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   BSG, 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 R   

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https://dejure.org/2017,38461
BSG, 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 R (https://dejure.org/2017,38461)
BSG, Entscheidung vom 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 R (https://dejure.org/2017,38461)
BSG, Entscheidung vom 10. Januar 2017 - B 12 KR 3/16 R (https://dejure.org/2017,38461)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • Bundessozialgericht

    Sozialgerichtliches Verfahren - Statthaftigkeit der Berufung - betragsmäßige Berufungsbeschränkung - Erledigungsrechtsstreit - Untätigkeitsklage - Bestimmung des Wertes des Beschwerdegegenstandes - Haupt- und Hilfsantrag - keine Addition der Streitwerte bei ...

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 144 Abs 1 S 1 SGG, § 88 Abs 1 SGG, § 88 Abs 2 SGG, § 101 Abs 2 SGG, § 158 S 1 SGG
    Sozialgerichtliches Verfahren - Statthaftigkeit der Berufung - betragsmäßige Berufungsbeschränkung - Erledigungsrechtsstreit - Untätigkeitsklage - Bestimmung des Wertes des Beschwerdegegenstandes - Haupt- und Hilfsantrag - keine Addition der Streitwerte bei ...

  • Wolters Kluwer

    Statthaftigkeit der Berufung im sozialgerichtlichen Verfahren bei Untätigkeitsklagen; Bestimmung des Wertes des Beschwerdegenstandes

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Untätigkeitsklage; Annahme eines Anerkenntnisses; Beschränkung der Berufung

  • rechtsportal.de

    Statthaftigkeit der Berufung im sozialgerichtlichen Verfahren bei Untätigkeitsklagen

  • rechtsportal.de

    Statthaftigkeit der Berufung im sozialgerichtlichen Verfahren

  • datenbank.nwb.de

    Sozialgerichtliches Verfahren - Statthaftigkeit der Berufung - betragsmäßige Berufungsbeschränkung - Erledigungsrechtsstreit - Untätigkeitsklage - Bestimmung des Wertes des Beschwerdegegenstandes - Haupt- und Hilfsantrag - keine Addition der Streitwerte bei ...

Kurzfassungen/Presse

  • Bundessozialgericht (Terminbericht)

    Gesetzliche Krankenversicherung; soziale Pflegeversicherung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZS 2018, 159
 
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Wird zitiert von ... (36)

  • BSG, 03.05.2018 - B 11 AL 2/17 R

    Arbeitslosengeldanspruch - Sperrzeit bei Arbeitsablehnung - mehrere

    Dieser Verfahrensfehler ist auch im Revisionsverfahren von Amts wegen zu beachten (vgl nur BSG vom 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 R - RdNr 9, mwN) und das Berufungsurteil insoweit zu ändern.

    Dass das SG den Kläger in seinem Urteil unzutreffend dahingehend belehrt hat, die Berufung sei statthaft, ist nicht als gleichsam konkludente Zulassung der Berufung zu werten (vgl nur BSG vom 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 R - RdNr 17; BSG vom 6.10.2011 - B 9 SB 45/11 B - SozR 4-1500 § 144 Nr. 7 RdNr 12) .

    Für eine Zulassung des Rechtsmittels fehlt dem LSG im Berufungsverfahren die Entscheidungsbefugnis (BSG vom 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 R - RdNr 17 mwN) .

  • BSG, 19.03.2020 - B 4 AS 4/20 R

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rücknahmestreit über Beendigung eines

    Die durch § 144 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGG normierte Zulassungsbedürftigkeit knüpft an das materielle Begehren des Berufungsklägers an, also das ursprüngliche Klageziel (BSG vom 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 R - juris RdNr 12) , soweit dieses im Berufungsverfahren noch verfolgt wird (vgl BSG vom 5.8.2015 - B 4 AS 17/15 B - juris RdNr 6 mwN) ; maßgeblich ist der Zeitpunkt der Berufungseinlegung (BSG vom 8.10.1981 - 7 RAr 72/80 - SozR 1500 § 144 Nr. 18, juris RdNr 16 mwN; BSG vom 23.2.2011 - B 11 AL 15/10 R - SozR 4-3250 § 51 Nr. 2 RdNr 13) .

