Weitere Entscheidung unten: LAG Berlin-Brandenburg, 10.05.2013

Rechtsprechung
   BGH, 10.01.2013 - I ZB 76/11   

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https://dejure.org/2013,178
BGH, 10.01.2013 - I ZB 76/11 (https://dejure.org/2013,178)
BGH, Entscheidung vom 10.01.2013 - I ZB 76/11 (https://dejure.org/2013,178)
BGH, Entscheidung vom 10. Januar 2013 - I ZB 76/11 (https://dejure.org/2013,178)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 85 Abs 2 ZPO, § 139 Abs 1 ZPO, § 233 ZPO, § 234 Abs 1 S 2 ZPO, § 520 ZPO
    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Erforderlicher Inhalt des Wiedereinsetzungsantrags

  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an die Begründung eines Wiedereinsetzungsantrags

  • Anwaltsblatt

    § 233 ZPO, § 139 ZPO
    Ohne vollständigen Sachvortrag keine Wiedereinsetzung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 238 Abs. 2 S. 1; ZPO § 574 Abs. 2
    Anforderungen an die Begründung eines Wiedereinsetzungsantrags

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Unzulässige Rechtsbeschwerde

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die versäumte Berufungsbegründungsfrist - und der Vortrag beim Wiedereinsetzungsantrag

Besprechungen u.ä.

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Notwendiger Vortrag eines Rechtsanwalts zu den Umständen der Fristversäumung bei der Berufungsbegründung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • AnwBl 2013, 233
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BGH, 19.09.2017 - VI ZB 40/16

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nach Versäumung der

    Doch kann sich der Rechtsanwalt unter den oben genannten Voraussetzungen grundsätzlich auf die Prüfung des Erledigungsvermerks in der Handakte beschränken (Senatsbeschluss vom 22. Januar 2008 - VI ZB 46/07, NJW 2008, 1670 Rn. 6; BGH, Beschlüsse vom 18. März 2014 - VIII ZB 55/13, juris Rn. 7; vom 22. Oktober 2014 - IV ZB 13/14, juris Rn. 16; vom 9. Juli 2014 - XII ZB 709/13, WM 2015, 257 Rn. 12; vom 10. Januar 2013 - I ZB 76/11, AnwBl. 2013, 233 Rn. 5; vom 13. Oktober 2011 - VII ZB 18/10, - VII ZB 19/10, NJW 2012, 614 Rn. 11).
  • BGH, 11.11.2015 - XII ZB 257/15

    Versäumung der Berufungsfrist: Notwendiger Inhalt eines Wiedereinsetzungsantrages

    Hierzu gehört eine aus sich heraus verständliche, geschlossene Schilderung der tatsächlichen Abläufe, aus der sich ergibt, auf welchen konkreten Umständen das Fristversäumnis beruht, und auf welche Weise und durch wessen Verschulden es zur Versäumung der Frist gekommen ist (vgl. BGH Beschlüsse vom 10. Januar 2013 - I ZB 76/11 - AnwBl 2013, 233 Rn. 7 und vom 3. Juli 2008 - IX ZB 169/07 - NJW 2008, 3501 Rn. 15 mwN).
  • BGH, 09.05.2017 - VIII ZB 5/16

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Rechtsanwaltliche Überprüfungspflicht der

    Doch kann sich der Rechtsanwalt entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts grundsätzlich auf die Prüfung des Erledigungsvermerks in der Handakte beschränken (BGH, Beschlüsse vom 18. März 2014 - VIII ZB 55/13, aaO; vom 22. Oktober 2014 - IV ZB 13/14, juris Rn. 16; vom 9. Juli 2014 - XII ZB 709/13, aaO; vom 10. Januar 2013 - I ZB 76/11, juris Rn. 5; vom 13. Oktober 2011 - VII ZB 18/10, VII ZB 19/10, NJW 2012, 614 Rn. 11; vom 22. Januar 2008 - VI ZB 46/07, NJW 2008, 1670 Rn. 6).
  • BGH, 16.10.2018 - VI ZB 68/16

