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   VG Augsburg, 24.03.2015 - Au 3 K 13.2063, Au 3 K 14.34   

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https://dejure.org/2015,15639
VG Augsburg, 24.03.2015 - Au 3 K 13.2063, Au 3 K 14.34 (https://dejure.org/2015,15639)
VG Augsburg, Entscheidung vom 24.03.2015 - Au 3 K 13.2063, Au 3 K 14.34 (https://dejure.org/2015,15639)
VG Augsburg, Entscheidung vom 24. März 2015 - Au 3 K 13.2063, Au 3 K 14.34 (https://dejure.org/2015,15639)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • BAYERN | RECHT

    PBefG §§ 8 III, IV, 16 II, 21 IV, 39 I, VI; VO (EG) Nr. 1370/2007 Art. 3 I, II
    Betriebspflicht, öffentlicher Personennahverkehr, Geltungsdauer, Beförderung, Linienverkehrsgenehmigung, Dienstleistungsauftrag

  • BAYERN | RECHT

    Art 3 Abs 1; Art 3 Abs 2; § 8 Abs 3; § 8 Abs 4; § 16 Abs 2; § 21 Abs 4; § 39 Abs 1; § 39 Abs 6
    Öffentlicher Personennahverkehr; Erteilung einer Linienverkehrsgenehmigung; Geltungsdauer; Öffentlicher Dienstleistungsauftrag; Allgemeine Vorschrift; Eigenwirtschaftliche Verkehrsleistungserbringung; Gemeinwirtschaftliche Verpflichtung; Tarifbestimmung; (besondere) ...

  • BAYERN | RECHT

    Art 3 Abs 1 EGV 1370/2007; Art 3 Abs 2 EGV 1370/2007; § 8 Abs 3 PBefG; § 8 Abs 4 PBefG; § 16 Abs 2 PBefG; § 21 Abs 4 PBefG; § 39 Abs 1 PBefG; § 39 Abs 6 PBefG
    PBefG, Aufgabenträger, Personennahverkehr, Nahverkehrsplan, AVV, allgemeine Vorschrift, Tarifbestimmung, Beförderungsbedingung, Verkehrsverbund, Entbindung, Verkehrsunternehmen, Linienverkehr, öPNV, Gesellschaftsvertrag, Zusammenschluss, Rahmenvertrag, ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • bbgundpartner.de PDF (Kurzinformation)

    ÖDA, beschränkter Vorrang der Eigenwirtschaftlichkeit

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VG Augsburg, 14.02.2017 - Au 3 K 16.1507

    Erteilung der Genehmigung zur Errichtung und Betrieb eines Linienverkehrs

    Im Einvernehmen mit den Beteiligten ordnete das Gericht in den die Linienverkehrsgenehmigungen betreffenden Verfahren das Ruhen des Verfahrens an - mit Ausnahme des Verfahrens Au 3 K 13.2063, das die Linie 305 betrifft.

    Mit Urteil vom 24. März 2015, Az. Au 3 K 13.2063, Au 3 K 14.34, wies das Verwaltungsgericht die Klagen (soweit nicht das Ruhen angeordnet worden war) ab.

    Wegen weiterer Einzelheiten des Sachverhalts wird auf die Gerichtsakten im konkreten Verfahren sowie in den Verfahren Au 3 K 13.2063, Au 3 K 13.2064, Au 3 K 13.2065, Au 3 K 13.2066, Au 3 K 13.2067, Au 3 K 13.2068, Au 3 K 14.34, Au 3 K 15.79, Au 3 K 15.1116, Au 3 K 15.1117 und Au 3 K 15.1118, und auf die in den einzelnen Verfahren jeweils vorgelegten Verwaltungsakten Bezug genommen.