    So steht außer Zweifel, dass § 144 Abs. 1 SGG auch dann eingreift, wenn das SG eine Klage als unzulässig abgewiesen hat (BSG vom 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 R - juris RdNr 12; so zu §§ 144 bis 149 SGG aF bereits BSG vom 17.3.1972 - 7 RAr 6/70 - SozR Nr. 11 zu § 147 SGG, juris RdNr 14; vgl auch BSG vom 9.4.2014 - B 14 AS 46/13 R - BSGE 115, 288 = SozR 4-1500 § 87 Nr. 2, RdNr 8 f) .

    Ebenso ist in der Rechtsprechung des BSG anerkannt, dass § 144 Abs. 1 Satz 1 SGG auch dann einschlägig ist, wenn Gegenstand des Berufungsverfahrens eine Untätigkeitsklage (§ 88 SGG) ist (BSG vom 6.10.2011 - B 9 SB 45/11 B - SozR 4-1500 § 144 Nr. 7 RdNr 10 ff; BSG vom 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 R - juris RdNr 13; ebenso Sommer in Roos/Wahrendorf, SGG, 2014, § 144 RdNr 13; aA Knittel in Hennig, SGG, § 144 RdNr 11a, Oktober 2017; aA wohl auch Leitherer in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer/Schmidt, SGG, 12. Aufl 2017, § 144 RdNr 9b) , obwohl auch in diesem Fall nicht über das materielle Begehren, sondern nur über den Anspruch auf Bescheidung als solchen zu entscheiden ist (vgl dazu BSG vom 18.5.2011 - B 3 P 5/10 R - SozR 4-3300 § 71 Nr. 2 RdNr 23; BSG vom 16.10.2014 - B 13 R 282/14 B - juris RdNr 6 mwN; BSG vom 28.10.2015 - B 6 KA 20/15 B - juris RdNr 5) .

    Nicht anders verhält es sich, wenn - wie hier - im sog Rücknahme- oder Erledigungsstreit darüber gestritten wird, ob das Verfahren bereits beendet ist (so ohne Einschränkung bereits BSG vom 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 R - juris RdNr 12 im Fall der Erledigung durch Annahme eines Anerkenntnisses im Anschluss an Bienert, NZS 2017, 727, 729 mwN; siehe für die Erledigung durch Klagerücknahmefiktion die Nachweise zum Streitstand bei Burkiczak in Schlegel/Voelzke, jurisPK-SGG, 2017, § 102 RdNr 99 bis 99.8) .

    Selbst wenn Gegenstand des Berufungsverfahrens dann nur die Frage ist, ob das Klageverfahren erledigt ist (so etwa Groth in Krasney/Udsching, Handbuch des sozialgerichtlichen Verfahrens, Kap VIII, 7. Aufl 2016, RdNr 8a; offengelassen von BSG vom 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 R - juris RdNr 12; siehe zum Streitstand die Nachweise bei Burkiczak in Schlegel/Voelzke, jurisPK-SGG, 2017, § 102 RdNr 100 ff) , unterliegt die Berufung der Zulassungsbedürftigkeit nach Maßgabe des § 144 Abs. 1 SGG.

    Auch bei der Feststellung, dass der Rechtsstreit erledigt ist, handelt es sich um eine Prozessentscheidung (BSG vom 4.4.2017 - B 4 AS 2/16 R - BSGE 123, 62 = SozR 4-1500 § 102 Nr. 3, RdNr 14; ferner BSG vom 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 R - juris RdNr 12 unter Hinweis auf BGH vom 15.1.1985 - X ZR 16/83 - juris RdNr 13).

    Dass das SG in seinem Gerichtsbescheid die Auffassung vertreten hat, die Berufung bedürfe nicht der Zulassung, und den Kläger daher über das Rechtsmittel der Berufung belehrt hat, ist nicht als gleichsam konkludente Zulassung der Berufung zu werten (vgl BSG vom 6.10.2011 - B 9 SB 45/11 B - SozR 4-1500 § 144 Nr. 7 RdNr 12; BSG vom 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 R - juris RdNr 17) .

