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   OLG Schleswig, 12.07.1996 - 9 W 114/96   

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OLG Schleswig, 12.07.1996 - 9 W 114/96 (https://dejure.org/1996,16861)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 12.07.1996 - 9 W 114/96 (https://dejure.org/1996,16861)
OLG Schleswig, Entscheidung vom 12. Juli 1996 - 9 W 114/96 (https://dejure.org/1996,16861)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • AnwBl 1997, 125
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 09.12.2009 - XII ZB 175/07

    Auswirkung der Gebührenanrechnung im Verhältnis zu Dritten im

    a) Bereits unter Geltung der BRAGO entsprach es allgemeiner Meinung, dass die Anrechnungsbestimmung nur den Rechtsanwalt im Innenverhältnis zu seinem Mandanten hindere, nebeneinander sowohl die Geschäfts- als auch die Prozessgebühr zu beanspruchen, die Anrechnung der vorgerichtlich entstandenen Geschäftsgebühr nach § 118 Abs. 2 BRAGO auf die im nachfolgenden gerichtlichen Verfahren angefallene Prozessgebühr (§ 31 Abs. 1 Nr. 1 BRAGO) jedoch im Kostenfestsetzungsverfahren grundsätzlich nicht zu berücksichtigen sei (vgl. BGH Beschluss vom 14. September 2004 - VI ZB 22/04 - VersR 2005, 707; BGH Urteil vom 11. Dezember 1986 - III ZR 268/85 - WM 1987, 247, 248; OLG München FamRZ 2008, 531; OLG Schleswig AnwBl. 1997, 125; OLG Frankfurt AnwBl. 1985, 327; Müller-Rabe NJW 2009, 2913; Tomson NJW 2007, 267, 268; Ruess MDR 2007, 1401; Peter NJW 2007, 2298, 2299; Gerold/Schmidt/v. Eicken/Madert BRAGO 15. Aufl. § 118 Rdn. 27 f.).
  • KG, 23.10.2008 - 1 W 375/07

    Anwaltskosten: Auslegung der Kostenregelung eines Prozessvergleichs

    Doch blieb die Anrechnung der Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr nach fast einhelliger Auffassung in Literatur und Rechtsprechung grundsätzlich ohne Auswirkung auf die Kostenerstattung (Senat, AGS 2005, 515; ausführlicher AGS 2007, 439; OLG Hamm, JurBüro 2006, 202; OLG Schleswig, AnwBl. 1997, 125; Riedel/Sußbauer/Keller, RVG, 9. Aufl., 2005, VV Teil 3 Vorbem. 3, Rn. 66; AnwKom-RVG/Onderka, Schneider, a.a.O., Rn. 192; Hartung/Römermann/Schons, RVG, 2. Aufl., 2006; Vorbem. 3 VV RVG, Rn. 80, 81; Bischoff, RVG, 2. Aufl., 2007, Vorbem. 3 VV, Rn. 103 ff.; 108; von Eicken, Kostenfestsetzung, 18. Aufl. 2003; Rn. B 566; Hansens, RVGreport 2005, 393; ders. ZAP 2007, Fach 24, S. 1069; Schons, NJW 2005, 3089, 3091; Stöber, AGS 2005, 45 ff.; Schneider, NJW 2007, 2006; a. A. Schultze-Rhonhof, RVGreport 2005, 374).
  • LG Mönchengladbach, 25.10.2005 - 5 T 446/05

    Klagerücknahme, Zuständigkeitsrüge, Sachantrag

    Die Rüge der sachlichen Zuständigkeit ist zwar dann als Sachantrag zu werten, wenn darin zugleich zum Ausdruck kommt, dass die Klage wegen fehlender Zuständigkeit als unzulässig abgewiesen werden soll (SchlHOLG, Beschluss vom 12.07.1996, JurBüro 1997, 86f).
  • VG Kassel, 06.07.2010 - 3 O 871/10

    Kostenfestsetzungsverfahren: Auswirkung der Gebührenanrechnung im Verhältnis zu

    a) Bereits unter Geltung der BRAGO entsprach es allgemeiner Meinung, dass die Anrechnungsbestimmung nur den Rechtsanwalt im Innenverhältnis zu seinem Mandanten hindere, nebeneinander sowohl die Geschäfts- als auch die Prozessgebühr zu beanspruchen, die Anrechnung der vorgerichtlich entstandenen Geschäftsgebühr nach § 118 Abs. 2 BRAGO auf die im nachfolgenden gerichtlichen Verfahren angefallene Prozessgebühr ( § 31 Abs. 1 Nr. 1 BRAGO) jedoch im Kostenfestsetzungsverfahren grundsätzlich nicht zu berücksichtigen sei (vgl. BGH Beschluss vom 14. September 2004 - VI ZB 22/04 - VersR 2005, 707; BGH Urteil vom 11. Dezember 1986 - III ZR 268/85 - WM 1987, 247, 248; OLG München FamRZ 2008, 531; OLG Schleswig AnwBl. 1997, 125; OLG Frankfurt AnwBl. 1985, 327; Müller-Rabe NJW 2009, 2913; Tomson NJW 2007, 267, 268; Ruess MDR 2007, 1401; Peter NJW 2007, 2298, 2299; Gerold/Schmidt/v.Eicken/Madert BRAGO 15. Aufl. § 118 Rdn. 27 f.).
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   OLG Jena, 07.05.1996 - 1 Ss 34/96   

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