Rechtsprechung
   BSG, 19.06.2018 - B 1 KR 39/17 R   

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BSG, 19.06.2018 - B 1 KR 39/17 R (https://dejure.org/2018,16506)
BSG, Entscheidung vom 19.06.2018 - B 1 KR 39/17 R (https://dejure.org/2018,16506)
BSG, Entscheidung vom 19. Juni 2018 - B 1 KR 39/17 R (https://dejure.org/2018,16506)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • Bundessozialgericht

    Krankenversicherung - Krankenhausvergütung - Voraussetzungen der Kodierung der Prozedur "Andere neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls" (Nummer 8-98b Operationen- und Prozedurenschlüssel 2014) - Verwendung des schnellstmöglichen Transportmittels - ...

  • Wolters Kluwer

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Bundessozialgericht (Terminbericht)

    Gesetzliche Krankenversicherung

  • aerztezeitung.de (Pressebericht, 03.07.2018)

    Akutversorgung bei Schlaganfall: Zeitlimit zum Notfall-Transport richtig

  • Bundessozialgericht (Terminbericht)

    Die klagende Krankenhausträgerin unterhält in Daun/Eifel eine auf die Behandlung des akuten Schlaganfalls spezialisierte Einheit. Dort behandelte Schlaganfallpatienten werden zur Durchführung neurochirurgischer ...

    Krankenversicherung

Besprechungen u.ä. (2)

  • De-legibus-Blog (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Law Wars Episode III: Der Gesetzgeber schlägt zurück

  • medcontroller.de (Entscheidungsbesprechung)

    Die Transportentfernung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2018, 950
 
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Wird zitiert von ... (40)

  • BSG, 30.07.2019 - B 1 KR 13/18 R

    Vergütung stationärer Krankenhausbehandlungen in der gesetzlichen

    Hierdurch erlangen die dem Groupierungsalgorithmus vorgelagerten DKR-Regelungen über die Eingabe der in ICD-10-GM und OPS enthaltenen kodierfähigen Angaben in die Groupierungsmaske jedes Jahr zwischen den Vertragspartnern erneut Geltung (vgl BSGE 109, 236 = SozR 4-5560 § 17b Nr. 2, RdNr 17; zu deren normativer Wirkung vgl BSGE 109, 236 = SozR 4-5560 § 17b Nr. 2, RdNr 18, 24; vgl zum Ganzen BSG Urteil vom 19.6.2018 - B 1 KR 39/17 R - Juris RdNr 12 f, zur Veröffentlichung in SozR 4-5562 § 9 Nr. 10 vorgesehen) .
  • BSG, 30.07.2019 - B 1 KR 11/19 R

    Krankenhäuser erhalten keine Zusatzvergütung für Atemunterstützung mittels

    Hierdurch erlangen die dem Groupierungsalgorithmus vorgelagerten DKR-Regelungen über die Eingabe der in ICD-10-GM und OPS enthaltenen kodierfähigen Angaben in die Groupierungsmaske jedes Jahr zwischen den Vertragspartnern erneut Geltung (vgl BSGE 109, 236 = SozR 4-5560 § 17b Nr. 2, RdNr 17; zu deren normativer Wirkung vgl BSGE 109, 236 = SozR 4-5560 § 17b Nr. 2, RdNr 18, 24; vgl zum Ganzen BSG Urteil vom 19.6.2018 - B 1 KR 39/17 R - Juris RdNr 12 f, zur Veröffentlichung in SozR 4-5562 § 9 Nr. 10 vorgesehen) .
  • BSG, 09.04.2019 - B 1 KR 3/18 R