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 28.09.2020 - L 7 AS 1021/20

    Zivilrecht, Sozialrecht

    Die durch § 144 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGG normierte Zulassungsbedürftigkeit knüpft an das materielle Begehren des Berufungsklägers an, also das ursprüngliche Klageziel (BSG Urteil vom 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 R), soweit dieses im Berufungsverfahren noch verfolgt wird (vgl. BSG Beschluss vom 05.08.2015 - B 4 AS 17/15 B).

    So greift § 144 Abs. 1 SGG auch dann ein, wenn das Sozialgericht eine Klage als unzulässig abgewiesen hat (BSG Urteil vom 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 R).

    Ebenso ist in der Rechtsprechung des BSG anerkannt, dass § 144 Abs. 1 Satz 1 SGG auch dann einschlägig ist, wenn Gegenstand des Berufungsverfahrens eine Untätigkeitsklage nach § 88 SGG ist (BSG Urteil vom 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 R; BSG Beschluss vom 06.10.2011 - B 9 AS 45/11 B) oder wenn das Sozialgericht eine Klagerücknahmefiktion nach § 102 Abs. 2 SGG angenommen hat (BSG Urteil vom 19.03.2020 - B 4 AS 4/20 R), obwohl auch in diesen Fällen nicht über das materielle Begehren zu entscheiden ist.

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 12.10.2018 - L 19 AS 814/18
    Fraglich ist auch, ob die Erklärung des Beschwerdegegners, dass er um einen "klarstellenden" Beschluss bittet, dass sich das Verfahren durch Abschluss eines Vergleichs erledigt sei (vgl. hierzu BSG, Urteil vom 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 R, wonach zweifelhaft ist, ob die gerichtliche Feststellung der Erledigung eines Verfahrens durch ein bestimmtes Erledigungsereignis begehrt werden kann), als ein "Unterbreiten eines Vergleichsvorschlags" ausgelegt werden kann.
  • SG Freiburg, 06.03.2019 - S 16 SF 169/19

    Erstattung von Kosten des Vorverfahrens i.R.d Kostenfestsetzung

    Eine fiktive Terminsgebühr sei unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung des BSG (Urteil vom 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 R) nicht angefallen.

    Für ein Anerkenntnis bleibt damit kein Raum mehr (vgl. Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 5.2.2016 - L 19 AS 1130/15 B -, Rn. 28, juris, m.w.N.; als obiter dictum BSG, Beschluss vom 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 m.w.N.; Lange, NZS 2017, 893; SG Freiburg, Beschluss vom 15.02.2019 - S 6 SF 335/19 E; a.A. Hessisches Landessozialgericht, Beschluss vom 28.11.2016 - L 2 AS 184/16 B - juris; SG Freiburg, Beschluss vom 29.3.2018 - S 14 SF 402/18 E; so ebenfalls noch SG Freiburg, Beschluss vom 17.5.2016 - S 16 SF 6094/15 E).

    Dies entspricht dem Vorgehen, das das Gesetz in § 88 Abs. 1 Satz 3 SGG für den - hier nicht gegebenen - Fall vorsieht, dass der (stattgebende) Bescheid bzw. Widerspruchsbescheid innerhalb einer von dem Gericht mit dem Aussetzungsbeschluss gesetzten Frist ergeht (für eine erweiternde Anwendung des § 88 Abs. 1 Satz 3 SGG aber Lange a.a.O.; B. Schmidt, a.a.O. § 88 Rn. 11 und wohl auch BSG, Beschluss vom 10.10.2017 a.a.O.).

    Auf das obiter dictum des BSG in dem Beschluss vom 10.10.2017 (a.a.O.), in dem nur der nicht unmittelbar einschlägige Gesetzeswortlaut des § 88 Abs. 1 Satz 3 SGG wiedergegeben wird, kommt es damit nicht entscheidend an.

  • SG Frankfurt/Main, 17.04.2018 - S 7 SF 300/15

    Kosten, Erinnerung § 197 SGG

    Bei einer Untätigkeitsklage entsteht keine Terminsgebühr nach Nr. 3106 S. 2 Nr. 3 VV RVG, denn es ist nicht von einer Erledigung des Rechtsstreits durch angenommenes Anerkenntnis nach § 101 Abs. 2 SGG auszugehen (BSG, Urteil v. 10.10.2017 - B 12 KR 3/16).