    Erläuterung und Vervollständigung von erkennbar unklaren oder

    Doch kann sich der Rechtsanwalt bei Vorliegen der oben genannten Voraussetzungen grundsätzlich auf die Prüfung des Erledigungsvermerks in der Handakte beschränken (Senatsbeschluss vom 19. September 2017 - VI ZB 40/16, NJW-RR 2018, 58 Rn. 9; vom 22. Januar 2008 - VI ZB 46/07, NJW 2008, 1670 Rn. 6; BGH, Beschlüsse vom 18. März 2014 - VIII ZB 55/13, BeckRS 2014, 07491 Rn. 7; vom 22. Oktober 2014 - IV ZB 13/14, BeckRS 2014, 20664 Rn. 16; 9. Juli 2014 - XII ZB 709/13, NJW 2014, 3102 Rn. 12; vom 10. Januar 2013 - I ZB 76/11, NJOZ 2013, 935 Rn. 5; vom 13. Oktober 2011 - VII ZB 18/10, NJW 2012, 614 Rn. 11).
  • BGH, 19.02.2014 - IV ZB 30/12

    Zurechnung des Fehlens der Unterschrift eines Prozessbevollmächtigten unter der

    Darauf, dass die Umstände, die zur Entschuldigung der Fristversäumung vorgebracht werden, vollständig vorgetragen werden müssen, braucht eine anwaltlich vertretene Partei nicht nach § 139 ZPO hingewiesen zu werden (BGH, Beschlüsse vom 27. November 2013 - III ZB 29/13, juris Rn. 10; vom 10. Januar 2013 - I ZB 76/11, AnwBl 2013, 233 Rn. 8).
  • OLG Stuttgart, 19.03.2013 - 19 U 7/13

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Anforderungen an einen

    Zwar muss ein Rechtsanwalt, dem die Akten zur Unterzeichnung des Empfangsbekenntnisses oder der Anfertigung des Berufungsschriftsatzes vorgelegt werden, eigenverantwortlich prüfen, ob das Ende der Fristen richtig ermittelt und eingetragen worden ist (vgl. BGH, Beschluss vom 25.06.2009 - V ZB 191/08 Rn. 13 = NJW 2009, 3036; BGH, Beschluss vom 10.01.2013 - I ZB 76/11 Rn. 5), kann aber grundsätzlich darauf vertrauen, dass eine Frist, die im Stammblatt richtig notiert ist, auch entsprechend in den Fristenkalender eingetragen worden ist (BGH, Beschluss vom 13.10.2011 - VII ZB 18/10 u. 19/10 Rn. 11 = NJW 2012, 614; BGH, Beschluss vom 10.01.2013 - I ZB 76/11 Rn. 5).

    Da nach der eidesstattlichen Versicherung der Rechtsanwaltsfachangestellten L. i.V.m. dem vorgelegten Stammblatt (Anl. BB 2 = Bl. 885 d. A.) die Fristen für den Ablauf der Berufung und der Berufungsbegründungsfrist richtig im Stammblatt eingetragen waren, kann Rechtsanwalt J. kein Vorwurf daraus gemacht werden, dass er sich darauf verlassen hat, dass diese Fristen auch in den Fristenkalender übernommen worden sind (BGH, Beschluss vom 10.01.2013 - I ZB 76/11 Rn. 5), was aber lediglich bezüglich des Ablaufs der Berufungsfrist (vgl. Anl. BB 3 = Bl. 886 d. A.), nicht hingegen bezüglich des Ablaufs der Berufungsbegründungsfrist (vgl. Anl. BB 4 = Bl. 887 d. A.) der Fall gewesen ist.