    Sozialgerichtliches Verfahren - Krankenhausvergütungsstreit ohne

    Zu letzteren gehören die FPVn selbst, aber auch die Internationale Klassifikation der Krankheiten (ICD-10) in der jeweiligen vom Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) herausgegebenen deutschen Fassung ( hier in der Version 2008 idF der Bekanntmachung des BMG gemäß §§ 295 und 301 SGB V zur Anwendung des Diagnosenschlüssels vom 25.10.2007, BAnz Nr. 207 vom 7.11.2007, S 7937, in Kraft getreten am 1.1.2008) und die Klassifikation des vom DIMDI im Auftrag des BMG herausgegebenen OPS (Operationen- und Prozedurenschlüssel hier in der Version 2008 idF der Bekanntmachung des BMG gemäß §§ 295 und 301 SGB V zur Anwendung des OPS vom 25.10.2007, BAnz Nr. 207 vom 7.11.2007, S 7917, in Kraft getreten am 1.1.2008; zur Grundlage der Rechtsbindung vgl BSGE 109, 236 = SozR 4-5560 § 17b Nr. 2, RdNr 24) sowie die von den Vertragspartnern auf Bundesebene getroffene Vereinbarung zu den DKR für das Jahr 2008 (Vereinbarung zu den Deutschen Kodierrichtlinien Version 2008 fü r das G-DRG-Systemâ?? gem äß § 17b KHG; zu deren normativer Wirkung vgl BSGE 109, 236 = SozR 4-5560 § 17b Nr. 2, RdNr 18; vgl zu dem Ganzen BSG Urteil vom 19.6.2018 - B 1 KR 39/17 R - Juris RdNr 12 f, zur Veröffentlichung in SozR 4-5562 § 9 Nr. 10 vorgesehen) .
  • BSG, 26.05.2020 - B 1 KR 26/18 R

    Vergütung stationärer Krankenhausleistungen in der gesetzlichen

    Dies gilt umso mehr, wenn - wie hier - beide Beteiligten eine besondere professionelle Kompetenz aufweisen (stRspr; vgl zur Zulässigkeit dieses Vorgehens zB BSG vom 6.3.2012 - B 1 KR 14/11 R - SozR 4-2500 § 130 Nr. 2 RdNr 17, dort zu einer Arzneimittelvergütung; s ferner BSG vom 19.6.2018 - B 1 KR 39/17 R - SozR 4-5562 § 9 Nr. 10 RdNr 9 und 29, zu Krankenhausvergütungen in einer Aufrechnungslage).
  • LSG Sachsen, 13.02.2019 - L 1 KR 315/14

    Vergütung stationärer Krankenhausbehandlungen in der gesetzlichen

    Es ist zwischen den Beteiligten nicht streitig, dass die Klägerin aufgrund stationärer Krankenhausbehandlung anderer Versicherter der Beklagten gegen diese einen Anspruch auf Zahlung weiterer 1.797,74 EUR hatte; eine nähere Prüfung erübrigt sich insoweit (zur Zulässigkeit dieses Vorgehens: BSG, Urteil vom 19.06.2018 - B 1 KR 39/17 R - juris Rn. 29).
  • BSG, 27.10.2020 - B 1 KR 25/19 R

    Vergütung stationärer Krankenhausbehandlungen in der gesetzlichen

    Die Voraussetzungen des OPS 8-918.01, der die höher vergütete DRG I42Z ansteuert, lagen jedoch nicht vor (hier in der Version 2014 idF der Bekanntmachung des BMG gemäß §§ 295 und 301 SGB V zur Anwendung des OPS vom 8.10.2013, BAnz AT 30.10.2013 B2, in Kraft getreten am 1.1.2014; zum rechtlichen Rahmen der Fallpauschalenvergütung, insbesondere des Groupierungsvorgangs und zur Rechtsqualität des OPS vgl BSG vom 8.11.2011 - B 1 KR 8/11 R - BSGE 109, 236 = SozR 4-5560 § 17b Nr. 2, RdNr 15 ff; BSG vom 19.6.2018 - B 1 KR 39/17 R - SozR 4-5562 § 9 Nr. 10 RdNr 13, 17) .
  • LSG Sachsen, 10.04.2019 - L 1 KR 170/15

