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   SG Münster, 15.01.2010 - AS 64/06   

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SG Münster, 15.01.2010 - AS 64/06 (https://dejure.org/2010,82960)
SG Münster, Entscheidung vom 15.01.2010 - AS 64/06 (https://dejure.org/2010,82960)
SG Münster, Entscheidung vom 15. Januar 2010 - AS 64/06 (https://dejure.org/2010,82960)
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Wird zitiert von ... (17)

  • LSG Baden-Württemberg, 22.07.2011 - L 12 AS 6064/09
    Zwar habe das Bundessozialgericht in seinem Urteil vom 27. Februar 2008 (B 14/7B AS 64/06 R) ausgeführt, diese Empfehlungen könnten nur als Orientierungshilfe dienen, nicht jedoch als antizipiertes Sachverständigengutachten herangezogen werden.

    Ob es sich bei den Empfehlungen des Deutschen Vereins um ein antizipiertes Sachverständigengutachten handelt (bejahend: z.B. LSG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 19. Dezember 2008 - L 8 B 386/08 - und Urteil vom 09. März 2009 - L 8 AS 68/08 - LSG Niedersachsen Bremen, Beschluss vom 03. Februar 2009 - L 9 B 339/08 AS - LSG Sachsen, Urteile vom 27. August 2009 - L 3 AS 245/08 - und vom 22. Juni 2009 - L 7 AS 250/08 - LSG Bayern, Urteil vom 23. April 2009 - L 11 AS 124/08 -) und ob insoweit eine Abweichung von der Entscheidung des BSG vom 27. Februar 2008 (B 14/7 B AS 64/06 R) vorliegt, kann offenbleiben (so auch LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 4. Oktober 2010 - L 19 AS 1140/10).

    Sie können im Regelfall zur Feststellung des angemessenen Mehrbedarfs im Sinne des § 21 Abs. 5 SGB II herangezogen werden (Urteile des BSG vom 27. Februar 2008 - B 14/7 B AS 64/06 R - sowie B 14/7 B AS 32/06 R; Urteil des BSG vom 25.04.2008 - B 14 /11 B AS 3/07 R -).

    Die Empfehlungen gelten nur dann nicht, wenn im Einzelfall anzustellende Ermittlungen Hinweise auf einen von den Empfehlungen abweichenden Mehrbedarf ergeben (BSG, Urteil vom 27. Februar 2008 a.a.O.).

  • LSG Baden-Württemberg, 20.06.2011 - L 12 AS 1954/11
    Ob es sich bei den Empfehlungen des Deutschen Vereins um ein antizipiertes Sachverständigengutachten handelt (bejahend: z.B. LSG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 19. Dezember 2008 - L 8 B 386/08 - und Urteil vom 09. März 2009 - L 8 AS 68/08 - LSG Niedersachsen Bremen, Beschluss vom 03. Februar 2009 - L 9 B 339/08 AS - LSG Sachsen, Urteile vom 27. August 2009 - L 3 AS 245/08 - und vom 22. Juni 2009 - L 7 AS 250/08 - LSG Bayern, Urteil vom 23. April 2009 - L 11 AS 124/08 -) und ob insoweit eine Abweichung von der Entscheidung des BSG vom 27. Februar 2008 (B 14/7 B AS 64/06 R) vorliegt, kann offenbleiben (so auch LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 4. Oktober 2010 - L 19 AS 1140/10).

    Sie können im Regelfall zur Feststellung des angemessenen Mehrbedarfs im Sinne des § 21 Abs. 5 SGB II herangezogen werden (Urteile des BSG vom 27. Februar 2008 - B 14/7 B AS 64/06 R - sowie B 14/7 B AS 32/06 R; Urteil des BSG vom 25.04.2008 - B 14 /11 B AS 3/07 R -).

    Die Empfehlungen gelten nur dann nicht, wenn im Einzelfall anzustellende Ermittlungen Hinweise auf einen von den Empfehlungen abweichenden Mehrbedarf ergeben (BSG, Urteil vom 27. Februar 2008 a.a.O.).

