Rechtsprechung
   BSG, 11.11.2003 - B 12 RA 2/03 R   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2003,4577
BSG, 11.11.2003 - B 12 RA 2/03 R (https://dejure.org/2003,4577)
BSG, Entscheidung vom 11.11.2003 - B 12 RA 2/03 R (https://dejure.org/2003,4577)
BSG, Entscheidung vom 11. November 2003 - B 12 RA 2/03 R (https://dejure.org/2003,4577)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2003,4577) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (9)

  • lexetius.com

    Rentenversicherung - Versicherungspflicht - selbständig tätiger Physiotherapeut - Pflegeperson iS des § 2 S 1 Nr 2 SGB VI - eigene Gestaltungsmöglichkeit - Abhängigkeit - ärztliche Verordnung

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Rentenversicherung

  • IWW
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Versicherungspflicht in gesetzlicher Rentenversicherung; Selbständige Physiotherapeutin in der Krankenpflege; Personenkreis der versicherungspflichtigen Pflegepersonen; Beschäftigung freier Mitarbeiter; Behandlung aufgrund ärztlicher Verordnung; Zweck der ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    HeilMRL; MPhG; SGB VI § 2 S. 1 Nr. 2
    Krankengymnasten als Pflegeperson nach § 2 S. 1 Nr. 2 SGB VI, Subordinationsverhältnis zwischen Ärzten und Heilmittelerbringern

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (15)

  • BSG, 23.07.2015 - B 5 RE 17/14 R

    Rentenversicherung - Versicherungspflicht - selbstständig tätiger Logopäde -

    Das BSG habe bereits in seiner Entscheidung vom 11.11.2003 (B 12 RA 2/03 R - Juris) erklärt, dass Spielraum für eigene Gestaltungsmöglichkeiten nichts an der grundsätzlichen Abhängigkeit eines Heilmittelerbringers von der Verordnung des Arztes ändere.

    Ebenso wenig ergebe sich zu Gunsten der Rechtsauffassung des SG etwas aus den Entscheidungen des BSG vom 11.11.2003 (B 12 RA 2/03 R - Juris) und vom 12.1.2007 (B 12 R 14/06 B - Juris) .

    Der 12. Senat des BSG hat in mehreren Entscheidungen (vgl BSG SozR 3-2600 § 2 Nr. 1, 2 und 3; BSG Urteil vom 11.11.2003 - B 12 RA 2/03 R - Juris RdNr 13) den Kreis der versicherungsfreien von den versicherungspflichtigen Heilberufen danach abgegrenzt, ob die heilberuflich Tätigen selbst Heilkunde ausüben oder eine Krankenbehandlung auf Verordnung eines Heilkundigen durchführen (Heilhilfsberufe), und letztere als in der Krankenpflege tätige Pflegepersonen iS des § 2 S 1 Nr. 2 SGB VI eingestuft.

    In diesem Fall stellen sie nicht wie Heilkundige Diagnosen und bestimmen nicht den Therapieverlauf nach Art und Umfang (vgl BSG SozR 3-2600 § 2 Nr. 2 Leitsatz und S 8 sowie Nr. 3 Leitsatz und S 14, vgl auch BSG Urteil vom 11.11.2003 - B 12 RA 2/03 R - Juris RdNr 17) .

    Der Arzt bleibt danach Herr des gesamten Heilverfahrens und der Therapeut hat sich grundsätzlich nach den in der Verordnung enthaltenen Vorgaben zu richten (BSG Urteil vom 11.11.2003 - B 12 RA 2/03 R - Juris RdNr 15) .