    2.1 Einer Entscheidung über die konkrete Klage steht nicht entgegen, dass das Verwaltungsgericht zwar über die Klagen in den Verfahren Au 3 K 13.2063 und Au 3 K 14.34, die die am 5. Juni 2013 beantragte Genehmigung für den Betreib der Linie 305 und den am 27. März 2013 gestellten "gestaffelten" Tarifantrag betreffen, jedoch noch nicht über die Klagen in den antragsgemäß ruhend gestellten und bislang nicht wieder aufgerufenen Verfahren Au 3 K 13.2064 (Linie 306), Au 3 K 13.2065 (Linie 314), Au 3 K 13.2066 (Linie 315), Au 3 K 13.2067 (Linie 316), Au 3 K 13.2068 (Linie 317), Au 3 K 15.1116 (Linie 227), Au 3 K 15.1117 (Linie 227AST) und Au 3 K 15.1118 (Linie 305, "neuer" Antrag vom 3.3.2014) entschieden hat.

    2.2.1 Soweit sich die Klägerin auf die von ihr mit Schreiben vom 28. März 2013 und 5. Juni 2013 beantragten Linienverkehrsgenehmigungen (mit einer begehrten Gültigkeitsdauer über den 31.12.2015 hinaus) bezieht, verweist das Gericht auf die Darlegungen in den Entscheidungsgründen seines Urteils vom 24. März 2015, Az. Au 3 K 13.2063, Au 3 K 14.34.

    Die Klägerin hat auch keinen diesbezüglichen Rechtsanspruch gegen die Aufgabenträger (vgl. OVG NW, U.v. 25.8.2016 - 13 A 788/15 - VG Augsburg, U.v. 24.3.2015 - Au 3 K 13.2063, Au 3 K 14.34 - und - Au 3 K 15.79 - VG Stade, U.v. 30.6.2016 - 1 A 1432/14 - sämtliche juris).

  • VG Augsburg, 24.03.2015 - Au 3 K 15.79

    Einhaltung von Höchsttarifen im Regionalbusverkehr

    Auf den Tatbestand im Urteil der erkennenden Kammer in den zur gemeinsamen Verhandlung und Entscheidung verbundenen Verfahren Au 3 K 13.2063 und Au 3 K 14.34 wird zunächst Bezug genommen.

    Mit Schriftsatz vom 15. Januar 2015 erklärte die Klägerseite in den Verfahren Au 3 K 13.2063 und Au 3 K 14.34, dass die Klagen nunmehr gegen den Landkreis * und Stadt * (die in den Verfahren beigeladen sind) "erweitert" würden.

    Wegen weiterer Einzelheiten wird auf die Gerichtsakten und die beigezogenen Verwaltungsakten in den Verfahren Au 3 K 13.2063 und Au 3 K 14.34, die Gegenstand der mündlichen Verhandlung waren, Bezug genommen.

    Gegenstand der Klage sind ausschließlich die Teile der von der Klägerin ursprünglich am 30. Dezember 2013 und am 9. Januar 2014 erhobenen Klagen (Au 3 K 13.2063 und Au 3 K 14.34), die in "Erweiterung" des bisherigen Streitgegenstands nunmehr gegen den Landkreis * und die Stadt * gerichtet sind (Klagehilfsanträge zu c., f. und h. im Schriftsatz der Klägerbevollmächtigten vom 15.1.2015).

    Das Verwaltungsgericht hat dieses Verfahren unter einem selbständigen Aktenzeichen geführt, weil die beklagten Aufgabenträger in den Verfahren Au 3 K 13.2063 und Au 3 K 14.34 bereits als Beigeladene beteiligt sind und innerhalb eines Verfahrens eine und dieselbe Person nicht gleichzeitig Beigeladener und Partei sein kann (vgl. BayVGH, B.v. 29.1.2007 - 8 B 06.2314, 8 B 06.2340 - BayVBl 2007, 632 zum "umgekehrten" Fall der [unzulässigen] Beiladung des * als Träger eines wasserwirtschaftlichen Vorhabens in einem Verfahren, in dem er bereits Beklagter ist).

    Soweit die Klägerin die nunmehr beklagten Aufgabenträger ausdrücklich "hilfsweise", d.h. (nur) für den Fall, dass sie mit vorrangig gestellten (Haupt- und Hilfs-) Anträgen gegen den Beklagten in den Verfahren Au 3 K 13.2063 und Au 3 K 14.34 (*) nicht durchdringen kann, in Anspruch nehmen möchte, ist die Klage("erweiterung") unzulässig.