  • LSG Baden-Württemberg, 25.11.2010 - L 1 AS 3893/10
    Ob es sich bei den Empfehlungen des Deutschen Vereins um ein antizipiertes Sachverständigengutachten handelt (bejahend: LSG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 19. Dezember 2008, L 8 B 386/08 und Urteil vom 09. März 2009 - L 8 AS 68/08, Juris; LSG Niedersachsen Bremen, Beschluss vom 03. Februar 2009 - L 9 B 339/08 AS, sowie (jeweils zum SGB XII) Hessisches LSG vom 22.12.2008 - L 7 SO 7/08 B ER und LSG Niedersachsen Bremen, Urteil vom 22. Januar 2009 - L 8 SO 32/07 - jeweils Juris; LSG Sachsen, Urteile vom 27. August 2009 - L 3 AS 245/08 und vom 22. Juni 2009 - L 7 AS 250/08; LSG Bayern, Urteil vom 23. April 2009 - L 11 AS 124/08) und ob insoweit eine Abweichung von der Entscheidung des BSG vom 27. Februar 2008 (B 14/7 B AS 64/06 R, Juris) vorliegt, konnte offenbleiben (so auch LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 4. Oktober 2010 - L 19 AS 1140/10).

    Sie können im Regelfall zur Feststellung des angemessenen Mehrbedarfs im Sinne des § 21 Abs. 5 SGB II herangezogen werden (Urteile des BSG vom 27. Februar 2008 - B 14/7 B AS 64/06 R - sowie B 14/7 B AS 3206 R; Urteil des BSG vom 25.04.2008 - B 14 /11 B AS 3/07 R, Juris, Urteil des erkennenden Senats vom 02. März 2010 - L 1 AS 4061/09).

    Die Empfehlungen gelten nur dann nicht, wenn im Einzelfall anzustellende Ermittlungen Hinweise auf einen von dem Empfehlungen abweichenden Mehrbedarf ergeben (BSG, Urteil vom 27. Februar 2008 a.a.O.).

  • LSG Baden-Württemberg, 22.07.2011 - L 12 AS 751/10
    Ob es sich bei den Empfehlungen des Deutschen Vereins um ein antizipiertes Sachverständigengutachten handelt (bejahend: z.B. LSG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 19. Dezember 2008 - L 8 B 386/08 - und Urteil vom 09. März 2009 - L 8 AS 68/08 - LSG Niedersachsen Bremen, Beschluss vom 03. Februar 2009 - L 9 B 339/08 AS - LSG Sachsen, Urteile vom 27. August 2009 - L 3 AS 245/08 - und vom 22. Juni 2009 - L 7 AS 250/08 - LSG Bayern, Urteil vom 23. April 2009 - L 11 AS 124/08 -) und ob insoweit eine Abweichung von der Entscheidung des BSG vom 27. Februar 2008 (B 14/7 B AS 64/06 R) vorliegt, kann offenbleiben (so auch LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 4. Oktober 2010 - L 19 AS 1140/10).

    Sie können im Regelfall zur Feststellung des angemessenen Mehrbedarfs im Sinne des § 21 Abs. 5 SGB II herangezogen werden (Urteile des BSG vom 27. Februar 2008 - B 14/7 B AS 64/06 R - sowie B 14/7 B AS 32/06 R; Urteil des BSG vom 25.04.2008 - B 14 /11 B AS 3/07 R -).

    Die Empfehlungen gelten nur dann nicht, wenn im Einzelfall anzustellende Ermittlungen Hinweise auf einen von den Empfehlungen abweichenden Mehrbedarf ergeben (BSG, Urteil vom 27. Februar 2008 a.a.O.).

  • LSG Baden-Württemberg, 07.11.2011 - L 1 AS 2147/11
    Ob es sich bei den Empfehlungen des Deutschen Vereins um ein antizipiertes Sachverständigengutachten handelt (bejahend: LSG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 19. Dezember 2008, L 8 B 386/08 und Urteil vom 09. März 2009 - L 8 AS 68/08, Juris; LSG Niedersachsen Bremen, Beschluss vom 03. Februar 2009 - L 9 B 339/08 AS, sowie (jeweils zum SGB XII) Hessisches LSG vom 22.12.2008 - L 7 SO 7/08 B ER und LSG Niedersachsen Bremen, Urteil vom 22. Januar 2009 - L 8 SO 32/07 - jeweils Juris; LSG Sachsen, Urteile vom 27. August 2009 - L 3 AS 245/08 und vom 22. Juni 2009 - L 7 AS 250/08; LSG Bayern, Urteil vom 23. April 2009 - L 11 AS 124/08) und ob insoweit eine Abweichung von der Entscheidung des BSG vom 27. Februar 2008 (B 14/7 B AS 64/06 R, Juris) vorliegt, konnte offenbleiben (so auch LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 4. Oktober 2010 - L 19 AS 1140/10).

