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   BGH, 03.11.2014 - AnwZ (Brfg) 72/13   

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https://dejure.org/2014,36775
BGH, 03.11.2014 - AnwZ (Brfg) 72/13 (https://dejure.org/2014,36775)
BGH, Entscheidung vom 03.11.2014 - AnwZ (Brfg) 72/13 (https://dejure.org/2014,36775)
BGH, Entscheidung vom 03. November 2014 - AnwZ (Brfg) 72/13 (https://dejure.org/2014,36775)
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Volltextveröffentlichungen (18)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 667 BGB, § 675 BGB, § 43 BRAO, § 50 Abs 3 BRAO, § 17 RABerufsO
    Anwaltgerichtliches Verfahren: Pflicht des Rechtsanwalts zur Herausgabe benötigter Mandantenunterlagen; Berufspflichtverletzung bei Verweigerung der Herausgabe ohne rechtfertigenden Grund

  • IWW

    § 112e Satz 1 BRAO, § ... 112e Satz 2 BRAO, § 124a Abs. 2, 3 VwGO, § 112a Abs. 1, § 112c Abs. 1 Satz 1 BRAO, § 42 VwGO, § 73 Abs. 2 Nr. 1 BRAO, § 73 Abs. 2 Nr. 4 BRAO, § 43, § 50 Abs. 3 BRAO, § 17 BORA, § 50 BRAO, § 43 BRAO, §§ 675, 667 BGB, § 667 BGB, § 273 Abs. 1 BGB, § 50 Abs. 4 BRAO, § 50 Abs. 2 BRAO, § 154 Abs. 2 VwGO, § 194 Abs. 1 BRAO, § 52 Abs. 2 GKG

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Missbilligende Belehrung eines Rechtsanwalts wegen nicht erfolgter Herausgabe von Handakten

  • Wolters Kluwer

    Missbilligende Belehrung eines Rechtsanwalts wegen nicht erfolgter Herausgabe von Handakten

  • BRAK-Mitteilungen

    Berufsrechte und -pflichten: Berufsrechtliche Pflicht zur Herausgabe von Handakten

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: BRAK-Mitt. 2015, 39

  • Anwaltsblatt

    § 43 BRAO, § 50 BRAO, § 675 BGB, § 667 BGB
    BGH macht Herausgabe von Handakten zur Berufspflicht

  • Anwaltsblatt

    § 43 BRAO, § 50 BRAO, § 675 BGB, § 667 BGB
    BGH macht Herausgabe von Handakten zur Berufspflicht

  • rewis.io

    Anwaltgerichtliches Verfahren: Pflicht des Rechtsanwalts zur Herausgabe benötigter Mandantenunterlagen; Berufspflichtverletzung bei Verweigerung der Herausgabe ohne rechtfertigenden Grund

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Missbilligende Belehrung eines Rechtsanwalts wegen nicht erfolgter Herausgabe von Handakten

  • rechtsportal.de

    BRAO § 112c Abs. 1 S. 1; BRAO § 112e S. 2
    Missbilligende Belehrung eines Rechtsanwalts wegen nicht erfolgter Herausgabe von Handakten

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die nicht abgerechnete und nicht herausgegebene Handakte

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Herausgabe der anwaltlichen Handakten nach Mandatsbeendigung

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Missbilligende Belehrung eines Rechtsanwalts wegen nicht erfolgter Herausgabe von Handakten

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2015, 186
  • WM 2015, 455
  • AnwBl 2015, 178
  • AnwBl Online 2015, 62
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 17.05.2018 - IX ZR 243/17

    Pflicht des Rechtsanwalts zur Herausgabe der gesamten Handakte auf Verlangen

    a) Zu den nach § 667 BGB herauszugebenden Unterlagen gehören die Handakten des Rechtsanwalts (BGH, Urteil vom 30. November 1989 - III ZR 112/88, BGHZ 109, 260, 264; vom 3. November 2014 - AnwZ 72/13, NJW-RR 2015, 186 Rn. 11; RGRK/Steffen, BGB, 12. Aufl., § 667 Rn. 12; Soergel/Beuthien, BGB, 13. Aufl., § 667 Rn. 11; Dauner-Lieb/Langen/Schwab, BGB, 3. Aufl., § 667 Rn. 7; Erman/Berger, BGB, 16. Aufl., § 667 Rn. 8).
  • BGH, 15.10.2020 - IX ZR 243/19

