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   LG Köln, 14.06.1995 - 28 O 178/95   

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https://dejure.org/1995,13942
LG Köln, 14.06.1995 - 28 O 178/95 (https://dejure.org/1995,13942)
LG Köln, Entscheidung vom 14.06.1995 - 28 O 178/95 (https://dejure.org/1995,13942)
LG Köln, Entscheidung vom 14. Juni 1995 - 28 O 178/95 (https://dejure.org/1995,13942)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • afp 1995, 684
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Bremen, 14.01.2011 - 2 U 115/10

    Anspruch auf Gegendarstellung hinsichtlich Äußerungen auf der Internetseite einer

    Die Schriftform des Gegendarstellungsverlangens ist bei jeder Art der Fixierung durch Druck oder Schrift gewahrt und auch das Erfordernis der eigenhändigen Unterzeichnung ist bei Zuleitung durch Telefax erfüllt (Schulz in Hahn/Vesting § 56 RStV Rz. 32 f; LG Köln, AfP 1995, 684 f; OLG Saarbrücken NJW-RR 1992, 730; OLG München NJW 1990, 2895 zu den jeweiligen Pressegesetzen).
  • LG Köln, 05.07.2017 - 28 O 225/15

    Herbert Grönemeyer siegt gegen Bunte, Axel Springer und Bauer

    Entgegen der Auffassung der Beklagten kommt es auch die Zuleitung des Originals der Gegendarstellung nicht an ( Kammer , Urteil vom 14.06.1995 - 28 O 178/95), da auch die Übermittlung einer Fernkopie (Telefax) der Gegendarstellung den Erfordernissen des § 126 Abs. 1 BGB genügt (vgl. auch: KG, AfP 1993, 748; OLG Saarbrücken, NJW-RR 1992, 730; OLG München, AfP 1999, 72; OLG Dresden, Urteil vom 26.10.2006 - 4 U 1541/06; Wenzel, Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung, 5. Auflage 2003, Kapitel 11, Rn. 159).
  • OLG Stuttgart, 08.06.2000 - 4 W 26/00

    Beurteilung der "Unverzüglichkeit" einer Gegendarstellung i.S.d. § 10 Abs. 3 S. 3

    Daher wäre es erforderlich gewesen, in der Erstmitteilung die einzelnen Behauptungen konkret zu bezeichnen, auf die dieser Eindruck gestützt wird (Seitz/Schmidt/Schoener, aaO, Rn. 208; Löffler/Sedelmeier, aaO, § 11 LPG, Rn. 99; LG Köln, AfP 1995, 684).

    Insofern unterscheidet sich der hier vorliegende Sachverhalt von dem vom Landgericht Köln (AfP 1995, 684) entschiedenen Fall, wo sich der Eindruck erst im Zusammenhang mit der bildlichen Wiedergabe ergab.

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