  • BVerfG, 25.04.2016 - 1 BvR 1147/12

    Erfolglose Verfassungsbeschwerde betreffend die Versicherungspflicht einer

    Hieran hat das Bundessozialgericht auch nach gesetzlichen Neuregelungen des Masseur- und Physiotherapeutengesetzes festgehalten (vgl. Urteil vom 11. November 2003 - B 12 RA 2/03 R -, juris, Rn. 12).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 17.04.2013 - L 22 R 1149/11

    Versicherungspflicht - wesentliche Änderung - Ergotherapeutin -

    Ihre neue Rechtsauffassung stütze sich insbesondere auf die Ausführungen, die das BSG im Urteil vom 11. November 2003 - B 12 RA 2/03 R und im Beschluss vom 12. Januar 2007 - B 12 R 14/06 B zu der Frage gemacht habe, ob so genannte Heilmittelerbringer selbst Heilkunde ausübten.

    Diese Gestaltungsmöglichkeiten ändern allerdings nichts an der grundsätzlichen Abhängigkeit der Heilmittelerbringer von der Verordnung des Arztes (so BSG, Urteil vom 11. November 2003 - B 12 RA 2/03 R zum Physiotherapeut als Pflegeperson nach § 2 Satz 1 Nr. 2 SGB VI).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 28.05.2004 - L 14 RA 28/04

    Rentenversicherung

    Für die vorliegend zu klärenden Fragen der Versicherungspflicht und Befreiung von der Versicherungspflicht der selbständig tätigen Klägerin ist die Beklagte zuständig (vgl. auch Urteil des Bundessozialgerichts vom 11.11.2003 (B 12 RA 2/03 R = SGb 2004, 34).

    Selbständige Physiotherapeuten gehören zu den Pflegepersonen im Sinne des § 2 Satz 1 Nr. 2 SGB VI (Urteile des Bundessozialgerichts vom 30.01.1997 (12 RK 31/96 = SozR 3-2600 § 2 Nr. 2) und vom 11.11.2003 (B 12 RA 2/03 R = SGb 2004, 34); vgl. auch Kasseler Kommentar zum SGB VI, § 2 Rdn. 13).

    Die Anordnung der Versicherungspflicht für selbständige Physiotherapeuten in der Rentenversicherung ist auch verfassungskonform (Urteil des Bundessozialgerichts vom 11.11.2003, a.a.O.) Für die Zeiträume der Praxisgründung (01.09.1996) bis zum 14.03.1998 und erneut ab Februar 1999 - d.h. in den Zeiträumen, in denen die Klägerin im Zusammenhang mit ihrer selbständigen Tätigkeit keinen versicherungspflichtigen Arbeitnehmer beschäftigt hat - unterfällt die Klägerin aufgrund ihrer selbständigen Tätigkeit als Physiotherapeutin somit der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung.

  • BSG, 23.11.2005 - B 12 RA 13/04 R

    Rentenversicherung - Selbstständiger - Befreiung nach § 231 Abs 6 SGB VI -

    Dabei kann der Senat offen lassen, ob die Klägerin als Physiotherapeutin überwiegend auf Grund ärztlicher Verordnung tätig wurde und damit überhaupt zu den Pflegepersonen iS von § 2 Satz 1 Nr. 2 SGB VI rechnete (vgl BSG, Urteil vom 30. Januar 1997 - 12 RK 31/96 - SozR 3-2600 § 2 Nr. 2; ferner Urteil vom 11. November 2003 - B 12 RA 2/03 R - Die Beiträge Beilage 2004, 306 = USK 2003-52).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 29.10.2004 - L 4 RA 63/03

    Keine Befreiung von der Versicherungspflicht bei Beschäftigung mehrerer

    Mit der Einführung des § 2 S. 1 Nr. 9 SGB VI a.F. hat der Gesetzgeber die berufsgruppenspezifische Regelung der Versicherungspflicht von Selbstständigen lediglich weiterentwickelt (BSG, Urteil vom 11.01.2003, B 12 RA 2/03 R, SGb 2004, 34).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 06.09.2005 - L 16 RA 161/04

    Rentenversicherung - Versicherungspflicht einer selbständigen Physiotherapeutin -

    Die Klägerin sei als selbständige Physiotherapeutin nach § 2 Satz 1 Nr. 2 SGB VI versicherungspflichtig (Verweis auf BSG, Urteil vom 11. November 2003 - B 12 RA 2/03 R - nicht veröffentlicht).