    Vergütung stationärer Krankenhausbehandlungen in der gesetzlichen

    Es ist zwischen den Beteiligten nicht streitig, dass die Klägerin aufgrund stationärer Krankenhausbehandlung anderer Versicherter der Beklagten gegen diese einen Anspruch auf Zahlung weiterer 1.825,56 EUR hatte; eine nähere Prüfung erübrigt sich insoweit (zur Zulässigkeit dieses Vorgehens: BSG, Urteil vom 19.06.2018 - B 1 KR 39/17 R - juris Rn. 29; Urteil vom 19.12.2017 - B 1 KR 19/17 R - juris Rn. 7; Urteil vom 19.04.2016 - B 1 KR 28/15 R - juris Rn. 8).

    Der Vergütungsanspruch für eine Krankenhausbehandlung und dazu korrespondierend die Zahlungsverpflichtung einer Krankenkasse entsteht unabhängig von einer Kostenzusage unmittelbar mit Inanspruchnahme der Leistung durch den Versicherten kraft Gesetzes, wenn die Versorgung in einem zugelassenen Krankenhaus durchgeführt wird und im Sinne von § 39 Abs. 1 Satz 2 SGB V erforderlich und wirtschaftlich ist (siehe nur BSG, Urteil vom 19.06.2018 - B 1 KR 39/17 R - juris Rn. 8; Urteil vom 19.12.2017 - B 1 KR 17/17 R - juris Rn. 13; Urteil vom 25.10.2016 - B 1 KR 6/16 R - juris Rn. 26; Urteil vom 17.11.2015 - B 1 KR 18/15 R - juris Rn. 9; Urteil vom 27.11.2014 - B 3 KR 1/13 R - juris Rn. 9; Urteil vom 01.07.2014 - B 1 KR 29/13 R - juris Rn. 8; Urteil vom 22.11.2012 - B 3 KR 1/12 R - juris Rn. 10; Urteil vom 08.11.2011 - B 1 KR 8/11 R - juris Rn. 13; Urteil vom 16.12.2008 - B 1 KN 1/07 KR R - juris Rn.11).

    Dies bedarf keiner weiteren Ermittlungen, weil insoweit zwischen den Beteiligten, die eine besondere professionelle Kompetenz aufweisen, weder Streit besteht noch Anhaltspunkte für eine fehlerhafte Berechnung vorliegen (vgl. BSG, Urteil vom 19.06.2018 - B 1 KR 39/17 R - juris Rn. 9; Urteil vom 21.04.2015 - B 1 KR 9/15 R - juris Rn. 29).

    Die Verbindlichkeit der in der FPV und den DKR angesprochenen Klassifikationssysteme folgt allein aus dem Umstand, dass sie in das vertraglich vereinbarte Fallpauschalensystem und insbesondere in dessen Kern, den Grouper, einbezogen sind (BSG, Urteil vom 19.06.2018 - B 1 KR 39/17 R - juris Rn. 13; Urteil vom 19.12.2017 - B 1 KR 19/17 R - juris Rn. 31; Urteil vom 23.06.2015 - B 1 KR 21/14 R - juris Rn. 13; Urteil vom 14.10.2014 - B 1 KR 26/13 R - juris Rn. 12; Urteil vom 08.11.2011 - B 1 KR 8/11 R - juris Rn. 24).

  • SG Saarbrücken, 24.06.2020 - S 1 KR 556/19

    Krankenversicherung - Klageverfahren

    OPS 8-981 "Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls": Zur wortlautgetreuen Auslegung des Strukturmerkmals der "halbstündigen Transportentfernung" (entgegen BSG vom 19.6.2018 - B 1 KR 39/17 R = SozR 4-5562 § 9 Nr. 10).

    Die Beklagte wandte ein, dass die Klägerin die strukturelle Mindestvoraussetzungen der Prozedur im Hinblick die halbstündige Transportentfernung zum Kooperationspartner nicht erfülle und verwies hierzu auf die Entscheidung des BSG vom 19.6.2018, Az. B 1 KR 39/17 R.