    Es hat in seinem Urteil vom 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 R - darauf hingewiesen, dass im Falle einer Untätigkeitsklage nicht von einer Erledigung des Rechtsstreits durch angenommenes Anerkenntnis nach § 101 Abs. 2 SGG auszugehen sein dürfe.

  • LSG Berlin-Brandenburg, 21.08.2020 - L 10 AS 868/20

    Sozialgerichtliches Verfahren; Klagerücknahmefiktion (hier: verneint); Gegenstand

    In dem unter dem Aktenzeichen L 10 AS 1096/19 geführten Berufungsverfahren hat der Berichterstatter des Senats den Klägern - unter gleichzeitiger Übersendung der Verwaltungsakte (Band VIII) an die Kanzleiadresse ihres Prozessbevollmächtigten - mitgeteilt, dass die Berufungsbeschränkung des § 144 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGG auch auf eine Berufung anzuwenden sei, die sich - wie hier - gegen die Feststellung eines SG richteten, ein Verfahren sei erledigt (Hinweis auf Bundessozialgericht , Urteil vom 19. Dezember 2017 - B 12 KR 3/16 R, juris RdNr 12).

    Dementsprechend geht das BSG in ständiger Rechtsprechung ohne besondere Erwähnung davon aus, dass bei ausreichenden Tatsachenfeststellungen der Berufungsinstanz bei einer verfahrensfehlerhaft angenommenen Prozessbeendigung eine Sachentscheidung des BSG möglich ist oder eine Aufhebungsentscheidung in Kombination mit der Zurückverweisung erfolgt (vgl nur BSG, Urteil vom 19. März 2020 - B 4 AS 4/20 R, juris RdNr 11; BSG, Beschluss vom 05. Juli 2018 - B 8 SO 50/17 B, juris RdNr 4 und 8; BSG, Urteil vom 04. April 2017 - B 4 AS 2/16 R, juris RdNr 14; BSG, Urteil vom 01. Juli 2010 -B 13 R 58/09 R, juris RdNr 50; offen gelassen von BSG, Urteil vom 10. Oktober 2017 - B 12 KR 3/16 R, juris RdNr 12), wobei es in diesem Zusammenhang schon mehrfach thematisiert hat, dass es zweifelhaft sei, ob einem Revisionskläger sogar das Rechtsschutzbedürfnis für einen Aufhebungs- und Zurückverweisungsantrag fehle, wenn er einen Antrag stellen könne, der auf eine den Rechtsstreit abschließende Entscheidung des Revisionsgericht gerichtet sei (vgl nur BSG, Urteil vom 19. März 2020 - B 4 AS 4/20 R, juris RdNr 11 mwN).

  • LSG Hessen, 08.08.2019 - L 2 AS 328/18

    Kosten

    Eine Terminsgebühr sei nicht entstanden; der Rechtsprechung des Senats (Beschlüsse vom 28. November 2016, L 2 AS 184/126 B und vom 21. März 2012, L 2 AS 517/11 B ) sei unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des BSG vom 10. Oktober 2017 (B 12 KR 3/16 R) nicht mehr zu folgen.
  • BSG, 05.08.2020 - B 12 KR 4/20 BH

    Teilweise Erstattung von Krankenversicherungsbeiträgen

    Vielmehr ist das LSG zutreffend zu dem Ergebnis gekommen, dass in der schlichten Anfügung einer fehlerhaften Rechtsmittelbelehrung an ein Urteil keine Zulassungsentscheidung gesehen werden kann (vgl BSG Beschluss vom 2.6.2004 - B 7 AL 10/04 B - juris; BSG Beschluss vom 6.10.2011 - B 9 SB 45/11 B - SozR 4-1500 § 144 Nr. 7 RdNr 12; BSG Urteil vom 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 R - juris RdNr 17, jeweils mwN) .

    Entscheidend für die Bestimmung des Gegenstandswerts sind allein die mit dem Streitgegenstand unmittelbar verknüpften Interessen (vgl BSG Urteil vom 10.10.2017 - B 12 KR 3/16 R - juris RdNr 15) .

