Weitere Entscheidung unten: AGH Nordrhein-Westfalen, 03.06.2016

Rechtsprechung
   OLG München, 11.07.2016 - 5 OLG 13 Ss 244/16   

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https://dejure.org/2016,22061
OLG München, 11.07.2016 - 5 OLG 13 Ss 244/16 (https://dejure.org/2016,22061)
OLG München, Entscheidung vom 11.07.2016 - 5 OLG 13 Ss 244/16 (https://dejure.org/2016,22061)
OLG München, Entscheidung vom 11. Juli 2016 - 5 OLG 13 Ss 244/16 (https://dejure.org/2016,22061)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • BAYERN | RECHT

    StGB § 185, § 193; StPO § 349 Abs. 4; GG Art. 5 Abs. 1 S. 1, Abs. 2
    Zur Beleidigung wegen schriftsätzlicher Äußerungen gegenüber einem Richter im Rahmen einer Anhörungsrüge

  • Anwaltsblatt

    § 185 StGB, § 193 StGB
    Richter müssen "überpointierte" Kritik eines Anwalts aushalten

  • blogspot.de (Entscheidungsanmerkung und Volltext)

    Schmähkritik/Beleidigung versus Wahrnehmung berechtigter Interessen bei Justizkritik

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Beleidigung; Richter; Schriftsatz; Abwägung; persönliche Ehre; Meinungsfreiheit; Schmähkritik; verfahrensrechtliche Relevanz; Anlassbezogenheit der Äußerungen

  • rechtsportal.de

    Beleidigung eines Richters durch Vergleich mit Richterpersönlichkeiten während der Zeit des Nationalsozialismus

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Beleidigung eines Richters durch Vergleich mit Richterpersönlichkeiten während der Zeit des Nationalsozialismus; Umfang der Wahrnehmung berechtigter Interessen in einem laufenden Verfahren

  • Anwaltsblatt (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    § 185 StGB, § 193 StGB
    Richter müssen "überpointierte" Kritik eines Anwalts aushalten

Besprechungen u.ä. (2)

  • Anwaltsblatt (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    § 185 StGB, § 193 StGB
    Richter müssen "überpointierte" Kritik eines Anwalts aushalten

  • blogspot.de (Entscheidungsanmerkung und Volltext)

    Schmähkritik/Beleidigung versus Wahrnehmung berechtigter Interessen bei Justizkritik

Sonstiges

  • beck-blog (Äußerung von Verfahrensbeteiligten)

    Alexander Würdinger

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2016, 2759
  • StV 2017, 183
  • AnwBl 2016, 767
  • AnwBl Online 2016, 575
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 03.07.2017 - AnwZ (Brfg) 42/16

    Berufspflichtenverstoß des Rechtsanwalts: Kostenlose Erstberatung für

    In der Rechtsprechung der Anwaltsgerichtshöfe (AGH Berlin, AnwBl. 2007, 375, 376; AGH Hamm, NJW-RR 2014, 1335, 1336; AGH Hamm, AnwBl. 2016, 767, 768), der Zivilgerichte in Wettbewerbssachen (OLG Stuttgart, NJW 2007, 924, 925; LG Essen, NJW-RR 2014, 379, 380) und in der überwiegenden Kommentar- und Aufsatzliteratur (von Seltmann in Gaier/Wolf/Göcken, Anwaltliches Berufsrecht, 2. Aufl., § 49b BRAO Rn. 30; Kleine-Cosack, BRAO, 7. Aufl., § 49b Rn. 9; Schneider/Wolf/Onderka, RVG, 7. Aufl., § 4 Rn. 17; Wedel, JurBüro 2007, 623, 624; Himmelsbach, GRUR-Prax 2014, 399; Ring, DStR 2016, 2423; Fölsch, MDR 2016, 133, 135; vgl. auch Bischof in Bischof/Jungbauer/Bräuer/Klipstein/Klüsener/Uher, RVG, 7. Aufl., § 4 Rn. 7; Hartung in Hartung/Schons/Enders, RVG, 3. Aufl., § 34 Rn. 37; Feuerich/Weyland/Brüggemann, BRAO, 9. Aufl., § 49b Rn. 9) wird eine kostenlose Erstberatung daher für zulässig gehalten.
  • GStA Koblenz, 13.10.2016 - 4 Zs 831/16