    Soweit des BSG demgegenüber in der Entscheidung vom 19.6.2018, Aktenzeichen B 1 KR 39/17 R, entschieden habe, dass auf das Zeitfenster der sogenannten Rettungskette (Ingangsetzen der Rettungskette durch Entscheidung zur Anforderung eines Transportmittels bis hin zur Übergabe des Patienten an die behandelnde Einheit beim Kooperationspartner) abzustellen sei, beachte diese Auslegung nicht den Wortlaut der Norm, sondern sei ersichtlich ausgerichtet an teleologischen Erwägungen, da das BSG diese Auslegung mit dem Argument herleite, das Strukturmerkmal solle eine schnellstmögliche Weiterbehandlung des Patienten zur Abwendung irreversibler Hirnschäden sichern.

    Mit der Entscheidung des BSG im Urteil vom 19.6.2018 (B 1 KR 39/17 R) kann nach Auffassung der Kammer eine Kooperationspartnerschaft iSd vorgenannten Prozedur nur dann vorausgesetzt werden, wenn eine rechtlich verfestigte Kooperationsbeziehung besteht, die etwa vertraglich, durch Verwaltungsakt oder normativ begründet ist und organisatorische Vorsorge für die Kooperation trifft.

    29 Die Kammer folgt hierzu nicht der Rechtsprechung des BSG vom 19.6.2018, B 1 KR 39/17 R, zur Auslegung der „halbstündigen Transportentfernung“ dahin, dass dies die Zeit zwischen der Entscheidung zur Anforderung des Transportmittels und der Übergabe des Patienten an die behandelnde Einheit des Kooperationspartners im Sinne des Ingangsetzens und Beendens der Rettungskette ist.

    Dies folgt aus Wortlaut und Regelungssystem (vgl. insofern zutreffend BSG, Urteil vom 19.6.2018, B 1 KR 39/17 R).

  • SG Lüneburg, 25.03.2021 - S 9 KR 721/18

    KrankenversicherungGerichtskosten

    Sie verweise auf das Urteil des Bundessozialgerichts vom 19. Juni 2018 (B 1 KR 39/17 R).

    Wie das BSG in seiner Entscheidung vom 19. Juni 2018 (B 1 KR 39/17 R, juris, Rn 26) ausführt, setzt eine Kooperationspartnerschaft im Sinne des OPS eine rechtlich verfestigte Kooperationsbeziehung voraus, die etwa vertraglich, durch Verwaltungsakt oder normativ begründet ist und organisatorische Vorsorge für die Kooperation trifft.

    Ungeachtet der Klarstellung durch das DIMDI dürfte auch die bis Ende 2018 geltende Fassung des OPS 8-98b entgegen der Entscheidung des BSG vom 19. Juni 2018 (B 1 KR 39/17 R) die Auslegung rechtfertigen, dass mit der halbstündigen Transportentfernung die Fahrt im Transportfahrzeug und nicht die Transportkette gemeint war.

    Nach der Rechtsprechung des BSG beruht die Verbindlichkeit des OPS (wie auch der anderen in dem jeweiligen Vertragswerk über die Krankenhausvergütung angesprochenen Klassifikationssysteme) nicht auf ihrer Veröffentlichung durch das DIMDI, sondern allein auf dem Umstand, dass sie durch Vertragsrecht in die zertifizierten Grouper einbezogen sind (u.a. BSG, Urteil vom 19. Juni 2018 - B 1 KR 39/17 R, juris, Rn 13).

    Bei zutage tretenden Unrichtigkeiten oder Fehlsteuerungen sind danach in erster Linie die Vertragsparteien berufen, diese mit Wirkung für die Zukunft zu beseitigen (u.a. BSG, Urteil vom 19. Juni 2018, B 1 KR 39/17 R, juris, Rn 17).