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 18.03.2019 - L 7 AS 25/17

    Angelegenheiten nach dem SGB IIRVG- Keine Streitsachengebühren-Festsetzung !!!

    Etwas anderes ergibt sich auch nicht aus der Entscheidung des BSG vom 10. Oktober 2017 - B 12 KR 3/16 R, in der das BSG bei der Prüfung der Statthaftigkeit einer Berufung, der erstinstanzlich eine Untätigkeitsklage zugrunde lag, hinsichtlich des Wertes des Beschwerdegegenstandes auf den Wert des erstrebten Verwaltungsaktes abgestellt hat.
  • LSG Baden-Württemberg, 19.04.2018 - L 7 SO 2772/16

    Sozialgerichtliches Verfahren - Berufungszulassung - Berechnung des

  • LSG Baden-Württemberg, 06.07.2018 - L 7 BA 1871/18

    Sozialgerichtliches Verfahren - Streitwertfestsetzung durch den

  • LSG Baden-Württemberg, 12.02.2020 - L 3 AS 4066/19

    Sozialgerichtliches Verfahren - Statthaftigkeit der Berufung -

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 23.03.2018 - L 21 R 955/16

    Fiktive Klagerücknahme

  • LSG Mecklenburg-Vorpommern, 25.09.2020 - L 8 AS 113/20

    Sozialgerichtliches Verfahren - Zulässigkeit der Berufung - Wert der Beschwer -

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 29.05.2020 - L 21 AS 1240/18
  • LSG Bayern, 09.07.2019 - L 15 AS 177/18

    Nichtzulassungsbeschwerde, Fiktive Klagerücknahme, Gerichtsbescheid, Wert des

  • LSG Baden-Württemberg, 02.07.2019 - L 10 SF 4254/18 E-B

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - fiktive Terminsgebühr -

  • LSG Hamburg, 30.09.2019 - L 4 AS 249/19

    Sozialgerichtliches Verfahren - Erledigungsrechtsstreit - Klage auf Feststellung,

  • BSG, 26.06.2018 - B 14 AS 431/17 B

    Rechtsschutz gegen eine Meldeaufforderung

  • LSG Hessen, 24.06.2020 - L 6 AS 292/19
  • LSG Sachsen, 02.03.2020 - L 7 AS 82/20
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 22.05.2019 - L 12 SO 641/18

    Beendigung des sozialgerichtlichen Klageverfahrens durch die

  • SG Marburg, 08.02.2019 - S 10 SF 74/17

    Verfahrensrecht, Kostenrecht

  • LSG Sachsen, 18.04.2019 - L 3 AS 968/17

    Anforderungen an die Wirksamkeit einer Verfahrensbeendigung im

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 19.02.2018 - L 19 AS 2278/17

    Ablehnung von Prozesskostenhilfe

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 30.01.2019 - L 12 AS 454/18

    Zulässigkeit der Verbindung von sozialgerichtlichen Verfahren

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 30.01.2019 - L 12 AS 452/18

    Zulässigkeit der Verbindung von sozialgerichtlichen Verfahren

  • LSG Berlin-Brandenburg, 13.03.2018 - L 31 AS 2874/16

    Beschränkung der Berufung bei einem Feststellungsbegehren auf Nichterledigung des

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 15.04.2019 - L 21 AS 592/19

    Anforderungen an die Wirksamkeit einer Verfahrensbeendigung im

  • LSG Sachsen, 12.02.2019 - L 3 AS 405/16

    Begründetheit der Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Berufung im

  • BSG, 28.11.2018 - B 4 AS 406/17 B

    Verfahrensrüge im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 30.01.2019 - L 12 AS 458/18

    Wirksamkeit von Prozessvergleichen im sozialgerichtlichen Verfahren

  • SG Marburg, 20.05.2019 - S 10 SF 62/17
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 30.01.2019 - L 12 AS 456/18

    Wirksamkeit von Prozessvergleichen im sozialgerichtlichen Verfahren

  • LSG Mecklenburg-Vorpommern, 20.08.2019 - L 8 AS 369/19

    Die Wertgrenze des § 144 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGG von 750.- EUR. gilt auch für eine

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