    Verjährung des Anspruchs des Mandanten auf Herausgabe der Handakten nach den

    aa) § 50 BRAO enthält hinsichtlich der Aufbewahrungspflicht und den hierfür bestimmten Fristen berufsrechtliche Regelungen (vgl. BGH, Urteil vom 3. November 2014 - AnwZ (Brfg) 72/13, WM 2015, 455 Rn. 11; Weyland/Träger, BRAO, 10. Aufl., § 50 Rn. 17; Henssler/Prütting/Offermann-Burckart, BRAO, 5. Aufl., § 50 Rn. 25).
  • AGH Nordrhein-Westfalen, 29.05.2015 - 1 AGH 16/15

    Anwaltsroben darf man nicht bedrucken oder besticken

    Belehrende Hinweise bzw. missbilligende Belehrungen, sind nach der Rechtsprechung des BGH (Urteil vom 27.10.2014 - AnwZ (Brfg) 67/13 Rn. 7; BGH Urteil vom 03.11.2014 - AnwZ (Brfg) 72/13 Rn. 7) namentlich dann, wenn sie mit einem Handlungsverbot verbunden sind, als in die Rechtsstellung des Rechtsanwalts eingreifende Verwaltungsakte anzusehen, die mit der Anfechtungsklage angefochten werden können.
  • BGH, 03.07.2017 - AnwZ (Brfg) 45/15

    Anwaltliches Berufsrecht: Abgrenzung einer einfachen Belehrung von einem

    Einem solchen Ausspruch wird indes, wie bereits erwähnt, sowohl in der Rechtsprechung des Senats als auch in der Literatur ein starkes Gewicht für die rechtliche Einordnung der zu beurteilenden Maßnahme der Rechtsanwaltskammer beigemessen (vgl. nur Senatsurteile vom 27. Oktober 2014 - AnwZ (Brfg) 67/13, aaO Rn. 7 f.; vom 7. November 2016 - AnwZ (Brfg) 47/15, aaO; Senatsbeschlüsse vom 21. Januar 2014 - AnwZ (Brfg) 67/13, juris Rn. 5; vom 18. Dezember 2015 - AnwZ (Brfg) 19/15, aaO; siehe ferner Senatsurteile vom 3. November 2014 - AnwZ (Brfg) 72/13, NJW-RR 2015, 186 Rn. 7; vom 26. Oktober 2015 - AnwZ (Brfg) 25/15, juris Rn. 9; jeweils mwN; BVerfGE 50, 16, 27; Lauda in Gaier/Wolf/Göcken, aaO § 73 Rn. 27; Hartung in Henssler/Prütting, aaO § 73 BRAO Rn. 28).
  • AGH Nordrhein-Westfalen, 30.09.2016 - 1 AGH 49/15

    Rechtsanwalt, Bezeichnung Büro , irreführende Werbung

    Belehrende Hinweise bzw. missbilligende Belehrungen sind nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 27.10.2014 - AnwZ (Brfg) 67/13 Rn. 7 = NJW 2015, 45 = BRAK-Mitt. 2015, 45; BGH Urteil vom 03.11.2014 - AnwZ (Brfg) 72/13 Rn. 7 = NJW-RR 2015, 186 = BRAK-Mitt. 2015, 39, zuletzt etwa BGH Beschluss vom 18.07.2016 AnwZ (Brfg) 22/15 Rn. 10) namentlich dann, wenn sie ein Handlungsgebot oder Handlungsverbot aussprechen, als in die Rechtsstellung des Rechtsanwalts eingreifende Verwaltungsakte anzusehen, die mit der Anfechtungsklage angefochten werden können.
  • AGH Nordrhein-Westfalen, 17.04.2015 - 1 AGH 38/14

    Verwendung des Wortes "Standorte" auf der Homepage einer Kanzlei

    Belehrende Hinweise bzw. missbilligende Belehrungen, sind nach der Rechtsprechung des BGH (Urteil vom 27.10.2014 - AnwZ (Brfg) 67/13 Rn. 7; BGH Urteil vom 03.11.2014 - AnwZ (Brfg) 72/13 Rn. 7) namentlich dann, wenn sie mit einem Handlungsverbot verbunden sind, als in die Rechtsstellung des Rechtsanwalts eingreifende Verwaltungsakte anzusehen, die mit der Anfechtungsklage angefochten werden können.
  • AGH Niedersachsen, 08.11.2019 - AGH 38/16
    Unabhängig von der Frage, aus welcher Bestimmung der BRAO eine berufsrechtliche Pflicht des Rechtsanwalts zur Herausgabe von Handakten vor der ab dem 18. Mai 2017 gültigen Neufassung des § 50 BRAO herzuleiten war (vgl. dazu BGH, Urteil vom 3. November 2014 - AnwZ (Brfg) 72/13 -, juris), hat der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs schon mit Urteil vom 3. Juli 1997 - IX ZR 244/96 - juris entschieden, dass sich das bis zum 8. September 1994 in § 50 Abs. 1 BRAO a.F. geregelte Zurückbehaltungsrecht des Rechtsanwalts auch auf Geschäftsunterlagen wie vollstreckbare Ausfertigungen von Grundschuldbestellungsurkunden bezieht.

    Der Kläger hat die Herausgabe der vollstreckbaren Ausfertigungen der Beschlüsse somit weder ohne rechtfertigenden Grund verweigert noch das Zurückbehaltungsrecht rücksichtslos für geringfügige Rückstände geltend gemacht (vgl. auch BGH, Urteil vom 3. November 2014 - AnwZ (Brfg) 72/13 -, aaO Rn. 16).

  • AGH Nordrhein-Westfalen, 29.05.2015 - 1 AGH 15/15

    Erteilung eines belehrenden Hinweises oder einer missbilligenden Belehrung durch

    Belehrende Hinweise bzw. missbilligende Belehrungen sind nach der Rechtsprechung des BGH (Urteil vom 27.10.2014 - AnwZ (Brfg) 67/13 Rn. 7 = NJW 2015, 45 = BRAK-Mitt. 2015, 45; BGH Urteil vom 03.11.2014 - AnwZ (Brfg) 72/13 Rn. 7 = NJW-RR 2015, 186 = BRAK-Mitt. 2015, 39) namentlich dann, wenn sie mit einem Handlungsverbot verbunden sind, als in die Rechtsstellung des Rechtsanwalts eingreifende Verwaltungsakte anzusehen, die mit der Anfechtungsklage angefochten werden können.
  • AGH Nordrhein-Westfalen, 30.09.2016 - 1 AGH 11/16

    Belehrender Hinweis, Rechtsanwaltskammer, laufendes Verwaltungsverfahren,

    Belehrende Hinweise bzw. missbilligende Belehrungen sind nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 27.10.2014 - AnwZ (Brfg) 67/13 Rn. 7 = NJW 2015, 45 = BRAK-Mitt. 2015, 45; BGH Urteil vom 03.11.2014 - AnwZ (Brfg) 72/13 Rn. 7 = NJW-RR 2015, 186 = BRAK-Mitt. 2015, 39, zuletzt etwa BGH Beschluss vom 18.07.2016 AnwZ (Brfg) 22/15 Rn. 10) namentlich dann, wenn sie ein Handlungsgebot oder Handlungsverbot aussprechen, als in die Rechtsstellung des Rechtsanwalts eingreifende Verwaltungsakte anzusehen, die mit der Anfechtungsklage angefochten werden können.
  • OLG Frankfurt, 13.08.2019 - 8 U 43/18

    Herausgabeverlangen des Insolvenzverwalters in Bezug auf Handakten eines Anwalts,

    Zwar ergibt sich aus § 50 BRAO a. F. eine Pflicht des Rechtsanwalts zur Herausgabe der Handakten (vgl. nur: BGH NJW-RR 2015, S. 186 unter I. 3. der Gründe).
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