  • SG München, 25.06.2020 - S 12 KR 1865/18

    Abrechnung neurologischer Komplexbehandlung

    Begründet wurde die Klage mit der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts zur Auslegung des Transportzeitkriteriums im OPS 8-98b, Urteil vom 19.06.2018, B 1 KR 39/17, wonach sich die Transportzeit nicht nur auf den Aufenthalt im Transportmittel, sondern auf die gesamte Rettungskette bezieht.

    Die von der Klägerin vertretene vermeintlich enge Wortauslegung des Transportbegriffs bedeutete in Wahrheit eine überdehnende Auslegung des Begriffs des (noch) unmittelbaren Zugangs zu den genannten Behandlungsmaßnahmen." (BSG, Urteil vom 19.06.2018, B 1 KR 39/17).

  • LSG Sachsen, 10.04.2019 - L 1 KR 42/15
  • BSG, 17.12.2020 - B 1 KR 21/20 R

    Vergütung stationärer Krankenhausleistungen in der gesetzlichen

  • LSG Sachsen, 30.10.2019 - L 1 KR 197/15
  • LSG Bayern, 12.12.2018 - L 4 KR 496/17

    Krankenhausvergütung - Monitoring mit dem INVOS-System

  • SG München, 30.03.2020 - S 15 KR 2433/18

    Erstattungsanspruch

  • BSG, 17.05.2021 - B 1 KR 15/20 B
  • LSG Bayern, 26.05.2020 - L 5 KR 273/17

    Krankenhausvergütung für Beatmungsstunden

  • SG München, 27.04.2020 - S 15 KR 2343/18

    Kostenerstattung für eine Krankenhausbehandlung

  • SG München, 27.04.2020 - S 15 KR 2443/18

    Krankenversicherung

  • LSG Sachsen, 15.07.2020 - L 1 KR 251/14
  • BSG, 30.07.2019 - B 1 KR 90/18 B

    Grundsatzrüge im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren

  • SG München, 15.07.2020 - S 12 KR 1865/18

    Vorlage an das BVerfG wegen Verfassungswidrigkeit des § 301 Abs. 2 S. 4 SGB V

  • LSG Sachsen, 18.12.2019 - L 1 KR 527/17
  • LSG Bayern, 12.03.2019 - L 5 KR 202/18

    Abrechnung von Spontanatmungsstunden als Beatmungszeit

  • SG München, 07.07.2021 - S 15 KR 3608/19

    Leistungen, Krankenversicherung, Arzt, Krankenhaus, Berufung, Klinik, Facharzt,

  • SG München, 07.07.2021 - S 15 KR 3643/19

    Leistungen, Arzt, Krankenversicherung, Berufung, Facharzt, Klinik, MDK, Leistung,

  • BSG, 31.03.2021 - B 1 KR 82/20 B
  • LSG Sachsen, 18.12.2019 - L 1 KR 22/16
  • SG München, 23.07.2020 - S 15 KR 2143/18

    Krankenversicherung, Vergütung, stationäre Krankenhausbehandlung,

  • BSG, 24.03.2021 - B 1 KR 83/20 B
  • LSG Hessen, 21.01.2021 - L 8 KR 173/19

    KR

  • BSG, 14.12.2020 - B 1 KR 16/20 B

    Zahlung restlicher Vergütung für eine stationäre Behandlung

  • SG München, 23.07.2020 - S 15 KR 1684/18

    Krankenversicherung

  • LSG Sachsen, 25.09.2019 - L 1 KR 234/15
  • SG Dresden, 24.06.2020 - S 38 KR 219/18
  • SG Dresden, 19.08.2020 - S 38 KR 674/17
  • SG Dresden, 24.06.2020 - S 38 KR 127/18
  • SG Kassel, 05.11.2018 - S 12 KR 546/17
  • SG Wiesbaden, 22.02.2019 - S 18 KR 126/18
  • SG Hamburg, 10.12.2019 - S 50 KR 2539/16
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