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   VG Ansbach, 28.09.2016 - AN 9 K 15.01468   

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https://dejure.org/2016,34695
VG Ansbach, 28.09.2016 - AN 9 K 15.01468 (https://dejure.org/2016,34695)
VG Ansbach, Entscheidung vom 28.09.2016 - AN 9 K 15.01468 (https://dejure.org/2016,34695)
VG Ansbach, Entscheidung vom 28. September 2016 - AN 9 K 15.01468 (https://dejure.org/2016,34695)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • BAYERN | RECHT

    BauGB § 34 Abs. 1 S. 1; BayBO Art. 68 Abs. 1; BayStrWG Art. 23 Abs. 1, Abs. 2 S. 2, Art. 24 Abs. 1 S. 2
    Kein Anspruch für Werbeanlage bei Bahnübergang

  • rewis.io
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • VG Hannover, 15.03.2021 - 12 A 2924/17

    Baugenehmigung für zwei Werbeanlagen

    Für die räumliche Abgrenzung der näheren Umgebung kann etwa eine natürliche oder künstliche Trennlinie, aber auch eine unterschiedliche Siedlungs- bzw. Bebauungsstruktur maßgeblich sein (vgl. BVerwG, Beschl. vom 28.08.2003 - 4 B 74/03 -, juris Rn. 2; VG Ansbach, Urt. vom 28.09.2016 - AN 9 K 15.01468 -, juris Rn. 21).

    So ist der für die Bestimmung der Art der baulichen Nutzung maßgebliche Bereich in der Regel weiter zu ziehen als derjenige für die Ermittlung des Nutzungsmaßes oder der überbaubaren Grundstücksfläche (vgl. BayVGH, Beschl. vom 23.02.2021 - 15 CS 21.403 -, juris Rn. 65 m.w.N.; VG Ansbach, Urt. vom 28.09.2016 - AN 9 K 15.01468 -, juris Rn. 26 - 28).

  • VG München, 16.10.2018 - M 1 K 18.2402

    Werbeanlagen, Prozeßbevollmächtigter, Faktisches Wohngebiet, Ersetzung des

    Denn in einer Gemengelage, die stark durch Wohnnutzung geprägt ist (vgl. hierzu auch VG Ansbach, U.v. 28.9.2016 - AN 9 K 15.01468 - juris), fügt sich die Werbetafel nicht im Sinne des § 34 Abs. 1 BauGB ein und würde ebenfalls aus den oben bereits ausgeführten Gründen zu bodenrechtlich beachtlichen und ausgleichsbedürftigen Spannungen führen.
  • VG Ansbach, 18.07.2018 - AN 17 K 17.00177

    Baurechtlicher Vorbescheid für die Errichtung von zwei Einfamilienhäusern

    In der vorliegenden Konstellation konnte das fehlende Einvernehmen der Straßenbaubehörde somit nicht außen vor gelassen werden (im Ergebnis ebenso VG Ansbach, U.v. 28.9.2016, AN 9 K 15.01468 - juris).
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