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   KAG Rottenburg-Stuttgart, 15.06.2007 - AS 15/07   

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https://dejure.org/2007,73300
KAG Rottenburg-Stuttgart, 15.06.2007 - AS 15/07 (https://dejure.org/2007,73300)
KAG Rottenburg-Stuttgart, Entscheidung vom 15.06.2007 - AS 15/07 (https://dejure.org/2007,73300)
KAG Rottenburg-Stuttgart, Entscheidung vom 15. Juni 2007 - AS 15/07 (https://dejure.org/2007,73300)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • zmv-online.de PDF

    Beteiligungsrechte der Mitarbeitervertretung vor Beschäftigung von Leiharbeitnehmern

  • schiering.org

    MAV-Beteiligung bei Einstellung von Leiharbeitnehmern

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • LSG Baden-Württemberg, 28.09.2009 - L 1 AS 3286/09
    Zu Unrecht hatte der Beklagte auch von den angemessenen Kosten der Unterkunft Kosten der Warmwasseraufbereitung abgezogen (so auch Hessisches LSG vom 27. März 2009 a.a.O.), auch wenn diese Kosten nach ständiger Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (Urteil vom 27. Februar 2008 - B 14/7b AS 15/07 R) in der Regelleistung nach § 20 SGB II enthalten sind.
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 25.05.2009 - L 6 AS 744/07
    Entscheidend ist außerdem, dass sich die Höhe der WWP - die als Kosten der Haushaltsenergie nach dem ausdrücklichen Wortlaut des § 20 Abs. 1 SGB II in dem Regelsatz enthalten ist - pauschal für alle entsprechenden Leistungsfälle anhand der Grundlagen, nach denen der Regelsatz errechnet wurde, konkret hinreichend bestimmen lässt (BSG Urteil vom 27. Februar 2008, B 14/7b AS 15/07 R).

    Der von dem Beklagten beschrittene Weg über § 6 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 WoGV führt zu keinem angemessenen Ergebnis und ist deshalb abzulehnen (so auch BSG Urteil vom 27. Februar 2008, B 14/7b AS 15/07 R zu der WWP).

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 04.02.2016 - L 8 SO 274/13
    Falls die Warmwasserbereitung über die Heizungsanlage erfolgt ist, hat der Beklagte zu Recht den hierauf entfallenden Kostenanteil abgezogen (vgl. BSG, Urteil vom 27. Februar 2008 B 14/11b AS 15/07 R -).
  • SG Lüneburg, 16.04.2009 - S 19 AS 727/09
    Gemäß der Entscheidung des BSG vom 27.2.2008 (B14/11b AS 15/07 R) sind die den Leistungsempfängern entstandenen Heizkosten um die Kosten der Warmwasser-bereitung (Wwb) zu bereinigen, welche im streitgegenständlichen Zeitraum in der Regelleistung enthalten waren.
  • LSG Baden-Württemberg, 14.04.2011 - L 7 SO 5201/10
    Weiter hat die Beklagte zur Vermeidung einer doppelten Bedarfsdeckung (vgl. BSG, Urteil vom 25. Februar 2008 - B 14/7b AS 15/07 R - (juris)) die in der Nutzungsgebühr enthaltenen Kosten für die Warmwasseraufbereitung und die Haushaltsenergie in Höhe von 22, 62 EUR monatlich vom 1. Oktober 2009 bis einschließlich 31. März 2010 und ausweislich der in der Verwaltungsakte befindlichen Zahlungsnachweise vom 1. April 2010 bis zum 30. September 2010, im Ende des Bewilligungszeitraums, in Höhe von 21, 58 EUR monatlich in Abzug gebracht.
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 01.11.2010 - L 15 AS 403/10
    Für die Gaslieferung weist diese Abrechnung Jahreskosten in Höhe von 1.127,14 EUR aus, so dass sich monatliche Kosten von 93, 93 EUR errechnen, welche nach Abzug der Warmwasserpauschale von 6, 22 EUR (vgl. zu deren Berechnung: BSG, Urteil vom 27.02.2008 - B 14/7b AS 15/07 R) in Höhe von 87, 71 EUR erstattungsfähig sind.
  • LSG Baden-Württemberg, 20.08.2013 - L 13 AS 326/12
    Die Entscheidung des BSG vom 27. Februar 2008 (Aktenzeichen B 14/11 B AS 15/07 R) beziehe sich auf die Regelleistung in Höhe von 345, 00 EUR.
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 24.06.2010 - L 13 AS 167/08
    Denn zum einen haben die Beteiligten zulässigerweise (s. dazu etwa BSG, Urt. vom 7. November 2006 - B 7 b AS 8/06 R -, BSGE 97, 217 = ">22%20SGB%20II%20Nr.%201#0 | " style="color:red" title="');">SozR 4-4200 § 22 SGB II Nr. 1, Urt. vom 27. Februar 2008 - B 14/7 b AS 15/07 R -, BSGE 100, 94 = ">22%20SGB%20II%20Nr.%205#0 | " style="color:red" title="');">SozR 4-4200 § 22 SGB II Nr. 5 = FEVS 59, 537(538) und Urt. vom 17. Dezember 2009 - B 4 AS 19/09 -, zit. nach juris, Rz. 11) den Streitgegenstand dieses Rechtsstreits auf die Kosten der Unterkunft und Heizung begrenzt, wie dies insbesondere in den insoweit einschränkenden Formulierungen des anwaltlich vertretenen Klägers im Widerspruchsverfahren, aber auch in dem Widerspruchsbescheid des Beklagten vom 13. April 2005, aber auch in den Anträgen des Klägers im Klage- und jetzt im Berufungsverfahren hinreichend deutlich wird.
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 28.10.2013 - L 8 SO 315/12
    Eine gesonderte Übernahme der Kosten für die Warmwasserbereitung, soweit diese die im Regelsatz enthaltene Pauschale von 1, 8 v.H. (vgl. hierzu BSG vom 27. Februar 2008 B 14/11b AS 15/07 R , Juris RdNr. 24 ff.) überstiegen, wäre nicht in Betracht gekommen, weil es sich bei der Festlegung des Regelsatzes um einen normativ/wertenden Prozess gehandelt hat.
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 24.05.2012 - L 15 AS 74/10
    Das vom Kläger zitierte Urteil des Sozialgerichtes Frankfurt sei durch das Urteil des Bundessozialgerichtes vom 27. Februar 2008 (Az.: B 14/11 B AS 15/07 R) überholt, wonach die Kosten der Haushaltsenergie aus dem Regelsatz zu bestreiten seien.
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 05.02.2010 - L 8 SO 49/09
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 16.07.2012 - L 8 SO 191/12
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 02.08.2010 - L 8 SO 39/10
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