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   OLG Hamburg, 24.10.1974 - 3 U 134/74   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1974,561
OLG Hamburg, 24.10.1974 - 3 U 134/74 (https://dejure.org/1974,561)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 24.10.1974 - 3 U 134/74 (https://dejure.org/1974,561)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 24. Januar 1974 - 3 U 134/74 (https://dejure.org/1974,561)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Aus nichtigem Anlass / Aus nichtigem Anlaß

    Art 1 Abs. 1, 2 Abs. 1, 5 Abs. 1 S. 2, Abs. 3 GG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1975, 649
  • MDR 1975, 756
  • VersR 1975, 666
  • afp 1975, 916
 
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Wird zitiert von ... (19)

  • LG Köln, 09.01.2009 - 28 O 765/08

    Baader-Meinhof-Komplex - Witwe Ponto

    Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass bei der Verfilmung von Straftaten, zu denen auch die Ermordung des Ehemannes der Verfügungsklägerin gehört, dem Opferschutz Rechnung zu tragen ist (OLG München, NJW-RR 2008, 1220, 1222; OLG Hamburg, NJW 1975, 649).

    Eine Vergleichbarkeit mit dem Sachverhalt, der der Entscheidung des OLG Hamburg (NJW 1975, 649) zugrundelag, ist bereits deshalb nicht gegeben, weil die Verfügungsklägerin in dem Film nur kurz als Nebenfigur auftaucht und nicht das Attentat an ihrem Mann Hauptthema des Films ist.

  • LG München I, 12.06.2007 - 9 O 9431/07
    Diese finden auch Anwendung, wenn bestimmte Personen in einem Film maskenmäßig oder durch Schauspieler dargestellt werden (BGH, Urteil vom 15.11.1957, I ZR 83/56 - Sherlock Holmes; OLG Hamburg, NJW 1975, 649, 650; Eickmeier, ZUM 1998, 1, 3; Wenzel, Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung, 5. Aufl., Kap. 7 Rn. 19; jeweils mit weiteren Nachweisen).

    Angesichts weiterer Veröffentlichungen über ... die auch von Seiten der Antragsgegnerin vorgelegt werden (vgl. nur "Der Spiegel 29/1995", S. 88, Anlage AG 2) ist für einen interessierten Personenkreis die Feststellung der Identität möglich (vgl. hierzu OLG Hamburg, NJW 1975, 649, 650).

    Auch verkennt die Kammer nicht, dass gerade Opfer von Straftaten, wie es die Antragstellerin im Rahmen ihrer Entführung geworden ist, ein im Regelfall überwiegendes Interesse daran haben, dass die an Ihnen begangene Straftat nicht zum Gegenstand einer filmischen Darstellung gemacht wird (OLG Hamburg, NJW 1975, 649).

  • LG Berlin, 31.10.2019 - 27 O 185/19

    Aktionskunst-Beitrag

    Zudem ist es ausreichend, wenn der Betroffene begründeten Anlass zu der Annahme hat, er werde erkannt (BGH NJW 1971, 698, 700; 1979, 2205; ähnlich OLG Hamburg AfP 1975, 916).
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