    Die Versicherungspflicht für selbständige Physiotherapeuten begegnet keinen durchgreifenden verfassungsrechtlichen Bedenken (vgl. BSG, Urteil vom 11. November 2003 - B 12 RA 2/03 R - nicht veröffentlicht - unter Verweis auf BSG SozR 3 - 2600 § 2 Nr. 5 S. 31 ff.).

  • BSG, 13.03.2012 - B 12 R 36/11 B
    Die Klägerin hat insbesondere nicht deutlich gemacht, warum diese Frage nicht bereits durch die von ihr selbst zitierte Rechtsprechung des BSG (zB BSG SozR 3-2600 § 2 Nr. 2 S 9; BSG Urteil vom 11.11.2003 - B 12 RA 2/03 R - Die Beiträge Beilage 2004, 306; vgl ferner BSG SozR 4-2600 § 231 Nr. 2 RdNr 13) geklärt ist.
  • BSG, 12.01.2007 - B 12 R 14/06 B

    Versicherungspflicht selbstständig tätiger Physiotherapeuten in der gesetzlichen

    Mit diesen Ausführungen hat die Klägerin nicht in der erforderlichen Weise dargetan, warum die von ihr aufgeworfene Frage nach dem oben genannten Urteil des Senats, auf das in späteren Entscheidungen verwiesen wird (Urteil vom 11. November 2003, B 12 RA 2/03 R, Die Beiträge Beilage 2004, 306; vgl ferner Urteil vom 23. November 2005, B 12 RA 13/04 R, SozR 4-2600 § 231 Nr. 2 RdNr 13) klärungsbedürftig geblieben oder erneut klärungsbedürftig geworden ist.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 08.04.2008 - L 12 RA 119/03

    Versicherungspflicht einer selbstständigen Physiotherapeutin; Befreiung von der

    Auch das Gesetz über die Berufe in der Physiotherapie vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1084, Masseur- und Physiotherapeutengesetz - MPhG -, durch das die Bezeichnung der Berufe des Masseurs und medizinischen Bademeisters und des Krankengymnasten abgelöst und durch die Bezeichnung Physiotherapeut bzw. Physiotherapeutin ersetzt wurde, hat keine inhaltlichen Änderungen im Hinblick auf die Versicherungspflicht erbracht. Insbesondere kann der Neuordnung des Berufsbildes nicht entnommen werden, dass Physiotherapeuten, wenn sie nach ärztlicher Verordnung tätig werden, wie Heilkundige Diagnosen stellen, die Art und den Umfang der Behandlung bestimmen und von Weisungen des Arztes frei sind (vgl. BSG, Urteil vom 30. Januar 1997 - 12 RK 31/96 - SozR 3-2600 § 2 Nr. 2).  Etwas anderes gilt auch nicht im Hinblick auf die Regelungen im Fünften Buch des Sozialgesetzbuchs (SGB V) und die Heilmittelrichtlinien (HMR) (vgl. BSG, Urteil vom 11. November 2003 - B 12 RA 2/03 R - in juris veröffentlicht).
  • LSG Schleswig-Holstein, 27.05.2013 - L 1 R 29/11

    Rentenversicherung - Versicherungspflicht - selbständig tätiger Physiotherapeut -

  • SG Düsseldorf, 20.01.2015 - S 44 R 599/12

    Rentenversicherungspflicht eines selbstständigen Physiotherapeuten mit eigener

  • LSG Hamburg, 15.05.2012 - L 3 R 32/11
  • SG Kassel, 27.04.2010 - S 6 R 98/07

    Rentenversicherung - Versicherungspflicht - Krankengymnast - Physiotherapeut -

  • LSG Hamburg, 18.09.2007 - L 3 R 129/05

    Bestehen einer Rentenversicherungspflicht bei einer selbstständigen Tätigkeit als

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht