Rechtsprechung
   BSG, 28.09.1998 - B 2 U 236/98 B   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1998,7965
BSG, 28.09.1998 - B 2 U 236/98 B (https://dejure.org/1998,7965)
BSG, Entscheidung vom 28.09.1998 - B 2 U 236/98 B (https://dejure.org/1998,7965)
BSG, Entscheidung vom 28. September 1998 - B 2 U 236/98 B (https://dejure.org/1998,7965)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1998,7965) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Darlegungserfordernis im Hinblick der Divergenz mit einem Urteil des Bundessozialgerichtes - Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache - Unzulässigkeit der Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision wegen unzureichender Begründung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    SGG § 128, § 160 Abs. 2 Nr. 3
    Verstoß gegen die Denkgesetze als Verfahrensfehler im sozialgerichtlichen Verfahren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)

  • BSG, 02.02.1999 - B 2 U 6/98 R

    Arbeitsunfall - haftungsausfüllende Kausalität - Gelegenheitsursache -

    Ein Verstoß gegen die Denkgesetze liegt nicht schon dann vor, wenn das Gericht eine falsche Folgerung gezogen hat, sondern nur dann, wenn aus dem festgestellten Sachverhalt nur eine Schlußfolgerung gezogen werden kann, jede andere, also auch die, welche das Gericht tatsächlich gezogen hat, nicht "denkbar" ist (BSG Beschluß vom 28. September 1998 - B 2 U 236/98 B; Meyer-Ladewig, SGG, 6. Aufl 1998, § 128 RdNr 12 mwN).
  • BSG, 14.12.1999 - B 2 U 3/99 R

    Unfallversicherungsschutz einer Gastwirtin auf dem Betriebsweg im häuslichen

    Ein Verstoß gegen die Denkgesetze liegt nicht schon dann vor, wenn das Gericht eine falsche Folgerung gezogen hat, sondern nur dann, wenn aus dem festgestellten Sachverhalt nur eine Schlußfolgerung gezogen werden kann, jede andere, also auch die, welche das Gericht tatsächlich gezogen hat, mithin nicht "denkbar" ist (BSG Beschluß vom 28. September 1998 - B 2 U 236/98 B - = HVBG-Info 1999, 2933; Meyer-Ladewig, SGG, 6. Aufl, 1998, § 128 RdNr 12 mwN).
  • BSG, 30.06.1999 - B 2 U 28/98 R

    Arbeitsunfall - innerer Zusammenhang - eigenwirtschaftliche Tätigkeit - besondere

    Ein Verstoß gegen die Denkgesetze liegt nicht schon dann vor, wenn das Gericht eine falsche Folgerung gezogen hat, sondern nur dann, wenn aus dem festgestellten Sachverhalt nur eine Schlußfolgerung gezogen werden kann, jede andere, also auch die, welche das Gericht tatsächlich gezogen hat, nicht "denkbar" ist (BSG Beschluß vom 28. September 1998 - B 2 U 236/98 B - Meyer-Ladewig, SGG, 6. Aufl, 1998, § 128 RdNr 12 mwN).
  • LSG Bayern, 29.04.1998 - L 17 U 280/97

    Kein UV-Schutz für einen alkoholisierten LKW-Fahrer bei einem tödlichen

    HVBG HVBG-Info 31/1999 vom 01.10.1999, S. 2930 - 2934, DOK 364.286; 374.286/017 Kein UV-Schutz für einen alkoholisierten LKW-Fahrer bei einem tödlichen Handgemenge mit einem Grenzbeamten - Urteil des Bayerischen LSG vom 29.04.1998 - L 17 U 280/97 - mit Folgeentscheidung in Form des BSG-Beschlusses vom 28.09.1998 - B 2 U 236/98 B Kein UV-Schutz (§ 548 Abs. 1 Satz 1 RVO = § 8 Abs. 1 Satz 1 SGB VII) für einen alkoholisierten LKW-Fahrer bei einem tödlichen Handgemenge mit einem Grenzbeamten; hier:.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht