Weitere Entscheidung unten: OLG Hamm, 08.01.1998

Rechtsprechung
   OLG Hamm, 10.06.1998 - 2 (s) Sbd. 5 - 64 bis 70/98   

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https://dejure.org/1998,40177
OLG Hamm, 10.06.1998 - 2 (s) Sbd. 5 - 64 bis 70/98 (https://dejure.org/1998,40177)
OLG Hamm, Entscheidung vom 10.06.1998 - 2 (s) Sbd. 5 - 64 bis 70/98 (https://dejure.org/1998,40177)
OLG Hamm, Entscheidung vom 10. Juni 1998 - 2 (s) Sbd. 5 - 64 bis 70/98 (https://dejure.org/1998,40177)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Burhoff online

    Pauschvergütung, Vorschuss, zahlreiche Hauptverhandlungstage, Rechtskraft, Akten nicht verfügbar

  • Anwaltsblatt

    § 99 BRAGebO

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Festsetzung von Pflichtverteidigerkosten; Gewährung eines Vorschusses auf eine demnächst zu gewährende Pauschvergütung nach Erledigung des Verfahrens gegen den Mandanten

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: BRAK-Mitt. 1999, 48

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BRAGO § 99

Papierfundstellen

  • StV 1998, 616
  • AnwBl 1998, 613
  • Rpfleger 1998, 487
 
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Wird zitiert von ... (17)

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Rechtsprechung
   OLG Hamm, 08.01.1998 - 2 (s) Sbd. 5 - 248/97   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1998,24737
OLG Hamm, 08.01.1998 - 2 (s) Sbd. 5 - 248/97 (https://dejure.org/1998,24737)
OLG Hamm, Entscheidung vom 08.01.1998 - 2 (s) Sbd. 5 - 248/97 (https://dejure.org/1998,24737)
OLG Hamm, Entscheidung vom 08. Januar 1998 - 2 (s) Sbd. 5 - 248/97 (https://dejure.org/1998,24737)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • AnwBl 1998, 613
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • OLG Hamm, 15.12.1999 - 2 (s) Sbd 6-178/99

    Pauschvergütung, Vorschuss, Gesamtschau, Teilzahlung, unzumutbare Härte,

    Der Senat hat in den letzten Jahren in zahlreichen Beschlüssen die Grundsätze und Kriterien dargelegt, nach denen auch ohne eine entsprechende gesetzliche Bestimmung ganz ausnahmsweise ein Vorschuss auf eine künftige Pauschvergütung bewilligt werden kann (vgl. Beschluss vom 25. April 1996 = AnwGebSpezial 1996, 125 m.w.N. sowie Beschlüsse vom 19. Dezember 1996 = NStZ-RR 1997, 223 = StV 1997, 427 = AnwBl. 1998, 220 = StraFO 1997, 254, vom 20. August 1997 = AnwBl. 1998, 219, vom 8. Januar 1998 = AnwBl. 1998, 613, vom 27. April 1998 = AnwGebSpezial 1998, 141, vom 9. November 1998 = AnwGebSpezial 1999, 73 sowie vom 10. Juni 1998 =.

    StV 1998, 616 = AnwBl. 1998, 613 = AnwGebSpezial 1998, 142 = RPfleger 1998, 487).

    Soweit Rechtsanwalt G auf den Senatsbeschluss vom 8. Januar 1998 (= AnwBl. 1998, 613) hinweist, der seiner Ansicht nach auch auf seine Situation zutreffe, da er an allen 42 Hauptverhandlungstagen teilgenommen habe (Rechtsanwalt M hat an 41 und Rechtsanwalt I2 an 34 Tagen der Hauptverhandlung teilgenommen), ist dem zum einen entgegenzuhalten, dass diese Entscheidung bereits durch den Senatsbeschluss vom 9. November 1998 (= AnwGebSpezial 1999, 73) betreffend denselben damaligen Pflichtverteidiger eine gewisse Korrektur erfahren hat.

  • OLG Hamm, 15.12.1999 - 2 (s) Sbd 6
    nahmsweise ein Vorschuss auf eine künftige Pauschvergütung bewilligt werden kann (vgl. Beschluss vom 25. April 1996 = AnwGebSpezial 1996, 125 m.w.N. sowie Beschlüsse vom 19. Dezember 1996 = NStZ-RR 1997, 223 = StV 1997, 427 = AnwBl. 1998, 220 = StraFO 1997, 254, vom 20. August 1997 = AnwBl. 1998, 219, vom 8. Januar 1998 = AnwBl. 1998, 613,.

    StV 1998, 616 = AnwBl. 1998, 613 = AnwGebSpezial 1998, 142 = RPfleger 1998, 487).

    Soweit Rechtsanwalt G auf den Senatsbeschluss vom 8. Januar 1998 (= AnwBl. 1998, 613) hinweist, der seiner Ansicht nach auch auf seine Situation zutreffe, da er an allen 42 Hauptverhandlungstagen teilgenommen habe (Rechtsanwalt M hat an 41 und Rechts-.

  • OLG Hamm, 15.12.1999 - 2 (s) Sbd 6-265/99

    Bewilligung einer Pauschvergütung erst nach rechtskräftigem Abschluß des

    Der Senat hat in den letzten Jahren in zahlreichen Beschlüssen die Grundsätze und Kriterien dargelegt, nach denen auch ohne eine entsprechende gesetzliche Bestimmung ganz ausnahmsweise ein Vorschuss auf eine künftige Pauschvergütung bewilligt werden kann (vgl. Beschluss vom 25. April 1996 = AnwGebSpezial 1996, 125 m.w.N. sowie Beschlüsse vom 19. Dezember 1996 = NStZ-RR 1997, 223 = StV 1997, 427 = AnwBl. 1998, 220 = StraFO 1997, 254, vom 20. August 1997 = AnwBl. 1998, 219, vom 8. Januar 1998 = AnwBl. 1998, 613, vom 27. April 1998 = AnwGebSpezial 1998, 141, vom 9. November 1998 = AnwGebSpezial 1999, 73 sowie vom 10. Juni 1998 = StV 1998, 616 = AnwBl. 1998, 613 = AnwGebSpezial 1998, 142 = RPfleger 1998, 487).

    Soweit Rechtsanwalt F. auf den Senatsbeschluss vom 8. Januar 1998 (= AnwBl. 1998, 613) hinweist, der seiner Ansicht nach auch auf seine Situation zutreffe, da er an allen 42 Hauptverhandlungstagen teilgenommen habe (Rechtsanwalt L. hat an 41 und Rechtsanwalt H. an 34 Tagen der Hauptverhandlung teilgenommen), ist dem zum einen entgegenzuhalten, dass diese Entscheidung bereits durch den Senatsbeschluss vom 9. November 1998 (= AnwGebSpezial 1999, 73) betreffend denselben damaligen Pflichtverteidiger eine gewisse Korrektur erfahren hat.

  • OLG Hamm, 15.12.1999 - 2 (s) Sbd 6-266/99

    Bewilligung einer Pauschvergütung erst nach rechtskräftigem Abschluß des

    Der Senat hat in den letzten Jahren in zahlreichen Beschlüssen die Grundsätze und Kriterien dargelegt, nach denen auch ohne eine entsprechende gesetzliche Bestimmung ganz ausnahmsweise ein Vorschuss auf eine künftige Pauschvergütung bewilligt werden kann (vgl. Beschluss vom 25. April 1996 = AnwGebSpezial 1996, 125 m.w.N. sowie Beschlüsse vom 19. Dezember 1996 = NStZ-RR 1997, 223 = StV 1997, 427 = AnwBl. 1998, 220 = StraFO 1997, 254, vom 20. August 1997 = AnwBl. 1998, 219, vom 8. Januar 1998 = AnwBl. 1998, 613, vom 27. April 1998 = AnwGebSpezial 1998, 141, vom 9. November 1998 = AnwGebSpezial 1999, 73 sowie vom 10. Juni 1998 = StV 1998, 616 = AnwBl. 1998, 613 = AnwGebSpezial 1998, 142 = RPfleger 1998, 487).

    Soweit Rechtsanwalt F. auf den Senatsbeschluss vom 8. Januar 1998 (= AnwBl. 1998, 613) hinweist, der seiner Ansicht nach auch auf seine Situation zutreffe, da er an allen 42 Hauptverhandlungstagen teilgenommen habe (Rechtsanwalt L. hat an 41 und Rechtsanwalt H. an 34 Tagen der Hauptverhandlung teilgenommen), ist dem zum einen entgegenzuhalten, dass diese Entscheidung bereits durch den Senatsbeschluss vom 9. November 1998 (= AnwGebSpezial 1999, 73) betreffend denselben damaligen Pflichtverteidiger eine gewisse Korrektur erfahren hat.

  • OLG Hamm, 15.12.1999 - 2 (s) Sbd 6-178/9

    Bewilligung einer Pauschvergütung erst nach rechtskräftigem Abschluß des

    Der Senat hat in den letzten Jahren in zahlreichen Beschlüssen die Grundsätze und Kriterien dargelegt, nach denen auch ohne eine entsprechende gesetzliche Bestimmung ganz ausnahmsweise ein Vorschuss auf eine künftige Pauschvergütung bewilligt werden kann (vgl. Beschluss vom 25. April 1996 = AnwGebSpezial 1996, 125 m.w.N. sowie Beschlüsse vom 19. Dezember 1996 = NStZ-RR 1997, 223 = StV 1997, 427 = AnwBl. 1998, 220 = StraFO 1997, 254, vom 20. August 1997 = AnwBl. 1998, 219, vom 8. Januar 1998 = AnwBl. 1998, 613, vom 27. April 1998 = AnwGebSpezial 1998, 141, vom 9. November 1998 = AnwGebSpezial 1999, 73 sowie vom 10. Juni 1998 = StV 1998, 616 = AnwBl. 1998, 613 = AnwGebSpezial 1998, 142 = RPfleger 1998, 487).

    Soweit Rechtsanwalt F. auf den Senatsbeschluss vom 8. Januar 1998 (= AnwBl. 1998, 613) hinweist, der seiner Ansicht nach auch auf seine Situation zutreffe, da er an allen 42 Hauptverhandlungstagen teilgenommen habe (Rechtsanwalt L. hat an 41 und Rechtsanwalt H. an 34 Tagen der Hauptverhandlung teilgenommen), ist dem zum einen entgegenzuhalten, dass diese Entscheidung bereits durch den Senatsbeschluss vom 9. November 1998 (= AnwGebSpezial 1999, 73) betreffend denselben damaligen Pflichtverteidiger eine gewisse Korrektur erfahren hat.

  • OLG Hamm, 09.11.2001 - 2 (s) Sbd 6-163/01

    Pauschvergütung, Wahlverteidigerhöchstgebühr, gesetzliche Gebühr, Erlass eines

    Das dem Pflichtverteidiger ggf. von Verfassungs wegen auferlegte Sonderopfer darf nicht so groß werden, dass die finanziellen Einbußen des Rechtsanwalts unter Berücksichtigung der von ihm erbrachten Tätigkeiten unverhältnismäßig werden (vgl. grundlegend Senat in AGS 1998, 142 = Rpfleger 1998, 487 = StV 1998, 616 = AnwBl. 1998, 613; siehe auch Senat in wistra 2000, 319 = BRAGO professionell 2000, 129 = ZAP EN-Nr. 686/2000).
  • OLG Hamm, 09.01.2001 - 2 (s) Sbd 6-231/00

    Pauschvergütung; besonderer Umfang; Zeitpunkt der Hauptverhandlung; Begründung

    Der Senat hat bereits wiederholt darauf hingewiesen (vgl. grundlegend Senat in AGS 1998, 142 = Rpfleger 1998, 487 = StV 1998, 616 = AnwBl. 1998, 613; siehe auch Senat in wistra 2000, 319 = BRAGO professionell 2000, 129 = ZAP EN-Nr. 686/2000), dass das dem Pflichtverteidiger ggf. von Verfassungs wegen auferlegte Sonderopfer nicht so groß werden darf, dass die finanziellen Einbußen des Rechtsanwalts unter Berücksichtigung der von ihm erbrachten Tätigkeiten unverhältnismäßig werden.
  • OLG Hamm, 27.06.2000 - 2 (s) Sbd 6-96/00

    Pauschvergütung, Beurteilung als "besonders umfangreich", Anzahl der

    Zwar kann in umfangreichen (Wirtschafts-)Strafverfahren etwas anderes gelten (vgl. dazu Senat in StV 1998, 618 = AGS 1998, 142 = Rpfleger 1998, 497 = AnwBl. 1998, 613[ betr.
  • OLG Hamm, 19.05.2000 - 2 (s) Sbd 6-80/00

    Pauschvergütung; Vorschuß; Abschluss des Verfahrens; ausreichende Begründung des

    Der Senat hat in den letzten Jahren in zahlreichen Beschlüssen die Grundsätze und Kriterien dargelegt, nach denen auch ohne eine entsprechende gesetzliche Bestimmung ganz ausnahmsweise ein Vorschuss auf eine künftige Pauschvergütung bewilligt werden kann (vgl. Beschluss vom 25. April 1996 = AnwGebSpezial 1996, 125 m.w.N. sowie Beschlüsse vom 19. Dezember 1996 = NStZ-RR 1997, 223 = StV 1997, 427 = AnwBl. 1998, 220 = StraFo 1997, 254, vom 20. August 1997 = AnwBl. 1998, 219, vom 8. Januar 1998 = AnwBl. 1998, 613, vom 27. April 1998 = AnwGebSpezial 1998, 141, vom 10. Juni 1998 = StV 1998, 616 = AnwBl. 1998, 613 = AnwGebSpezial 1998, 142 = RPfleger 1998, 487, vom 9. November 1998 = AnwGebSpezial 1999, 73 sowie zuletzt vom 15. Dezember 1999 in 2 (s) Sbd.
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