. Aufl. 2016, § 71a AsylG Rn. 9; Schönenbroicher in: Beck-OK AuslR, Stand: 15.8.2016, § 71a AsylG Rn. 2).
  • VG Magdeburg, 19.12.2017 - 8 B 503/17

    Zweitantrag nach § 71 a AsylG

    Bestehende Zweifel gehen zu Lasten des Bundesamts (vgl. nur VG Augsburg, Beschl. v. 13.04.2017 - Au 7 S 17.30833 - juris Rn. 22; VG München, Beschl. v. 23.03.2017 - M 21 S 16.35816 - Rn. 17; VG Freiburg, Urt. v. 17.02.2017 - A 1 K 3787/16 - juris Rn. 17, 21; Schleswig-Holsteinisches VG, Beschl. v. 07.09.2016 - 1 B 54/16 - juris Rn. 7; VG Ansbach, Urt. v. 29.09.2015 - AN 3 K 15.30829 - juris Rn. 23; Schönenbroicher in Kluth/Heusch, BeckOK AuslR, § 71a AsylG Rn. 2 ).
  • VG Schleswig, 14.09.2016 - 1 B 50/16

    Asylrecht - Antrag auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung

    16 Eine Prüfung des in der Bundesrepublik Deutschland gestellten Asylantrags als Zweitantrag kommt nur dann in Betracht, wenn das Bundesamt zu der gesicherten Erkenntnis gelangt, dass das Asylerstverfahren mit einer für den Asylbewerber negativen Sachentscheidung abgeschlossen wurde; nur dann kann sich das Bundesamt auf die Prüfung von Wiederaufnahmegründen beschränken (vgl. VG Schleswig, Beschluss vom 07.09.2016, 1 B 54/16; VG Ansbach, Urt. v. 29.09.2015 - AN 3 K 15.30829 -, zit. n. Juris).
  • VG Schleswig, 11.07.2018 - 1 B 55/18

    Asylrecht - Zweitantrag (§ 71a AsylG) - Antrag auf Anordnung der aufschiebenden

    Eine Prüfung des in der Bundesrepublik Deutschland gestellten Asylantrags als Zweitantrag kommt nur dann in Betracht, wenn das Bundesamt zu der gesicherten Erkenntnis gelangt, dass das Asylerstverfahren mit einer für den Asylbewerber negativen Sachentscheidung endgültig abgeschlossen wurde; nur dann kann sich das Bundesamt auf die Prüfung von Wiederaufnahmegründen beschränken (BVerwG, Urteil vom 14.12.2016, BVerwG 1 C 4.16; Juris; vgl. auch schon VG Schleswig, Beschluss vom 07.09.2016, 1 B 54/16; VG Ansbach, Urt. v. 29.09.2015 - AN 3 K 15.30829 -, zit. n. Juris).
  • VG München, 05.12.2017 - M 28 K 17.36270

    Anfechtungsklage gegen die Ablehnung von Asylantrag - Zweitantrag in

    Eine solche Prüfung beinhaltet unter anderem, dass das Bundesamt Kenntnis von der Entscheidung und den Entscheidungsgründen der Ablehnung oder endgültigen Einstellung des Antrags in dem sicheren Drittstaat hat (vgl. VG München, U. v. 14.9.2017 - M 21 K 17.43514 - juris Rn. 18; VG Augsburg, B. v. 13.4.2017 - Au 7 S. 17.30833 - juris Rn. 22; VG Greifswald, B. v. 24.2.2017 - 4 B 41/17 As HGW - juris Rn. 18; VG München, B. v. 30.1.2017 - M 23 S. 16.34213 - juris Rn. 24; VG Schleswig-Holstein, B. v. 7.9.2016 - 1 B 54/16 - juris Rn. 7 ff; VG Wiesbaden, B. v. 20.6.2016 - 5 L 511/16.WI.A - juris Rn. 20 f., VG Ansbach, U. v. 29.9.2015 - AN 3 K 15.30829 - juris Rn. 23; Schönenbroicher in Kluth/Heusch BeckOK AuslR, Stand: 1.5.2017, § 71a AsylG Rn. Rn. 2 f).
  • VG München, 28.07.2017 - M 28 S 17.36417

    Vorgehen gegen Abschiebungsandrohung erfolgreich - Zweitantrag nur bei

  • VG München, 28.07.2017 - M 28 S 17.36271

    Anforderungen an die Feststellung des Abschlusses eines Asylverfahrens in einem

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