  • BGH, 27.11.2013 - III ZB 29/13

    Prüfung der Richtigkeit der Notierung der Berufungsbegründungsfrist als Pflicht

    Darauf, dass die Umstände, die zur Fristversäumung geführt haben und zur Entschuldigung der Fristversäumung vorgebracht werden, vollständig vorgetragen werden müssen, braucht eine anwaltlich vertretene Partei nicht nach § 139 ZPO hingewiesen zu werden (vgl. BGH, Beschluss vom 10. Januar 2013 - I ZB 76/11, NJOZ 2013, 935, 936 Rn. 7 f mwN).
  • BGH, 23.09.2015 - IV ZB 14/15

    Wiedereinsetzung in die versäumte Berufungsbegründungsfrist: Anforderungen an die

    Hingegen ist das Gericht nicht verpflichtet, eine Partei nach § 139 ZPO darauf hinzuweisen, dass die Umstände, die zur Fristversäumung geführt haben, vollständig vorgetragen werden müssen (BGH, Beschluss vom 10. Januar 2013 - I ZB 76/11, AnwBl. 2013, 233 Rn. 8).
  • BGH, 15.02.2018 - I ZB 51/17

    Begründung des Antrags auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand; Anforderungen

    Dazu müssen alle Tatsachen, die für die Wiedereinsetzung von Bedeutung sein können, grundsätzlich innerhalb der Antragsfrist vorgetragen und gemäß § 236 Abs. 2 Satz 1 ZPO glaubhaft gemacht werden; nach dem Ablauf der Frist dürfen nur erkennbar unklare oder ergänzungsbedürftige Angaben, deren Aufklärung nach § 139 ZPO geboten ist, erläutert oder vervollständigt werden (st. Rspr.; vgl. BGH, Beschluss vom 10. Januar 2013 - I ZB 76/11, AnwBl 2013, 233 Rn. 7; BGH, Beschluss vom 19. Juni 2013 - V ZB 226/12, juris Rn. 9; Beschluss vom 14. Juli 2015 - I ZB 27/14, FamRZ 2015, 1715 Rn. 13; Beschluss vom 16. August 2016 - V ZB 19/16, NJW 2016, 3312 Rn. 7).
  • BPatG, 04.06.2018 - 7 W (pat) 3/17
    Kann ein Antragsteller eine solche Darstellung nicht liefern, geht dies zu seinen Lasten (st. Rspr., vgl. BGH NJW 2008, 3501, 3502; BGH, Urt. v. 10. Januar 2013, I ZB 76/11, AnwBl 2013, 233; Senatsbeschluss v. 10. Mai 2012, 10 W (pat) 13/11, juris Tz. 17).
  • BPatG, 25.04.2016 - 7 W (pat) 5/15

    Zurückweisung des Antrags auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zur Zahlung

  • BPatG, 21.01.2016 - 7 W (pat) 90/14

    Patentbeschwerdeverfahren - "Vorrichtung zum Prüfen und Kalibrieren von

  • BPatG, 04.06.2018 - 7 W (pat) 2/17
  • BPatG, 25.04.2016 - 7 W (pat) 8/15

    Zurückweisung des Antrags auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zur Zahlung

  • BPatG, 21.01.2016 - 7 W (pat) 1/15

    Voraussetzungen eines Anpruchs auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nach

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Rechtsprechung
   LAG Berlin-Brandenburg, 10.05.2013 - 6 Sa 19/13   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2013,13123
LAG Berlin-Brandenburg, 10.05.2013 - 6 Sa 19/13 (https://dejure.org/2013,13123)
LAG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 10.05.2013 - 6 Sa 19/13 (https://dejure.org/2013,13123)
LAG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 10. Mai 2013 - 6 Sa 19/13 (https://dejure.org/2013,13123)
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Volltextveröffentlichungen (8)

Kurzfassungen/Presse

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Gerichtlicher Vergleichsvorschlag unter Fristsetzung

Besprechungen u.ä.

  • arbrb.de (Entscheidungsbesprechung)

    Auch der allzu späte Vergleich bleibt wirksam

Papierfundstellen

  • AnwBl 2013, 233
 
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Wird zitiert von ...

  • LAG Düsseldorf, 09.10.2014 - 6 Sa 53/14

    Zustandekommen eines Vergleichs gem. § 278 Abs. 6 ZPO bei Annahme des

    Die Gegenansicht geht davon aus, eine gerichtliche Frist solle lediglich den Verfahrensablauf sichern (LAG Berlin - Brandenburg v. 10.05.2013 - 6 Sa 19/13 - Rn. 28, juris, zustimmend Engesser jurisPR-ArbG 33, 2013 Anm.5).
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