  • BGH, 12.06.2018 - KZR 4/16

    Zuwiderhandlung gegen das Kartellverbot: Austauschvertrag als bezweckte

    Diese Voraussetzung erfüllt die beklagte GmbH nicht ohne weiteres, die zwar ein Eigenunternehmen des Landkreises ist, aber keinen Verkehrsverbund (vgl. dazu VG Augsburg, Urteil vom 24. März 2015 - Au 3 K 13.2063, juris Rn. 119; Linke, NZBau 2012, 338) verkörpert.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.11.2015 - 13 A 2227/14

    Gewährung von Ausgleichsleistungen eines Verkehrsunternehmens für den

    vgl. VG Augsburg, Urteil vom 24. März 2015- Au 3 K 13.2063 u. a. -, juris Rn. 108; Werner/ Oertel/Bayer/Telenta/Kemler/Karl, in: Praxis der Kommunalverwaltung (PdK), ÖPNVG NRW, § 11a, S. 79 Schaaffkamp/Karl/Oertel, Wie wird die Überkompensationskontrolle in der Praxis durchgeführt?, Verkehr und Technik 2014, 21 (26); Karl/Schaaffkamp, Finanzierungsmöglichkeiten des ÖPNV außerhalb von Verträgen - das Beispiel der allgemeinen Vorschrift (Art. 3 Abs. 2 VO (EG) Nr. 1370/2007), IR 2011, 275 (276); Grischkat/Karl/Berschin/Schaafkamp, Allgemeine Vorschriften gemäß Art. 3 Abs. 2 VO (EG) Nr. 1370/2007, Verkehr und Technik 2010, 466 (467); Niemann, in: Saxinger/Winnes, Recht des öffentlichen Personenverkehrs, VO 1370 Art. 2 lit. g, Rn. 2, Schmitz, zu Art. 4 Abs. 1, Rn. 78; Linke, a. a. O., 457, 460; auch Otting/Olgemöller, a. a. O., befassen sich nicht mit einem Verbot der Unterkompensation.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.11.2015 - 13 A 2239/14

    Gewährung von Ausgleichsleistungen für den Ausbildungsverkehr eines

    vgl. VG Augsburg, Urteil vom 24. März 2015- Au 3 K 13.2063 u. a. -, juris Rn. 108; Werner/ Oertel/Bayer/Telenta/Kemler/Karl, in: Praxis der Kommunalverwaltung (PdK), ÖPNVG NRW, § 11a, S. 79 Schaaffkamp/Karl/Oertel, Wie wird die Überkompensationskontrolle in der Praxis durchgeführt?, Verkehr und Technik 2014, 21 (26); Karl/Schaaffkamp, Finanzierungsmöglichkeiten des ÖPNV außerhalb von Verträgen - das Beispiel der allgemeinen Vorschrift (Art. 3 Abs. 2 VO (EG) Nr. 1370/2007), IR 2011, 275 (276); Grischkat/Karl/Berschin/Schaaffkamp, Allgemeine Vorschriften gemäß Art. 3 Abs. 2 VO (EG) Nr. 1370/2007, Verkehr und Technik 2010, 466 (467); Niemann, in: Saxinger/Winnes, Recht des öffentlichen Personenverkehrs, VO 1370 Art. 2 lit. g, Rn. 2, Schmitz, zu Art. 4 Abs. 1, Rn. 78; Linke, a. a. O., 457, 460; auch Otting/Olgemöller, a. a. O., befassen sich nicht mit einem Verbot der Unterkompensation.
  • VG Ansbach, 12.12.2016 - AN 10 K 16.00531

    Erneuerung der Genehmigung für einen (Bus-) Linienverkehr

    Unabhängig davon, dass die Teilfortschreibung erst nach dem Antragseingang bei der Genehmigungsbehörde erfolgt ist (vgl. hierzu VG Augsburg, Urteil vom 24.3.2015, Az. AU 3 K 13.2063, juris), entspricht es damit gerade dem öffentlichen Verkehrsinteresse, die Genehmigung für die bestehende Linie ... nicht länger als letztendlich bis zum Fahrplanwechsel Dezember 2018 zu befristen.
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