    Kein hinreichender Tatverdacht: Erdogan scheitert mit Beschwerde

    In die Entscheidung sind namentlich folgende Gesichtspunkte einzubeziehen, die mitunter auch bei der Beurteilung der Sachaussage relevant sind und die teilweise Schnittmengen bilden oder in einander übergehen können: - Grad der Ehrverletzung nebst Folgen: * Stellung des Betroffenen im politischen Leben (vgl. KG, NStZ 1992, 385, 386) * Sexualbezug (vgl. KG, NStZ 1992, 385, 386) * Umfang der Auswirkungen bzw. Folgewirkungen (vgl. BayObLG, NVwZ-RR 1994, 65, 68; KG, NStZ 1992, 385, 387) - Grad des "Kunstbezugs" (vgl. BayObLG, NVwZ-RR 1994, 65, 66, 68) - Grad der Verfremdung (vgl. BVerfG, NJW 1971, 1645, 1647; BayObLG, NVwZ-RR 1994, 65, 68): * Art der Verfremdung (vgl. BayObLG, NVwZ-RR 1994, 65, 68) * Offenkundigkeit der Darstellung als satirisch (vgl. BVerfG, NJW 2005, 3271, 3273; VGH München, NJW 2011, 793, 794 f.) * Grad des Wirklichkeitsbezuges (vgl. OLG München, Beschl. v. 06.02.2013 - 18 W 206/13 -, BeckRs 2013, 07462) - Ausmaß des Unwahrheitsgehalts (vgl. BVerfG, NJW 1971, 1645, 1648) - Kritik an der Ausübung staatlicher Macht sowie öffentlichem Wirken und dessen Folgen (vgl. BVerfG, NJW 2009, 3016, 3019) - Grad des Sachbezugs (vgl. OLG München, NJW 2016, 2759, 2760), Sachzusammenhang (vgl. BVerfG, NJW 2009, 3016, 3019), Anlässe (vgl. BayObLG, NStZ 2005, 215, 216) und Begleitumstände.
  • LG München I, 30.11.2016 - 24 Ns 235 Js 132863/15

    Reichweite der Meinungsfreiheit von Rechtsanwälten

    AZ: 5 OLG 13 Ss 244/16, wurde auf die Revision des Angeklagten das Urteil des Landgerichts München I vom 16.02.2016 mitsamt den zugrundeliegenden Feststellungen aufgehoben.
  • VerfGH Bayern, 08.11.2019 - 50-VI-18

    Verfassungsbeschwerde, Verfahren, Staatsanwaltschaft, Ablehnung, Befangenheit,

    Gegenstand des Verfahrens vor dem Amtsgericht München, dem Landgericht München I (Az. 22b bzw. 24 Ns 235 Js 132863/15) und dem Oberlandesgericht München (Az. 5 OLG 13 Ss 244/16 bzw. 5 OLG 13 Ss 81/17), in welchem der Beschwerdeführer durch den jetzigen Richter des Verfassungsgerichtshofs W. vertreten wurde, war die Frage, ob die Äußerung strafbar war oder nicht.
  • VerfGH Bayern, 07.11.2019 - 47-VI-18

    Verfassungsbeschwerde, Staatsanwaltschaft, Verteidiger, Ablehnung, Verfahren,

    Gegenstand des Verfahrens vor dem Amtsgericht München, dem Landgericht München I (Az. 22b bzw. 24 Ns 235 Js 132863/15) und dem Oberlandesgericht München (Az. 5 OLG 13 Ss 244/16 bzw. 5 OLG 13 Ss 81/17), in welchem der Beschwerdeführer durch den jetzigen Richter des Verfassungsgerichtshofs W. vertreten wurde, war die Frage, ob die Äußerung strafbar war oder nicht.
  • OLG Naumburg, 27.11.2018 - 12 U 76/18

    Außerordentliche Kündigung des Anstellungsvertrages eines Vorstandes einer

  • VerfGH Bayern, 07.11.2019 - 31-VI-19

    Verfassungsbeschwerde, Befangenheit, Verfahren, Ablehnung, Bescheid,

    Gegenstand des Verfahrens vor dem Amtsgericht München, dem Landgericht München I (Az. 22b bzw. 24 Ns 235 Js 132863/15) und dem Oberlandesgericht München (Az. 5 OLG 13 Ss 244/16 bzw. 5 OLG 13 Ss 81/17), in welchem der Prozessbevollmächtigte der Beschwerdeführerin durch den jetzigen Richter des Verfassungsgerichtshofs W. vertreten wurde, war die Frage, ob die Äußerung strafbar war oder nicht.
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Rechtsprechung
   AGH Nordrhein-Westfalen, 03.06.2016 - 2 AGH 1/16   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2016,22465
AGH Nordrhein-Westfalen, 03.06.2016 - 2 AGH 1/16 (https://dejure.org/2016,22465)
AGH Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 03.06.2016 - 2 AGH 1/16 (https://dejure.org/2016,22465)
AGH Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 03. Juni 2016 - 2 AGH 1/16 (https://dejure.org/2016,22465)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz und Volltext)