    Sie können im Regelfall zur Feststellung des angemessenen Mehrbedarfs im Sinne des § 21 Abs. 5 SGB II herangezogen werden (Urteile des BSG vom 27. Februar 2008 - B 14/7 B AS 64/06 R - sowie B 14/7 B AS 3206 R; Urteil des BSG vom 25.04.2008 - B 14 /11 B AS 3/07 R, Juris, Urteil des erkennenden Senats vom 02. März 2010 - L 1 AS 4061/09).

    Die Empfehlungen gelten nur dann nicht, wenn im Einzelfall anzustellende Ermittlungen Hinweise auf einen von dem Empfehlungen abweichenden Mehrbedarf ergeben (BSG, Urteil vom 27. Februar 2008 a.a.O.).

  • LSG Hessen, 17.03.2017 - L 7 AS 124/14

    Krankheitsbedingter Ernährungsmehrbedarf aufgrund einer Laktoseintoleranz

    Insoweit ist jedoch zu berücksichtigen, dass den - zum Zeitpunkt der auf sie Bezug nehmenden Entscheidungen teilweise mehrere Jahre alten - Empfehlungen die Einstufung als antizipiertes Sachverständigengutachten unter anderem mit der Begründung abgesprochen wurde, diese stellten nicht mehr den aktuellsten Stand der medizinischen Erkenntnisse dar (so auch die Einschränkung des BSG, Urt. v. 27. Februar 2008 B 14/7b AS 64/06 R, Rn. 29 bei juris: "... derzeit ... nicht als antizipierte Sachverständigengutachten anzusehen").
  • LSG Bayern, 24.06.2010 - L 7 AS 371/10

    Arbeitslosengeld II - Unterkunft und Heizung - Abschlag von den Unterkunftskosten

    Die Haushaltsenergie ist bei einer Inklusivmiete (einschließlich Stromkosten) von den Kosten der Unterkunft abzuziehen, da sie in der Regelleistung enthalten ist (BSG, Urteil vom 27.02.2008, B 14/11b AS 64/06 R, Rn. 32).

    Deshalb ist die Inklusivmiete um diesen Ansatz zu mindern (BSG Urteil vom 27.02.2008 B 14/7b AS 64/06 R, Rn. 32).

  • LSG Berlin-Brandenburg, 28.05.2008 - L 32 B 858/08

    Arbeitslosengeld II - Leistungsausschluss bei Ausbildungsförderung - Zuschuss gem

    Der Bedarf nach dem SGB II beträgt 688, 05 EUR = 347 EUR Regelsatz nach § 20 Abs. 1, Abs. 2 Satz 1 SGB II zuzüglich 321, 95 EUR angemessene Kosten der Unterkunft (Im Einzelnen: 277, 27 EUR brutto Kaltmiete zuzüglich 50 EUR Gas bereinigt um 6, 22 EUR - insoweit konkret zu berücksichtigenden - bereits im Regelsatz enthaltenen Warmwasserkosten [vgl. hierzu BSG, Urteil vom 27.2.2002 - B 14/7 B AS 64/06 R - noch unveröffentlicht]).
  • LSG Hessen, 17.03.2017 - 7 AS 124/14
    Insoweit ist jedoch zu berücksichtigen, dass den - zum Zeitpunkt der auf sie Bezug nehmenden Entscheidungen teilweise mehrere Jahre alten - Empfehlungen die Einstufung als antizipiertes Sachverständigengutachten unter anderem mit der Begründung abgesprochen wurde, diese stellten nicht mehr den aktuellsten Stand der medizinischen Erkenntnisse dar (so auch die Einschränkung des BSG, Urt. v. 27. Februar 2008 B 14/7b AS 64/06 R, Rn. 29 bei juris: " derzeit nicht als antizipierte Sachverständigengutachten anzusehen").
  • LSG Baden-Württemberg, 22.09.2015 - L 9 AS 3432/14
    Die Abzugskosten für Warmwasser dürften 6, 22 EUR pro Monat nicht übersteigen (Bundessozialgericht B 14/7B AS 64/06 R, 2008).
  • SG Wiesbaden, 22.03.2010 - S 23 AS 433/09

    Überprüfungsantrag nach § 44 SGB X: Umfang des Abzugs der Kosten der

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 25.11.2010 - L 8 SO 116/08
  • LSG Baden-Württemberg, 30.07.2010 - L 12 AS 5924/09
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 15.03.2010 - L 8 SO 410/09
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 15.02.2010 - L 8 SO 370/09
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 10.01.2011 - L 9 AS 351/10
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 29.04.2010 - L 8 SO 16/08
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