    Veröffentlichung von anwaltlichen Werbeanzeigen als schuldhafte Pflichtverletzung eines Rechtsanwalts; Sachlichkeitsgebot anwaltlicher Werbung

  • BRAK-Mitteilungen

    Werbung: Unsachliche Zeitungswerbung

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: BRAK-Mitt. 2016, 243

  • Anwaltsblatt

    § 43b BRAO, § 74 BRAO, § 123 BRAO
    Das Werben mit kostenloser Erstberatung ist und bleibt zulässig

  • Anwaltsblatt

    § 43b BRAO, § 74 BRAO, § 123 BRAO
    Das Werben mit kostenloser Erstberatung ist und bleibt zulässig

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Kanzlei darf keine Anwaltswerbung mit Leiche und High Heels machen

  • rechtsanwaltskammer-hamm.de (Leitsatz)

    BRAO § 43 b
    Anwaltliche Werbung

  • lto.de (Kurzinformation)

    Unzulässige Anwaltswerbung: "Reißerisch", "dilettantisch", "ohne jeden Informationsgehalt"

Papierfundstellen

  • AnwBl 2016, 767
  • AnwBl Online 2016, 577
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 03.07.2017 - AnwZ (Brfg) 42/16

    Berufspflichtenverstoß des Rechtsanwalts: Kostenlose Erstberatung für

    In der Rechtsprechung der Anwaltsgerichtshöfe (AGH Berlin, AnwBl. 2007, 375, 376; AGH Hamm, NJW-RR 2014, 1335, 1336; AGH Hamm, AnwBl. 2016, 767, 768), der Zivilgerichte in Wettbewerbssachen (OLG Stuttgart, NJW 2007, 924, 925; LG Essen, NJW-RR 2014, 379, 380) und in der überwiegenden Kommentar- und Aufsatzliteratur (von Seltmann in Gaier/Wolf/Göcken, Anwaltliches Berufsrecht, 2. Aufl., § 49b BRAO Rn. 30; Kleine-Cosack, BRAO, 7. Aufl., § 49b Rn. 9; Schneider/Wolf/Onderka, RVG, 7. Aufl., § 4 Rn. 17; Wedel, JurBüro 2007, 623, 624; Himmelsbach, GRUR-Prax 2014, 399; Ring, DStR 2016, 2423; Fölsch, MDR 2016, 133, 135; vgl. auch Bischof in Bischof/Jungbauer/Bräuer/Klipstein/Klüsener/Uher, RVG, 7. Aufl., § 4 Rn. 7; Hartung in Hartung/Schons/Enders, RVG, 3. Aufl., § 34 Rn. 37; Feuerich/Weyland/Brüggemann, BRAO, 9. Aufl., § 49b Rn. 9) wird eine kostenlose Erstberatung daher für zulässig gehalten.
  • AGH Nordrhein-Westfalen, 06.12.2019 - 2 AGH 3/19

    Anwaltswerbung mit Pin-up-Kalender: Alles unzulässig

    Der Textteil "Mitglied der Dr. E. Gruppe" ist bereits deshalb irreführend, weil ein nicht nur unerheblicher Teil des angesprochenen Verkehrs diesen Zusatz als Hinweis auf eine in Wahrheit nicht bestehende Zugehörigkeit zu einer auf berufliche Zusammenarbeit hindeutenden Organisation verstehen wird (so schon Senat, Beschluss vom 03.06.2016 2 AGH 1/16; vgl. ferner BGH, Urteil vom 03.11.2008 - AnwSt (R) 10/08 zu " & Associates").

    Soweit der Senat in seinem Beschluss vom 03.06.2016 (2 AGH 1/16) eine andere Auffassung vertreten hatte, hält er hieran nach erneuter Überprüfung nicht mehr fest.

  • AGH Nordrhein-Westfalen, 19.01.2018 - 1 AGH 2/17

    Zusammenschluss eines Rechtsanwalts mit gewerblichen Unternehmen als Mitglied

    Das gegenteilige Urteil des 2. Senats des Anwaltsgerichtshof des Landes Nordrhein-Westfalen vom 03.06.2016 (2 AGH 1/16) könne nicht überzeugen.

    Der Senat schließt sich deshalb den Worten des 2. Senat des hiesigen AGH an (Beschluss vom 03.06.2016 Az.: 2 AGH 1/16, Rn. 23 bei juris): "Durch das Aufsetzen mehrerer Hüte kann man seine eigene Leistungsfähigkeit aber nicht multiplizieren.".

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